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Alles auf Anfang

Azina seufzte schwer als Jane mit strenger Selbstachtung sprach: „Tja, wer wollte wohl sonst die Führung übernehmen?“ Die junge Falknerin zieht sich zurück und beobachtet das geschäftige Treiben der Menschen auf dem Platz der, in ein mildes Licht gehauchten Karawanserei. Vor allem die verschleierte Söldnerin hat es ihr angetan. Sie folgt ihren eleganten Bewegungen während sie über ihre eigene Situation nachdenkt.

Wieder einer mehr, der meint mich herumkommandieren zu können. Dabei rühmt sie damit, die Menschen richtig einzuschätzen. Sie widerspricht Frauen verachtenden Novadis nicht – hat ja eh keinen Sinn -, bandelt mit waffenstarrenden Söldnern an und verhandelt die Preise mit Karawansereibesitzern aus – Kunststück, aus dem Buch ablesen kann ich auch – . Nur mich scheint sie nicht als das wahrzunehmen was ich bin.

Azina seufzte erneut.

Nun gut. Wie alle anderen zuvor, wird auch sie lernen, wie die Dinge laufen. Ich habe Zeit.

Immerhin war sie erfolgreich bei der Suche nach Begleitschutz, während ich mir ne ordentliche Portion Zittabar zu Gemüte zog. Daher können wir am morgigen Tag weiterziehen. Ich denke, ich werde mal versuchen Adaque frei fliegen zu lassen. Wenn ich das richtig beurteile, wird er mir folgen oder mir, auf meiner Schulter sitzend, Gesellschaft leisten. Oder beides abwechselnd.

Ich schätze heute passiert nicht mehr viel. Da kann ich ja ein paar Waffenübungen durchführen. Hauptsache es schaut elegant aus, damit ich mich nicht blamiere, wenn ich den Speer so und so schwinge.

Vermeintlich elegant schwingt Azina ihren bänderbehafteten Speer durch die Lüfte und vollzieht dabei ein paar mehr oder weniger gezielte Stiche auf eine bestimmte Stelle. Dabei achtet sie darauf, dass sich die Bänder nicht verheddern.

Ich bemerkte neulich, dass sich meine ursprüngliche Strategie nicht auszahlen wird. Man kann mit dem Speer nicht wirklich parieren. Es ist mehr ein zurückweichen, denn gegenhalten. Das verkompliziert die Sache ein wenig. So kann ich einen Gegner nicht wirklich bekämpfen. Zurückweichen und Waffen abfangen kann ich recht gut, aber sonst? Ich treffe einfach nicht gut genug. DA!!!

Schnell sticht Azina zu … und verfehlt ihr anvisiertes Ziel

Mist!

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Gedanken der Azina

65 Responses to Alles auf Anfang

  • ooc: Azina wird sich mit dem Speer jetzt offensiv ausrichten, da ich selbst als Spieler zu der Erkenntnis gekommen bin, dass es nicht viel Sinn macht, mit dem Speer defensiv zu bleiben. U. a. wg. dem Waffenmodifikator (PA -2 bzw. -3). Säbel und Linkhand bleibt ihre defensivere Option im Nahkampf. Schnellziehen wird später ggf. interessant, um den Stil zu perfektionieren: Offensiv mit Speer, und wenns eng wird Waffen wechseln.

    Aber zunächst werde ich versuchen ihr – nun doch Aaron;) – Finte beibringen zu lassen. Danach dann gezielter Stich und Umreißen. Die Punkte (AT/PA) kann man ja nicht umverteilen, oder? Da bleibt nur das ingame Training + Lehrmeister. Daher die Frage gestern, da ein TW von 8 nicht wirklich SF-fähig ist.

  • ooc: Meinst du tatsächlich die Nivesen oder doch eher die Novadis? Vermute ja letzteres, da ich mir jedoch nicht restlos sicher bin, frage ich mal nach?
    Noch eine Frage, mittlerweile denke ich das Schmuckstück, welches ich mal aus jux, konzipiert hatte, wäre vielleicht passender für Azina als die Bürste.
    Weitere Frage, beherrscht Azina eigentlich den Ausfall, das könnte gerade in Kombination mit dem Axxeleratus aus dem Thaumatursom und entsprechenden Werten, interessante Ergebnisse erzielen, vermute ich.

    Und bezüglich dem ewigen Dilemma, des (versuchten) herumkommandierens von Azina, findet sich bestimmt auch (irgendwann) eine Lösung. Würde es helfen, wenn Azina älter wäre?

  • ooc: ups, natürlich Novadis danke. Nee Azina beherrscht noch gar keine offensiven SF. Ich denke es ist zum einen das Alter und zum anderen ich selbst als Spieler.

  • ooc: Also interessant für Speere als Nahkampf SF sind: Finte, gezielter Stich und Todestoss auch Klingenwand und Klingensturm aber beide sind eher schwer für Azina zu erlernen. Umreißen ist natürlich auch sehr gut.

  • ooc: Ganz abgesehen davon, dass es noch diverse andere Möglichkeiten gäbe, ein simpler Favilludo als wirkender Spruch auf dem Speer, welcher sinnigerweise ein Thaumatursom sein sollte, in der Variante Leuchtender Panzer (beispielsweise) wäre auch höchst effektiv, ansonsten wären andere mögliche Canti Attributo (finde ich aber ungeeignet für einen Speer, ähnliches gälte auch für den Corpofresso, beides nur bedingt affin zum Objekt), oder Pfeil des Elements in der Variante Speer…, Dunkelheit und Nebelwand ließe sich auch gut einsetzen…, weiterhin wäre es ja auch möglich einen Elementar an die Waffe zu binden, mit dem Auftrag Schütze/Wache über Träger des Speeres, dann wäre das mit der Parade wohl nicht mehr so wichtig…

  • ooc: Also DAS wär ja mal eine Idee Jan. Nur wird das für Azina unerschwinglich. Außerdem hoffen sowohl sie als auch ich, dass sie den weißen Speer zurückbekommt. Dann würde der bisherige nutzlos. Und, ob man den neuen dann verzaubern kann ist fraglich. Müsste man ausdiskutieren bzw. den aktuellen Meister entscheiden lassen.

  • ooc: Für alle Probleme gibt es eine Lösung (oder mehrere?) … Christian, was wäre, wenn nicht die Waffe verzaubert wird, weil, du vermutest, dass Azina eine andere (besagten weißen Speer) erhält, dann wird halt was anderes verzaubert, wie wäre es mit dem Band das Azina um ihre Speere bindet (wiewohl ich dafür wäre, dass jenes optisch angepasst würde, um es zur Verzauberung affin zu machen) oder ein entsprechender Handschuh, bzw. Amreif (oder andere passende Gegenstände).

  • ooc: wie meinst du das mit „optisch“ anpassen? Da gibs nix anzupassen, Stil ist Stil:)

    Andere passende Gegenstände wär natürlich eine Möglichkeit. Bisher haben wir ja noch im niedrig-Level-Bereich gespielt. Also auch ohne großartige Artefakte und Verbesserungen. Könnte man ja stückweise einführen, teilweise tun wir das ja schon (siehe Nehazets Feder). Nur bleibt das Problem, dass es für Azina unerschwinglich ist. Es müsste schon ein Geschenk sein, oder die Bezahlung einer Queste. Also nichts mit dem sie rechnen würde. Sie versucht es eher auf eigene Faust, als darauf zu hoffen. Wenn es passiert: super! wenn nicht, wird sich durchgebissen.

  • ooc: Wirkende Sprüche in Artefakten werden erleichertert, wenn der Träger des Artefaktes zu diesen passt. Und ich finde ein paar braun und weiße Bänder sind nur bedingt affin zu z,B. Illusionen (Favilludo) und mir erscheint es als noch weniger affin zu anderen Bereichen, deswegen schrieb ich von „optisch anpassen“.
    Wie wäre es denn beispielsweise damit, das weiß durch silberne/mondsilberne (oder Arkaniumfäden) zu ersetzen, entsprechende Schriftzeichen auf den Bändern, sowie die Bänder über metalle oder gemmen aneinander zu binden…

    Also die Feder würde ich eher als Fluff denn als Crunch Artefakt ansehen. Bezüglich der Unerschwinglichkeit, das könnte tatsächlich ein Problem sein, aber da ich (zumindest) in Ansätzen schon Ideen für weitere Abenteuer habe, hätte ich schon eine Idee wo ich ein entsprechendes Thaumatursom unterbringen könnte…

  • ooc: hm, das mit dem anpassen, damit es affiner wird, verstehe ich. Aber erklär, das mal Azina, die in ihren Stil verschossen ist:) Mit kluger Überredung und transparenter Erläuterung könnte sie sicherlich überzeugt werden. Nur stellt sich wieder die Erschwinglichkeit quer. Wenn man ihr allerdings keine Wahl lässt … dann hat sie keine Wahl, als ihren Stil anzupassen. Und silber ist in Ordnung denk ich.

    Ja stimmt schon, mehr ein goody, was aber eine Menge Zeit erspart. Nehazet kann schreiben und schreiben lassen, also ggf. sogar drei verschiedene Schriftstücke auf einmal schreiben. Ist auch ein gutes Training für den Geist. Je nach Kompliziertheit der Texte.

    Ich lass mich mal überraschen was du so auffährst. Bin echt gespannt. Auch wie du das „meisterst“:)

  • ooc: Äh Memorabia würde auch noch funktionieren…, oder Bannbaladin, aber ernsthafter, entweder vor vollendete Tatsachen stellen, wobei das vorgeschlagene schon ein kompromiss wäre, ansonsten natürlich kluge Überredung und transparente Erklärung (oder kennst du Nehazet etwa anders…).
    Nun in der Heraldik wäre Silber weiß, also sollte passen.

    Das tut es wirklich und es würde den anteil an durch das schreibenverursachten krämpfen vermindern, wiewohl wir dankenswerter Weise damit noch nicht spielten. Etwa mit beiden händen, jeweils einzeln oder wie kommst du auf drei verschiedene Schriftstücke ? Wäre mal eine gute Nutzung des Vorteils Beidhändig, mit dem Motoricus sogar weitaus mehr (wäre vielleicht auch mal eine Möglichkeit den Nachteil Wahnvorstellungen spielfördernd einzusetzen, ich sehe es schon vormir, ein Magier mit Beidhändig, Begabung Motoricus, Begabung Selbstbeherrschung, Wahnvorstellungen und weiteren…). Ja, für Zauberer gibt es ja die Sonderfertigkeit Simultanzaubern, welche ich Nehazet sowieso lernen lassen wollte. Wobei das auch darauf ankämme, ob die Texte indem Moment verfasst werden, oder schon vorhanden und nur noch aufgezeichnet werden.

    Ich bin auch schon gespannt, ich habe vor Jahren ja schon mal „gemeistert“, so wirklich zufrieden war ich mit meinen Leistungen damals nicht…
    Bezüglich dem auffahren, ich versuche möglichst viele Verknüpfungen (und von dort aus entsprechend fortlaufende, logische/mögliche, Entwicklungen) einzubinden. Als Beispiel dafür, auf anderer Ebene, dient Lunaluo, welche laut von mir formulierter Hintergrundgeschichte auf Lotte traf…
    Auch überlege ich ob ich Tesia Simmerkerch noch einen Auftritt gönne, aber ich höre lieber auf, bevor ich meine kompletten Ideen hier niederschreibe…
    Ich bin auch auf dein Abenteuer gespannt…

  • ooc: Gut, silber ist OK. Bin ich mal gnädig *hust

    Wenn du jetzt noch die Bewegungen beschleunigst, ist es eine Herausforderung, ob das Gehirn von Nehazet das alles verarbeiten kann. Drei verschiedene Texte (ja, ich meine beidhändig) gedanklich zu formulieren und zwei davon durch das Gehirn direkt gesteuerte Hände + Feder, die es fehlerfrei niederschreiben. Die genannten Fähigkeiten, sollten helfen, dieses Kunststück zu vollbringen.

    Hm, da drängt sich mir eine Frage auf: Wer ist Tesia Simmerkerch?:D Aber hast Recht, nicht zu viel verraten. Mein Abenteuer habe ich noch nicht, hoffe, ich komme erst nach dem Sommmer ran, damit ich genug Zeit zum vorbereiten habe, da ich kurz vor meinem Abschluss stehe und demnächst meine Abschlussarbeit schreiben muss.

  • ooc: Da fällt mir noch ein, die Füße gäbe es ja auch noch, welche Werte in Körperbeherrschung wären dafür wohl notwendig? Bezüglich der mentalen und physischen Beschleunigung, an der arbeite ich für Nehazet sowieso schon.

    Tesia Simmerkerch ist die Seherin von Heute und Morgen aus dem Abenteuer mit dem Gefäß Rohals, müsste auch unter den (N)SC auf Nehazets Charakterseite zufinden sein. Wobei ich mir nicht sicher bin ob es Tesia oder Teke war, ich denke es war Tesia.

    Dann viel Erfolg bei der Abschlussarbeit.

  • ooc: Die Füße! Dann müsste Nehazet aber auch die Schreibumgebung anpassen. Ganz normal auf einem Stuhl an einem Tisch sitzend wirds schwierig, denk ich. Aufm Boden sowieso. Müsste zusätzlich ne Art Fußtisch haben, welches wo er die Dokumente ordentlich aufbereiten kann (und nicht verrutschen). Das mit dem „Umblättern“ wird dann schwierig. Ich denke, um das alles zu schaffen sind sehr hohe Werte von Nöten. Aber Zeit spielt ja in mittelferner Zukunft ggf. keine Rolle mehr. Ich denke es ist einfacher, einfach mehrere solcher Federn zu besitzen und zu jeder separat zu sprechen. Stichwort Mehrstimmigkeit oder gar Gedankenübertragung. Oder müsstest schnell hin und herlaufen, um den Federn super schnell was zuflüstern. Flash könnte es!

    Ah, jetzt, wo ich es eben gelesen habe, erinnere ich mich an sie. Aber ich weiß nicht mehr, was sie so machte. Gut, lasse ich mich überraschen. Gute Idee, übrigens, die Charaktere (+ kurze Beschreibung der Person und der Beziehung) aufzuzeichnen, um sie später ggf. zu verwenden. Sollte ich auch mal machen. Habe bisher nur eine kleine Übersichtsliste, aber keine ausführliche Dokumentation.

    Danke.

  • ooc: Ja ist mir schon bewusst, fixierte Pergamente/Papiere wären durchaus von Vorteil in solch einem fall. Ich denke nicht das Flash solche Federn benötigen würde, er könnte probleme bezüglich der kinetischen und thermischen Energie die durch das Schreiben bei hoher Geschwindigkeit entsteht bekommen. Wobei Flash zumindest den Vorteil von entsprechenden Speichersystemen (beispielsweise von Computern hätte, ähnlich der Stargate Kommando SG-1 Folge „Das Erbe der Attaniker“(?))

    In dem Abenteuer nicht sehr viel, eigentlich nur enttarnt werden… (Achja und Raxan Schattenschwinge war ihr nicht bekannt)
    Auf meiner Seite (also Nehazets Charakterseite) sind zumindest alle notiert, welche ich in hinblick auf Nehazet bedeutend fand, vielleicht findest du darunter welche. Weitere müsstest du ergänzen.

  • ooc: Wenn wir mal die Epoche und Flash selbst weglassen und nur seine Fähigkeiten nehmen und sie (per Zauber, der gleiches bewirkt) auf Nehazet übertragen, stellt sich das Problem, dass er zwar schnell wäre, aber doch nur 4 Gliedmaßen hätte. Daher wäre die Variante mit den vielen Schreibfedern noch schneller! Es sei denn, die Federn passen sich seiner Geschwindigkeit an, dann gibt es keinen Vorteil dadurch. Was aber nicht möglich sein dürfte, da die unglaubliche Reibungswärme der Federn nicht nur a) die Tinte trocknen würde, sondern b) gleich das Pergament in Brand setzen würde. Nehazet selbst, müsste sich in entsprechende Schutzzauber hüllen, um nicht zu verglühen. Natürlich könnte man auch das Pergament schützen. Nur müsste man das Schreiben auf ihnen separat erlauben! Auch müsste die Tinte entsprechend robust sein. Und das wird teuer. Welche Materialien sollte man dafür nehmen? In Stein meißeln wär noch ne Idee, nur lassen die sich so schlecht ablegen.

    Ich halte also die Variante: viele Federn mit normaler Geschwindigkeit + superschneller Nehazet für geeigneter, weil wirtschaftlicher
    besser als
    die Variante: vieri normale Federn + 4 Gliedmaßen Nehazets

    Mit erhöhten technischem Möglichkeiten wäre in der Tat so einiges drin, aber ich denke das schweift zu sehr ab *hust also so von Dere/Aventurien …

    Hm ja, Schattenschwinge … sagt mir jetzt auch nix. Ja, so einige davon könnte ich von dir abgucken. Vor allem die Schreibweise der Namen. Fällt mir doch recht schwer, das vom Hörensagen zu Papier zu bringen. Aber die persönliche Einschätzung ist natürlich eine ganz andere.
    Hm, enttarnt werden … nun verrätst du ja doch so einiges, haha:)

  • ooc:Ja Flash sollten wir tatsächlich ruhen lassen, sonst kommt am Ende noch jemand auf die Idee, per Sphärenreisen zu erklären, warum/wieso ein entsprechender Mutants&Masterminds Speedster auf Dere/Aventurien strandete (gäbe wunderbare Verknüpfungen mit dem orange gewandeten Diener des Blutkaisers)…
    Also angeblich passen sich die Federn der Sprechgeschwindigkeit an, jene wurde allerdings noch nicht maximiert. Bezüglich solche Probleme wie der Reibunsgwärme, das ließe sich per Elementar des Feuers/Eises oder Wassers, sowie vermutlich per Caldofrigo und/oder Glyphen der Elementaren Attraktion Wasser/Eis oder Glyphe der Bannung des Elementes Feuers lösen, einiges davon dürfte auch dem schnellen trocknen entgegen wirken. Weiterhin könnte ein Elementar des Humus (vielleicht) dazu gebracht werden aus Steineiche entsprechendes Aufzeichnungsmaterial zu fertigen, da Steineiche nicht brennt wäre das auch eine Alternative (hmm Iryanleder müsste auch funktionieren).

    Zumal die Variante superschneller Nehazet sowieso gewisse weitere Vorteile hätte…

    Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass bei entsprechender Geschwindigkeit die Kapazität des Schreibmediums schnell erreicht sein könnte, was dann wiederrum dazu führt das die Person warten müsste (deswegen die Anspielung auf die entsprechende Episode, wo Sam in einer Szene an einem Buch schrieb, nur zu schnell für den Computer war, was dazu führte das der Arbeitsspeicher regelmäßig voll war und Sam dann warten musste bis der Rechner hinterher eilte.

    Raxan Schattenschwinge ist eine Seherin von Heute und Morgen, in ihren Kreisen recht bekannt, ich ging bezüglich Nehazet auch nur deswegen davon aus das er sie kennt, da jene beim Allaventurischen Konvent 1020 BF in Punin zugegen war (wie viele andere auch, z.B. ein gewisser Xenos von den Flammen…, oder die Gezeichneten…, einige Schamanen und Druiden, wobei ein Druide aus der Umgebung Mhanadistans auch darunter war Al’Gharra, wenn ich mich recht erinnere). Manchmal habe ich mit den Namen auch meine Probleme, naja was solls, wenn Rahja/Radscha, Rondra/Ra’andraat, Kor/Khor/Khorr, Praios/Brajan/Brajanos/Ppprs, Hesinde/H’szint, Chary’biz/Charyptoph, Effar/Efferd, Tsa/Tzahh/Tsatura, Satu/Satuaria, Satinav/Ssad’Huar (oder war das auch Satu?), Aves/Avesha, Nandus/Nandusha, Simia/Siminia ich denke ich höre hier mal besser auf… gilt, dann ist gegen geringfügig anders geschriebene Namen wohl auch nur bedingt einspruch zu erheben, vermute ich.
    Ja das ist sie, sollte sie in dem fall ja auch sein.
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde sie mit bei den Dingen erwähnt die unter Oculus Astralis Einfluss leuchteten, dass war, neben Delia, die einfachste Enttarnung einer Hexe, und bei ihr auch noch ungewollt…
    Und wann verrate ich schonmal etwas, ich informiere ganz Nandusgefällig also…

  • ooc: Hm, ich denke nicht, dass Flash etwas mit dem Blutmagier zu tun hat. Die Farbe seiner Gewandung scheint nicht im Zusammenhang zu stehen. Zumal unser orangener Freund ja nicht zwingend einer Sphäre enthüpfte.

    Unter den, von dir genannten, Aspekten, scheint es doch am sinnvollsten zu sein, eine einzige Feder und einen superschnellen Nehazet zu haben, der von div. elementaren Dienern unterstützt wird. Wenn ich es recht bedenke sind die elementaren Diener wirklich ein Allroundwerkzeug, die quasi alles können (sofern es ihrer Gesinnung entspricht). Verdammt mächtig die Jungs. Ich wundere mich einmal mehr, dass sie die Befehle/Bitten tatsächlich ausführen und nicht vor Müdigkeit gegenüber der ständigen Ruferei die „Beine“ hochlegen und verweigern. Sie haben ja nix davon, außer, dass sie nicht so schnell zurück dürfen, wo sie herkommen, wenn der Magier alles richtig macht. Hm, so überlegt, ist es ja Erpressung und kein charismatisches Bitten.

    Die weitere gewissen Vorteile sind, dass Nehazet, gar nicht unbedingt länger leben muss, um all seine Wünsche zu erfüllen. Er macht es einfach in einem Bruchteil der Zeit. Lediglich für die Kommunikation mit Menschen muss er sich ein wenig reduzieren. Das birgt jedoch die Gefahr, dass er NOCH weltfremder wird/wirkt, weil er der Konservation überdrüssig wird. „Das hält doch nur auf.“- um ihm ein paar Worte in den Mund zu legen.

    Ja stimmt, das problem mit dem Arbeitsspeicher ist das gleiche, wie mit dem Pergamentwechsel. Nur, kannst du es selbst tun, während Sam auf den Rechner warten musste.

    Das mit den Namen ist ja schon an sich kompliziert genug. Dazu kommen gewisse körperliche Einschränkungen, na ja. Lesen ftw!

    Übrigens, du hast deinen Post als ooc markiert. Daher steht Nandus nicht zur Debatte! Du hast aus dem Nähkästchen geplaudert!:D

  • ooc: Ich meinte ja auch nicht als Verbündeteten, wobei es schon seltsam wäre, (es sei denn der Bosparano Dialekt (wäre tatsächliches richtiges Latein gewesen…), wobei, wenn wir gerade bei Gewandungsfarben sind, Flash wäre dann ein Diener Praios oder, ich meine rot/golden (also abgesehn von Jay Garrick).

    Ja Elementare sind wirklich sehr mächtig, was diese Debatte Bitten/Befehlen betrifft, in Myranischer Magie gibt es eine Optionalregel, nach der ausgesucht werden kann, ob der „Beschwörer“ das „beschworene Wesen“ bittet oder ihm einen Befehl erteilt. Wiewohl du nicht vergessen solltest, das der Magier ebenfalls etwas gibt, nämlich einen Teil seiner Kraft (wenn auch nur temporär), dann kommt hinzu das nur für spezielle Anwendungen (also Elementarabhängig) Elementare gerufen werden und dass die Charaktere entsprechende Kenntnisse erst noch erlernen müssen, weiterhin möglicherweise noch Geschenke darbringen, wobei ich dir zustimme, dass drei Zauber der Komplexitäten D,E und F, etwas wenig sein mögen, für die Machtfülle die sich ergeben kann.

    Möglicherweise muss er gar nicht langsamer werden, Stichpunkt „Gedankensprache“, oder er hinterlässt einfach Nachrichten (so nach dem Motto, bin Kakaotrinken in Meridiana, sehen uns zur zweiten Rondrastunde wieder…), was auch nur bedingt funktionieren würde.

    Ja/Nein, ich habe davon berichtet, dass jene enttarnt wurde, ich habe nicht gesagt das ich Sie enttarnt hätte (nur vergessen zu erwähnen, dass Nehazet sie enttarnte). Aus Sicht Nehazets war das ganze Nandusgefällig, sicherlich aus der Perspektive des Spielers war es wohl entweder ein geplaudere aus dem Nähkastchen oder ein Verraten von Informationen (welche jedoch, wenn ich mich recht ersinne sowieso auch den anderen Spielern zugänglich waren) oder eine gewisse Unsensibilität bezüglich gewisser, von anderen, sensiblen Informationen (Da fällt mir die Szene ein wo Sheldon gegenüber Penny einen gewissen Teilchenbeschleuniger erwähnt…) oder einfach eine Unachtsamkeit (was es in gewisser Weise beim ersten Mal, bei“Schwesterchen“, auch war, da ging es ja nur ums informieren).

  • ooc: Wenn man den Gerechtigkeitssinn hinzunimmt, könnte das schon stimmen.Ich würde das Thema Flash gern abhaken. Ist nicht zielführen denke ich. Passt einfach nicht. War nur ein Beispiel dafür, wie es bei Nehazet sein könnte. Die Ursachen sind grundverschieden. So wie auch die Umwelt.

    Ja, es stimmt, dass die Magier bestimmte Kenntnisse erlernen müssen. Nicht abzusprechen ist, dass die Lösung von Problemen durch elementare Diener sehr fantasielos ist. Der Magier lernt, wie man die verschiedenen Elementare beschwört und die machen die Arbeit. Die Energie, die der Magier aufwendet dient nur dazu das Wesen zu rufen. Den Rest mach der Diener. Der Magier legt keine weitere Energie in Form von Zeit, Konzentration und Fantasie in das Werk.
    Beispiel Brückenbau:
    Nehazet beschwört Diener. Er bittet Diener zu arbeiten. Diener arbeitet = wuchtet Steine, etc. Verwendet seine Kraft. Nehazet legt sich in den Schatten schlürft einen Cocktail und liest ein Buch. Evlt. ab und zu mal ein Seitenblick, ob das Ele noch arbeitet.
    Ohne Elementar:
    Nehazet schaut sich Kontstruktion an. Macht sich einen Plan, wie er vorgehen soll (Reihenfolge der Steine, etc. [ich gehe davon aus, dass es Grunrisse und Lagepläne gestellt wurden]). Dann wuchtet er Stein für Stein, oder alle auf einmal, in bestimmter Reihenfolge Kraft seiner Magie an die korrekte Stelle. Dabei verpasst er dem Bau seine persönliche Note. Anschließend legt er sich in die Ecke und schlürft seinen Cocktail und schläft ne Runde.

    Zweifelsohne ist die Elementarlösung sehr effektiv. Und sehr stark ohnehin. Aber doch sehr fantasielos.

    Wie gesagt: er wird noch weltfremder. Wie kann er denn einen Gedanken in einen Menschen pflanzen, ohne davon auszugehen, dass der Emfänger total Banane danach wird. Das mag bei bekannten Personen oder Personen mit ähnlichen Fähigkeiten funktionieren. Aber der Pöbel ist dumm und wird nicht verstehen, was er will. Sogar Angst wird er bekommen. (Wobei das für die Erreichung seiner Ziele nicht das Schlechteste wär)

    Ach so, sie ist bereits einttarnt. Ich dachte, sie wird im nächsten Abenteuer enttarnt.
    Die Zugänglichkeit für alle Spieler fördert den Aspekt des Nähkästchens noch:) Was der Spieler nicht weiß, macht den Charackter nicht heiß. Es ist immer gut, wenn der Spieler nicht weiß, was der Charackter nicht wissen darf. Sicher, man versucht immer so zu spielen, als wüsste man es nicht. Aber ich bin der Ansicht, dass das nie zu 100 % gelingen kann, da man auch unterbewusst versucht, sich einen Vorteil daraus zu ziehen. z. B. fand ich es doch ein wenig verwunderlich, wie schnell und wie zielsicher Nehazet die Ritualgegenstände gefunden hat. Ich will dir nix unterstellen, es passiert nun mal. Auch war es hier kein Vorteil. Es beschleunigte lediglich die Handlung. Es wäre ohnehin Nehazet gewesen, der die Sachen fände. Nur halt nicht ganz so schnell. (es sei denn der Meister disponiert um und lässt uns darüber stolpern, wenn wir zu dusselig sind die Dinger zu finden^^)

  • ooc: Ich würde es auch abhaken wollen.

    Es gibt dahingehend, bezüflich wofür die Energie aufgewendet wird unterschiedliche Interpretationen, in einer wird erwähnt das die Elementaren Wesen milde(r) gestimmt werden. Wobei ich dir zustimme, dass sowohl Dämonen als (und vor allem) auch Elementare von der Möglichkeit in die Spielwelt einzugreifen, ziemlich Mächtig sind. Naja, zumindest fluff-technisch ließe sich noch einwenden, dass bei Elementaren Dienern (komplexere) Wünsche genauestens erklärt werden müssen (falls jene denn umgesetzt werden können), bei Dschinnen muss jeder Wunsch verhandelt werden (wobei jene auch eigenständig denken, nur die Überzeugung ist schwieriger) und bei den Elementaren Meistern gilt selbiges wie bei Dschinnen, nur noch mal komplexer (regeltechnisch wird das durch die entsprechende Erschwerung der Probe geregelt. Wenn das jetzt eingeschränkt wird, zum Beispiel um den Spielfluss durch eine eher nebensächlichen Szene nicht zu stören, kann ich das nachvollziehen. Im übrigen ist diese Mächtigkeit der Elementare auch ein Grund warum, ich erstens die entsprechende Sprüche bei Nehazet auf sehr marginalem Niveau (beides ZfW 2) habe und zweitens jene eher selten einsetze (für einen Höhlenausgang, um eine Tür in Pesmerga Malums Turm zu erhalten, um die Vorräte Movarts auf richtiger Temperatur zu halten, zur Nachrichtenübermittlung (der Persoenentransport im Schwarzen Keiler funktionierte ja nicht), der Brückenbau, das äh bewachen der Karawane…, müssten alle Einsätze gewesen sein, denke ich.

    Eigentlich, war Nehazet schon von vorneherein die falsche Person für den Brückenbau…

    Falls er bedenkt, dass der Empfänger total Banane wird… Und seine Weltfremdheit wird ihm, vermutlich, als letztem auffallen. Eigentlich wäre Angst eher schlecht, das (kann zu) Vorurteilen führen, welche sich dann langfristig eher negativ auswirken würden/könnte.

    Ich meine Sie wurde enttarnt, auf jedenfall Nehazet weiß es, hat er es doch gesehen, Tsukasa vermutlich auch, wie ich mich genau damals geäußert habe, habe ich jetzt nicht parat. Heh, weil andere das lesen, muss ich mich doch nicht verantwortlich fühlen, oder soll ich die Artikel/Seiten lieber kryptographisch verschlüsseln (was, Fluff-technisch, bei Magiern wohl recht häufig vorkommt, insofern ließe sich sogar argumentieren, dass dies passendes verhalten wäre) 🙂
    Und bezüglich dem trennen von Charakter- und Spielerwissen, ja das ist ein Problem, bezüglich der Ritualgegenstände, wirklich gefunden hat Nehazet ja nur die Kiste, den Spiegel kannst du (eigentlich) nicht dazu zählen, wobei jener gefunden wurde (wenn ich mich recht erinnere), nachdem die Charaktere erfuhren das der alte Emir/bzw. ein getrreuer des alten Emirs einen der Gegenstände unter dem Feqzschrein vergrub, da es sich dabei um Artefakte handelte (wobei das ein Streitpunkt wäre, inwiefern es sich um arkane Artefakte oder um profane handelte), schien der Versuch der Lokalisierung mittels, ich denke es war der, Odem Arcanum zweckführend (was er dann ja auch war). Das Rätsel auf der Rückseite des Spiegels, war nun doch ein recht deutlicher hinweis, mal davon abgesehen dass das Artefakt vorher einer ausführlichen Untersuchung unterzogen wurde. Anschließend wurden die drei Gegenstände abgefragt. Anschließend Informationen u der Kiste eingeholt, welche wir auch relativ schnell aufsuchten. Das ich Nehazet anschließend schnurstracks zur Kiste schickte, erschien mir sowohl sinnvoll als auch stimmig (da es für Nehazet keinen Grund gab weiter/länger als notwendig draußen zu bleiben). Ohne den Spiegel, wäre das gezielte Aufsuchen des Atvarya Schreines (ohne einen entsprechenden Hinweis) tatsächlich seltsam gewesen…
    Ferner wäre es auch seltsam gewesen, trotz Besitz des Spiegels, nicht nach dem Tuch und dem herrschaftlichen Rollsiegel zu suchen, da ich ja als Spieler wusste wo jene waren (gleiches gilt natrülich auch für die Kiste mit ihren Siegeln).
    Also wie gesagt, da sehe ich das Problem eher bei dem Spiegel, welcher ja explizit den Auffindungsort der Gegenstände anzeigte…
    Das drüber stolpern lassen, wäre wirklich bitter, vor allem mit einem Hellsichtsmagier (wiewohl hier natürlich eingeworfen werden könnte, dass Nehazet eigentlich nur Analysen akzeptabel betreiben kann…)

  • ooc: Worin unterscheiden sich eigentlich die Stärke der elementaren Dienern von den Dschinnen und Meistern? Können letztere einen noch größeren Berg anheben als erstere, oder gibt es tatsächlich elegantere Erklärungen?

    Zumindest spricht Nehazet recht oft davon solch Diener einzusetzen. Z. B. für den Kräuteranbau oder das Reisen. Daher scheint er sich zumindest damit zu beschäftigen. Hauptzauber von ihm sind jedoch die Analyezauber. Jedoch lässt sich damit (außer Wissen erwerben) nichts bewerkstelligen. Also nicht, dass sie unnütz sind oder so. Nein, man analysiert etwas und dann löst man das Problem mit entsprechenden Zauber. Nur sind solch Lösungen oft die Elementare. Wann hat er denn ein Problem ohne Elementar gelöst? Nu hab ich jetzt gar nicht alles im Kopf, was du so gewürfelt hast, aber an folgende Szenen erinnere ich mich (jetzt):
    – der Kampf um die Karavane
    – Delias Heilung
    – töten eines auf dem Boden liegenden Orkes
    – div. Lichtquellen erschaffen
    – zwei Artefakte hergestellt (1x Bürste und da war glaub ich noch was)
    – Balsam / „Blutdurst“
    = aber alles recht sporadisch und flexibel, da er halt auf Analyse spezialisiert ist – wie ich schon oft erwähnte: ich wundere mich, dass er überlebt^^

    Was er bisher nicht machte war:
    – Bewegungsmagie
    – Beherrschungsmagie
    – Kampfmagie (außer 1-2 mal)
    – Attribute verstärkt
    – Natur…
    – hm joar, gibt bestimmt noch ein paar

    Im Fall der Brücke war Nehazet ein Astralenergiespender:)

    Je nachdem was du willst, kann auch Angst ein bevorzugtes Mittel sein. Er muss sich ja nicht zu erkennen geben… Moralisch verwerflich ja, aber ggf. nützlich … bleibt nur zu hoffen, dass wir selbst nicht opfer solcher Spielchen werden … aber du hast Recht: langfristig spricht sich das rum und wird entsprechend negativ ausgelegt, bis er in die Falle geht.

    Ach richtig. Nun ich vergaß, dass wir ja einen konkreten Hinweis auf den Spiegel erhielten. Gut. Aber hat der Spiegel die Aufenthaltsorte nicht nur wage preis gegeben? OK, das mit dem Troll war eindeutig. Die Kiste, gut. Aber zumindest der Fall des Jungen im Wasser war uneindeutig. Plötzlich hattest du auch diesen Gegendstand, ohne, dass ich es so recht mitbekam.

    Natürlich bist du verantwortlich dafür, wenn du es öffentlich machst. Oh hoppla Leute, wir wussten nicht, dass ihr die Zeitung lest, in der wir eure Kontenstände veröffentlich haben. Tja, nicht unsere Schuld. *hust

    Wenn du nicht willst, können wir unsere Kommunikation verschlüsseln:) Hm, lieber nicht, kostet zu viel Zeit, es sei den wir kürzen es ab – stopp – nur kurz schreiben – stopp – sonst dauert – stopp … aber das zeugt von schlechtem Stil, da wir es besser können. Außerdem hab ich nix gegen ein bisl Nähkästchen. Find ich gut:)

  • ooc: Unterschieden werden können die Elementare in ihrer Mächtigkeit, wie du schon schriebst größerer Berg und in ihrer Charaktertiefe (bzw. ihrem Bewusstsein).

    Naja, wenn nicht in den Tulamidenlanden, wo dann? Für viele Sachen, die momentan (bzw. in jüngerer Vergangenheit) gefordert waren, fehlten mir/Nehazet die Mittel um es auf andere Weise elegant zu lösen. Ich meine er kann zwar ein paar Dinge, doch ist das Fähigkeitenprofil doch noch recht mager…
    Auf die Einsätze wann welche Magie genutzt wurde, werde ich jetzt nicht eingehen.
    Wieso ist es so verwunderlich…, wer möglichst weit hinten steht hat gute Chancen seltener getroffen zu werden 🙂

    Bezüglich dem nicht machte:
    -Bewegungsmagie, nicht korrekt, der Bogen, welchen Azina zu ihrem Tsatag von Nehazet erhielt, war mittels Motoricus entrissen, um mal ein Beispiel zu nennen (Der Edelstein aus Tamaras Questen, jener wurde auch (versucht) mittels Motoricus zu heben…)
    -Beherrschungsmagie, stimmt wieder nicht, Bannbaladin im Traviatempel um Delias Unterstützung zu erbitten und Beherrschung brechen um Delias Wesen zu kurieren
    -Kampfmagie öfter als 1-2 mal, teilweise auch zweckentfremdet (Ingnisphaero zum Lagerfeuer anzünden…)
    -Attribute verstärkt, hmm höchstens negativ bislang, ansonsten war es jedoch noch nicht notwendig
    -Natur…, wozu braucht er Natur, überstand er nicht die freie Wildbahn besser und schneller als eine „erfahrene Truppe Hammerschläger äh Bediensteter?“
    -hm joar, gibt bestimmt noch ein paar, ja spezifische Dämonische Merkmale, Geisterwesen oder die stellaren Domänen der myranischen Magie um noch ein paar nicht genutzte Bereiche zu nennen…

    Also das stimmt ja nun mal nicht, eher ein Aushilfsbeaufsichtiger und koordinator, welcher eigenes spezifisches Expertenpersonal rief…

    Das mit der Angst ist so eine Sache, am Ende steht dann eine Gruppe halbabgerissener Typen vor dem Wohnturm, welche anstatt ersteinmal anzuklopfen mit einer großen Axt die teuere Zederntür demolieren und sich anschließend beschweren, dass die Fallen des „bösen“ Magiers Sie am unerlaubten Eindringen gehindert hätten, ergo muss der Magier ja noch viel „BÖSER“ sein und gehört deswegen gleich getötet, nein nein nein, diese Art „Helden“ will ich nun wirklich nicht durch so eine von die dir beschriebene Art anziehen…

    Ja gab er, aber wir hatten jeweils nachgefragt, speziell beispielsweise nach dem Schrein, der Troll naja so viele gab es in der Gegend auch nicht, die Stadt, war durch den Dienst am Ganges auch relativ leicht zu identifizieren, mal davon abgesehen, dass es leichter ist sich in einer Großstadt als in einem Dorf zu verstecken…
    Und das Siegel von dem Jungen, das erhielt ich ja von der Al’Achami, für die Brücke, da lasse ich mir nichts vorwerfen…

    Es gäbe noch andere Methoden der Verschlüsselung, aber das würde zu weit führen…

  • ooc: Characktertiefe, hm, letztens erwähte jmd. (kann sein, dass du das warst), dass je mächtiger, desto schwerer zu bitten. Im Prinzip würde es ja in den meisten Fällen ausreichen einen niedrigen Diener zu rufen, da die vorgesehenden Aufgaben auch von jenen bedient werden können. Einzig, wenn es darum geht, sich mit anderen Magiern auf der Ebene des Elementarrufes zu messen, könnte es interessant werden. So Diener vs. Diener. (falls man sie überhaupt darum bitten kann). Oder anders: Los Diener, vernichte den da. HA! Diener schütze mich. usw. dann könnte die Abstufung einen praktischen Sinn haben.

    Gut, dann lasse ich mich überraschen, was Nehazet auf seinen Wegen (und in den Akademien) noch lernen wird, um diverse Probleme zu lösen. Außer in einem Hinterhalt. Hinzu kommt, dass es teilweise sowieso wundert, dass Nehazet überhaupt Begleitung hat. Das verdankt er schlicht seinen treuen Anhängern, die ihn besser kennen, als ihm selbst wahrscheintlich lieb wäre. Und denen es schwerfällt ihn zu verlassen. Azina z. B. Ich frage mich teilweise ernsthaft, was sie von ihm will^^, so stur wie er ist. Beispielsweise, ist er einfach dem Ruf des Emirs gefolgt, ohne ihr Bescheid zu sagen oder hat ihre Bitten ignoriert, als sie ihn vor einer Feuersprunst warnen wollte. Ich weiß, das hatten wir schon mal diskutiert. Und ich will es auch nicht vertiefen. Fakt ist jedoch, dass sie Nehazet – kA, ob du es bemerkt hast – ein wenig mehr Freiraum gelassen hat. Sie hat aufgegeben, sich in seine Angelegenheiten einzumischen und nimmt es hin, was er sagt und macht. Unter dem Motto: er wird schon klar kommen. Kam er bisher auch, nur wundert sich Azina stets aufs Neue, wie das überhaupt geht.:) Wenn es jedoch ernst wird, kann er sich auf sie verlassen.

    Hm, OK. Bewegungsmagie ja, aber höchst selten. Also quasi gar nicht. Beherrschung war auch die einzigste Ausnahme. Inzwischen kann er schlicht feuer mit seinem Stab machen. Also nicht mehr nötig. Hey, Nehazet hat es nicht besser überstanden, er war nur schneller, weil die anderen aufgehalten wurden. Der Wind stand ungünstig! Außerdem hat er sich mit seiner Teleportation einen Vorteil verschafft. Ich finde sowieso, dass das Schicksal da hätte noch einiges machen können, um Nehazet wenigstens ein wenig zu behindern.

    So kann man es auch sehen. Aber im Endeffekt war es billiger deine Reserven anzuzapfen, als ständig Astraltränke zu schlucken.

    Stimmt, du hast Recht, dann wären es keine Helden mehr. Wir spielen ja derzeit „gute“ Characktere. Da ist das Mittel der Angst nicht so gewünscht. Einzig Delia könnte man dies zutrauen, diese menschliche Schwäche ein wenig auszunutzen.

    Ach richtig. Ich habe dir auch nichts vorgeworfen, ich war nur erstaunt, dass es plötzlich nebenbei so schnell ging. Scheins, als habe ich einiges verpasst, als ich andersorts abgelenkt wurde. Oder meine Gedächtnis hielt sich nicht lang damit auf, weil Azina ja nicht davon betroffen war. Ich schloss also unbewussst das Spielerwissen komplett aus. HAHA, das ist mal ne Trennung zwischen ingame und outgame:) sorry, falls es so ankam, als hätte ich dich verdächtigt, unlautere Methoden zu benutzen. Ich meinte es eigentlich sehr allgemein und nannte dies als Beispiel. Kein gutes, wie ich jetzt weiß.

  • ooc: Kann sein, zumindest meine ich etwas ähnliches geschrieben zu haben, bzw. vorhatte zu schreiben. Das würde ich so nicht unterstützen, Elementare Diener sind wirklich nur zum als Diener zu gebrauchen, eigenständiges denken und Mächtigkeit ziemlich eingeschränkt. Ich würde eher den Dschinn als Standard ansehen, welcher jedoch entsprechend schwerer zu bitten ist (hmm im myranischen System gibt es ja die Möglichkeit zu wählen ob man bittet oder befiehlt, stelle ich mir interessant vor, so einen Dämon bitten oder einem Elementaren Meister befehlen…). Das traurige ist, regeltechnisch, sind Elementare wirklich erschreckend effizient, zumindest gegen Einzelne Gegner (bzw. bei Ausnutzung der Fähigkeiten auch gegen größere Gruppen, wobei Sie dann nicht als „Kampfmaschine“ genutzt werden, sondern eher durch ihre eigentlichen Fähigkeiten), um entsprechende Dienste können Sie tatsächlich gebeten werden (dafür empfehlen sich Feuer- und Eis-elementare).

    Ja ich bin auch gespannt, was Nehazet noch so alles lernen wird. Vielleicht erklärt das die „Travia Erwählung“? Naja, ich denke, gäbe es regeltechnisch den Nachteil Zerstreut (ich weiß das es eine inoffizielle Ausarbeitung davon gibt) gäbe, so hätte ich Nehazet jenen gleich mitgegeben, die Beschreibung mit dem neben sich stehen, scheint schon recht treffend zu sein (von außen), zumal das mit dem Emir hatte ich schon erklärt (woher soll Nehazet den wissen, wie lange so etwas dauert, weiterhin wurde nur nach Dienern gefragt, hätte Nehazet anschließend Azina gerufen, so würde Sie Ihm dies wiederum negativ auslegen, egal was Ich mache es ist falsch 🙂
    Ja das mit der Feuersbrunst war interessant. So halb-halb.

    Ich gebe ja zu, das er vorherrschend andere Arten der Magie nutz/-te. He Nehazet wurde auch aufgehalten, ich erinnere mich da an eine Falle, einen Typen in goldener Rüstung, welcher Bäume fällte, ein Rudel Wölfe und einen Geoden. Aber ja, im Prinzip war es schon interessant, dass er es so schnell geschafft hat, Ihr hättet besser auf eure Pferde aufpassen sollen, dann hättet Ihr Hammerschlag bestimmt früher erreicht.

    Ähm, ich vermute du beziehst dich auf das rufen der Elementare mit dem Kommentar des Anzapfens der Reserven, anstatt ständig Astraltränke zu schlucken? Sollte dem so sein, wovon ich jetzt ersteinmal ausgehe, mir wurde es so dargestellt, dass es keine andere Person gab, die über die entsprechenden Kenntnisse verfügte (wiewohl es den ein oder anderen fähigen Dämonenbeschwörer gäbe).

    Naja, im Prinzip wurde Angst ja schon das eine oder andere Mal genutzt, wobei eher gegen Wegelagerer o.ä.
    Und was wäre mit Azina? (Bei Nehazet wäre es wohl eher Ausversehen…)

    Schon in Ordnung, aber du hast recht, die eigentliche Aufgabe war wirklich schnell vorangetrieben, nur der Ballast nebenher verlangsamte doch stark…

  • ooc: fassen wir also zusammen: wenn du sagst, dass die Diener nicht direkt gegen einen anderen (Diener) antreten – ich meinte in meinem Beispiel auch so: „Diener, lass Eis regnen!“ und „Diener, errichte Hitzeaura!“ als direkten Angriff – dann sind die Menschen und die meisten Dinge auf Aventurien vielmehr sehr anfällig gegen die Magie der Elemente als, dass die Elemente wirklich stark sind … so mal anders herum gesehen.

    Hm, ich weiß nicht inwiefern du und das Schicksal das noch weiter vertiefen wollt. Die Kampange, die Felix vorsah, ist ja erst einmal gestorben. Ich für meinen Teil, würde dies gern weiterspinnen und Azina so ein Ziel und einen Spielstil geben. Die Schicksale müssten da natürlich mitspielen. Aber wie, das mit Travia weitergeht, weiß ich ja nicht. Du könntest diesen Weg wählen, oder auch nicht. Oder es ruhen lassen, bis sich die Gelegenheit ergibt, dort wieder anzusetzen. Denkbar ist auch eine Umwandlung in Hesinde o. ä., wenn dir das näher liegt. Die ggf. Unfehlbarkeit der Götter mal außen vor gelassen.

    Was den Emir betrifft, so war Nehazets Sicht schon nachvollziehbar. Verquer, aber nachvollziehber und vor allem seinem Stil gerechtfertigt. Nur für Azina war es nicht nachvollziehbar:) Daher lässt sie ihn ein wenig laufen, mal schauen, wie es dahingehend weitergeht.

    Nun, dadurch, dass zumindest die Wölfe des Nachts kamen, wurde Nehazet ja nicht wirklich aufgehalten. Nur in seiner Ruhe unterbrochen, was ihn etwas Energie kostete. Aber wirklich aufgehalten hat ihn das nicht. Ja, das mit den Pferden war schon blöd, war aber auch ein Wink des Schicksals.

    Aber im Land der ersten Sonne wird sich doch ein Magier finden lassen, der Elementare Diener beschwört. Wenn der Auftraggeber es nicht sogar selbst vermochte.

    Stimmt, Nehazet hat die Angst schon benutzt. Wenn man es recht bedenkt, hat er damit sogar zugegeben, dass er einen Teil der menschlichen Psyche versteht… er hat ganz gezielt die Angst oder die Vorsicht der Anderen benutzt, um den Schutz der Gruppe zu erreichen. Was ihn wieder führsorglich gesinnen lässt. Stichwort Travia. Oder man tut es (offiziell) damit ab, dass er keine Lust auf etwagige Streitigkeiten hatte, weil das noch mehr Ressourcen gekostet hätte, als so eine Illusion.
    Azina wäre zu so etwas nur bedingt in der Lage. In ihrem Profil schrieb ich: „verarztet sogar Feinde“, ist ggf. eine lästige Angewohnheit, spricht aber für den Charackter der guten. Bisher hat sie auch bewusst noch nie gestolen. (von dem Goldklumpen letztens mal abgesehen, aber das hätte jeder getan, wenn nicht sie, dann iwer) Angst würde sie also nur in Notsituationen und aus Angst benutzen. Eher jedoch würde sie erhobenen Hauptes ihr Schicksal erwarten.

    Irgendwo musste ja beschleunigt werden, sonst werden wir ja nie fertig. Und Ballast würde ich das nicht unbedingt nennen. Ich denke, dass es – vor allem bei Azina – sehr zur Charackterbildung beitrug, dieser Ballast. Was jetzt noch fehlt ist, dass Nehazet irgendwie in Bedrängnis gerät und von den anderen gerettet wird, sonst müsste er eigentlich sehr abheben, weil er keine Probleme hat und aber alle anderen löst. Nicht gut fürs Ego … zumindest nicht in der Gruppendynamik.

  • ooc:Okay, das könnte funtkionieren (jenachdem, wie intelligent die Elementaren Diener gesetzt werden…), aber gerade die „Zerbrechlichkeit“ von Lebewesen ist Elementaren teilweise tatsächlich nicht bewusst (wird sogar in den Regelwerken angeschrieben). Auch eine mögliche Interpretation.

    Naja man könnte es eventuell weiterspinnen, was ich auch begrüßen würde, schließlich kammen die „Erwählungen“ und auch einige der „Artefakte“ schon vor, aber ein wirklich ausgearbeitetes Konzept hätte ich noch nicht, nur schon einige Ideen um die „Erwählung“ Travias Hintergrundtechnisch zu erklären (sozusagen als „Familienerbe“). Hesinde, bzw. Nandus, läge mir schon näher, andererseits hatte ich jetzt schon entsprechende Ideen um Travia zu erklären (ich habe sogar einen „neuen“ „alten“ Gott für die dunklen Zeiten erschaffen…)

    Ja ich gebe zu, wenn Nehazet etwas mehr kommunizieren würde, dann ließe sich das ein oder andere Problem vermeiden/reduzieren. Aber bis er das begreift, könnte es noch eine weile dauern (zumal ich es persönlich interessanter fände, wenn die Weltfremdheit sich eher umwandelt als abbaut…). Wie sich das weiterentwickelt darauf bin ich auch schon gespannt.

    Ruhe unterbrochen und Energie kosten ist doch mit das schlimmste was einem Magus in freier Wildbahn passieren kann, oder? Vermutlich, und auch irgendwie besser als die Alternative (Ich sehe schon die Schlagzeile der Hammerschlager Lokalgazette vor mir:“Brillianter und ehemals hochangesehener Magus, verirrte sich in einem Wäldchen, nach mehreren Wochen wurde er entkräftet und in Rufweite von Golgari wiederaufgedunden…“ Oder so ähnlich)

    Im Land der ersten Sonne definitiv, entweder an der Baustelle oder an der Akademie hieß es jedoch das der vormalig beautragte gerade Probleme mit seinem Kopf und einem Loch darin hätte…

    Es wäre auch tragisch, wenn er die menschliche Psyche überhaupt nicht verstehen würde…
    Ich denke es trifft beides zu, irgendwie (wobei er das Stichwort Travia und ihre Lehren woll vermeiden würde, sofern möglich).
    Und das obwohl Azina doch schon das einstudieren von „Schauermärchen“ vorschlug (s. Kommentare zum Thema Vogel, Vögelskulpturen?), Der Goldklumpen könnte auch unter dem Motto „Finders Keepers“ verstanden werden…
    Das mag sein (für Sieghelm würde vermutlich ähnliches gelten), Nehazet ist da pragmatischer.

    Ja ich hätte Ballast noch in “ “ setzen sollen. Er geriet doch schon in Bedrängnis, Stichwort arglistiger Hinterhalt bei den Sklavenhändlern…
    Aber ja, du hast schon recht, wobei das eine gute Möglichkeit wäre die Arroganz verstärkt auszuspielen… (bzw. vertiefend zu erklären)
    Aber ja, es wäre unter Umständen schädlich für die Gruppendynamik.

  • ooc: Hm, komisch, wenn sie es denn wüssten, wären unvorstellbare Szenarien möglich. Bleibt die Frage nach ihrer Gesinnung. Du hast sie bisher als quasi neutral beschrieben, ohne große Ambitionen.

    Das mit dem Weiterspinnen hat zumindest seit dem letzten Abendteuer neue Nahrung erhalten:) Dunkle Zeiten? Was planst du da bloß?

    Ja, ist auf jedenfall interessant, wie sich Nehazet so verhält. Mal gucken.

    Sicher, die Unterbrechung der Ruhe ist für Magier schädlich. Aber in dem aktuellen bzw. damaligen Fall hat es keine Rolle gespielt. Außer dass er evlt noch schneller in Hammerschlag gewesen wäre.

    Na ja, überhaupt nicht verstehen, ist etwas übertrieben. Nur gewisse Aspekte lässt er gern unter den Tisch fallen. z. B. die allg. Logik. Nun, hat er ja nicht keine Logik. Nein, er hat vielmehr eine eigene sehr spezielle, nur halt nicht die allgemeine. Allgemein im Sinne von der Mehrheit entsprechend. Im aktuellen Fall hat Nehazet gezielt mitgedacht. Ungewöhnlich, aber hilfreich.

    Stimmt. Aber was ist dieses eine Mal? Nichts. Er kommt sehr oft ungeschoren, sogar siegreich davon. Wenn das Schicksal gewillt wäre, könnte es für Nehazet etwas schwerer werden. Z. B. wo er dem Schwertstreich ausgewichen ist, um den Ring aufzuheben. Der Hieb hätte durchaus treffen können, wenn gewürfelt worden wäre. Das Schicksal hat ja letztens erwähnt, dass gewisse künftige Situationen durchaus sehr brenzlig werden könnten. Also obacht. Azina ist sehr mit sich selbst beschäftigt. Je nachdem, wie das mit dem Krämer geplant ist. Ob er tatsächlich in Verbindung zum Emir (s. Nachnahme) steht oder was er in Shirdar vorhat.

    Ich habe mir mal den Thread für die Diebesspielehilfe durchgelesen. Tatsächlich sehr interessant. Hat mir gute Anregungen gegeben; so zum allgemeinen Verständnis. Ich habe auch schon eine Ahnung, wie ich den Dieb spielen möchte. Auch schon eine Vergangenheitsstory parat.

  • ooc: Wenn die Szenarien unvorstellbar wären, inwiefern wären diese denn vorstellbar, durch das wissen, der, ich vermute, Elementare? Neutral-Gut so in dem rahmen, im gegensatz zu den Dämonen, welche wohl als neutral-chaotisch (oder noch negativer einzuordnen wären).

    Ja es gab neue Nahrung, in gewisser Weise, beispielsweise wissen wir nun, dass Firun probleme hat sich bei seinem Speer auf eine Form festzulegen 🙂
    Dunkle Zeiten ist nunmal notwendig, bislang sind das die einzigen Regeln (zumindest mir bekannten), welche ein Spiel in der Zeit vor dem Raulschen (also dem Mittelreich) ermöglichen, also auch die einzigen die ich für so einen Entwurf (bezüglich der Vergangenheit) zu rate ziehen könnte. Was ich plane, manchmal denke ich, dass ich zuviel Plane…

    Auf das weitere verhalten bin ich auch schon gespannt, vor allem wie lange es noch dauert spieltechnische Erfahrungen aus Delias Wissen zu ziehen….

    In der Nacht, na ich weiß nicht…

    Interessante Ausdrucksweise…

    Es wurde gewürfelt, und zwar auf den Parade Basiswert, wenn ich mich korrekt erinnere. Das die ganze Situation anders verlaufen wäre, wenn der Hieb damals getroffen hätte, halte ich zumindest für wahrscheinlich. Tja, soll das bedeuten das Nehazet verstärkt Methoden ausklügeln sollte um sich zu schützen? Müssten wir nicht auch noch etwas bei den Göttern gut haben, oder wie war das mit den Schicksalspunkten, potenziell haben wir uns doch eher den entsprechenden Gottheiten wohlgefällig verhalten, oder?
    Außerdem, ist mir ein ungeschoren bzw. siegreich davon kommender Charakter mit Arroganz lieber, als ein Charakter mit Arroganz, welcher die ganze Zeit versagt…

    Vielleicht begibt er sich gar nicht nach Shirdar? Du hättest doch noch deine Gunst bei Sahib Selim, das hattest du meines Wissens noch nicht ausprobiert (sollte einer nicht reichen, könnte ich Nehazets Gunst bei Sahib Selim noch feilbieten…)

    Da bin ich mal gespannt.

  • ooc: Nun, wenn ihnen nicht egal wäre, was mit den sterblichen Weltbewohnern passiert, könnten sie ohne Weiteres die Macht ergreifen. Die alle zu bannen… gute Nacht. Dämonen kommen aus einer anderen … Spähre … und die Elementare aus einer anderen … Ebene … vorstellbar dass sie sich ohne die Hilfe von Magiern auf Aventurien tummeln?

    Hehe, das mit der Form ist mir auch schon aufgefallen. Nun, ich denke man gewöhnt sich daran:) Schaut dennoch sehr schmuck aus, wie ich finde. Zu viel planen ist in sofern Verschwendung, weil man meist gar nicht dazu kommt, alles umzusetzen. Vorteil ist natürlich, dass man auf vieles eine Antwort parat hat, falls sich eine Gelegenheit ergibt. Der Lasten-/Nutzeneffekt wird erst später offenbar und stellt ein Risiko dar. Aber wir sind hier nicht in der Wirtschaft^^, musst selbst entscheiden, was du dir zumuten möchtest. Bei mir existieren derzeit kaum aufgezeichnete Pläne. Es sind vielmehr vielerlei Hirngespinnste, die ich mal zu Schrift bringen sollte, um sie nicht zu verlieren. Aber derzeit weder Zeit noch Lust dazu, umfangreiche Aufzeichnungen dafür anzulegen, außerdem bin ich mir noch nicht sicher, wohin die Reise gehen soll. Ich als Controller halte mich unbewusst streng an die Effizienz.

    Ja, aber man kann sich nicht immer auf das Schicksal verlassen. Wenn der SL merkt, dass sich die Leute keine Mühe geben sich zu schützen, wird er ihnen zeigen, was passieren kann. Erst als Warnung, dann Outgamehinweis, dann … Exitus! So würde ich das machen. Aber wenn ein Spieler sich bemüht zu überleben und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen trifft, gerade weil die Feinde (und Verbündeten) stets mehr werden, je weiter sein Bekanntheitsgrad wird. Benimmt sich ein Charackter nicht entsprechend, verdient er es nicht zu leben. Wenn sich der Spieler jedoch bemüht, das Leben seines Charackters zu schützen, kann der SL in einer unglücklichen Situation unterstützend eingreifen. Das gilt dann auch bei gewagtern Aktionen, wenn der Impuls dies verlangt. Aber im großen und Ganzen sollte der Charackter schon auf sein Leben acht geben müssen. Da sehe ich bei Nehazet noch Defizite. Er ist einfach da und wirkt als Magier unantastbar. Aber irgendwann wird es mächtigere Feinde geben, die um des Magiers Fähigkeiten wissen. Dagegen muss er sich schützen. Beispielsweise mit Artefakten, die ihn vor physischen Schaden bewahren oder eine Art Aura um ihn herum, die abschreckt ihn zu berühren (das solte ihm auch persönlich naheliegen^^). Seine MR schützt ihn ja derzeit vor geringeren Zaubern. Aber sollte wirklich jmd. mit ner Waffe auf ihn losgehen, ist er verloren. So schnell kann er unter Umständen gar nicht reagieren.

    Stimmt, Selim könnte sie noch anhaun. Aber er hat schon deutlich gemacht, dass seine Beziehungen nicht so weit reichen. So konnte er ihr nicht einmal einen Platz in einer anderen Karawane verschaffen. Das Schicksal sagte ja outgame, dass er den Krämer eigentlich erst in Shirdar bringen wollte und nur vorgezogen hat, weil er bereits ankündigte, dass auf Azina ein Überraschung wartet. Wär echt hart gewesen, noch mal darauf unwissend warten zu müssen.
    Außerdem wird Azina, wie angekündigt, diesem Krämer folgen, egal wo er hingeht. Das ist nachvollziebar und ihr wichtiger als alles andere derzeit. Will der SL keine (kaum) Extrawürste verteilen, muss er ihn nach Shirdar ziehen lassen, um die Gruppe annähernd zusammen zu halten. Er kann auch Azina eine separate Kampange spielen lassen, was jedoch den Spielfluss stören dürfte. Und zu schnell ihr überlassen will er sicherlich auch nicht. Das wär zu einfach. So á la: „Einem aus der Erde ragenden Stein folgend, springt der Karren in die Höhe. Dabei verrutscht die Plane des Wagens und der Speer fällt mit einem Ruck hinaus. Azina erreift ihn, reckt ihn in die Höhe und schreit ihren Triumph in die Welt hinaus.“ ähm, nee. Zu einfach.

  • ooc: Das wäre mal eine interessante Nebenwelt, mit sehr weit zurückliegendem Divergenzpunkt…
    Und ja es ist vorstellbar das sie sich ohne die Hilfe von Magiern auf Aventurien (bzw. Dere) tummeln, auch wenn es unwahrscheinlich ist.
    Ich würde ja darauf tippen, dass letzendlich in einem solchen System die Dämonen die Macht übernehmen würden.

    Aktuell ist er doch auch passender für Firun.
    Ist mir auch bewusst, aber das meiste ergibt sich einfach so…

    Ich denke das nennt sich Rüstungsspirale, aber ja Nehazet könnte etwas verstärkt auf persönliche Sicherheit setzen (das wäre zumindest sinnvoll, aber erstens benötigt er dafür Zeit und zweitens muss er sich auch daran gewöhnen, immerhin ist er ja erst seit den letzen Monden in wiederkehrenden Schwierigkeiten, vulgo Abenteuern).
    Aber ganz so dunkel würde ich die ganze Situation, noch, nicht bewerten. (Andererseits könnte ich mit Nehazet in das andere Extrem rutschen, der paranoide und übervorsichtige Magus, wäre das eher genehm?)

    Beziehungen wären, bestimmt hilfreich, aber man könnte es auch über den einfachen monetären Erwerb versuchen, so von Händler zu Händler…
    Hmm, wie lange der Händler den Speer wohl schon besitzt?

  • ooc: Und wenn die Dämonen nicht die Welt übernehmen könnten, sondern nur die Elementare? Was würden sie wohl tun?

    Ja? Wie begründest du diese Aussage? Wg. dem Kristal? oder wg. der Form?
    Ich persönlich finde auf jeden Fall interessant, dass er im dunkeln leuchtet … das ergibt noch interessante Spielmechaniken. Schleichaktionen in der Nacht werden erschwert. Wie es auf Tiere wirkt, würd ich noch offen lassen, da es die Jagt erschweren würde, was sicherlich nicht in Firuns Sinne wäre. Im Licht könnte auch ein Zauber inne sein, der die Opfer/Feinde ablenkt, weil sie es anstarren müssen. Auch habe ich vor, Azina das Amulett demnächst offen tragen zu lassen. Was einen weiteren Effekt verspricht. Sowohl am Tage als auch in der Nacht.

    Hm, wie viel Zeit ist denn vergangen, seit wir aus Hammerschlag weg sind? Gabs darüber Aufzeichnungen? Wenn nur wenig, dann ist Nehazet tatsächlich noch nicht so lang auf Reisen. Aber ein wenig sollte er sich schon Gedanken machen, jetzt da er nur knapp einem Anschlag entkam. Azina ist ja schon seit bald über zweii Götterläufen unterwegs. Ein wenig wenig, wenn man bedenkt. Ich hatte damals Tsa als Geburtsmonat auserkoren. nun haben wir aber rahja vorbei, d. h. es dauert noch ein weilchen bis sie endlich ein jahr älter ist. ggf. können wir da am Sonntag etwas dran drehen, damit es besser passt.

    Ich denke, auch Selim wird nicht so viel Geld haben, wie er verlangt. Das wird er nicht leisten können/wollen. Ich schätze er wird den Speer erst vor recht kurzem gefunden haben und erhofft sich das Geschäft seines Lebens, aber da er einen recht hohen Preis dafür verlangt und er diesen immernoch hält, obwohl er bisher keinen Käufer fand, gehe ich davon aus, dass er ihn noch nicht allzu lang hat, sonst hätte er den Preis schon ein wenig nach unten verlagert.

  • ooc: Der Elementaren Harmonie folgen? Also rein Zahlenmäßig wären die Dämonen, leicht, im Vorteil Unedlichkeit gegen Endlichkeit…

    Vorallem wegen der Form, der Speer ist als Speer eher für einen Gott der Jagd geeignet als, eine Zweililie miz zwei Speerspitzen (so habe ich die Beschreibung des alten „Speeres“ verstanden). Der Kristall ist schon passender, und auch humaner als entsprechendes Eis…
    Das Leuchten finde ich auch interessant, damit hätten wir mindestens drei unabhängige Lichtquellen in der Gruppe. Vielleicht soll die Lichtquelle auch eine Herausforderung darstellen? Es wäre möglich sich an der hypnotischer Wirbel Variante des Favilludo zu orientieren…
    Hmm, dazu dann noch die passende Gewandung, welche mit einem semipermaneten Aureolus verzaubert ist, welche für diie Wirkungsdauer der Gewandung eine Firungefällige Farbe verpasst…

    Nicht alllzu viel, wir sind anfang Rahja (wenn ich mich recht erinnere oder Ende Ingerimm) aus Hammerschlag weggereist…
    Aufzeichnungen über die Reise von Hammerschlag nach Schirdar gab es nicht. Wie lange genau müsste ich nachschlagen. Bezüglich Sicherheitsvorkehrungen, ja ein paar Gedanken sollte ich mir vielleicht machen. Ich war schon am überlegen, ob wir nicht zwischen der Macht des Wassers und dem Vermächtnis der Kophtanim ein Quartal vergehen lassen könnten…

    Wenn es recht kurz wäre, wäre das mal eine Einsatzmöglichkeit für den Memorabia, wobei der Wert etwas zu niedrig (meiner Meinung) wäre.

  • ooc: Ich meinte, Dämonen können nicht, weil sie keinen Zugang hätten, aber die Elementare eine solchen hätten und sich frei bewegen könnten.

    Ach so meinst du das. Nun, ich habe die Waffe nie als Zweililie gesehen. Felix hat sie nie so beschrieben. Er hat stets Speer gesagt. Und dabei dachte ich persönlich an so etwas wie Gandalfs Stab, nur halt mit einer Speerspitze. Sprich komplett weiß. Auch Eis als Material habe ich nie so gesehen. Wenn ich es recht bedenke, habe ich mir über das Material überhaupt keine Gedanken gemacht. Hm. Ich denke es ist schon sehr gut so, wie es ist.
    Das mit dem Favilludo klingt interessant, so in der Art dachte ichs mir auch. Eine passende Gewandung ist bei mir gedanklich bereits in Arbeit. Ich habe mir vorgestellt, dass sie immer mehr weiß tragen wird. Umhang, Lederzeug, usw. Die Veränderung der Haare habe ich ja letztens bereits erwähnt. Und was das Auftreten betrifft, ist dieser Aufzug, verbunden mit dem Speer und einer entsprechenden charismatischen Ausstrahlung quasi eine Aura. Ich habe auch vor, zu diesem Zwecke, ihr Charisma um eins zu steigern.

    Hm, so kurz nur. Evlt wäre eine längere Zeit dazwischen nicht allzu verkehrt. Das würde jedem Gelegenheit geben, etwas zu tun und seine Punkte zu verbrauchen. Azina wird sich wohl mit lokalen Problemen in Barburin herumschlagen müssen. Wobei ich sie ehrlich gesagt,gar nicht pausieren lassen will, sondern sie weiterspielen will:) hm. Ich schwanke noch zwischen den Möglichkeiten und wie ich das hinbiegen sollte. Fakt ist, dass sie irgendwann auf jeden Fall nach Barburin zurück muss, um die Dinge dort zu regeln, um in Ruhe ihren Weg zu beschreiten.

    Das wäre natürlich eine Idee, aber da würde Azina nicht mitmachen. Es wäre gegen ihre Gesinnung. Sie steht das jetzt durch! Sie beweist jetzt Stärke und Wille. Sowahr es Firuns Wunsch ist, wird geschehen, was geschehen soll. Natürlich wird sie auch einiges dafür leisten müssen, um ihn sich zu verdienen.

  • ooc: Jein, da die Sphären, zumindest die zweite bis zur siebten, durch den Limbus zu erreichen sind, würden Dämonen (mit entsprechendem Aufwand) auch von alleine in Aventurien auftauchen können (Wiewohl, sowohl Alveran als auch Menacor und seine Anhänger für die Dämonen geringfügig Probleme bereiten könnten). Wenn wir aber von einer hypothetischen Nebenwelt reden würden, in der der Divergenzpunkt vor der Zersplitterung (? vielleicht ein schlechtes Wort umzu umschreiben was ich ausdrücken will…) der Sphären lag, so wären bei einem „Aufstand“ der Elemente/Elementare jene natürlich dominanter, würden wir von einer Welt mit „zersplitterten“ Sphären ausgehen, hätten wir wieder das Dilemma der Unedlichkeit gegen die Endlichkeit.

    Ich kann nur mit dem arbeiten was ich gehört habe und das war die Erwähnung letztens…

    prinzipiell könnte die Zeit natürlich auch größer ausfallen, an was für eine Zeitspanne hattest du denn gedacht? Weiterhin bitte ich zu bedenken, dass für Azina noch die Zeit des Abenteuers hinzu kämme, welches ich leite, danach wäre noch die Anreisezeit von Thalusien nach Aranien als Zeitpolster vorhanden (und, sollten die Charaktere vorher noch andere Vorstellungen haben, sei es das wichtige Feste besucht werden müssten oder so…), kannst du im prinzip über die Nachricht von Azina auch auf die verstrichene Zeit eingreifen.
    Das mit dem weiterspielen wollen kann ich nachvollziehen, doch zumindest mir würden jetzt ersteinmal keine Geschichten einfallen, die ich Azina erleben lassen könnte, sollte mir etwas einfallen, so könnten wir das per Briefspiel (bzw. E-mailspiel) ausspielen, wäre das genehm? Weiterhin weiß ich auch nicht was für eine Zeitmenge du für Azinas Aufenthalt (und dem grade ihres Eingriffes) in Baburins Umgebung vorgesehen hattest?

    Okay, dann noch viel Spaß bei den Bemühungen um den Speer…

  • ooc: Also die Elementare sind endlich? also lässt sich sagen, dass es gut ist wie es ist:), wenn gleich noch immer zu mächtig. Bin gespannt, wie sich das auf den Kampf auswirken wird. Das Schicksal wird hoffentlich zu verhindern wissen, dass es zu einfach wird und die Gegner alle fortgespült werden.

    Wie letztens besprochen, die Zeit sollte auf jeden Fall ausreichen. 15-20 Tage hatten wir ja. Da kann Azina schon mal nach Barburin kommen und einen Hilferuf an die Gruppe bzw. an Delia sendet. Die wird sich hoffentlich auf dem Weg machen, was erneut ein paar Tage dauern wird. Da ist genug Zeit. Lunaluo wäre auch gut einzubauen. Ich denke sie wird sich an Sieghelm hängen, da sie ja durch die Schelmin von ihm hörte und keinen anderen Anhaltspunkt hat.
    Es braucht zunächst keine weiteren Geschichten speziell für Azina geben. Höchtens etwas an der Kleidung entwickeln. Der Rest, den ich mir denke (Spätweihe etc.) kommt erst später, wenn sie eine Weile auf Firuns Pfaden wandelte und einiges an Heldentaten vorzuweisen hat. Und das kann jede Art Abenteuer sein. Hauptsache sie wird nicht müde, Firuns Lehren zu preisen. Außerdem sollte ihr Name allmählich bekannt werden. Ein Spitz- bzw. Rufname wär noch interessant. Ich überlege schon eine Weile daran.

    Ich hoffe, es klappt mit dem Speer, danach wird sie ein anderes Auftreten haben (können).

  • ooc: Dadurch das die Elemente endlich sind und die Elementare ja, nur, „beseelte“ Elemente sind, ja. Gegenüber einigen Alternativen ja, gegenüber anderen Alternativen nein:), ja diese Mächtigkeit (zum Beispiel der ganze Batzen an Immunitäten kann problematisch sein, wobei ich mir das gerade amüsant vorstelle, einen Erzdschinn durch das zufächeln von Luft zu besiegen hätte doch auch was…)
    Ach das schreibst du doch nur, damit auch für dich ein paar übrig bleiben. Ich meine, was wäre denn so schlimm, wenn mein kleiner Plan aufgehen würde… (Außerdem zweifle ich daran dass es restlos alle erwischt, dafür verbleiben dann noch die Ferkinas der Bey und seine Truppen sowie Azina, alle anderen sollten sich wohl etwas zurückhalten)

    Naja ich hatte ja schon geschrieben das ich dachte ein Quartal ingame Pasue zu machen, dazu dann noch die mindesten 7-10 Tage dauernde anreise, es sollte mehr als genug Zeit geben um Azina nach Baburin zu lassen und dort die notwendigen Erkundigungen einzuziehen und planerisch tätig zu werden. Das eintreffen von Delia wird wohl tatsächlich auch noch einmal eine Weile in Anspruch nehmen, zumal, vermute ich jedenfalls, Sieghelm Delia begleiten wird. Tsaja könnte nachdem Abenteuer Zuhal und Nehazet nach Khunchom begleiten (ersteinmal), müsstest du wissen ob Tsaja schon ein längerfristig geplantes Ziel hat und sich dies vereinheitlichen ließe. Ich denka auch das sich Lunaluo, recht, gut einbauen lässt. Zuerst wohl tatsächlich primär an Sieghelm, doch es sollte auch genug Überschneidungen mit Delia und Jane geben.
    Ich werde mal sehen ob mir etwas einfällt für Azina, sollte dem so sein, so werde ich es dir per Email schicken. Vielleicht auch ersteinmal einen Akoluthenstatus anstreben, sozusagen als Vorstufe der Weihe.
    Bei Spitz-, Ruf- und anderen Namen halte ich mich lieber raus, ich habe schon regelmäßig Schwierigkeiten für eigene Charaktere passende Namen zu finden.

    Das andere Auftreten könnte Sie auch ohne den Speer haben, aber ich hoffe auch das es funktioniert.

  • ooc: Aber wo kommen die Seelen der Elemente her? Wie kommt es, dass die Elemente sich verselbstständigen? Hat dies eine Magische einmalige Ursache oder ist es eher eine Entwicklung der Evolution? Menschen sind ja auch nicht aufgeploppt.
    erwischt … ein paar möchte Azina auch abbekommen bzw. ihren heldenhaften Auftritt im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben. Wäre doch schade, wenn Magie alles regelt. Die Ferkina und die Truppen des Bey, wollen ja auch was zu tun haben, sonst gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel und da wollen wir nicht zwischen stehen. Und wer sagt denn, dass sich die gesamte Armee des Emirs auf dem Staudamm befinden wird? Gibt bestimmt ein paar Spezialtruppen im Hintergrund.

    Hm, ein Quartal Pause… das gibt zumindest den Spielern die Möglichkeit etwas zu tun, was sie schon immer tun wollen. Das Problem für dich dabei ist, dass die Gruppe (also Jane und Delia) jetzt noch zusammen ist. Wenn die beiden in der freien Zeit nicht freiwillig zusammenbleiben wollen, müsstest du dir was ausdenken. Obwohl … wir sprachen ja letztens davon, das Nehazet nach Kunchum möchte. Er würde sie also ein Stück auf dem Fluss begleiten. Nur warum geht er erst in drei Monden los und nicht sofort? Sieghelm lässt sich ja überall einbauen und Tsaja auch. Azina könnte die Zeit auch locker vertrödeln mit diversen Spielchen mit der Obrigkeit der Aranier, bis sie den Hilferuf sendet.
    Möchte Nehazet denn an dem Abenteuer teilnehmen? Ich denke Tsaja wird sich nach dem Abenteuer verabschieden und ihrer Wege gehen und niemanden begleiten. Sie hat derzeit kein Ziel, aber auch keinen Wohnsitz, von daher reist sie durch die Gegend. Als Ziel könnte man sagen, dass sie ein Meisterdieb werden möchte und dann bei der alten Diebesgilde, den Mördern ihres Vaters, Vergeltung üben wird. Ob ich sie weiterspiele oder als Meister einfließen lasse, halte ich mir offen. Erst einmal wird Azina weitergespielt.

    Ich denke, Lunaluo wird sich an Sieghelm hängen, wg. dem Rat der Schelmin. Und später wird sie feststellen, dass sie mit Delia besser klarkommen wird. Letzere wird wohl auch diejenige sein, die sie in er Gruppe als erstes Wilkommen heißen wird.

    Ich denke, Azina muss sich zunächst ein paar mal offen als Gesante in Abenteuern beweisen, bis jemand auf sie aufmerksam wird und ihr den Titel zugesteht. Ich würde mich sehr freuen, wenn du das in deiner Meistertätigkeit später tun würdest:)
    Nun, solang das Schicksal die Fäden in der Hand hält, wird sich das kaum ändern. Es sagte ja letztens, dass Azina irgendwie reifer werden muss. Ich werde versuchen das im Rahmen meiner Meistertätigkeit umzusetzen. Das Quartal Pause kommt da ganz gut zu pass. Ich denke nicht, dass das andere Auftreten ohne Speer viel bringen wird, da die Gewandung nicht typisch ist und das Schicksal, trotz meiner spieltechnischen Ingame-Bemühungen noch nicht vollständig dazu übergegangen ist. Aber es entwickelt sich.:) danke.

  • ooc: Das ist nicht wirklich geregelt, meine ich. Möglicherweise ist es eine Zusammenballung aus Rekombination und Reorganisation, welche zu einer Bewusstseinsbildung führte, aber eine befriedigende Antwort wird wohl nicht gefunden werden.
    Einfach abwarten und hmm Tee trinken…

    Also ich hoffe, dass Delia und Jane was das betrifft etwas entgegenkommend sein werden. Es gäbe immerhin soviel zutun, Delia könnte Hilfe bei ihren (rechtlichen) Vorbereitungen gegen einige Magier der Al’Achami gebrauchen, weiterhin sind unsere Schicksalsfäden ja, laut Isaria, verbunden…, bei Jane hoffe ich, dass der collegiale Austausch Anreiz genügend bietet, mal sehen.
    Einerseits um zu sehen, wie sich das Land nach der ersten Regenzeit entwickelt und weitere Gründe führe ich, sollten jene dann noch aktuell sein nach Dienstag an.
    Meinst du mit dem Abenteuer, das Abenteuer das ich leite?
    Etwas ähnliches hatte ich bei Tsaja schon gedacht, Khunchom und Fasar böten sich als Weiterbildugsorte für Tsaja an, deswegen (u.a.) die Frage.

    Wie gesagt mal sehen.

    Dazu müsste sich eine entsprechende Situation ergeben, aber generell hätte ich nichts gegen diese Charakterentwicklung einzuwenden.
    Gern geschehen.

  • ooc: Sind die Elemente eigentlich ungehalten darüber, wenn wir uns derer – auch auf nichtmagischen Wegen – bedienen? Z. B. Tee verbraucht Humus und Wasser … oder es wird als normal angesehen. Nutzet das Gegebene.

    Wie gesagt, Tsaja wird gem. derzeitiger Planung ersteinmal verschwinden. Später wird sich evlt Gelegenheit finden sie ab und zu mal einfließen zu lassen, wenn besonders dubiose Aufträge zu vergeben sind. Hey, rein Theoretisch könnte ich auch so tun, als wenn Azina und sie – warum auch immer – miteinander bekannt sind, was die spätere Einführung evtl. erleichtert. Sie werden wohl eher nicht zur gleichen Zeit anwesend sein. Zumal ich mir noch überlegen muss, was sie überhaupt im Land der ersten Sonne zu suchen hat. Sie ist Mittelländerin und eine Frau … keine allzu gute Kombination, um sich dort herum zu treiben, wenn man lediglich leben möchte und sich mit kleineren Gaunereien über Wasser hält.

    Was mich ein wenig irritiert, ist der Verbleib von Nehazet. Erst sagst du, er möchte nach Khunchum, um dort zu studieren und dann heißt es am 29.3., dass er am Abenteuer teilnimmt, bzw. Tsaja ihn nach Khunchum begleiten könnte. Vorteilhaft wäre eigentlich, dass Nehazet gleich nach den Abenteuer „Die Macht des Wassers“ aufbricht, um möglichst viel Zeit zum studieren zu haben. Je nachdem, wie lange du Lunaluo spielen möchtest oder wie viel Zeit er dafür erhalten soll. Wird ohnehin schwer ihn wieder auf Reisen zu schicken. Evlt. bei einem Auftrag … vom Weg abgekommen … hihi und schwupp wieder in die Händer einer Gruppe gelandet, die ein Abenteuer nach dem anderen bestreitet, sodass keine Zeit bleibt, sich wieder in das Studium in den Hallen einer Akademie zu stürzen.

  • ooc: Gute Frage, aber ich vermute (sowiet ich weiß gibt es dazu keine Aussage), dass weil das Gleichgewicht der Elemente seit der Zerschlagung der Zitadelle der Kraft eher instabiler Natur ist, dass ein Wandel als natürlich angesehen wird (aber vielleicht wird auch nur dem gedeihenden Humus verziehen?).

    Aufgrund des verbreiteten des Feqzkultes könnte Sie auch aus eigenem interessen im Land der ersten Sonne weilen, um sich weiterzubilden…

    Um das mit Nehazet klarzustellen (zumindest hoffe ich, dass ich es dadurch etwas klarer stelle, mal sehen), er möchte nach Khunchom. Aber aufgrund (wahrscheinlicher) Ereignisse, kann es gut sein, dass er es für wichtiger hält seinen Aufenthalt in Khorrestan temporär auszudehnen (darüber werde ich jedoch erst nachdem aktuellen Abenteuer weiteres schreiben oder sagen). Falls dich das nachdem Abenteuer nach Khunchom begleiten verwirrt haben sollte (bitte ich zu erinnern, das ich als Trennpunkt zum Spielleiten vorhatte Nehazets Krankheitsanfälligkeit auszuspielen und ihn Schlafen zu schicken, ergo er ist, relativ betrachtet, im Umfeld des Abenteuers und wird vorraussichtlich nachdem Abenteuer nach Khunchom reisen (was ich, falls die oben umschriebenen wahrscheinlichen Ereignisse anders eintreffen als ich mir das vorstelle, gegebenfalls umändern werden muss, mal sehen). Das es sinnvoller wäre direkt nach Khunchom aufzubrechen, da stimme ich dir zu, aber, wahrscheinlich (da ist es wieder) werde ich ihn charakterlich etwas umstrukturieren müssen (deswegen auch die Erwähnung der Kopthanim in meinem letzten Artikel). Was das wieder auf Reisen schicken geht, ich hätte zumindest noch zwei Abenteuer die zu Nehazet passen würden, das erste könnte mit einer Studienreise nach Raschdul beginnen und das zweite mit einer Recherche in der Silem-Horas Bibliothek in Selem.
    Vielleicht verirrt sich Nehazet auch einfach mal im Limbus, „Wie Schnee, warum liegt in Khunchom plötzlich Schnee…, habe ich etwa, nein nicht möglich, ich kann mich doch nicht so verrechnet haben bei meinen Koordinaten…, aber wo bin ich denn dann hier?“ (Wäre zumindest mal eine Abwandlung des vom Wege abkommens, welches ja auch durch Elementare und Teleporte recht einfach rückgängig gemacht werden könnte)

  • ooc: kA, ist halt ein natürlicher Kreislauf. Evlt. mögen sich Humus und Wasser mehr als wir denken. Der Staudamm von Shirdar kann als Beweis dienen. Lange hat er die Wassermassen an sich gebunden, um sie dann indirekt zu nutzen, um Verderben zu bringen. Nur hat der elementare Meister das vorgefallene bestimmt nicht gewollt, da er ja nun überflüssig ist und niemals mehr Diamanten erhalten wird. Oh, wie schade.

    Ja, das ist möglich, nur fällt sie doch recht auf. Ich werde es später so hinbiegen, dass es passt:)

    Hm, du willst also Nehazet zu der Zeit des Abenteuers in der Nähe verweilen lassen ihn aber nicht spielen, weil er kränkelt. Das wäre natürlich eine Möglichkeit ihn kurzfristig aus dem Spiel zu nehmen, ohne ihn von der Gruppe zu trennen. So hättest du ihn auch in der Hinterhand, falls irgendwas schief geht und er rettend eingreifen muss. Aber dann wird er ja leider nicht allzu lang in Khunchum verweilen, wenn du ihn nach meinem Abenteuer wieder spielen möchtest. So viel Zeit wird zwischen deinen und meinen Ereignissen nicht verstreichen. Evlt nach meinem, je nachdem, was der Folgende plant.

    Ja, ein Irrtum lässt ihn wieder auf Aventurien los, das passt. Das erinnert mich an Menamis Auftritte.

  • ooc: Also aus Sicht des Elementaren Meisters war das aber auch unfähr, verrichtet treu seine Dienste und wird nicht bezahlt (wobei ich mich ja frage, heißt das dann er wurde immer erst im Nachhinein bezahlt?), andererseits wäre es wohl auch abhängig von dem Elementarmodell. Bei einem widerstreitenden Elementarmodell ließe es sich über die Ausprägung und Verdrängung der einzelnen Elmente erklären, bei einem harmonischen wäre es dann wohl die Ergänzung.

    Ach Tarnung ist alles, Sie könnte doch reisende Händlerin sein, welche leider vor einiger Zeit überfallen (oder übervorteilt wurde, oder oder…) und nun ohne Waren auf dem Weg in die Heimat ist, da Sie jedoch schlechte Erfahrung mit den Wegen/Pfaden/Straßen machte, wollte Sie mit einem Schiff weiterreisen, und sucht nun nach einem Hafen, vielleicht wäre die reisende Gesellin oder Tagelöhnerin als Tarnung doch besser, oder eine reisende Antiquitätenhändlerin oder Gelehrte (vor allem letztere Tarnung könnte recht interessant werden).

    Ja hatte ich vor, ob ich ihn direkt nach deinem Abenteuer weiterspiele muss ich mal sehen, im zweifelsfall hätte ich ja noch Lunaluo und Tulachim (so wie einige weitere noch nicht angespielte Charaktere). Weiterhin kann ich ihn auch nutzen (vermutlich erst nachdem Abenteuer, aber immerhin) um die Zusammenhänge aufzuklären. Naja, wenn es von Shirdar bis zu dem Ort des Abenteuers ungefähr 10 Tage dauert, zuzüglich eventueller 5 Tage (ist jetzt nur grob vermutet) bis nach Baburin, dann vielleicht eine Woche für das Abenteuer macht schon einmal 22 Tage (Weiterhin kann Zuhal ja auch unterwegs einige Unterhaltungen mit Nehazet führen, sozusagen vorbereitendes Lernen…), dazu kämmen dann je nach nachfolgendem Abenteuer die neuen Anreisedauern… So eine gewisse Zeit sollte schon zur Verfügung stehen.

    Vielleicht lande ich mit ihm ja mal in Andergast, da soll doch auch eine Heldengruppe rumlaufen, wer bestimmt interessant, die Menamischen Katastrophen auch auf andere loszulassen, oder?

  • ooc: ja stimmt schon, der ärmste hat sich so … lang? … gelangweilt und wird enttäuscht. Das einzigste was ihn bei Laune hielt, war die aussicht auf seltenes Humus. Und dann sowas, da kann man schon mal ausrasten. Und wenn einer Harmonie sucht und der andere nicht? Dann prallen da zwei Unterschiede aufeinander. Im besten Fall kommt es zu einer Verfolgungsjagt.

    Jetzt, wo du es ansprichst: Es gibt der Möglichkeit viele. Ich habe ihr Soziale Anpassungsfähigkeit verpasst, sodass sie in jede Rolle schlüpfen kann. Wirst du dann am Spielstil sehen.

    Ja, gewisse Zeit wird es geben, aber nicht allzu viel, da sich in Aranien die Ereignisse überschlagen werden, da bleibt nicht viel Zeit. Zeit ja, aber nicht viel. Andergast wär auch eine Idee. Für einen Magier nicht ungwöhnlich sich irgendwo hin zu verirren. Aber wen willst du als Spieler gern favoritisiert weiterspielen?

  • ooc: Dabei ist Beharrlichkeit eine der Eigenschaften des Erzes, weiterhin Diamanten gehören zum Erz und nicht Humus (bei jenem währen es potente Kräuter).

    Ja vermutlich, bin auf jedenfall schon gespannt wie sich Tsaja so schlagen wird, wie sind eigentlich ihre Tulamidya Kenntnisse?

    Ich persönlich würde wohl Nehazet favorisieren, muss ich dann jedoch sehen, jenachdem was sich als geeigneter ergibt. Sollte beispielsweise das nächste Abenteuer in die Khom führen, so würde ich denke ich darauf verzichten Lunaluo für jenes Abenteuer zu verwenden (das hätte so etwas von einem Fisch in der Wüste, hmm der Wasserverbrauch wäre dann so bei 7-10 Liter pro Tag, je nach verwendetem Modell…). Eine andere Idee wäre ja auch das abhandenkommen eines Prototypen und der versuch jenem wieder habhaft zu werden.

  • ooc:oh, stimmt, und warum wollte er dann wohl Diamanten haben? Evtl. bei einem „befreundeten“ Meister des Erzes eintauschen gegen eine Gefälligkeit? rofl

    Ui, da fragst du ja was. Habe gerade nachgeschaut. Ihr Tulamidya ist bei TAW 4. Das könnte interessant werden. Das wäre eine Möglichkeit die Sprachkenntnisse komplett auszuspielen. Etwa: „Äh, was sagt er? Töten? oder von Nöten?“ oder: „das du nicht machen! Du nicht nehmen Kerze!“

    Ei, in die Khom brauchts schon eine Menge Motivation damit meine Charaktere da reingehen. Kein Ort, wo man gern hingeht. Überall diese Novadis und dann noch die Sonne… nee nee nee. Das mit dem Wasser wird auch in Aranien interessant, wenngleich nicht so kritisch wie in Mhadistan.

  • ooc: Vielleicht auch einer zur akkumulation eines höheren elementaren Niveaus? Ich vermute einfach, dass die Ansammlung des eigenen Elementes bis zu einem bestimmten Grade als dem entsprechenden Element gefällig angesehen wird. Wobei das eintauschen natürlich auch etwas hätte…

    Interessant, Lunaluo hat ungefähr den gleichen TaW…

    Ja mir ging es in dem Beispiel nur um die Wesensbedingten Nachteile, welche Lunaluo hätte, das die Kultur noch ein weiterer Nachteil wäre, da stimme ich allerdings zu.

    Aranien wird als recht fruchtbar beschrieben, insofern vermute ich, dass es genügend Flüsse geben sollte.

    Ich versuche gerade deine Idee, bezüglich des neuen Reiters umzusetzen das (in Arbeit) sollte ich allerdings noch einfügen.

  • ooc: Oder er wusste, dass er so oder so wütend wird, weil er ja so lange gebunden war, und den Staudamm so oder so zerstört hätte. Und mit den Diamanten wollte er großzügig, wie er ist, den erneuten Bau finanzieren.:)

    Hm, mal gucken, ob wir das ausspielen können. Aber in Aranien, sollte man mit Garethi recht weit kommen. Wie sieht es damit bei Lunaluo aus?

    Der Reiter sieht soweit super aus.

    Habe mir in der Zwischenzeit das Buch „Wege der Götter“ besorgt und stellte fest, dass ich Azina soweit ganz gut und gefällig gespielt habe. Passt wunderbar. Hoffe nur, dass sie nicht zu kalt wird, da die Umgänglichkeit ein wenig leiden wird.

  • ooc: Das bezweifle ich, wobei die Theorie natürlich einen gewissen Reiz hätte.

    Ähnlich weit wie in Mhanadistan und den tulamidischen Stadtstaaten, da es ja mindestens eine Zweitsprache wäre. Garethi TaW 12, also entsprechend flüssig, dazu noch einige brocken Nujuka, Neckergesang und Thorwalsch (wenn ich mich nicht irre).

    Freut mich, muss die Tage mal sehen ob ich noch entsprechende Bilder finde.

    Dann viel Erfolg bei diesem Unterfangen.

  • ooc: in Aranien sollte Garethi recht weit verbreitet sein, da es auch durch seine Geschichte sehr mittelländisch geprägt sein sollte. Also mehr als in Mhanadistan. Ich denke das passt, da die meisten anderen aus der Gruppe auch Gerethi sprechen.

  • ooc: Prinzipiell ja, aber die Leute können auch einfach so tun als ob sie die entsprechende Sprache nicht verstehen.

  • ooc: Aber warum sollten sie das tun? Mittelländer sind in Aranien nichts besonderes. Und jene haben Gold.

  • ooc: Gut im eher tulamidisch geprägten Kulturraum wäre so eine Haltung wahrscheinlicher, aber vielleicht handelt es sich um erzkonservative Tulamidische Stadtgardisten? Oder (ungeschickterweise) hat die entsprechende Person ihren Gesprächspartner so lange gestört, das jener sich durch vortäuschen falscher tatsachen rausreden will/wollte?

  • ooc: Das kann aber überall passieren und wird der Meister entsprechen einbauen, wenn gegeben. Kam ja der einfachhalthalber noch nicht vor. Mal gucken was sich so ergibt. Dumm stellen ist ja auch eine Möglichkeit.

  • ooc: Es gab bislang auch kein Grund für eine entsprechende Situation, abgesehen davon, die meisten aventurischen Verkehrssprachen sind in der Gruppe vertreten (eigentlich fehlt nur Rssahh), so dass Kommunikation nur bedingt problematisch ist (aus der Gruppenperspektive). Das es überall passieren kann, da stimme ich dir zumindest theoretisch zu (beispiel die verschiedenen Dialekte der Sprachen).
    Ja das wäre tatsächlich noch eine Möglichkeit.

    Vervollständigst du noch die Geschichte, wie Azina den Speer Firuns erhalten hat? (unter Zauberwerke & Andersphärisches, und da unter Gruppe Teehaus, und da unter Andersphärisches)

  • ooc: Ah ja, jetzt wo du es sagst… die Seite wurde verändert. Ich überlege mir was dazu.

  • ooc: Die Geschichte habe ich gelesen, nett, hast du es temporal etwas gestreckt? Ich frage, da ich dachte das Azina erst seit Anfang 1025 n.B.F. gespielt wurde und im Text tauchen Begebenheiten aus den Jahren 1023 und 1024 auf?

    Ach eine andere Sache die mir noch bezüglich Lunaluo eingefallen ist, wenn in den Tulamidenlanden (aus geringer Erfahrung) heraus Elfen für Dschinne gehalten werden, was wäre dann eigentlich mit Lunaluo, wird Sie dann (von entsprechend ungebildeten) für eine Wasserdjinni gehalten?

  • ooc: Wie kommst du auf Anfang 1025?
    Leider gibt es aus der Anfangszeit von Azina keine genauen Aufzeichnungen über die Zeit. Aber ich habe es geschätzt bzw. ein wenig gestreckt, um Azina etwas älter zu machen, da sie nun wirklich sehr jung ist (ich fing sie an, als ich noch viel jünger war^^). Meine Zeitrechnung ist folgende:
    – 1023 zog Azina in die Welt hinaus, da war sie 15
    – 1024 fing ich an sie zu spielen, da war sie 16
    – 1025 traf sie auf Nehazet, da war sie 17
    – 1026 ist jetzt und da wird sie im Tsa 18
    Das Jahr 1024 habe ich ein wenig gestreckt, sodass ingame ein Jahr verging, obwohl es sicherlich nicht ganz ein Jahr war. Aber es passt.

    Hm, kA, das könnte sein. Aber 1. wollte sie sich ja verhüllen und 2. ist Aranien nicht direkt mit den anderen Tulamidenlande vergleichbar. Außerdem kennen sie im Land der ersten Sonne Djinne zur Genüge. Je nachdem wie wie sie genau aussieht kann man Verwechselung ausspielen. Werde ich mir merken.

  • ooc: Weil es bei der Lagerfeuergeschichten webseite als Anfangsjahr der entsprechenden Heldengruppe genannt war (und ich davon ausging, dass Azina Ihren einstand als Heldin mit eben jener Gruppe feierte, allerdings war dies nur eine Vermutung [welche wohl nicht zutrifft?])

    Die Streckung kann ich nachvollziehen, dürfte interessante Familiengespräche ergeben (hmm die Vorstellung wie Azina irgendwelchen jüngeren Familienmitgliedern von Ihrer Zeit als jugendliche erzählt hat was…)
    Aber okay, dann hatte ich mich einfach vertan mit einer Annahme.

    Ja Sie will sich verhüllen, aber da ich nicht davon ausgehe das dies auf unbestimmte Zeit gelingen würde (wobei das natürlich innerhalb eines Abenteuers weniger kritisch sein dürfte), dachte ich das ich es mal erwähne (und mich hatte halt interessiert, inwiefern Aranier auf so etwas reagieren würden, da Tulamiden, laut Land der ersten Sonne Elfen nunmal für Dschinne halten). Das Aranien ein Sonderfall unter den Tulamidenlanden einnimmt (wie eigentlich jeder dieser äh „Staaten“, da hätten wir das Zaubermächtige Gorien, das neutrale Khunchom, das traditionelle Thalusien, vom Kalifat gar nicht zu sprechen, das lebensgefährliche Fasar und soweiter und sofort…) ist mir durchaus bewusst, deswegend hatte ich in klammern extra entsprechend ungebildet hinzu gefügt, dass die gebildete Oberschicht das anders einschätzen würde vermute ich ja auch, aber ein einfacher Bauer der noch nicht viel von Aventurien gesehen hat aber von Haimamudim Erzählungen über Djinnim gehört hat?
    Das Sie im Land der ersten Sonne Djinne ausreichend Möglichkeiten hätten von Djinnen Notiz zu nehmen, dem würde ich beipflichten, nichtsdestotrotz ist nunmal erwähnt das diese Verwechslung vorkommt.

    Ach eine andere Frage, wie machen wir das jetzt mit den Ring des elementaren Dieners der Luft? Nehazet hatte bislang ja keine Gelegenheit diesen wieder aufzuladen, gut man könnte entsprechendes natürlich ignorieren und sagen er hätte innerhalb der paar Stunden außerhalb des Abenteuers, trotz seines rabiaten Zustandes, genügend Kraft gefunden um diesen aufzuladen und ihn Azina zu geben, alternativ wäre es auch möglich den Ring später per Luftpost zu verschicken, beispielsweise mit einer Nachricht von Omar al’Alam?

  • ooc: Na ja, so sehr verkehrt lagst du ja nicht. Wobei die Zeitangabe von ?Felix? sicherlich ebenfalls geschätzt und im nachhinein festgelegt wurde. Nur stimmt sie nicht ganz mit meiner Schätzung und meinem Interesse überein:), sodass ich sie ein wenig anpasste.

    Hm ja, ich habe mir schon überlegt, ob man das mit Azina nicht doch anders machen könnte. Mein Plan war, dass in meiner Meistertätigkeit die Familenprobleme erledigt sind und Azina in die Welt ausziehen darf. Das ist zwar effektiv und so, aber verrdirbt ein wenig die Story, weil viel Potential verschenkt wird. Aber aus 4 Gründen würde ich das nicht machen:
    1. Ich will sie auf der Queste spielen
    2. ich will die anderen Gruppenmitglieder nicht zu sehr mit Familienproblemen belästigen, ein gewisses Maß ja, aber nicht so sehr viel
    3. als Meister kann ich das schlecht genauer ausführen (Unterhaltung mit mir selbst?)
    4. ein anderer von euch müsste das ganze Meistern (Freiwillige?)

    Von daher würde ich das überwiegend outgame klären. Das würde ich natürlich ausführlich dokumentieren und hier einstellen.

    Ja, der Hinweis ist gut und sicherlich wichtig/sowie interessant, aber überfordere mich nicht als Meister:). Ich werde es zur Kenntnis nehmen, aber ob ich das alles tatsächlich ausspiele wird sich zeigen. Mal gucken. Bin gespannt. Auch wie du dich schlägst.

    Hm, das mit dem Ring hatte ich mir auch schon überlegt. Eigentlich dachte ich, dass Nehazet sie rüde aufhalten wird, als sie den Thronsaal verließ. Nun, ich denke wir lassen es unter dem Tisch fallen und er hat ihn ihr gegeben, als er ihr gegenüber jenen Ring erwähnte. Zur Not kann sie sich auch einen vor Ort ausleihen. Ihn hinterher zu schicken, wäre auch möglich, aber nicht nötig, da eigentlich alles geklärt ist. Es sei denn er hat einen anderen Plan mit der Potentatenschaft.

  • ooc: Ich finde diese Streckung ja auch, insgesamt sinnvoll, hat mich nur etwas verwundert.

    Wie wäre es damit, dass die Familienprobleme größtenteils gelöst sind und nur noch ein, wie auch immer geartetes, Problem besteht, welches Azina an der Abreise hindert (im Zweifelsfall könnte jenes Problem sich ja schon vorher durch Nachrichten von Verwandten oder den neuen Eignern des Hofes von Azinas Eltern abzeichnen, sodass Azina einerseits noch dableibt um die Wogen zu glätten, andererseits aber auch nach Unterstützung ruft um das Problem, vielleicht, an anderer Front anzugehen, immerhin weiß Sie ja das Abenteurer/Helden recht einfallsreich bei Problemlösungen sein könn(t)en)?

    Zu 1. Dagegen ist nichts einzuwenden, ich würde mir ohne Nehazets Traviaerwählung wahrscheinlich auch weniger Ideen bezüglich Nehazets Familiärer Vergangenheit machen
    Zu 2. Kann ich ebenfalls nachvollziehen,
    Zu 3. Das wäre ein Problem das sich nicht nur bei solchen Situationen ergeben kann, aber du könntest versuchen dem entgegenzuwirken, beispielsweise könnten Teile der Verwandschaft noch in weiteren Gefilden weilen und sind einfach lokal nicht zu erreichen und dann wäre eine Kommunikation über Briefe auch noch möglich
    Zu 4. Generell ja, doch habe ich bezüglich Familiengeschichten mit Nehazet aktuell schon genug zu tun, außerdem müsste ich auch ersteinmal Ideen sammeln (vielleicht fällt mir was passendes ein und wir können das ganze als Briefrollenspiel, grob, beschreiben?)

    Solltest du selbst eine schöne Geschichte zu diesem Problem schreiben, so würde das natürlich auch einige Probleme lösen. Und auf jene würde ich mich auch freuen.

    Hatte ich nicht vor, war nur eine idee bezüglich dessen was passieren könnte.
    Auch ich bin gespannt wie ich mich schlage (in beiderlei Fällen, also als Spielleiter und als Spieler von Lunaluo).

    Naja, ja er hätte Sie aufhalten können, aber warum sollte er das tun, ich ging davon aus, das Sie durchaus in der Lage war zu vermuten, dass er in der ganzen hektik nicht dazu kamm den Ring wieder aufzuladen. Welchen Plan bezüglich der Potentatenschaft denn?

  • ooc: Die Gruppe wird letztlich für die Lösung des Problems sorgen. So ist der Plan. Nur im Vorfeld muss doch einiges passieren, damit es soweit kommt. Große Interaktionen zwischen Azina und ihrer Familie werde ich vermeiden, da das sich als Meister schlecht spielen lässt sowie die Spieler langweilt. Auch wenn ich gewisse Teile quasi entferne kann ich nicht das Problem ingame klären. Aber ich kann die Voraussetzungen/Bedingungen bereitstellen unter denen das möglich wäre. Und genau das habe ich vor. Die Helden sollen die Bedingungen erfüllen, sodass Azina ziehen darf.

    Nun, ich wusste gar nicht mehr, dass der Ring leer war. Ist auch egal, Azina besorgt sich einfach Hilfe vor Ort.

    Ich meinte nur, falls Nehazet es sich mit Omar anders überlegt, ihm schon gewisse Hinweise geben möchte (z. B. bring Kraut mit und so) oder ähnliches.

  • ooc: Nun ich bin gespannt, wie dir das gelingen wird.

    Ja war er, Nehazet hatte mit dem Ring seine Nachricht an Rafim (damals „nur“ noch) Bey ibn Rizwan geschickt und danach gab es keine Zeit in der das Aufladen wirklich möglich war, jedendalls erschien es mir den gegebenen Umständen entsprechend immer unpraktisch. Gut, dann halt ein anderes Mal.

    Gut wäre eine Möglichkeit, doch Nehazet dürfte im Moment genügend anderweitige Probleme/Sorgen oder anderweitig seine Gedanken okkupierende Beschäftigungen haben.

  • ooc: ich ebenso:)

    Wie schon gesagt, dann wird sich Azina anders behelfen. Wozu ist man schließlich Meister, wenn einem doch die Hände gebunden wären. In diesem Fall dient es dem Spielfluss und nicht der persönlichen Bereicherung. Ich denke auch, dass Nehazet genug zu tun hat. Stimmt, wär auch ein wenig komisch, wenn er nichts dringerenderes im Sinn hat, als für Azina den Ring mit kostbarer magischer aufzuladen, um ihn ihr für unbestimmte Zwecke zu überlassen. Keine Gedankengänge, die Nehazet hegen würde.

  • ooc: Genau es muss ja eine Berechtigung für die Botendienste geben.

    Ach ich habe noch einmal über die Vor-/Nachteile Wesen/Fluch des Wassers bei Lunaluo nachgedacht, ich wollte fragen ob ein Bach (bei entsprechendem knien/sitzen im Wasser) ausreichend wäre für Wesen des Wassers, ähnliches für das aufhalten im Zentrum eines Teiches (entsprechender Größe), was wäre dann jedoch mit beispielsweise Regen, also welche Massen an Wasser wären akzeptabel um jeweils den Vor- bzw. Nachteil auszulösen?

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