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Ansprache Azinas zur Vereinbarung der Talnutzung

Ich trage einen magischen Gegenstand, der es mir heute erlaubt, beide Sprachen zu sprechen.

Dies ist ein geschichtsträchtiger Ort in einer geschichtsträchtigen Zeit. Hier an genau dieser Stelle, ist der erste Diener des Vortex gefallen. Das Land darunter war verdorben. Der Vortex trachtet danach uns alle zu vernichten. Es gibt jedoch einige Auserwählte, die dies verhindern können. Unsere Göttin Travia ist hier erschienen, um einen dieser Auserwählten zu retten.

Diese Erwählten haben den Kampf aufgenommen. Doch wir allein können den Vortex nicht vernichten. Wir allein sind der Aufgabe alle Menschen auf Dere zu beschützen, nicht gewachsen! Wir brauchen die Unterstützung aller Stämme und aller Reiche.

Es wird der Tag kommen an dem wir Seite an Seite kämpfen werden, so wir es in diesem Winter bereits einmal getan haben. Unter dem Roten Riesen und auf dessen Spitze, kämpften wir gemeinsam gegen zwei mehrfahrgehörnte Dämonen und ihre unheiligen Krieger. Viele ließen dafür ihr Leben.

Ich rufe heute nicht zu den Waffen, denn wir wissen noch zu wenig über den Feind, wir können heute noch gegen niemanden zu Felde ziehen. Stattdessen rufe ich heute dazu auf, uns nicht gegenseitig zu bekämpfen. Lasst uns den Frieden bewahren. Geben wir dem Bösen durch unseren Zwist keine Nahrung. Lasst uns einfach leben!

Es werden einige Menschen hier her kommen, um das heilige Haus zu betrachten und unserer Göttin Travia nahe zu sein. Und um Zeuge der Zerstörung durch den Vortex zu werden. Aber diese Menschen werden wieder fort gehen. Mach’natûl, folgender Vorschlag: wir jagen euch und euer Wild nicht. Und ihr jagt uns nicht.

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Rede von Azina saba Belima bei der Verhandlung zwischen Shakriin Boran und Sieghelm von Spichbrecher um die Nutzung eines Tals im Gebiet der Trollzacker für einen Schrein der Travia zum Gedenken an den Kampf gegen den Vortexdiener Turnak’riin und zu Ehren der Erscheinung Travias.

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