Die letzten Tage waren fordernder und auszehrender als ich erwartet hätte. Ich musste auf die Technik zur Umwandlung der vis vita in die vis arcana zurückgreifen, unter Magiern als Astrale Meditation bekannt. In Zusammenhang mit dem sanguinen Opfer für den satuarischen Spiegel, neige ich mich nun dem Ende meiner Kräfte, ich benötige Ruhe, wann erreichen wir endlich Khunchom?
Nach der erforderlichen und verdienten Nachtruhe fühlte ich mich doch wieder erheblich besser, auch wenn mein Defizit noch nicht ausgeglichen ist, für solch eine Situation muss es doch auch eine Lösung geben. Der Tag begann recht interessant, zuert wurden wir beim Frühstück gestört, wir bedeutet in diesem fall, ich und Azina, eine rothaarige Person würde gesucht werden, wir wurden gefragt ob wir eine gesehen hätten. Ich erwiderte das wir eine rothaarige Person gesehen hätten, in Ferdok, Azina korrigierte mich in sofern das wir auch am Staudamm einer rothaarigen Person begegnet seien. Wobei Lotte meiner Meinung nach interessanter war.
Der nächste Zwischenfall ereignete sich auf dem Karawansereiplatz, nachdem uns Delia als, äh als was eigentlich, als Blumenaufdrängerin Pflanzen verkaufen wollte. Auf dem Weg zu einem ruhigeren Platz hörte ich zwei Händler darüber reden das sie wohl weitere Söldner anwerben müssten um sich vor Ferkina Überfällen zu schützen, pah wer benötigt schon Söldner um sich vor Ferkinas zu schützen, dachte ich mir (und sprach es wohl auch laut genug aus). Die Händler drehten sich um und sprachen mich an, nach einem kleinen geplänkel in Garethi und Tulamidya, bei dem sich herausstellte das der Händler nur recht bruchstückhaft Garethi sprach und die Kusliker Zeichen nicht lesen konnte. Bat er mich ihn ein schreiben vorzulesen, nun gut einen Brief vorzulesen gehört zwar eher in die Rubrik dessen was Schreiber tun, aber da es nicht lange dauern sollte und ich auch erfahren würde was in dem Brief steht, warum nicht. Ich lass den Brief also ersteinmal still durch, anschließend lass ich dem Händler den Brief vor. Der Inhalt war recht fragwürdig, wurde der der diesen Brief erhielt doch dazu aufgefordert den Überbringer zu eliminieren und sich der Waren zu bemächtigen. Der Händler war darüber recht, äh erbost, verständlich würde ich sagen. Irgendwie kammen wir zu der Idee die ein oder andere Passage dem Brief hinzuzufügen. Also führte uns der Händler, ein gewisser Achman al Rashid. wieder zurück in die Karawanserei. Azina und Delia verblieben unten und konnten einen köstlichen Tee genießen, zumindest konnte ich meine Tasse zurückgeben. Auf Achman al Rashids Zimmer überlegten wir, welche Passagen denn hinzuzufügen seien um den Inhalt zu vermindern. Auch bat mich Achman al Rashid eine besondere Passage, bezüglich des auszahlens von 25 Marawedi, hinzuzufügen. Nach einem kurzen philosophischen Gespräch über Feqz stimmte ich zu, List gegen List sozusagen. Den Brief umzuschreiben, fiel leichter als gedacht. Die Handschrift ließ sich auch leicht imitieren. Noch etwas das Sieghelm nicht zu erfahren benötigt. Achman al Rashid war sehr zufrieden, als Entlohnung übergab er mir einen Waqqif, da mein Dolch in der “Bibliothek” des Emirs gelitten hatte war das sehr praktisch für mich, außerdem wies er Arkanium Einlagen auf, sobald ich Zeit habe, werde ich diesen einer arkanen Visitation unterziehen. Außerdem erhielt ich noch einen Marawedi.
Auf dem Weg nach draußen wirkte ich noch einen simplen Cantus der Phantasmagorica, um von uns und vorallem Delia abzulenken, einen Favilludo. Wie erwartet funktionierte das auch sehr gut. Ich berichtete Delia knapp von dem Troll und dem Schrein in dessen nähe ein Wollnashorn weidete. Zu dem Schrein konnte Delia uns auch führen. Messer- und Flüstergras, in großer Anzahl, ich frage mich ob es sich dabei um eine hinterlassenschaft eines Kophtanim handele.
Nach einer Zeit gelangten wir in die Nähe des Schreins, und natürlich mussten auch heute dort wieder Wollnashörner grasen, zumindest stellte sich heraus das das erworbene Wollnashorn Vertreibungsmittel wirkte. Es stellte sich nur heraus, das ein junges Wollnashorn, irgendwie hinter uns erschien, das ältere Wollnashorn wollte wohl zu seinem jungen, meine Gedanken rasten aber es gelang mir nicht meine Gedanken zu ordnen und beispielsweise eine simple Illusion zu Wirken. Ich sah dem Wollnashorn direkt in die Augen, ziemlich große Augen, als es dann begann auf uns zuzustürmen, entschied ich mich für das Messergras, es war zwar eine schmerzhafte Entscheidung, jedoch wie ich mir dachte und was sich auch bestätigte, als ich Azina und Delia sah, die weitaus weniger Schmerzhafte Entscheidung. Nachdem ich Azina geholfen hatte aus dem Messergras heruaszukommen, und sie sich um Delias Verletzungen kümmerte. Entschied ich mich den Schrein zu suchen und die Kiste mit den Siegeln zu finden, umso schneller das erledigt ist umso geringer ist die Begenung mit einem weiteren Wollnashorn. Ich fand die Kiste auch relativ schnell. Als ich zu den anderen zurückkehrte, sah ich gerade noch wie Azina Delias Bein einrenkte.
Nachdem wir etwas weiter gegangen waren, konnte ich mich etwas genauer mit der Kiste und den enthaltenen Siegeln beschäftigen. Es handelte sich um eine Schatulle aus Zedernholz mit Perlmutt und weiteren Intarsien verzieht. Die Rollsiegel waren enthalten, niedergeschrieben auf Ur-Tulamidya waren die Bezeichnung der verschiedenen Felder, sie bestanden aus Elfenbein.
Azina sprach an ob ich nicht Delias gebrochenes Bein mittels Magie verheilen könnte. Theoretisch schon, erwiederte ich, aber ich hätte noch nie einen gebrochenen Knochen mittels Magica Curativa behandelt. Delia lehnte, unverständlicherweise, ab. Dies in Zusammenhang mit einigen anderen Geschehnissen, befremdete mich doch sehr. Ich wandte den Cantus, welcher als Blick aufs Wesen bekannt ist, um mehr über ihr äh Wesen zu erfahren, schlägt doch niemand ohne Grund die Hilfe eines Magiers der renommiertesten Akademie Aventuriens aus. Ich erfuhr einiges, unter anderem auch das Delia über Zauberkraft verfügte, doch durch Azinas eingreifen, wurde ich darin gehindert ihr Wesenskonstrukt vollständig zu entschlüsseln, ein anderes Mal…
Wir begaben uns zur Karawanserei zurück. Von dort aus begaben wir uns nach Qatanar, dem Nachbardorf, in welchem sich auch der gesuchte Troll aufhalten sollte. Wir schlossen uns einer Karawane an, am Abend erreichten wir Qatanar. Wir bezogen Zimmer in der hiesigen Karawanserei, stillten unseren Hunger und begaben uns auf die Suche nach dem Troll. Zwei Wachen des Emirs ließen uns wissen, das der Troll schlafen würde und nicht gestört werden wolle. Etwas enttäuscht begaben wir uns zurück, würden wir dem Troll also am nächsten Tag erneut einen Besuch abstatten müssen.
Nach einem akzeptablen Frühstück, begaben wir uns zum Platze des Trolles. Vorher suchten wir noch den Basar auf, aus unerfindlichen Gründen erworb ich einen purpurnen Umhang, gut ganz so unerfindlich waren diese nicht, wurde ich doch mittels magica controllaria dazu gebracht dem Händler zu vertrauen, dumm nur das ich über Mittel und Wege verfüge, mir sein Gesicht jeder Zeit wieder in mein Gedächtnis zu rufen, warte nur bis ich dich finde…
Die folgende Unterhandlung gestaltete sich schwieriger als ich erwartet hatte. Der Troll verhielt sich wie ein Kleinkind. Eine simple Illumination der Umgebung fesselte seinen Geist länger als ich es bei so einem Wesen erwartet hätte, doch sein Verständnis, was er da vor sich hatte, war noch geringer als von Spichbrechers Wissens über die frühen Tulamiden unter Rashtul al’Sheik. Ich bot ihm diverse Geschenke und Tauschobjekte an, den purpurnen Umhang (kommt nach Travia nun etwa der ohne Namen?), den bunten Stoff aus dem Emirs Palast, mein zerschlissenes erstes Gewand (ich sollte in der nächsten größeren Stadt einige Ersatzgewänder in Auftrag geben) und meinen bestickten Seidenumhang mit dem Symbol der großen grauen Gilde des Geistes. Doch all dies half nicht ihn dazu zubewegen, das er mir seinen Ritualgegenstand übergab, nein er riss ein Stück von diesem ab, und übergab mir einen kleinen fetzen. Mir schwant übles, ich werde mir für das Ritual sicherheitsmaßnahmen persönlicher Art überlegen müssen. Ich versuchte ihn von der Dringlichkeit und Notwendigkeit unseres Auftrages zu überzeugen, doch er wollte nur etwas süßes, ich täuschte den Geschmack einer Melone mittels des Auris Nasus Oculus Cantus, doch er wollte mehr, Azina und Delia erklärten sich damit einverstanden weitere Melonen zu erwerben.
Ich wartete solange auf dem Platz des Trolles. Nach einiger Zeit kammen Azina und Delia zurück, jedoch ohne Melonen, sie wurden wohl Opfer eines Überfalles oder so. Kurz nachdem sich Delia, wegen ihres Beines, zum ausruhen hinsetzte kamm eine Wache des Emirs zu uns gelaufen und wollte uns Wegelagerei vorwerfen. Damit endete meine Geduld, wir werden um Hilfe ersucht, für ein von ihnen selbst verursachtes Problem, und erhalten keinerlei Unterstütztung von ihnen, nein uns werden weiter Steine in den Weg gelegt. Fast so als wollten sie das Problem gar nicht gelöst haben, erst die Vernichtung der Bibliothek, dann diese Witzfiguren von Kämpfern, diese Narren von Informationsgebern und nun diese Idiotie in Form weiterer Wachen. Es war an der Zeit sie an ihren Platz zu verweisen, so behandelt niemand den besten Absolventen der Academia Arcomagica Scholaque Arcania Punniensensis, den Überlebenden zahlloser Questen und Hüter unzähligen Wissens, mich Nehazet ay Yash-Hualay von Punin Rohaldor alam el Ketab ibn Tulachim. Den Cantus zur Illumination den ich schon vorher am gleichen Tage nutzte, war als Machtdemonstration genau richtig. Ich wirkte ihn, standardmäßig in voller Stärke, vor seinem Gesicht. Die Reaktion war mehr als zufrieden stellend. Die Wache sprang, bzw. taumelte geblendet zurück und kippte anschließend komplett um. Danach schritt ich zu ihm und zog ihn an seinem Wams in eine aufrechte Haltung. Anschließend legte ich meine Meinung nocheinmal dar. Plötzlich war er viel zuvorkommender und auch minimal hilfreicher als zuvor. Bot er uns doch an seinen Vorgesetzten zu holen.
Im Anschluß entstand folgender Disput zwischen Azina und Nehazet:
Azina
29. Juni 2011 at 08:01 · antworten
hey, nicht durch mein eingreifen wurde dein zauber gehindert. Du hast dich von ein wenig Gekreische ablenken lassen:)
Nehazet ibn Tulachim
29. Juni 2011 at 11:01 · antworten
Ich habe auch nie behauptet, dass ihr meinen Zauber vereitelt habt, nur war das Ergebnis nicht, so, optimal, wie es hätte sein können. Und wer rechnet denn auch damit, dass eine gestandene Verehrerin Firuns, welche noch nicht einmal gegen einen Golem aus Stein oder einer heptasphärischen Wesensheit mit der Wimper zuckt, dermaßen von einem kleinen Skorpion in Aufregung versetzt wird? Weiterhin scheint es immer wieder zu entgehen, das die hohe Kunst der Magie, Konzentration erfordert, sehr viel Konzentration, verzeiht also, wenn euer deutlich vernehmbares Gekreische, mich etwas irritierte. Soll ich euch beim nächsten Mal gänzlich ignorieren, wäre euch das angenehmer? Vielleicht solltet ihr mit Delia reden, ob sie euren Falken aufzuspüren vermag.
Azina
29. Juni 2011 at 12:46 · antworten
Hm, ich lese da ein Kompliment heraus.
Der Skorpion war derdammt flink! Er hätte mir fast in die Hand gestochen. Wenn ich mich recht erinnere ignoriert ihr bereits alles um euch herum, wenn ihr Zauber wirkt. Man bedenke den Turm des Malum!
Nehazet ibn Tulachim
30. Juni 2011 at 14:14 · antworten
In gewisser weise.
Nun seis drum, warum habt ihr den Skorpion nicht einfach abgerichtet?
Genaugenommen, habt ihr mich auch nicht beim Zauber wirken, sondern beim Zauber auswerten gestört. Und das ich alles um mich herum ignorieren würde, kann so nicht korrekt sein. Schließlich untersuche ich doch oft arkane Phänomene, mittels clarobservanter Methodiken, dafür muss ich mich doch auf etwas in der Umgebung konzentrieren.
Was war mit Malums Turm?
Azina
30. Juni 2011 at 14:52 · antworten
Ihr habt Recht, es kann so nicht korrekt sein. Bei Malums Turm ersann ich mich, euch das Leben zu retten, nur reagiertet Ihr nicht auf meine Bemühungen. Nun kann es sein, dass Ihr wusstet, dass es sich bei den Lavaströmen, um eine Illusion handelte. Jedoch ignoriertet Ihr mich und ließet mich im Ungewissen, ob euer Leben verwirkt gewesen sei.
Abrichten hätte ich ihn können. Das dauert einige Wochen. Doch ich weiß nicht, wie ich ihn mitnehmen sollte. Zu giftig, keine Transportkiste dabei, keine Chance, leider.
Nehazet ibn Tulachim
30. Juni 2011 at 15:38 · antworten
Es war einfach keine Zeit für längere Erklärungen, so edel euer Versuch auch war, so deplaziert war er. Es war davon auszugehen, dass es sich um eine reine Anlage zur Abschreckung handelte, Tot durch seine Verteidigungsmaßnahmen würde nur mehr Aufmerksamkeit auf ihn ziehen, gerade das wollte er verhindern. Sollten wir nocheinmal in so eine Situation kommen, und sollte es sich ergeben, das dann ausreichend Zeit vorhanden ist, so werde ich euch gerne über etwaige Informationen aufklären, sollte die Zeit nicht gegeben sein, nun ja ihr wisst ja was beim letzten Mal passierte…
Hättet ihr ihm nicht ein Halsband umbinden können?
Azina
1. Juli 2011 at 07:30 · antworten
Nun ja, ich lernte daraus, euch nicht – absichtlich – zu stören. Ihr werdet schon wissen, was Ihr tut. Ich glaube kaum, dass die schlagzeile: “Brennende Lava tötet jeden der dem Turm zu nahe kommt!” weniger erschreckt als: “Brennende Lava tötet jemanden der dem Turm zu nahe kommt!”.
Aber lassen wir das. Das Thema Turm ist durch.
Ich hatte leider kein passendes Halsband dabei. Wobei es bei einem Skorpion schwierig ist, sich auf den Hals zu beschränken. Stechen kann er in der Anfangszeit der Bändigung dennoch und eine Leine ist in der regel ein Seil als denn eine Stange, die durch ihre Beschaffenheit verhindert, dass er mir zu nahe kommt.
Nehazet ibn Tulachim
1. Juli 2011 at 08:28 · antworten
Könnte vom Zirkel der Leserschaft abhängig sein, meint ihr nicht? Wobei sowohl das eine, als auch das andere, zu einer Untersuchung durch die örtlichen Machthaber führen würde, was bei uns ja passierte, sollte dies zu nichts führen, würde es weitere Kreise ziehen, also entweder würden geistliche Kreise informiert, hier denke ich vor allem an von Spichbrechers heißgeliebte Praioskirche und seinen Ableger, den Orden des heiligen Bannstrahles, oder magische Kreise, hier könnte ich mir den ODL als wahrscheinlichsten Akteur vorstellen, natürlich wäre auch eine weitere profane Verfolgung der Sache möglich, wiewohl wenig praktisch. Aber ihr habt recht, wir sollten ruhen lassen, was ruht.
Und bezüglich dem mich nicht absichtlich zu stören, ich habe mich in eurer Gegenwart, wohl noch nicht der magica combattiva bedient, oder?
Hättet ihr nicht euren Speer, oder was davon übrig ist, nehmen können.
Azina
4. Juli 2011 at 07:39 · antworten
Was genau meint Ihr mit “magica combettiva”?
Nein, mein Speer dient fortan als Beinschiene für Delia und ist leider nicht mehr anderweitig zu gebrauchen, weil er doch etwas kurz geraten ist. Ich hoffe, dass ich irgendwoher einen neuen finde, ohne gleich Almosen zu erbetteln.
Nehazet ibn Tulachim
4. Juli 2011 at 21:41 · antworten
Nun damit meinen ich jenen Bereich der Magie, welche auch als destruktive Hermetik bekannt ist. Äh verzeiht, jenen Bereich der Magie, welcher darauf gezielt ist, Schaden an Wesen oder Objekt zu erwirken. Darunter fallen Canti wie Ignifaxius oder Ignisphaero, welche zu den elementaren Strahlen und Explosionen gehören. Partiell wird auch die Magica Mutanda zur Combattiva gezählt, ein unverzeihlicher Fehler meiner Meinung nach, ähnlich der Verwechslung von Invocativen und Convokativen Bereich in der Magie.
Ihr könntet ihn doch wieder zusammensetzen. Oder könntet ihr nicht ein anderes Stück Holz erwerben und eure bisherige Speerspitze daran festbinden? Sofern ich mich recht erinnere, ist Khunchom gerühmt für seine Schmiede, ich denke dort solltet ihr adäquaten Ersatz finden. Warum tragt ihr eigentlich so viele Waffen mit euch herum, ich meine ich habe euch schon mehr Klingen und anderweitig schadhaftes Werkzeug tragen und nutzen sehen als von Spichbrecher oder unser freundlicher Waffenhandwerker trugen/nutzten? Habt ihr vor etwas Angst, sollte ich mir gar Gedanken darüber machen?
Azina
5. Juli 2011 at 08:10 · antworten
Nun, in meiner Gegenwart habt ihr magiva combettiva schon angewendet, nur noch nicht gegen mich selbst. Und solltet Ihr dies tun, macht es richtig, andernfalls sollte es eure letzte Tat sein. Nicht, dass ich euch drohen möchte. Nein, ich möchte die Grenzen abstecken, um euren Überlegungen und – sicherlich unbewussten Drohungen – zu begegnen.
Leider geht das ohne weiteres nicht. Zusammensetzten – also vollständig zusammensetzen – funktioniert nur mittels Magie. Auf normalen Wegen, hat der Speer nach einer Reparatur einen beachtlichen Makel und ist als solcher nur bedingt einzusetzen, da er unstabil ist. Man müsste fragen, wie teuer eine Wiederherstellung bzw. Neuschmiedung kostet. Meine Mittel sind nach dem Kauf des Brustschutzes mehr als eingeschränkt. Es ist nicht, wie bei euch, dem ständig Geld nachgeworfen wird, wenn Ihr nur auftaucht. Mein Berufsstand wird bei diesen Barbaren hier unterschätzt. Ihr müsst nur ein Feuer machen und schon frisst man euch aus der Hand.
Nennen wir es nicht Angst, nennen wir es Respekt! Man hat erst genug Waffen, wenn einem das Gewicht zu erdrücken droht. Hätte ich jetzt meine anderen Waffen nicht, stände ich da mit dem zerbrochenen Speer. Und ich habe bereits eine Menge gesehen. Ein guter Schutz ist mehr als Marawedi wert!
Nehazet ibn Tulachim
5. Juli 2011 at 15:37 · antworten
Ach tatsächlich, worum es mir ging, war lediglich euch vor Augen zu führen wie ungünstig es sein könnte mich zu stören, nicht euch zu drohen. Für letzteres sah ich noch keine Veranlassung, wäre dafür denn ein Grund vorhanden? Ich dachte nur es wäre für euch simpler nachzuvollziehen, dass eine Störung bei der Erschaffung einer explodieren Sphäre aus Feuer, beispielsweise ein plötzliches herumreißen, eher kontraproduktiv für unser aller Sicherheit sein würde, um nur ein mögliches Szenario aufzulisten. Wie ich schon desöfteren veruschte zu erläutern, besteht die Magie aus mehr als nur einigen Gesten, ein paar Worten und einigen Effekten, es ist ein höchst diffiziler Eingriff in die Umgebung der Astralquantendichte, um die eigenen Canti zur Wirkung zu bringen und mit Energie zu Versorgen. Wenn etwas davon nicht gelingt, so passiert im besten falle, nichts, aber der schlimmste fall, nein darüber möchte im Moment nicht philosophieren. Also wenn ihr immer noch meint das ich euch drohen wollte, dann erläutert doch bitte, wo ich dies tat, mir ging es nur darum eine kleine, anscheinend desöfteren ignorierte Sicherheitsvorkehrung zu erläutern, denkt doch an Collegus Eulertin in dem Gasthaus zum Schwarzen Keiler. Durch ein Versäumnis der Überprüfung der ihn umgebenden Struktur, misslang sein Experiment mit katastrophalen Folgen, ich wöllte nicht, dass so etwas umstehenden zustießen würde, nur weil sie in der nähe eines meiner Experimente sind. Wiewohl doch ein deutlicher Unterschied zwischen Experiement und äh Notwendigkeit herrscht. Doch dazu ein andernmal mehr. Weiterhin dünkt mir, ihr seit diejenige die Drohungen ausspricht.
Interessant, göttliches Wirken zeigt dahingehend keine äh Wirkung, faszienierend…
Und was war mit dem anderen Vorschlag, oder ist die, sicherlich, metallene Spitze ebenfalls kaputt? Ich meine ihr könntet immer noch ein entsprechendes Stück Holz suchen oder erwerben, ich könnte theroretisch auch eines zusammensetzten lassen.
Ihr hättet eure vorherige Rüstung doch einfach reinigen können, ich kann mich nicht erinnern, das es nicht ein Mittel gab um selbst den schrecklichsten, gut sagen wir lieber, fast den selbst schrecklichsten, Unfall im Alchemistenlabor entgegenwirken zu können, bezogen auf die Kleidung, sofern es noch sinnvoll war, sich darüber Gedanken zu machen…
Und ich bin recht froh, dass mir bislang Geld noch nicht nachgeworfen wurde, das wäre in mehrerer Weise ineffezienz und könnte unter Umständen wehtun. Einmal davon abgesehen, ihr habt doch gehört wie mich diese, äh Hinterwäldler erscheint mir irgendwie nicht der richtige Terminus, nennen, die stellen MICH doch glatt auf eine Stufe mit einem gewöhnlichen Scharlatan, so eine Frechheit musste ich mir noch nie bieten lassen und nun schon in kurzer Folge, mehrmals hintereinander, womit ihr wiedereinmal seht, wenn in dieser Gegend jemand meinen Unmut erweckt, so seit das bislang nicht Ihr.
Nur das ich relativ selten ein Feuer mache, außerdem wäre mir eher unwohl dabei, würden sie mir aus der Hand essen.
Respekt vor euch, oder Respekt von euch gegenüber äh der Welt?
Ich denke bei diesem Punkt könnte ich euch helfen, falls das wirklich der ausschlaggebende Punkt ist. Zumal ihr dabei noch gar in Berücksichtigung zu ziehen habt, das ihr mehr zum erwehren benötigt als nur eure Waffen, vernachlässigt nicht euren Widerstand gegen euch beeinflussende Magie, in Fasar steht mit der Al’Achami die älteste Schule die sich der Magica Controllaria verschrieben hat.
Euren beiden letzten Punkten muss ich jedoch zustimmen, das eine ist simple Logik und bei dem anderen handelt es sich nur um Gold, noch nicht einmal sonderlich reines, wenn man genauer darüber nachdenkt.
Azina
6. Juli 2011 at 07:33 · antworten
Nun, Ihr solltet euch mal gehört haben. Es war eindeutig eine Drohung, die Ihr ausspracht. Wenn auch nicht beabsichtigt, wie mir scheint. Ich möchte euch nicht drohen, nur die Grenzen unseres Handelns abstecken. Herumgerissen habe ich euch noch nicht. Und ich habe inzwischen verstanden euch in dem Wirken von Zaubern – sofern ich erkenne, dass Ihr es gerade tut – nicht zu unterbrechen. Ich vertraue euren Fähigkeiten, dass euch und uns dabei nichts passieren wird. Notfalls flicke ich euch – und uns – hinterher wieder zusammen, sollte etwas schief gehen. Bedenkt: Ich stehe hinter euch!
Was sonst, hält mich hier in diesem Land? Ihr! Ohne euch, wäre ich längst von hier verschwunden. Zu unwillkommen sind wir.
Meinetwegen auch göttliche Wirkung. Ihr spracht, so dachte ich, von meinen bescheidenen Möglichkeiten. Und da bleibt nur der mechanische Wiederaufbau, welcher allerdings unpraktisch ist.
Hm, reinigen… das wäre in der Tat sicherlich auch eine Idee gewesen. Aber ist diese Möglichkeit kostengünstiger als ein Neukauf? Die Speerspitze ist noch ganz. Könnt Ihr dergleichen wirken? Zutiefst dankbar wäre ich euch. Nur kann man nicht irgendeinen Stock nehmen. Man benötigt schon eine gewisse Qualität des Holzes. Welche genau kann ich nur bedingt sagen, da ich keine Fachfrau bin.
Einem Scharlatan? Nun, verzeiht mir, ich bemerkte diesbezüglich nichts. Anscheinent bin ich hier weniger Wert als ein Scharlatan.
Gemeint habe ich den Respekt vor der Welt bzw. der Umwelt und des Umfeldes. Sicherlich tragen die Waffen auch einen Teil dazu bei meiner bescheidenen Erscheinung ein wenig Respekt abzugewinnen. Die Bande von Sklavenhändlern, die Delia und mich in ein Hinterhaus lockte, wünschte, ich würde meine Waffen ablegen. Also schienen sie davon auszugehen, dass ich damit umgehen könne. Das tat gut. Und, dass wir immerhin wertvoll genug waren, um verschleppt zu werden.
Ich konzentriere mich eher auf die Gefahren durch Magie unbegabte Menschen. Gegen einen Magier habe ich im offenen Kampf keine Chance. Ich wappne mich zunächst den Gefahren, denen ich mich erwehren kann. Der geistige Widerstand ist natürlich sehr wichtigt, da habt Ihr Recht. Wenn ich mich recht erinnere, wollten wir diesbezüglich ein paar Übungen abhalten. Ansonsten liegt die Verteidigung gegen Magie außerhalb meiner Möglichkeiten.
Nehazet ibn Tulachim
6. Juli 2011 at 09:21 · antworten
Also meiner Meinung nach nicht, aber die Mehrzahl der Personen der ich bislang außerhalb der Academia begegnet bin, erschien mir auch äh etwas fremd bezüglich der Welt, möglicherweise war dies so ein fall. Nun ich gebe zu, dass ihr mich noch nicht beim Zauern herumgerissen habt, das es anscheinend nicht notwendig war euch von eventuellen Katastrophalen Folgen einer solchen Aktion zu berichten, war mir vorher nicht bewusst, wäre dem so gewesen, dann hätte ich darauf verzichtet. Danke für euer Vertauen, dennoch hielt ich es für sinnvoll, entsprechende Warnungen auszusprechen, einzig um einen eventuellen Fall zu verhindern, ich nutze zwar die Magica Combattiva, so gut wie nicht, aber und hier besteht ein großer Unterschied zu profanen Tätigkeiten, es kann zu einer Art magischen Unfall kommen, so betrachtet gibt es eine Vielzahl an möglichen magischen Katastrophen. Die einfachste zu erwartende wäre eine Art Umkehr der Wirkung, ähnlich der Wirkung des Reversalis, womit Canti der Curativa zu Canti der Combattiva würden. Und gerade soetwas kann passieren, nicht notwendigerweise nur, wenn ich in der Phase des Wirkens gestört werde, wobei gilt umso massiver diese Störung, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, das es zu einer Katastrophe führt. Der günstigtste Ausgang wäre ein simpler Fehlschlag der Wirkung. Wie dem auch sei, ich werde euch mit eventuellen Ratschlägen, vorerst, nicht mehr behelligen. Können wir das nächste Mal den Luftweg nehmen?
Ich sprach ersteinmal generell von diversen Möglichkeiten, wie dieser oder ein anderer Speer, theoretisch, wieder instand zu setzen wäre.
Hmm, ich weiß nicht ob sie kostengünstiger wäre, ich konnte bislang wenig nutzen in ledernden Rüstzeug erblicken. Aber sollte eine Reinigung nicht günstiger als ein Neuerwerb sein, letzendlich, wäre das eine nur ein Teilschritt, gegenüber dem kompletten Prozedere beim Neuerwerb, welcher notwendig wäre für die Herstellung, oder?
Theoretisch, es wäre nicht sonderlich komplexer, als das zusammensetzten jener Pergamente, doch nicht jetzt, ein anderes Mal, ich benötige einiges an Vorbereitung und Ruhe dafür. Also für Stäbe eignet sich Blutulme hervorragend, in der Thaumaturgie finde ich vor allem die Zeder des Raschtullswalles interessant, für euch würde sich möglicherweise der Satuarienbusch eignen, hält dieser doch Geister und Dämonen fern, wobei ich da bei einer rein profanen Nutzung doch starke Zweifel hegen würde. Steineiche soll auch recht stabil sein, gar dem Atem eines Drachen widerstehen.
Ja ein Scharlatan, Quacksalber gehören, da bin ich sicher, in den Bereich der Scharlatanerie. Undank und Ignoranz scheint der Lohn für dargebotene Hilfe zu sein, da wünscht man sich doch die alten Kophtanim wieder her. Mich würde interessieren ob diese Wesen hier einen alten Archomagus ähnlich herablassend behandeln würden. Nur bei euch hat das andere Gründe, bei euch handelt es sich um eine Tat aufgrund der gesellschaftlichen Struktur, bei mir jedoch…
Achso, ich denke ich verbleibe bei meiner Methode, aber solange die eure Funktioniert. Es scheint wirklich eine garstige Gegend zu sein, unlizensierte Zauberwirker, Trolle, faule Wachen, Ferkinas, unfähige Potentaten, Personen die ihre Handelspartner umbringen lassen wollen, wirklich angenehm.
Ergibt für mich durchaus Sinn. Dem würde ich auch zustimmen, doch wir könnten daran arbeiten, dies etwas auszugleichen.
Ja ich hatte euch angeboten, das wir ein paar Übungen dahingehend durchführen.
Bezüglich der Verteidigung gegen Magie, euch ist schon bewusst, warum die saturarische Form der Magieanwendung als gefährlich betrachtet wird?
Azina
7. Juli 2011 at 10:49 · antworten
Gern, damit sollten wir möglichst ungestört unser Ziel erreichen.
Nun, das Stinktiersekret stank wirklich erbärmlich. Alchimistische Mittel sind sicherlich nicht billiger. Aber keinesfalls, wollte ich weiter stinkend herumlaufen. Ist ja ekelhaft. Ist schon gut so. Jetzt muss ich mir Gedanken machen, wie ich zu Geld komme.
Einfacher ist es doch, sich einen neuen Speer zu besorgen, als einen herzustellen. Ich müsste mich in der Kunst der Herstellung quasi selbst schulen und die Stäbe im Kampf testen. Aber in der hiesigen Gegend wird das schwierig, weil Bäume rar sind. Überhaupt haben wir sowieso nie Zeit für ein wenig Handwerk.
Bei euch jedoch? Was meint Ihr? Respektlosigkeit? Unwissen? Barbarberei? Idiotie?
Mit der Meinigen solltet Ihr Recht behalten. Die Gesellschaftsstruktur ist nicht für eine Person wie mir geschaffen.
Die Verteidigung gegen Magie ist für Nicht-Magiebegabte schwierig. Neben der Willenstärke muss ich noch die Wahrnehmung trainieren, um zu erkennen, dass ein Magier Zauber wirkt und vor allem, welche er wirkt. Das ist ein entscheidender Vorteil, um sich in Sicherheit, Deckung oder Frontalangriff zu stürzen.
Nein, mir ist die Gefährlichkeit sicher nicht in allen Fassetten bewusst.
Nehazet ibn Tulachim
7. Juli 2011 at 16:40 · antworten
Dann werde ich mit den nötigen Berechnungen anfangen, sobald ich etwas Zeit dafür habe. Luft steht für Bewegung, ein Gegenstand der Bewegung symbolisiert, aus einem der Luft oder den Elementen insgesamt affinen Material, mal sehen.
Habt ihr es schon einmal mit dem erzählen von Geschichten versucht, ich meine mich erinnern zu können, dass die Haimamudim sehr angesehen waren und vermutlich immer noch sind, das eine oder andere ungewöhnliche Abenteuer haben wir bestanden, da könntet ihr bestimmt die eine oder andere Geschichte entwickeln, ansonsten blieben wohl nur die Bereiche außerhalb von Khorrestan, in denen ihr versuchen könntet eure Künste anzubieten.
Sicherlich, für jemanden der nicht weiß wie er einen Speer herstellt, mag das durchaus zutreffen, nur bedeutet das wohl auch, dass ihr euch erneut auf einem Basar erkundigen müsst. Eure Probleme kann ich durchaus nachvollziehen, mir geht es in vierlei Hinsicht ähnlich, nur auf andere Themen bezogen natürlich.
Ich weiß nicht woran es bei mir liegt, eure Vermutungen könnten zutreffen, aber vielleicht auch nicht.
Aber betrachtet es doch einmal aus diesem Blickwinkel, in Aranien oder Thorwal, wäret ihr wahrscheinlich lieber gesehen als ich, vermutlich würde dort zuerst euch gehör geschenkt werden.
Auch ein Magiebegabter muss erst erkennen, ob jemand einen Zauber wirkt, wobei ich zugebe, dass Magiebegabte wohl in der Regel, sowohl in Theorie als auch in praktischer Erfahrung, da einige Vorteile gegenüber nicht Magiebegabten haben könnten. Eure Wahrnehmung ist doch einigermaßen gut, problematischer halte ich es in diesem fall, wenn entscheidende Hinweise, wie Formel oder Geste nicht ersichtlich bzw. erhörbar sind. Zumal nicht alle Personen sich dem Codex entsprechend kleiden, ganz zu schweigen von all denn nicht Gildenmagiern und allen nicht Magiern.
Azina
8. Juli 2011 at 08:57 · antworten
Ich weiß nicht, ob meine Erzählungen über meine – unsere – Taten aus meinem Munde nicht als Weibergeschwätz abgetan werden. Es klingt doch alles ganz phantastisch. Aber eine Möglichkeit ist es ja.
Leider kommt ein Kauf derzeit nicht in Frage, da meine Mittel sich dem Ende nähern. Ich hoffe auf eine Fügung des Schicksals, dass mir Firuns Speer erneut in die Hände fällt. Oder es mir einen normalen Speer beschert. Beispielsweise als zeitlich uneingeschränkte Leihgabe als Ausrüstung für eine Mission.
Gut möglich, nur befindet wir uns nicht in jener Gegend.
Ja, einige Bewegungen und gemurmelte Formulierungen konnte ich schon aufschnappen. Ich denke, es erfordert nur ein wenig Training, um zielsicher sagen zu können, was der Zauberwirker vorhat. Bloßes Wirken – ohne genaue Bezeichnung des Spruchs – sollte ich jetzt schon erkennen. Die Frage nach der korrekten Reaktion muss derzeit mit Impuls beantwortet werden.
Nehazet ibn Tulachim
8. Juli 2011 at 10:24 · antworten
Das könnte euch natürlich passieren, aber herausfinden werdet ihr es nur, wenn ihr dieses Wagnis eingeht. Soo phantastisch war es nun auch wieder nicht, sehr unwahrscheinlich, ja, aber phantastisch, ich meinen abgesehen von unserer größeren langzeit Queste, mehreren mehre hundert Jahre alten Magiern, einem Golem, einem der Gefäße Rohals, einem Zauberkundigen aus einer fremden Welt und den anderen Dingen…
Ich denke eher wir scheinen soetwas wie einen im Raum wandernden karmatischen Kausalknoten zu bilden, mh, interesannt, ich frage mich ob dieser als Raumzeit Koordinate genutzt werden könnte, in einer hypothetischen Reise durch Satinavsstrom, würde ich ja gerne überprüfen, aber die notwendigen kenntnisse der Temporalmanipulation zu erwerben, könnte diffizil werden.
Nunja, ich werde euch nicht davon abhalten, ich dachte halt möglicherweise interessiert sich jemand dafür, mir scheinen die Leute nie wirklich richtig zuzuhören, also dachte ich, es wäre vielleicht eine Lösung für euch.
Habt ihr schon probiert euren Speer zu rufen?
Das mit der Leihgabe könnte problematisch werden, wenn ich an eure letzten Speere denke.
Das ist wohl wahr, ich dachte nur ich erwähne es mal, obwohl Thorwal würde ich gerne im Hesinde Aufsuchen, und Aranien, da stünde für mich noch der Familienbesuch im Yalaiad an, theoretisch.
Nun ich betrachte das ganze ja aus einem anderen Blickwinkel, vielleicht wäre es fürs erste hilfreich, wenn ihr euch für dererlei an Delia wenden würdet, ich bin sicher, sie könnte euch das ein oder andere über verdeckte Magie berichten, möglicherweise auch über das profane erkennen, weiterhin könnte es hilfreich sein, wenn ihr euer Wissen in einigen Sprachen erweitern würdet. Anschließend möchte ich noch anmerken, dass die Gesten als geistige Stützen der Magiewirkung, ähnlich dem Spruch sind, also befehlend bei Wirkung der Magica Controllaria, irreführend bei Wirkung der Magica Phantasmagorica und so weiter und so fort.
Nun Impuls und Instiknkt neigen dazu automatisch zu tage zu kommen, in Abwesenheit der Ratio.
Azina
11. Juli 2011 at 08:29 · antworten
Eine andere Möglichkeit Geld zu “verdienen”, ist Diebe aufzumischen und Ihnen das Diebesgut abzunehmen. Eine sehr effektive Methode, wie mir scheint. Nur die Verletzungen, die dadurch entstehen könnten, mindern den Wert der Aktion. Wenn nur hier die Preise nicht totaler Wucher wären, dann könnte man gut davon leben.
Die Geschichten nimmt mir keiner ab. Zwar mögen einige davon glaubwürdig erscheinen. Doch aus meinem zarten – 17 Götterläufe alten – Mund erscheinen sie doch nicht mehr als Schwärmerei. Obwohl … meine neu gewonnene Autorität durch die Dschadra könnte das Ganze in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Nein, ich versuchte noch nicht den Speer zu rufen. Das könnte ich einmal versuchen.
Gern würde ich Aranien besuchen. Nur habe ich ein wenig Bammel vor dem Treffen mit meiner Familie. Ich weiß nicht, ob ich schon soweit bin.
Ich fürchte mir fehlt die Zeit, mein Wissen in Sprachen weiter zu bilden. Vorrangig ist es Bakkus, an dessen Ausbildung ich arbeiten muss. Dabei darf ich meine eigene Kampf-Ausbildung nicht vernachlässigen. Ihr habt gesehen, wie wichtig dies sein kann. Zu zweit! haben Rowin und ich, es mit einer ganzen Meute aufgenommen. Das müsst Ihr zugegen, war ziemlich beeindruckend. Obwohl wir beim letzen Kampf Hilfe in Form eines vermummten Reiters hatten. Wobei da die Überzahl geradezu überwältigend war.
Nehazet ibn Tulachim
11. Juli 2011 at 10:22 · antworten
Als nächstes schlagt ihr wohl noch vor, dass wir Gold verdienen sollten als Rächer, da dies mehrere positive Aspekte aufweisen wprde, 1. wir kämmen an Gold, 2. wir würden etwas gutes dadurch tun, wären doch Wege sicherer und jene die sich selbst nicht zu wehren wüssten könnten unbeschwerter reisen und 3. ihr könntet eure Kampferfahrung und euren Waffenumgang erhöhen. Dabei zu beachten ist, dass ihr mit zwei Persoen reist, welche erstwieder zu Kräften kommen müssen, sowie einem mehr als schwerstverletzen.
Ihr könntet ja auch behaupten, das es Erlebnisse naher Bekannter waren, das wäre in diesem fall noch nicht einmal weit von der Wahrheit entfernt, denke ich.
Allerdings hat euch euer Alter auch noch nicht davon abgehalten an irgendeinem dieser Abenteuer teil zunehmen.
Das mit der Dschadra entzieht sich auch meinem Verständnis, nur weil jemand ein längliches Stück Holz in Händen hält, wird diese Person als wichtiger, wahrgenommen, mich würde ja interessieren ob dieser Effekt kumulativ ist, oder ob er durch eine imposantere Dschadra zu steigern wäre…
Nun bei Thaumatursomen ist dies unter Umständen, so etwas vorgesehen sei, möglich.
Ähnlich, denke ich, geht es mir bei meiner Familie in Aranien, wobei ihr eure wenigstens kennt.
Hmm, ich arbeite gerade an einer Methodik Lernprozesse zu beschleunigen, nur die gewünschte Wirkung herzustellen, war mir noch nicht möglich, aber bald, denke ich, sollte es zumindest theoretisch möglich sein Wissen zu übertragen, in einem äh gewissen Rahmen. Ja ich habe gesehen, was Fähigkeiten Kampfausrichten, und somit auch anrichten können, durch indirekte Folgen der destruktiven Hermetik habe ich meine Aufzeichnungen verloren, hmmpf zumindest ist noch ein teil in Punin, es waren also nur die neuesten Erkenntnisse und Ideen betroffen, sowie meine Abhandlung über die Ban Malya. Ich muss unbedingt den Eternia Memorabilis Cantus perfektionieren. Abgesehen von diesen Problemen, es war beeindruckend, sowohl bei diesen äh Händlern, als auch bei diesem Pack das uns angriff. Nur, ich persönlich hätte es vorgezogen, wenn ich weder eine Klinge an meinem Hals gehabt hätte, noch wenn ich während meiner Erholung gestört wurden wäre, ich frage mich, was ich mir dabei gedacht habe. Zu erster Gelegenheit hätte ich euch nicht begleiten sollen, ich war nicht in der Lage etwas auszurichten, stattdessen wurde ich zu einem Hindernis, nie wieder, und die zweite Situation hätte durch ein einlassen in die Karawanserei oder stadt verhindert werden können, sollte das nochmal vorkommen, ich drücke es mal so aus, ich würde nicht in der Position der wache haltenden Wache sein, gut würde ich sowieso nicht, egal in welcher Situation, aber das hat wieder andere Gründe, äh wo war ich.
Azina
12. Juli 2011 at 11:18 · antworten
Nun ja, ich meinte ja nicht sofort. Aber Rächer klingt gut. Und wenn Ihr und Delia bei Kräften seit, kann uns niemand aufhalten! Ihr habt gesehen, wie Rowin und ich die Banden zerlegt haben. Hoffen, wir das Rowin bald wieder auf die Beine kommt. Ohne Ihn wird es hier ein ganzes Stück unsicherer für uns, wie wir auf dem Bazar und im Messergras feststellen mussten.
Zumal ich ja zuvor ebenfalls ein – wie sagtet Ihr – Stück Holz in den Händen hielt. Nur halt ein anderes. Aber an einer oder dieser Dschadra muss etwas besonderes sein. Delia konnte mir nur soviel sagen, dass ich von nun an als Kriegerin behandelt werde. Das hat doch schon etwas!
Nur diese Bänder passen nicht ganz zu meinem Dress. Ich sollte sie durch andere Farben ersetzen. Durch weiß oder braun, oder eine Mischung aus beidem.
Keinesfalls werde ich meine Abendteuer, als die eines Bekannten ausgeben. Nein. Nein. Nein! Es sind meine Erlebnisse. Ich sammle sie halt, bis jemand bereit ist, sie aus meinem Munde zu erfahren!
Was haltet Ihr davon, ein mit mir und Rowin ein wenig im Kampf mit dem Stab zu üben? Dann könnt Ihr euch ein wenig verteidigen, obwohl Ihr nicht fähig seit, Zauber zu wirken.
Ihr wolltet mir gerade erzählen, wie Ihr die nächste Wache, die uns den Einlass zu nächtlicher Stunde verwehrt … ähm … überzeugen möchtet und doch hineinzulassen. Sprecht nur weiter, ich höre gespannt zu.
Nehazet ibn Tulachim
12. Juli 2011 at 12:11 · antworten
Achso, das klingt schin einmal vernünftiger, denn falls, irgendjemand, soetwas machen wöllte, sollte diese Person nicht nur gut ausgebildet sein, nein sie sollte auch noch über eine entsprechend gute und vielfältig einsetzbare Ausrüstung verfügen, sowie über Wissen in diversen Gebieten und neben einem guten Plan auch einen unerschütterlichen Willen, all das sah ich bislang noch bei keinem meiner Begleiter, kann ja noch werden.
Und mit steigender Bekanntheit, welche notgedrungen einhergehen würde, falls eine entsprechende Gruppe lange genug überlebt, kommt es zu Bedrohungen im Umfeld von Freunden, Familie und anderen Bekannten, das erscheint mir unpraktisch, also ich weiß ja nicht ob es sich dabei um so eine gute idee handelt.
Und ob uns niemand aufhalten kann, gewagt, ich stimme euch zwar zu dass es sich um eine recht mächtige Kombination diverser Fähigkeiten handelt, aber eine ähnliche Kombination kann sich auch auf der anderen Seite einfinden oder gar eine mächtigere.
Ja das hatte ich gesehen.
Sobald ich wieder etwas zu Kräften gekommen bin, könnte ich den Prozess beschleunigen, wobei ein Experte der Curativa sich eher um so schwere Verletzungen kümmern sollte, wie schlimm ist denn überhaupt?
Ja ich nannte es Stück Holz, war doch korrekt oder, ich meine es war aus Holz, insofern erscheint es mir wenig diskutabel über eine Tatsache zu referieren, ihr seht also warum ich etwas erstaunt bin über so ein unnötiges soziales System, das widerspricht jeglicher Vernunft oder Logik. Wobei es mich durchaus reizen würde, zu sehen wie auf eine zehn Schritt lange Dschadra reagiert wird, danach sollte der Versuch wohl mit einer zwanzig Schritt langen Dschadra wiederholt werden, anschließend wäre vielleicht eine Unteruschung des Materials angebracht, reagieren sie auf Stein, Metall oder andere Materialien anders. Stellt sich mir nur die Frage, was muss ich machen um nicht mehr als Quacksalber behandelt zu werden.
Nun ihr könntet immer noch Bücher schreiben und mit euren Erlebnissen füllen, möglicherweise würde die ein oder andere Druckerei sich bereit erklären eure Werke zu vervielfältigen.
Eher wenig, es mag euch noch nicht aufgefallen sein, aber bei meinem Stab handelt es sich mit nichten um eine Waffe, es ist Symbol, eher eine Insignie, so was wird nicht zum Kampfe genutzt, aber Delia scheint daran interessiert zu sein, zu erfahren wie mit einem Stab gekämpft wird. Was mich betrifft, so werde ich bei nächster Gelegenheit ein entsprechendes Thaumatursom entwerfen, das mir helfen sollte mich zu schützen, ich muss nur noch überlegen wie ich das am besten realisiere.
Hmm das einfachste wäre wohl, ich meine die letzte Wache teilte uns doch mit, sie würde uns nicht einlassen, weil es dunkel sei, also wäre die Illumination der Umgebung die logische Wahl, es wäre nicht mehr dunkel und die Wache könnte die Pforte öffnen, ansonsten wären wohl noch Canti der controllaria denkbar oder ich bitte ein Elementar anzuklopfen, oder einen Dämon, nein doch liebr ersteren, möglich wäre vielleicht auch eine geschickte Nutzung der Phantasmagoria, oder um die Verständlickeit zu erhöhen ein reverlisierter Silentium und ein erneutes Nachfragen in voller Lautstärke, wenn ich so darüber nachdenke, wie sieht eigentlich der Schließmechanismus so eines Tores aus? Ach soviele Möglichkeiten.
Azina
22. Juli 2011 at 08:24 · antworten
Mit unserer Bekanntheit, wächs auch unser Vermögen. Jeden Feind, den wir nieder ringen stärkt unsere Fähigkeiten. Wir könnten mit kleinen Diebesbanden beginnnen, wie wir es neulich taten.
Ihr solltet euch aber wirklich etwas ausruhen. Ihr seit in eine Art Starre verfallen und dann später umgekippt. Wir haben euch schlafen lassen.
Wie wollt ihr eine 10 oder 20 Schritt lange Dschadra festhalten oder gar benutzen? Sie würde auf dem Boden liegend keinen Eindruck schinden. Bei dem Versuch sie zu heben machen wir uns lächerlich. Auch eine Form der Ablenkung.
Also Bücher schreiben ist wirklich nicht meine Sache. Das ist doch eher euer Fachgebiet. Bei mir wäre die Schrift das, was bei einem Troll die Sprache ist. Schwer verständlich und unausgewogen Formuliert.
Ich weiß, dass es ein Symbol ist. Aber das und seine Unzerstörbarkeit hindern euch nicht, damit zuzuschlagen, wenn alle anderen magischen Stricke reißen. Denkt drüber nach. Rowin und ich sind euch dabei gern behilflich.
Ich denke, den Überzeugungsversuch mit dem Licht, können wir vergessen. Obwohl, vielleicht ist er dadurch so perplex, dass er uns doch einlässt. Einen Versuch ist es wert. Versucht es nächstes mal damit. Ein gewaltsamer Zutrittsersuch würde uns in der Stadt ein wenig unbeliebt machen. Zumal alle davon wissen. Heimlichkeit könnte das Gebot der Stunde sein. Amüsanter ist ein imposanter Auftritt alle mal. Allein dafür lohnt es sich, ein wenig tam tam zu machen.
Nehazet ibn Tulachim
22. Juli 2011 at 09:25 · antworten
Das mag so durchaus korrekt sein, aber so wie ich unsere bisherigen Erlebnisse einschätze, würde es nicht lange dauern, bis wir irgendjemanden aufschrecken, der für uns mehr als nur problematisch wäre, beispielsweise könnte ich mir eine Falle vorstellen, wo wir in einem Raum aus Koshbasalt oder einem anderen arkan hemmenden Material auf einen Golem treffen, wenn ich so bedenke wie wir uns bei unserem letzten Golem schlugen, wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit, fatal. Aber ja bezogen auf profane Gegner kann eure Vermutung durchaus korrekt sein, nur bin ich unsicher in wiefern ich mich solchen Dingen tatsächlich aussetzen möchte, bin ich doch in primär ein Forscher und kein Heroe, ich denke solch eine Aufgabe würde eher einem Rowin oder von Spichbrecher gerecht werden, ich sollte vielleicht weitere Ideen für den effektiven Einsatz von Thaumatursomen sammeln, hmm sollte Delia den Unitatio Cantus vermitteln, sofern sie ihn nicht beherrscht.
Nun ich musste etwas versuchen, mir ist eine kleine, äh unschärfe bei einer Prozedur aufgefallen, vermutlich resultierend aus der, noch, sehr dichten Aura Sumus, oder einer entsprechend dichten Menge an Astralquanten durch die Zerstörung der Zitadelle der Kraft, wie dem auch sei, meine Theorie stellte sich als funktionierend heraus, wenn auch recht unerfreulich, nichts das ohne guten Grund durchgeführt werden sollte. Diese äh Starre wird meine Meditation zur Umwandlung von vis vita in vis arcana gewesen sein, das umkippen die Folge einer gewissen Konzentrationsschwäche durch diverse Gründe. Das schlafen lassen war in diesem Zusammenhang wahrscheinlich die beste Wahl, regenerieren wir doch durch den Aufenthalt in Sumus Aura, oder möglicherweise, ach nein, vis vita, ähnlich der vis arcana, beides als pars sikarynensis.
Festhalten sollen möglich sein, notfalls mit Telekinese, aber warum sollte ich sie nutzen wollen, das wäre doch eine gar lächerliche Vorstellung. Andererseits, möglicherweise würde ein Rad helfen, also zumindest auf einem Pferd oder äh Wagen.
War auch nur ein weiterer Vorschlag, ich kann halt eher vorschläge unterbreiten, welche meine Gebiete betreffen, bin ich doch in jenen bewandert, das dies unter Umständen wenig hilfreich für euch wäre, beispielsweise wenn ich euch raten würde an Gold durch euer Magiewirken zu gelangen, was erstens ein Problem mit dem C.A. nach sich ziehen würde und zweitens aufgrund eures unvermögens selbstständig Magie zu wirken wenig hilfreich wäre, nun das wäre etwas praxisfern, bezüglich der anderen Bereiche, nun ja, sie wären zumindest theoretisch zu realisieren und damit umzusetzen, wie wohl sie tatsächlich doch wohl eher in mein Repertoire gehörten, andererseits wäre möglicherweise direkt das ein Grund, welcher dafür spräche, euer Werk könnte vielleicht als Lehrwerk für Kinder dienen, das wäre immerhin Nandusgefällig.
Sic! Bei unserer hohen Frequenz an Auseinandersetzungen, wäre es tatsächlich, mitunter sinnvoll, eine Alternative zu haben, nur mit einem Stab zuhauen, das, äh ich wei0 nicht, ich habe bislang noch keinen Collegus getroffen, welcher soetwas tat, ich meine schlagen Praoisgeweihte auch mit ihrem Sonnenszepter um sich? Es erscheint mir etwas, ich denke unschicklich ist ein passendes Wort, zumal ich auch garnicht weiß, also ich meine gut das wäre eine simple Anwendung der Mechanik, ich sollte darüber nachdenken, wenn ich wieder etwas eher dafür in der Lage bin, im Moment sollte ich eher mit dem Arbeiten was mir zur Verfügung stünde, was bedeutet als nächstes werde ich Rowins Wunden mittels Balsam Cantus behandeln, sobald ich die entsprechende Menge an Macht wieder angesammelt habe, theoretisch sollte es mir gelingen, wobei Rowins Zustand doch etwas drastischer ist als Delias von vor ein paar Tagen, dürfte interessant werden.
Sollte das mit dem Licht nichts werden, gäbe es ja noch andere Möglichkeiten. Bezüglich imposanter Auftritt, wie wäre es mit einem Djinn?
Azina
26. Juli 2011 at 07:49 · antworten
Manchmal muss man sich den Weg auch (magisch) frei räumen, um an das Forschungsziel zu gelangen, Adeptus. Ihr werdet nicht um Kämpfe herum kommen und tut gut daran, zu wissen, wie man sich verteidigt. Das musste ich schon schmerzlich vor 2 Götterläufen erfahren, als ich von zu Hause aufbrach. Die Welt – nicht einmal Gareth – ist gut zu einer jungen wehrlosen Frau.
hm, was meint Ihr? Ja, schlafen war die beste Wahl.
Sagt, wie soll eine 10 Meter Dschadra, die sich nicht bewegt Eindruck schinden?
Lehrwerk für Kinder? Und was soll die Botschaft sein? “Schaut, wenn ihr nicht fleißig lernt, schreibt ihr wie diese arme Frau.” Nicht, was ich mir vorstelle. Nein, ich werde mich wohl eher als Tierkundlerin, Pflanzenkundlerin, Tierbändigering, -pflegering, -dresseurin, usw., Kriegerin, Jägerin, Botenreiterin, Wildniskundige, Falknerin, Viehzüchterin oder Botin Firuns verdingen. Ich denke, das ist ein weit gefächertes Arsenal an Fähigkeiten, die man nicht unterschätzen darf.
Ich bin überzeugt, ihr werdet Rowin schon wieder auf die Beine helfen. Sammelt euch nur, Delia kümmert sich solang um ihn. Ich werde etwas zu essen organisieren. Aber ich denke, in der Not, interessiert niemanden, ob es sich schickt, den Stab als Schlagwaffe zu verwenden. Habt ihr jemals einer eurer Kollegen in einer solch misslichen Lage beobachten können, um mit Sicherheit auszuschließen, dass er lieber sterben würde, als mit seinem Stab zuzuschlagen? Gewiss würde ein Praioti mit seinem Zepter zuschlagen, wenn es das einzigste ist, was ihm geblieben ist.
Ein Djinn ist wahrlich imposant. Eine interessante Idee.
Nehazet ibn Tulachim
26. Juli 2011 at 09:06 · antworten
Ihr mögt recht haben, ich sollte meine Bemühen eher auf die Möglichkeit stützen die Bibliothek Avalons wieder zu nutzen. Hmm, ich habe da schon so eine Idee, wie ich in wenigen Tagen meine Fähigkeiten drastisch verbessern könnte, wenn ich vorher denn entsprechenden Cantus eingehender studiere, theoretisch müsste es funktionieren. Wie das mit der Welt ist, kann ich nicht so genau sagen, da wird eure Erfahrung größer sein.
Wie was meine ich, ihr müsstest genauer beschreiben was ich beschreiben sollte, um eure frage zu beantworten? Ja, war es, schon alleine aufgrund der notwendigen Akkumulation ausdem umgebenden Astralfeld.
Muss diese sich denn bewegen um Eindruck zu schinden? Es ist doch nur ein Statussymbol, ein Insignium, diese müssen doch nicht profan nutzbar sein, oder?
Ja für Kinder, wegen eurer Sprach- und Schriftkenntnis, vorzugsweise mit leicht vergrößerten Lettern, oder wollt ihr euch lieber an ein gehobeneres Werk wagen? Ich hatte das ganze eigentlich optimistischer betrachtet, aber wenn ihr das so sehen wollt, bitte eure Entscheidung. Außerdem weiß ich gar nicht was am schreiben so schlimm sei, ich hätte euch ja meine Abhandlung über denn Ferkina Stamm gegeben um euch zu üerzeugen, diese fiel nur leider dem Feuer zum Opfer. Außerdem arbeite ich schon an einigen schriftlichen Arbeiten, aber dazu ein andernmal mehr, mir ging es nur um den Punkt, das Lehrwerke immer sinnvoll sind, ermöglichen sie es doch Wissen zu vermitteln und zu überliefern, außerdem könnten diese auch veräußert werden. Weiterhin hattet ihr doch angemerkt, das euer Betätigungsfeld zu Unmut bei euch geführt hätte, weil ihr damit nichts verdienen würdet.
Wie wollt ihr euch denn als Botin Firuns verdingen, würde mich mal interessieren, damit ich weiß was aufgrund der “gütigen Mutter” auf mich zukommen könnte.
Davon bin ich auch überzeugt. Zumindest theoretisch erscheint das möglich, aber, wenn die renommierteste Magierakademie Aventuriens, schade das der Kontakt zu den anderen Kontinenten abgebrochen ist, ob die Seelen der anderen Kontinente auch in der vierten Sphäre landen, hmm, müsste ich mal ausprobieren, achja, was ich sagen wollte, wenn die renommierteste Magierakademie Aventuriens der Meinung ist das der Zauberstab als Standessymbol keine Waffe ist, und davon ist auszugehen, da ich doch mit jahrelanger Erfahrung sagen kann, das es keinen entsprechenden Cursus im Lehrplan gab, so sollte dies doch dazu führen, das der Stab primär das bleibt was er ist, ein Fokus und Symbol der Magie der Magier. Aber um eure andere Frage zu beantworten, nein bislang erblickte ich noch keinen anderen Kollegus, welcher seinen Stab entsprechend eurer Beschreibungen nutzte. Zu dem Praioti kann ich wenig sagen, ich finde diese Kirche sowieso etwas suspekt, hatte mehrere Magi Maximi als Patriarchen in ihren Reihen und verschreiben sich dem vollkommenden Chaos, soviel zum Thema Ordnung…
Die Würden wahrscheinlich tatsächlich mit ihren Insignien werfen.
Das sollte also nicht unbedingt ein Beurteilungsmaßstab sein.
Deswegen schlug ich ihn vor, sagt hättet ihr interesse an einem Experiment teilzunehmen, ich meine später, nicht jetzt?
Azina
27. Juli 2011 at 08:06 · antworten
Müssen wir irgendetwas beachten, während ihr eure Macht vergrößert? Fall Ihr in Ohnmacht? Verliert Ihr kurzzeitig euer Gewissen oder dergleichen?
Nun, sagen wir so: Ihr habt bisher wahrlich Glück gehabt. Der Fall des Blumentopfes war ein kleiner Vorgeschmack.
Ich verstehe noch immer nicht. *lächl* Ihr sprecht eine Aussage, wie eine Frage aus. Was auch immer ihr da tut, um euch zu stärken, seit vorsichtig und warnt uns vor, was passieren könnte, nicht dass wir euch versehentlich stören oder verlieren lassen. Oder ihr sagt einfach, wir sollen euch in Ruhe lassen, dann seit ihr auf euch gestellt und bleibt von gut gemeinten Unterbrechungen verschont.
Nein, eine unführbare Waffe nützt gar nichts. So schön sie auch ist.
Ich hege keine Abneigung gegen Lehrbücher. Ich möchte mich nur nicht als Kinderlehrbuchautorin verdingen. Das liegt nicht im Bereich meiner Fähigkeiten oder gar Vorlieben. Ich verwehre mich gegen diese Möglichkeit des Geldverdienens.
Nun, ich denke, Firun wird mich mit einer erfolgreichen Jagt segnen, wenn ich seine Lehren verbreite. Das allein ist Lohn genug.
Nun, lasset es mich so ausdrücken: In der Not trinkt der Zwerk Aranisches Bier.
Selbstreden habe ich interesse an einem Experiment. Die scheinen stets lustig zu werden. An was dachtet Ihr?
Nehazet ibn Tulachim
27. Juli 2011 at 09:04 · antworten
Ich denke, sollte das eintreten, werdet ihr zu den ersten gehören die davon erfahren werden, aber ich bin zuversichtlich, dass bis auf einige kleinere temporäre defizite keine weiteren Probleme im Zusammenhang mit meiner Theorie stehen werden, welche ich, da bin ich ebenfalls zuversichtlich, auch in kürzester Zeit überwinden können sollte.
Gerade deswegen halte ich es für sinnvoll, wenn ich mit dem schütze was mir gegeben ist, eher mit dem was ich gelernt habe, aber wie dem auch sei, wenn ich meine Zeit nun auch noch für eine so ineffektive Form der Verteidigung nutze, so werde ich wohl kaum dazu kommen irgendetwas zu beenden.
Wie ich schon aussagte, ich wandelte einene Teil des Sykarians in einen anderen Teil der selben Energie um, von vitaler Energie in astrale Energie, dadurch resultierend eine schwäche in meinem eigenen Vitalfeld hervorrufend, welche durch den entsprechenden Cantus der Curativa wieder geschlossen wurde, was wie schon angedeutet durch eine Unschärfe möglich ist, inwiefern das langfristig sinnvoll ist und ob sich dadurch entsprechende Probleme ergeben könnten, nun dazu fehlte mir die Zeit um entsprechende Berechnungen anzustellen. Aber bezüglich dem was passieren könnte, ich denke in Ohnmacht fallen ist eine Möglichkeit, jedoch nur der Anfang an möglicher zu resultierender Schwäche, hmm, theoretisch müsste ich mich auch zu in die vierte Sphäre, indirekt, meditieren können. Umso größer der Einfluss von außen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine Veränderung der Unschärfe zu meinen, und somit auch euren, Ungunsten. Das in Ohnmacht fallen, könnte also als Schutzmechanismus meines Körpers betrachtet werden, welcher auf diese Art mitteilen wöllte, das ich gerade dabei war es zu übertreiben.
Wir könnten es in einer weiteren Stadt ausprobieren, das würde die Fragestellung lösen.
Eure Entscheidung gegen Kinderbücher ist in diesem kontext nachvollziehbar, aber so wie ich es verstanden habe sind wir auf diesen Punkt gekommen, weil ihr zweifeltet wir ihr eure Barschaft erweitern könntet. Wenn ihr der Meinung seit, das wäre nichts für euch, gut.
Auf Firun würde ich mich nicht verlassen, denn der Wächter liess uns auch nicht hinein, was wohl Travia davon hielte.
Das kann sein, nur was sollte daran so schlimm sein.
Mir ging es um eine Überprüfung der Stabilität der magischen Matrix eines Zaubers unter Betrachtung mittels einschlägiger Methoden der Arkanen Visitation. Als ersten Versuch dachte ich an eine Entfaltung der Wirkung des zu betrachtenden Cantus senkrecht zum Boden gen Firmament, mangels anderer Möglichkeiten, würde ich dies zuerst mit einem Ignifaxius Cantus auf 21 Schritt Reichweite ausführen wollen. Anschließend würde sich eine Betrachtung im verhältnis zum Boden, das einfachste wäre wohl eine Wirkung paralell zum Boden. Später ließen sich diese Experimente erweitern, in der Reichweite des Ignifaxius Cantus beispielsweise, mich würde interessieren ob Sumus Griff einen Einfluss auf die Stabilität des arkanen Geflechts hätte, welches die Wirkung des Cantus bestimmt.
Azina
29. Juli 2011 at 09:41 · antworten
Gut, wir Ihr meint. Verlasst euch nur weiter auf unsere Waffenarme, wie wir uns auf euer Zauber verlassen.
…
Ich hoffe für euch nicht, dass wir erneut vor verschlossenen Türen stehen. Mir macht es ja nichts aus im Freien zu nächtigen, im Gegenteil. Nur die Banditen sind zugegeben etwas nervig.
Dank Firun werden wir die nächste Zeit etwas zu speisen haben. Travia versagte uns ihren Segen, als sie uns die Tür verschloss. Firun hingegen nahm uns mit Freuden auf. Wer ahnt schon, dass uns Phex auf der Spur war. Wobei Feqz hier ja überall ist. Die beste Lösung ist so schnell wie möglich von hier zu verschwinden.
Soweit ich weiß, rühren Zwerge das “Aranische süße Teufelszeug” normalerweise nicht an. Wisst Ihr nicht mehr in der Taverne vor einer Weile? Als wir eine Schlägerei anzettelten, um die Händlerumhänge für den Schiffeinbruch zu erlangen. Zuvor haben Zwerge über das Gebräu geschimpft.
Ihr möchtet also eure Kampfzauber auf ihre Stärke und Anwendung überprüfen, um zu wissen, wie man sie am besten einsetzt?
Nehazet ibn Tulachim
29. Juli 2011 at 10:22 · antworten
Einverstanden.
…
Ich stimme euch zu, ich hoffe auch nicht das wir erneut vor verschlossenen Türen stehen. Nicht nur die Banditen, zumindet meiner Meinung nach.
Meint ihr, ihr könntet euren Firun Speer in der fünften Sphäre auffinden?
Ich kann mich nicht erinnern, in dieser Taverne zu diesem Zeitpunkt gewesen zu sein, ich habe zwar einiges im Nachhinein über die Vorgehensweise von Spichbrecher gehört, bezüglich der Kleidungsstücke derer von Neisbeck, aber darüber hinaus.
Nein, soetwas habe ich nie behauptet, ich bleibe dabei Magica Combattiva ist eine reine Kraft- und Zeitverschwendung, viel zu ineffezient. Allerdings sind die Canti der Elementaren Geschosse, aufgrund ihrer strahlenförmigen Ausprägung geradezu praedestiniert um als Objekt der Untersuchung der Stabilität der Matrix zu dienen.
Azina
9. August 2011 at 15:45 · antworten
Nein, ich denke, ich werde einfach warten bis er zu mir kommt, eine andere Chance sehe ich leider nicht.
Wenn ich es euch erzählte, würdet Ihr sagen, dass Ihr nichts verpasst hättet.
Sie fingen einen Streit in der Taverne an und schlichen sich dann von dannen, um am Ende von den Niedergeschlagenen die Umhänge zu borgen.
Hm, dann habe eure Ausführungen wohl missverstanden. Ihr richtet eure Energie also weiterhin auf die Forschung?
Nehazet ibn Tulachim
9. August 2011 at 22:03 · antworten
Wie ihr meint, obwohl, ob die Amulette und anderen Artefakte, mit dem entsprechenden Medium aufzuspüren wären?
Achso, wenn dem so ist. Ziemlich umständlich, wenn wir mal so darüber nachdenken.
Wurden die Umhänge eigentlich wieder zurückgegeben?
Was sollte ich sonst tun, meine Zeit ist im Moment so begrenzt, da sollte ich mich doch auf die Forschung konzentrieren, sollte sich das Thema Zeit obsolet werden, dann können wir über was anderes als die Forschung reden.
Azina
10. August 2011 at 07:35 · antworten
Wenn Ihr eine Idee habt, diese Gegenstände aufzuspüren, dann probiert es. Ihr fragtet, ob ich eine Möglichkeit sehe. Und ich sehe keine. *lächel*
Oh, da fragt Ihr ja was. Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Bei dem ganzen Stress mit Nicolo ist das bestimmt untergegangen.
Wir wissen beide, dass das Thema Forschung sich in unserer Lebensspanne nicht erledigt haben wird. Ich frage mich nur, ob das alles ist, was Ihr wollt. Möchtet Ihr bis an euer Lebensende Wissen anhäufen? Oder irgendwann aufhören, um das Wissen, was Ihr habt, einsetzen. Etwa Gezielt auf Dämonen Jagd zu machen, eine Taverne errichten zum Wohle aller in Travias Namen, oder etwas ganz Anderes zu tun.
Nehazet ibn Tulachim
10. August 2011 at 09:15 · antworten
Ja, eine hätte ich, nur würde ich dazu auf eine nayrakialer Energie basierende Form der Kraft benötigen, weiterhin würde ich einen entsprechend modifzierten Cantus zur Ortung benötigen. Hmm, möglicherweise könnte ein Geweihter hilfreich sein, oder einer der Götter?
Hmm, diverse Canti der Clarobservantia, sollten sich eigentlich so modifizieren lassen, den profanen Teil zufinden. Und wie sieht es mit Theorien, Gedankengängen und dergleichen aus?
Zumindest ist nicht allzu wichtig, oder?
Wobei mich ja interessieren würde, warum Nicolo so abrupt den Kontakt abgebrochen hat.
Das würde wohl auf einige unterschiedliche Möglichkeiten hinauslaufen, wie ihr euch möglicherweise erinnert, wir begegneten schon Collega, welche die Hülle des verzehrenden Alters ablegten, entsprechend mannigfaltige Überlieferungen gibt es, sodass ich mir, vor allem bei den ganzen Zufällen, Katastrophen und Chaos der uns widerfährt, berechtigte Hoffnungen mache hinter eines der notwendigen Geheimnisse zukommen, und sollte dem nicht so sein, nunja es gibt noch andere Möglichkeiten, welche ich allerdings ungerne ungeschützt in die Welt hinaustragen möchte. Im Idealfall möchte ich natürlich nicht nur bis an mein Lebensende Wissen anhäufen, Wissen verbreiten, Wissen nutzen, sich niederlassen, mit der Familie aussöhnen, möglicherweise die Familie orgendwann selbst fortführen oder ähnliches, könnte ich mir durchaus vorstellen. Gezielt Jagd auf Dämonen, hmm, möglicherweise, wenn Rohals Gefäße zu rekonstruieren wären, ich meine, das Beste, was sich bis jetzt ergeben kann, ist das zurückschicken hinter den Sternenwall, etwas witzlos, wenn man sich über die übergeordneten Konsequenzen Gedanken macht. Eine Taverne, eher nicht, wenn ich schon höre das hier in Gasthäusern Schlägereien für Kleideungsstücke begannen werden, daran denke das ich Morde in entsprechenden Etablissements erleben durfte, Attentate in nächster Nähe zu meiner Schlafstatt stattfanden, Dämonen gebannt waren und vieles mehr, dann eher nein.
Azina
17. August 2011 at 15:17 · antworten
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das gern probieren. Mich interessiert vor allem euer Gegenstand.
Nein, es ist nicht wichtig. Kein Detail, das man sich zwingend merken muss. Tja, das würde ich auch gern wissen. Ich fürchte, er ist vom rechten Pfad der Götter abgekommen.
Gut, das mit der Taverne war auch nicht wirklich ernst gemeint. Ihr habt da einige interessante Gründe dagegen gefunden, wie mir scheint. Also habe ich das richtig verstanden? Ihr strebt nach ewigen oder zumindest langem Leben? Der Rest klingt mir für euch doch recht unspektakulär. Außer das mit der Familie vielleicht. Ich möchte gern sehen, wie Ihr diese Vorstellung in die Tat umsetzt. Hilfreiche Tipps sind dafür sicher von Delia zu erwarten.
Nehazet ibn Tulachim
18. August 2011 at 15:07 · antworten
So Interessant ist das Amulett doch gar nicht…
Gut zu wissen. Wir könnten ihn in Kuslik besuchen und fragen? Ich wollte mir dort sowieso einige Sehenswürdigkeiten ansehen. Hmm aber gerade Tsas Pfad sollte sich doch stehts neu bilden, finden, erweitern, wie von so einem abgekommen werden söllte, sofern der Pfadinhaber/-lenker nichts gegen einen unternimmt, ist mir rätselhaft.
Und warum habt ihr es dann angesprochen? Ich meine ich würde es verstehen, wenn ich etwas mit Tavernen oder wofür diese stehen, zutun hätte, aber soweit ich weiß ist dem bei mir nicht so. Naja es waren die naheliegendsten, unsere Vergangenheit berücksichtigend. Nun ich würde es schon gutheißen solange zu leben, dass ich mein Wissen maximal mehren könnte, ewig sollte es wohl nur sein, wenn ich ewige Ziele hätte. Wobei es natürlich verlockend klingt, ich sollte unbedingt in Merlins Bibliothek einiges nachschlagen.
Ihr habt recht, das verbreiten von Wissen klingt unspektakulär, aber es wäre irgendwann der nächste logische Schritt, oder meintet ihr damit etwas anderes.
Ja, zuerst einmal müsste ich diese ja finden, ach wisst ihr ob das Yalaiad innerhalb der letzten 20 Götterläufen irgendwelchen beachtenswerten Veränderungen unterworfen wurde? Hmm, ich könnte Delia beizeiten darauf ansprechen, aber warum sollte sie eine gewisse Expertise in diesem Gebiet haben?