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Vögel, Skulpturen und Vogelskulpturen

Kurz nach dem Ball der Frau Tamerlein wurde Sieghelm nach Hammerschlag geordert um seiner Tätigkeit als Hauptmann der Infanterie der Wache – oder so etwas in der Art – gerecht zu werden.

Nun sind zwei Personen einer davon ein träumerischer Magier nicht gerade dazu prädestiniert, sich in irgendeine Versteckte Magierakademie zu begeben und dort nach verborgenen – und möglicher Weise gefährlichen – Geheimnissen zu forschen. Noch dazu, wo Nicolo uns auf mysteriöse Weise verlassen hat. Bis die Angelegenheiten über Nicolos Verbleib geklärt und vor allem meine Verhältnisse in Hammerschlag geordnet sind, wendete Nehazet sich gen Gratenfels, um einen Magier aufzusuchen. Ich begleitete ihn. Meine Bezahlung für diese Begleitung scheint ebenso unter den Tisch zu fallen, wie die Bezahlung des Magiers für seine zauberischen Dienste. Nicht dass mein bescheidener Lohn mit dem des Adeptus’ vergleichbar wäre…

Ich stellte mich also auf eine gemütliche Reise ein. Wer konnte denn schon ahnen, dass wir uns im Zentrum einer Belagerungsarmee befinden werden?

Alles Begann mit einem ohnmächtigen Halbelfen vor uns zusammenbrach. In der Hand hielt er eine merkwürdige Statue in Form eines Paradiesvogels. Er stammelte irgendetwas von: „Er kommt! Seht ihr es nicht? NEEEIIIINN.“ Dies wiederholte er oft und brach jedes Mal ohnmächtig zusammen. Da inzwischen heftiger Regen einsetzte blieb uns nur die Möglichkeit, DAS Gasthaus aufzusuchen. Das Gasthaus als Zentrum gegenwärtiger und vergangener Tragödien. Im Gasthaus trafen wir auf einige bemerkenswerte Personen. Unter ihnen befand sich auch ein gewisser sehr hilfreicher Magister Tsukasa. Schon kurz nach unserer Ankunft trug es sich zu, dass hunderte Vögel einem dämonischen Befehl gehorchend uns und das Gasthaus angriffen. Tapfer verteidigten wir unsere Zuflucht gegen das pervertierte Geflügel. Auch wenn ich unerwartete Schwierigkeiten mit ein Paar Gänsen hatte. Travia sei mir gnädig. Aber diese Vögel sind nicht zu bändigen. Selbst halb tot greifen sie wild an.

Immerhin war kein Papagei dabei…

Der Schlüssel zu des Rätsels Lösung lag wörtlich unter der Türschwelle! Eine Gläserne geflügelte Schlangenstatue enthielt ein feines Pulver. Der Rauch des verbrannten Pulvers gab die Runen an den Wänden des Kellers und somit den Eingang zu einem Labyrinth preis. Aus Erfahrungsberichten lasen wir zuvor von den tödlichen Fallen der Katakomben und einem Ausgang in erreichbarer Nähe. Dank dir, Firun, für die Kraft, den tödlichen gewundenen Tunnel zu erschließen.

Unweit vom Gasthaus entfernt, trafen wir unterirdisch auf die Quelle der dämonischen Präsens. Ein Gefäß umringt von Vogelstatuen. Nur eine Statue fehlte. Die Vögel erreichten ebenfalls diesen Ort und zwangen uns schnell zu handeln. Dazu schickten wir uns an, die Statue des Paradiesvogels an seinen vorgesehenen Platz zu stellen. Die Stimme des Dämons befahl uns jedoch das Gegenteil. Wir kämpften uns Schritt für Schritt unter Einsatz sämtlicher körperlichen und mentalen Kräfte näher an das Zentrum des Bösen heran. Schließlich gelang es uns gemeinsam die Statue des Paradiesvogels an die rechte Stelle zu platzieren und dem Koschammerkönig den alten angebrochenen Schutzzauber wieder aufzuerlegen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, hätten wir versagt.

Mit graust es heute noch. Manchmal denke ich, Nehazet hat Recht. Der Ärger zieht uns gerade zu an oder ziehen wir den Ärger an? Ich weiß nicht, ob ich die richtige Begleitung für ihn bin. Er scheint mehr das Innenleben eines sicheren Hauses zu lieben als das Gefahren der Außenwelt. Vielleicht ist Travia doch die richtige Wahl für den Guten.

In meinen Fall kann ich nur sagen:

Was mich nicht umbringt macht uns nur stärker.

Nicht wahr Firun?

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Gedanken der Azina

One Response to Vögel, Skulpturen und Vogelskulpturen

  • Folgendes, geringfügig, längeres Gespräch zwischen Nehazet und Azina baute sich auf:

    Nehazet ibn Tulachim
    18. Oktober 2010 at 16:18 · antworten

    träumerich ich, das ist mir noch nie aufgefallen.
    Unsere ärgernisse lassen sich, wahrscheinlich, mit der Theorie der karmatischen Kausalknoten erklären.
    Bezüglich Gefahren der Außenwelt und sichere Häuser, wir waren in einem (GAST-)HAUS, trotz Erwählung durch Travia (was noch mittels Reise in die fünfte Spähre nachzuweisen wäre), war also noch nicht einmal so ein Haus sicher. Schlussfolgerung Wir sind nirgendwo sicher, weder drinnen noch draußen, ich sollte mein momentanes Heim in Hammerschlag mittels vis astralis schützen.

    Azina
    19. Oktober 2010 at 07:45 · antworten

    Ich sprach auch von sicheren Häusern. DAS Gasthaus war nicht sicher. Schon sein Bau stand unter keinem guten Stern. Das Unglück war vorprogammiert. Da kann selbst Travia nichts ausrichten. Sogar die Gänse richteten ihre Schnäbel gegen uns. Aber seit gewiss, Travia gab uns die Werkzeuge zur Lösung der Probleme höchst persönlich.

    Das Schützen eures Hauses halte ich für eine sehr gute Idee.

    Ja, es kommt mir so vor, als träumet ihr. Seit stets in Gedanken über die magische Erklärung der Vorkommnisse, selbst wenn es sich nur um das einfache Melken von Vieh handeln würde.

    Nehazet ibn Tulachim
    19. Oktober 2010 at 10:30 · antworten

    Ich dachte immer, dass Gasthäuser per se sicher sein sollten, wie soll den sonst der normale Magier sicher durch die Lande reisen in unseren Zeiten? Und wenn schon irgendwelche Gottheiten Einfluss darauf nahmen, so würde ich Travia darunter nur bedingt einordnen, meine Verwandlung in eine Gans brachte keine neuen Erkenntnisse, die Gänse hörten, ebenso wie die anderen Vögel, nicht auf uns und unser vorgehen, Waffengewalt im Haus, wobei da wohl korrekter wäre zu formulieren, Waffengewalt von anderen im Haus, das einzige was Traviagefällig gewesen sein dürfte, und selbst das wäre wohl eher als primär einer anderen Gottheit gefällig einzuordnen, war unser bemühen Herrn Elsterflug zu helfen. Ich denke eher das Nandus, Hesinde, Aves und Feqz halfen. Es sei denn ihr meintet eine indirekte Einmischung Travias, dann hat Firun uns allerdings ähnlich geholfen.

    Ja die Idee halte ich auch für immer besser, vielleicht kann ich einer mächtigen Creaturom Archo-Elementarum darum bitten mein Heim zu schützen, ein Thaumatursom bestehend aus Reversalis Muitnelis könnte an Pforte und Fenster ebenfalls praktikabel sein, hmm soviele Möglichkeiten…

    Nun als träumerisch würde ich es nicht bezeichnen, wobei es bestimmt interessant wäre das zu untersuchen, nur dürfte mir das schwer fallen. Und es ist ja auch meine Aufgabe mir über magische Phänomene Gedanken zu machen und diese zu erklären. Ich denke das melken von Vieh würde in den Bereich der Handwerksmagie fallen, wahrscheinlich gibt es eine Abhandlung darüber in Riva, zur Steigerung des Ertrags oder etwas ähnlichem, am ehesten mittels Attributo und Axxeleratus Cantus würde ich mal vermuten, das sich das lohnt bezweifle ich. Nein in der Regel bin ich eher mit der Erschaffung und Ausarbeitung einer besonderen Theorie beschäftigt, auch wenn ich befürchte das meine Forschungen in diesem Fall unter meiner Abwesenheit von der Academia Arcomagica leiden könnten.

    Azina
    19. Oktober 2010 at 13:09 · antworten

    So so, Handwerksmagie… und schon wieder eine Gedanke an magische Erklärung.

    Nun, ich sagte ja DAS Gasthaus, nicht Gasthäuse im allgmeinen. Zudem gibt es Unterschiede zwischen von Gasthäusern und Gasthäusern. Nicht jedes ist gleich. Ich erinnere dabei an das Gasthaus in Ferdok. Nicht vergleichbar mit diesm hier vor Gratenfels. Von dem Umstand der Pervertierung mal abgesehen.
    Sind außerdem Magier als Reisende normal? Gibt es da nicht die Erzählungen von Nimbusreisenden oder dem Transport per Elementar? Und wenn man bedenkt, welchen Anteil Magier in der Bevölkerung Aventuriens darstellen – Anzahl, nicht Bedeutung – sind die gewöhnlichen Gasthäuser nicht dazu konzipiert magischen Belangen genüge zu tun. Um sicher zu gehen, sollte die Sicherung des eigenen Zimmers eine übergeordnete Rolle spielen. Nicht nur im trautem Heim, sondern auch unterwegs.

    Ich denke schon, dass Travia ihren Einfluss ausübte. Allein schon, dass es Ihre Stätte war, die den Schlüssel, die gläserne geflügelte Schlange, verbarg und über die Jahre sorgfältig hütete. Nur so war es uns Unwürdigen den Koschammerkönig zu bannen.

    Nehazet ibn Tulachim
    19. Oktober 2010 at 13:56 · antworten

    Ja Handwerksmagie, in aller Regel als mindere Magie betrachtet, weil zu profan. Und vielleicht sollte ich mich vom Vogt von Hammerschlag auch für meine Gedanken und magische Erklärungen bezahlen lassen, zumindest letztere fallen in den Bereich der magischen Dienstleistungen.

    Gut dann akzeptiere ich halt, das es unterschiede in Gasthäusern gibt, in aller Regel hatte ich jedoch bislang nicht allzu viel erfreuliche Erfahrungen mit Gasthäusern, lasst mich überlegen. In zwei Gasthäusern sass ich fest, im ersten wegen Überschwemmungen der beiden umgebenden Flussarme, in diesem fanden auch noch Morde statt, im zweiten wegen dämonisch kontrollierten Vögeln. In zwei weiteren kamm es zu Gewaltakten, drei wenn ich vorheriges mit den Morden nochmal aufzähle, im ersten schlug sich von Spichbrecher mit einem Sohn des Vogten von Senfes und im zweiten wurde von Spichbrecher beinahe ermordet. Alles in allem erscheinen mir Gasthäuser nicht sehr gastlich, zumindest nach den bisherigen Erfahrungen, ob es also einen berechtigten Grund für die Ausbildung einer Paranoia gibt?
    Und ja Magier als Reisende mögen annormal sein, doch lässt sich das leider nicht immer vermeiden. Und das aus vierlerlei Gründen. Limbusreisen, zumindest mittels Planastrale Cantus wurden 1022 B.F. aufgrund gewisser Probleme verboten, der Transversalis Cantus erlaubt es einem Magus nur an einen Ort zu gelangen dessen Schwingungen er kennt, wobei theoretisch eine Extrapolation der Umgebungsschwingung eines fernen Ortes, unter Kenntnis der genauen Daten möglich sein sollte, hmm vielleicht fällt Collegus Tsukasa dazu etwas ein. Der Transport mittels Elementar, da gibt es wohl das Problem das viele Leute eine Abneigung gegen über Creaturae Elementarii verspüren, oder glaubt ihr von Spichbrecher würde sich von einer Creatorum Aero-Elementarum tragen lassen? Leider verfüge ich in Hammerschlag nicht über die nötigen Schriften, mich mit entsprechendem Wissen zu wappnen, ein fliegender Teppich wäre vielleicht eine Erleichterung, aber auch keine Lösung. Bezüglich des Schutzes habe ich euch ja schon zugestimmt.

    Wie auch bei dem Disput mit Spichbrecher, bleibt mir nur übrig darauf zu verweisen das eine Reise in höhere Sphären der einzige Weg wäre herauszufinden ob dem denn tatsächlich so war.
    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Dämon nicht Koschhammerkönig hieß, schon allein die tatsache das er eine Vielzahl an Vögeln kontrollierte widerspricht der Namensgebung der Mär, ganz davon abgesehen das kein vernünftiger Wissenschaftler so einen Namen wählen würde.

    Azina
    20. Oktober 2010 at 07:56 · antworten

    Nun, so wurde der dämon umgangssprachlich von der Bevölkerung genannt, da er ihnen wie auch dir seinen wahren Namen nicht verriet. Also wähle man als Synonym “Koschammerkönig”, was wohl gemäß der Tagebucheinträge mit seinem vormaligem Auftreten plausibel erklingt.
    Der wahre Name wäre sicherlich interessant gewesen, nur bin ich mir nicht sicher, den erfahren zu wollen.

    Wenn euch die Gasthäuser nicht mehr behagen, biete ich euch einen Platz an meinem gemütlichen Lagerfeuer draußen in der Wildnis an, welche wohl die andere Wahl der Nächtigung darstellt. Zwar lauern dort nicht weniger gefahren, jedoch wird man von ihnen nicht überrascht, da man sie erwartet. Solang euch kein Schutz der Räumlichkeiten einfällt, könnte man in Erwägung ziehen, Wachenschichten im Gasthaus einzurichten, um vorzeitig vor Gefahren gewarnt zu sein.

    Ich zumindest sträube mich nicht vor Reisen via Elementar. Zu oft sah ich ihren zuverlässigen Einsatz. Saria nutzte sie beinahe täglich. Man sollte nur nicht versuchen, ihn in einer dämonischen Aura zu beschwören. Das könnte ihn leicht irritieren und eine unerwartete Reaktion hervorrufen, mitunter mit verheerenden folgen. Ich bin bereit, dies einmal zu versuchen. Dann sparen wir uns den langen Rückweg nach Hammerschlag.

    Nehazet ibn Tulachim
    20. Oktober 2010 at 11:27 · antworten

    Sollte ich ihn erfahren, würden wir dann auf diese unsägliche Bezeichnung vezichten?

    Sobald ich mich darauf einstellt, einige neue Canti erlernt, etwas von meinen akkumulierten Astralen Energien in ausreichenden Mengen in entsprechend der Magie affinen Objekten gespeichert, mich mit der Kunst der Arkanoglyphen vertraut gemacht und mein wissen bezüglich der convokativen Magie verbessert habe, erscheint es mir als vorstellbar, wenn auch nicht als favorisiert. Zumal das nächtigen in der Natur auch nur bedingt besser erscheint, so erinnere ich mich doch daran, dass die Herren Comto Nicolo de Castellani, der Edle Sieghelm von Spichbrecher und ich, des nächtens entführt worden zu sein.

    Bezüglich Schutz der Räumlichkeiten, nun zumindest primitive arkane Methoden des Warnens fallen mir durchaus ein.

    Nun Elementare würde ich auch prinzipiell nicht beschwören, höchstens chaotische heptasphärische Essenzen, welche in bestimmte Erscheinungsformen gezwängt werden, aber auch dies nur sehr ungern. Allerdings werden wir wohl warten müssen, bis mein Astralcorpus wieder genügend Astrale Energie aus der Umgebung akkumuliert hat. Betrachtet es doch einmal so, das was wir im Hexagramm sahen, war kein Elementar, allerdings dennoch sehr praktisch.

    Wie weit seit ihr eigentlich mit euren Studien der Kusliker Zeichen?
    Und vergesst nicht wir wollten noch einen geschätzten Collegus aufsuchen.
    Aber eine Frage stellt sich mir noch, wie würdet ihr denn zu Limbusreisen stehen, vorausgesetzt sie wären entweder nicht verboten oder die entsprechende Person hätte einen Dispens zur Nutzung selbiger?

    Azina
    21. Oktober 2010 at 07:34 · antworten

    Ja, ich verspreche, wenn Ihr den wahren Namen des so genannten Koschammerkönigs herausfinden könnt, werden wir auf die plumpe bezeichnung verzichten.

    Ich möchte anmerken, dass ich nicht zugegen war, als ihr im Wald entführt wurdet. Unter meiner Aufsicht sind wir stets vorbereitet. Berücksichtigt dies doch bitte bei euren Mühen, die nötige Magie zu erlernen, um in der Wildnis zurecht zu kommen. Kann nicht schaden, eine Quelle der Zuverlässigkeit zu besitzen.

    Dann lasset und nächstes mal, sofern ihr bei Kräften seit, die Warnzauber ausprobieren, sollten wir eine unmittelbare Gefahr im Hause verspüren.

    Das meinte ich, der Zauber konnte nicht so recht seine wirkung erzielen. Praktisch war es im allgemeinen. Sogar noch praktischer wäre dieser Zauber vor dem Tunneleingang zur Ruhestätte des Dämons gewesen, dann hättet Ihr genug Zeit gehabt, um den Unsäglichen nach dem Namen zu fragen. Jedoch fehlte uns aberwitziger Weise die Zeit die entsprechenden Beschwörungsriten durchzuführen.

    Ich konnte dank eurer Hilfe während der Reise die Unterlagen recht gut durcharbeiten. Ich denke es ist an der Zeit für einen Test.

    Na ja, ich denke, das Limbusreisen nicht ohne Grund verboten sind. Ich denke nicht, dass das Verbot auf Eifersucht beruht. Solang es nicht offiziell erlaubt und vielfach getestet ist, werde ich mich so schnell nicht freiwillig auf solch eine Reise einlassen. Ich muss stets dabei an Magus Menami denken…

    Nehazet ibn Tulachim
    21. Oktober 2010 at 08:59 · antworten

    Hervorragend, aber zuvor werde ich mich wohl um wichtigere und relevantere Dinge kümmern müssen.

    Ich habe auch nie behauptet das ihr zugegen gewesen seit, ich hatte es nur aufgezählt als erlebtes Ereignis. Ich versuche es zu berücksichtigen, der erste Schritt dabei wäre wahrscheinlich eure Expertise zu integrieren, also was denkt ihr wäre sinnvoll, bzw. wo seht ihr bedarf an Besserung?

    Gegen einen Praxistest habe ich nichts einzuwenden, dieser sollte jedoch unter kontrolliertn Bedinungen erfolgen (erstmal) umzu sehen ob auch alles berücksichtigt wurde.

    Ja er wäre weiter unten wirklich praktischer gewesen, doch als ich ihn wirkte wussten wir noch nichts davon, außerdem wäre es fragwürdig ob das Ergebnis genauso praktikabel gewesen wäre. Meint Ihr die Bannstrahler wären so freundlich und würden mich den Dämon nocheinmal befragen lassen, und vielleicht auch die aus den anderen Gefäßen, aus rein wissenschaftlichen Gründen versteht sich?

    Zeit für einen Test, hmm, ihr könntet einen der Bände der Gespräche Rohals lesen, diese sind recht kurz und voller Weisheiten, dann wäre da noch der Hilfreiche Leytfaden des wanderden Adepten, nein ich denke das wäre eher weniger was für euch, Theorie der Wahrnehmung und Beobachtung wohl auch nicht, Folianth der Kreuterkunde wohl schon eher, schließlich habt ihr euch deswegen damit auseinandergesetzt.

    Der einzige Grund waren beinahe Sphärendurchbrüche, ich denke das sollte durch entsprechende magica contraria zu kompensieren sein. Gegen die Gefahren des Limbus sollten auch diverse Canti praktisch sein, Gardianum, Auercana Deleatur und Hellsicht trüben beispielsweise. Was ist denn mit Magister Magnus Menami, außer die Tatsache das er wohl den Limbus als Reisemöglichkeit nutzt?

    Azina
    21. Oktober 2010 at 12:41 · antworten

    Magister Magnus Menami könnte euch zum Beispiel informationen hinsichtlich des namens des Dämons geben. Die Frage ist nur, wie kontaktieren wir ihn und wie bekommen wir eine vernünftige Antwort aus ihm heraus. Er spricht weise wie rätselhaft und undurchdringlich. “Alles zu seiner Zeit” scheint sein Motto zu sein. Und wenn man darüber nachdenkt, hat der weise Mann recht. Alles zu seiner Zeit. Nun, ich denke die Sicherung eurer Wohnstatt in Hammerschlag bedarf einer magischen Absicherung. Sie scheint längst überfällig, um beim Thema Zeit zu bleiben. Nun fällt mir just in diesem Augenblick ein, dass ein magischer Schutz auch magische Diebe anlocken könnte. Das reiche Vorkommen an Magiekundigen in der Baronie erhöhen die Wahrscheinlichkeit zusätzlich.

    Ich denke das Kräuterbuch ist eine geeignete Lektüre. So spannend sich die Gespräche Rohals auch anhören mögen, liegt dies nicht in meinem Interessenbereich. Ich vertraue da ganz auf euer Urteil in dem Augenblick, in dem wir dieses wertvolle Wissen benötigen.

    Die Wahl des Lagerplatzes spielt eine übergeordnete Rolle, um in der Wildnis zu überleben und unentdeckt zu bleiben. Ich kann mir gut, vorstellen, dass wir auf einem Hügel ein Feuer angezündet habt. Weiter geht es mit dem Aufbau des Zeltes, etc. Ich könnte sämtliche Gepflogenheiten für euch in einen Vortrag einfließen lassen, aufdass ihr ein Grundverständnis für diese Fähigkeiten erlangt.

    Nehazet ibn Tulachim
    21. Oktober 2010 at 13:15 · antworten

    Ihn zu kontaktieren dürfte sich wirklich als schwer erweisen, ich werde in meiner nächsten Nachricht an die Academia Arcomagica die Bitte beifügen, uns mehr Informationen zu Magister Magnus Menami zu zusenden. Gegen das Motto scheint nichts zu sprechen, wenn den jemand in der Lage sein sollte diesen Augenblick bestimmen zu können. Wer hätte auch gedacht das einem so viel geschehen könnte, die Anzahl an Missgeschicken oder Unliebsamen Begegnungen, seitdem ich die Academia Arcomagica verließ, sind weitaus größer als die Anzahl an schlechten Erfahrungen in meinem ganzen bisherigen Leben, abgesehen von einer, oder zwei vielleicht. Deswegen stellt sich dann schon die frage wie jemand erwarten kann in so eine Situation gedrängt zu werden, bei Zeiten sollte ich zusehen eine Abschrift von Hundert Ding zu Schrecken den Dieb zu ergattern, außerdem sollte ich nach Möglichkeit auch den Animatio Cantus studieren. Und ich stimme euch auch zu, das in der Baronie recht viele Zauberkundige ansässig sind, eigentlich erstaunlich.

    Nun dann also der Folianth, vor allem die Tabellarischen Auflistungen kann ich empfehlen, wirklich praktisch.

    Das mit der Wahl mag stimmen, dennoch könnte es praktikabel sein ihn mittels Magie zu verhehlen. Vor allem das Wissen der Orientierung erscheint mir als interessant, nicht auszudenken was passieren würde, wenn ich auf einer Expedition dem Strang einer Kraftlinie folgen sollte und mich dabei verirrte?

    Azina
    22. Oktober 2010 at 10:19 · antworten

    Nun, da wir uns in der Wildnis auf einer anderen Ebene der Betrachtung befinden sind rein praktische Überlegungen geeigneter als die der Magie. Ich käme nie auf den Gedanken meinen Weg mittels Kraftlinie zu bestimmen, es sein denn deren “Ende” ist das Ziel. Sonst entsprechen Ziele von Reisenden eher nicht dem, Verlauf einer Kraftlinie. Davon sollten wir also ablassen. Nein ich meine direkt eine kleine Unterweisung praktischer Hinsicht.

    Ich denke, die Zeit wird uns Menami bringen oder vielmehr er selbst mit der Zeit, wenn er es für nötig erachtet.

    Ich denke die Probleme werden nicht weniger. Beachtet, dass wir uns immer noch auf einer göttlichen Mission befinden. So gesehen, entwickeln wir uns erst in die gefällige Richtung. Diesen Umstand kann ich bei euch, als auch bei mir feststellen. Wir beschreiten einen Weg, dessen Ende das Ende unserer Mission bedeutet. Deren Ausgang ist noch offen, genau wie die Anzahl der Weggabelungen oder der Länge des Weges. Uns bleibt nichts als der Blick auf den Weg der Gegenwart, den wir mit dem Wissen der Vergangenheit auf den Weg zur Zukunft beschreiten. Daher erzählt Magist Magnus Menami uns nicht von alledem, was uns wiederfährt. Es dient alles einem Zweck, den wir selbst noch nicht erahnen können. Vertrauen wir darauf, dass wir die richtige Wahl des Weges treffen.

    Nehazet ibn Tulachim
    22. Oktober 2010 at 10:58 · antworten

    Was auf einer entsprechenden Expedition durchaus den tatsachen entsprechen könnte. Und da mein Wissen in diesem Bereich eher marginal ist, wäre eine Unterweisung in diesem Bereich theoretisch, wäre auch eine Unterweisung theoretischer Art möglich, praktisch?

    Das mag sein, so wirklich zufrieden bin ich damit nicht, vielleicht ließe er sich über eine eingehende Analyse seines Thaumatursoms finden?

    So wie der Verlauf momentan aussieht, so würde ich euch zustimmen, die Anzahl und Schwere der Probleme wird zunehmen. Ich frage mich ob, die Amulette nicht dazu genutzt werden könnten die anderen Amulette und ihre Träger aufzuspüren? Vielleicht solltet ihr doch die Gespräche Rohals des Weisen lesen, oder die Hesindedispute besuchen, dabei könntet ihr auch mehr über das Wirken eures äh Erwählers erfahren, denke ich zumindest. Ich würde euch insoweit zustimmen, das es, bedingt, Nandusgefällig sei, allerdings ist es nicht sehr erbauend. Außerdem wären mehr Informationen teilweise doch recht praktikabel. Das scheint auf eine sich Selbsterfüllende Prophezeiung hinaus zulaufen.

    Azina
    22. Oktober 2010 at 13:01 · antworten

    Nunja, eine Praktische Handhabung theoretisch zu erläutern ist zwar möglich, jedoch ohne Anschauung wenig einprägsam und nachahnbar. Ich schlage vor, dass wir auf dem Weg nach Gratenfels beim nächsten mal – sofern das Wetter mitspielt – uns etwas eher zur Ruhe begeben und ich euch, einführe in die Welt der Käfer, Larven und Zelte.

    Magist Magnus Menami lässt sich aus der Ferne nicht davon überzeugen, uns mit seiner Anwesenheit zu ehren. Der Einzige Anhaltspunkt ist sein Heim oder das seines Vatern nahe Alanfa. Und das liegt doch ein wenig entfernt. Evlt. lässt sich Saria auf einen Handel über einen Ihrer Elementardiener ein. So kämen wir zumindest gesch(wind) dort hin. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob wir dereinst, als wir uns in seinem Heim wiederfanden, uns wirklich in unserer Zeit befanden. Magier Magnus Menamis Vater sah deutlich Jünger als sein Sohn aus. Der Magister begründete das durch seine ständigen Reisen. Möglich ist jedoch etwas anders.

    Selbsterfüllende Prophezeigung! Genau so sah ich es bisher auch. Sämtliche bisherigen Versuche, Nachforschungen anzustellen, scheiterten. Zumal die Träger der Amulette entweder Amulette tragen oder schon tot sind. Überlieferungen fanden wir noch keine. Und glaubt mir, ich sah schon so einige Amulette den Träger wechseln. Meist, das von Rondra.
    Ich denke, es ist ausreichend, wenn ihr betreffende Bände lest. Solche Literatur ist gar zu trocken, als dass ich mich genauer damit beschäftigen kann. Meine Fähigkeiten liegen in anderen Bereichen.
    Die Idee mit dem Aufspüren der anderen Talismane ist in der Tat interessant. Habt ihr euer Amulett eigentlich schon einmal genauer untersucht?

    Nehazet ibn Tulachim
    22. Oktober 2010 at 18:47 · antworten

    Die Welt der Käfer und Larven, interessant, ob es wohl auch Insektologen unter den Gildenmagiern gibt, immerhin existieren ja auch Saurologen unter den Gildenmagiern. Und etwas mehr Wissen im Bereich Zelte könnte tatsächlich praktikabel sein, war das letzte Zelt doch etwas störrisch.

    Dann müssen wir ihn aus der Nähe dazu bringen würde ich sagen. Da ich mich sowieso mit den Problemen von längeren Reisen herumschlagen werden muss, würde einer kurzfristigen Reise nach Al’Anfa nichts im Wege stehen oder zumindest weniger. Mittels Elementardiener sollten wir nicht reisen, eher mit einem Dschinn. Interessant, ob es sich dabei um ein sphairologisches Phänomen handelt?

    Konntet ihr denn schon Nachforschungen in klerikalen Bibliotheken durchführen, die Hallen der Weisheit in Kuslik könnten eine interessante Anlaufstelle sein. Eine hohe Fluktuation unter den Rondrianern ist, was ihr Fachgebiet betrifft, nicht allzu unwahrscheinlich, zumindest nachdem was ich gehört habe und wenn ich an von Spichbrecher denke kann ich es auch einigermaßen nachvollziehen. War das von Travia auch schon darunter? Gut wenn ihr meint, das reduziert zumindest mögliche Streitigkeiten bezüglich der Bücher, zumal zuviele Transporte den Werken eher schädlich sein dürften.
    Ich gebe zu, dass ich aufgrund der vielen Ereignisse bislang noch keine genaue Examinatio vornahm, zumal, wenn es sich tatsächlich um ein karmales Artefakt handelt könnte es sein, dass ich es nicht arkan untersuchen kann, bzw. bei einer arkanen Untersuchung keine verwertbaren Ergebnisse herauszufinden sind.

    Azina
    25. Oktober 2010 at 07:50 · antworten

    Nein, an derartige Quellen bin ich bisher nicht gelangt. Ihr seit der erste den Travia erwählt hat, zumindest ist mir kein vorheriger bekannt. Die Fluktuation unter Travia-Auserwählten sollte in der Tat geringer ausfallen. Wir passen schon auf euch auf und halten euch die Schwerter und Speere vom Hals, während ihr eure Analysen und Gegenzauber wirkt.

    Was die Amulette anbelangt, entschloss ich mich vor einiger Zeit, die Ereignisse auf mich zukommen zu lassen. Das Hinterherrennen schien bis dato alzu fruchtlos. Die Götter werden ihren Plan haben, auch wenn er uns nicht ersinnt. Wir legen unser Schicksal in deren Hände; nicht dass wir eine andere Wahl hätten…

    Nehazet ibn Tulachim
    26. Oktober 2010 at 18:47 · antworten

    Schade, hmm aber es wäre eine weitere Möglichkeit mehr Wissen zu erwerben.Zumindest eine halbwegs erfreuliche Nachricht, obwohl es doch stark an Travias Auswahlmöglichkeiten zweifeln lässt. Sie sollten prinzipiell eher mit ihrem Heim verwurzelt sein, ob ich Hammerschlag als solches deuten kann, schließlich soll das Heim doch sicher sein?
    Erfreulich das ihr etwaige Klingen und Speere von meinem Hals abhalten wollt und auf mich aufpasst, die erwähnten dinge sind doch sehr störend bei einem diffizilen Vorgang wie dem Wirken von diversen Canti und der Analyse derselben.

    Sofern wir keine Informationen erhalten, erscheint das als einzig sinnvolle vorgehensweise übrigzubleiben. Und dementsprechend können wir wohl nur hoffen, dass es soetwas wie einen Plan gibt. Theoretisch schon, es gab dazu einige Vorlesungen in der Academia Arcomagica schon mal etwas von Magierphilosophie gehört?

    Ich überlege schon die ganze Zeit, wie wir an den Hesinde Ring kommen könnten, convokative und invokative Magie erscheint mir am sinnvollsten.

    Azina
    28. Oktober 2010 at 08:12 · antworten

    Ich dachte immer das, was ihr stets erzählt nennt sich Magierphilosophie. Zumindest klingt es immer so, wenn ihr versucht, Geschehnisse mittels Magie zu erklären und richtungsweisende Thesen aufstellt. Die Überlegungen über den Hesinde-Ring können wir ebenfalls begraben. Es scheint nicht gewollt zu sein, dass wir ihn bekommen. Wir kennen niemandem dem er zugestehen würde. Wer weiß, vielleicht bringt der Papagei den Ring – mit Absicht oder nicht – zu seinem Erwählten.

    Mehr Informationen wären sicherlich nützlich. Aber ich kann nicht alles zugleich machen und lernen. Ich übe mich derzeit in Lesen, das ist richtig. Aber das Geschieht aus einer Notwendigkeit heraus, sonst kann ich die ganzen Schriften in diesem Lande, indem ich mich schon seit geraumer Zeit aufhalte, gar nicht verstehen. Das Kräuterbuch zu lesen passt in mein Interessenprofil. Nebenbei trainiere ich Backus und lerne alles über die Tiere und Pflanzen, sowie Wesen, die sich von normalen Tieren unterscheiden. Siehe beispielsweise Harpyen. Zusätzlich muss ich mich in der Kampfkunst üben. Sollte ich jemals meinen erlauchten Speer wieder erhalten, muss ich mit ihm umgehen können. Leider kam ich bis dato nicht dazu, weil stets eine Reise dazwischen kam. Erinnert mich bitte, beim nächsten Ausflug einen Speer zu Übungszwecken mitzunehmen.

    Nehazet ibn Tulachim
    31. Oktober 2010 at 18:01 · antworten

    Nein, das was als Magierphilosophie bezeichnet wird ist ein Gedankenmodell, dem zufolge die Götter und andere Wesen ihre Macht den zu ihn betenden, verehrenden Wesen, verdanken, weiterhin wird davon ausgegangen, dass durch genügend Anbetung ein Sterblicher auch zum Gott werden könnte, mir erscheint das es gut ist, das von Spichbrecher momentan nicht zugegen ist, wobei es durchaus interessant wäre zu sehen wie er auf dieses Gedankenmodell reagieren würde, ich meine nachdem er schon Schwierigkeiten mit Feqz und Praios hatte.
    Das was ihr als Magierphilosophie bezeichnet habt, waren lediglich Ausführungen, Erläuterungen und Theorien, welche ich probierte so akkurat und einfach wie möglich zu vermitteln, und dazu bediente ich mich einer der beiden universellen Gelehrtensprachen, da wir im Mittelreich sind bot sich Bosparano an, Ur-Tulamidya werden hier wohl die wenigsten verstehen.
    Ihr mögt vielleicht recht haben mit eurer Meinung, dennoch würde ich es favorisieren das er sich in unserer Obhut befände.
    Ja ich stimme euch zu, die Zeit scheint immer knapp zu sein, auch ich benötige mehr Zeit als Satinav mir bislang vermachte.
    Ich denke, dass ich mich daran erinnern kann euch zu erinnern, aber ich muss auch einige Dinge vorbereiten, ich dachte beispielsweise daran so etwas wie einen Laden zum Thema Magie in Hammerschlag zu eröffnen, was haltet ihr von dieser Idee, nur ein Name fällt mir nicht so ganz ein.
    Wie lange wird diese Reise wohl noch dauern?

    Azina
    1. November 2010 at 08:15 · antworten

    Möchtet ihr auf Dauer Hammerschlag eure Heimat nennen? Dies schließt sich in die Entscheidung eines Geschäftes in der Stadt ein. Ich für meinen Teil bin nach Nicolos Abgang unentschlossen, wohin ich mich wenden soll.
    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich wohl gen Raschtulswall wenden, um meinen Speer zu suchen und im Anschluss mal wieder heimischen Boden besuchen.
    Aber ich fürchte, unsere Reise geht noch etwas weiter, viel weiter als wir uns vorstellen können. die Götter wissen, wohin. Ich wandle nun schon seit einem Jahr in Göttlicher Mission. Jedoch kommt es mir wie das fünffache vor. Ich sah, wowon manch einer zu träumen nicht wagt…

    Hm, dann stimmen wir wohl überein, dass wir selbst bei der Begriffserklärung von (Magie)phylosophie nicht den gleichen Gedankenansatz haben. Dass was ihr beschreibt, klingt für mich wie die logische allgemeine definiere Erklärung der Geschehnisse unserer Welt. Also mehr als Tatsachen, denn als Phylosophie. Aber meine Gedankengänge mögen in der Tat ein wenig eingeschränkt sein. Zu viel hingenommen als denn hinterfragt. Vielleicht sollte ich meinen Geist mehr für solch Spektrum öffnen, um meine weltanschauung auszudehnen.

    Nehazet ibn Tulachim
    1. November 2010 at 16:38 · antworten

    Nun soweit würde ich (noch) nicht gehen, ich sehe eher die Academia Arcomagica und die Wohnstatt in Khunchom als Heimat an. Bei dem Geschäft dachte ich auch ersteinmal an solche Dinge, wie Beratung in magischen Angelegenheiten, Analyse magischer Gegenstände, Orte oder Personen, Anfertigung von Thaumatursomen und eventuell das Übersetzen von Texten. Also nichts das ich, bis auf die Thaumatursome, als allzu aufwendig beschreiben würde, die Beratung und die Analyse könnte lange dauern, aber allzu materialintensiv sollte weder das eine noch das andere sein. Aranien würde ich auch gerne wieder sehen, ich habe nur noch Ahnungen von Erinnerungen an das Yalaiad oder meine Verwandten dort…
    Das uns unsere Reise weit weg führen wird, aus den uns gewohnten Staden, vielleicht sogar Sphären erscheint mir auch als wahrscheinlich.
    Es freut mich, dass ihr das was ich als Magierphilosophie bezeichne als logisch betrachtet, wenn ihr wollt können wir gerne ausführlicher darüber reden, ich versuche auch ein gewisses Werk “Tractatus Septelementaricum” zu erwerben, der Verfasser dieses Werkes ist ein bedeutender Magier, ich erhoffe mir aus diesem Werk weitere Erkenntnisse über die Kraft und das beschriebene Gedankenmodell. Wie heißt es doch in der Nandus Kirche Selbsterkenntnis ist Welterkenntnis, oder war es umgekehrt? Vielleicht wird die Gemeinschaft ja auch schon partiell früher zusammengebildet, damit die einzelnen “Erwählten” gegenseitig wachsen, ich meine seit ich von Spichbrecher kenne, habe ich mehr physische Strapazen erlebt und überlebt als jemals zuvor, durch euch kann ich mein Wissen über die Natur erweitern, Nicolo war oder ist, mal sehen wie es sich entwickelt, ein anregender Gesprächspartner. Zumindest nach eurer Anschauung ergäbe diese Schlussfolgerung Sinn.

    Azina
    2. November 2010 at 08:45 · antworten

    Es wird sich zeigen, wie sich die Dinge in Hammerschlag entwickeln. Ob wir zurückkehren und dort noch einige Perioden verweilen, oder ob wir uns komplett abwenden werden. Wenn ihr jemandem braucht, der euch Kräuter oder so etwas besorgt, biete ich mich an für euch zu arbeiten, sofern ihr Hilfe benötigt. Auch auf Reisen wäre ich sicherlich hilfreich.
    Aber wie gesagt, die Zeit wird es zeigen. Zunächst einmal auf nach Gratenfels zu euren Kollegus.

    Ich denke es schadet nicht, wenn Ihr die Kenntnisse aus euren Erlebnissen mit Hrn. Spichbrecher in genauer Erinnerung behaltet. Es erinnert euch stets daran, dass es noch andere Gefahren und Hindernisse, außerhalb der Eure Philosophie der Magie. Weise ist, sämtliche Sichtweisen zu verinnerlichen, um davon zu lernen.

    Wenn wir darüber sprechen sollten, bitte ich euch, es einfach und langsam zu gestalten; vergesst nicht, ich besuchte keine Akademie, die mir dieses Wissen lehrt, auch bin ich für dergleichen nicht prädestiniert. Ich bevorzuge einfache Logik und Praxis.

    Nehazet ibn Tulachim
    3. November 2010 at 07:59 · antworten

    Hoffentlich zum besseren, dieses ganze herumgereise ist doch sehr strapaziös, wenn auch bislang des öfteren recht interessant, gewesen. Ich könnte tatsächlich einige Kräuter gebrauchen, auch verschiedene Hölzer und andere Materialien wären für die (hohe) Alchimie von großem interesse. Das ihr auf Reisen hilfreich wäret, davon gehe ich aus, ihr seid immerhin mit der größten aller Gefahren hier draußen vertraut, der Natur und dem was da drin so lebt, schauder…
    Ja besagten Kollegus sollten wir tatsächlich ersteinmal aufsuchen, ich finde Magistra A’Talls Nachricht recht eigenartig.

    Ich werde wohl kaum dazu kommen die Erlebnisse und entsprechende Schlussfolgerungen aus meinem Geist zu bannen, was mir auch nicht als sehr weise erscheinen würde. Ihr mögt mit euren Worten recht sprechen, doch wird es noch eine weile dauern, bis ich die anderen Sichtweisen verinnerlicht habe. Vielleicht sollte ich darauf bedacht sein mich wieder mehr nach meiner Kultur zu richten, doch die Ausbildung in Punin scheint mir das eher abgewöhnt zu haben…

    Ich werde versuchen das zu beherzigen, sollten meine Erklärungen zu umständlich sein, so erfolgt dies nicht aus Bosheit euch oder einem anderen gegenüber, nein vielmehr aus der für mich einfachsten Erklärung der Zusammenhänge oder meiner Gedanken, das kommt wahrscheinlich daher, das Bosparano meine Lehrsprache in Punin war.
    Nun zumindest was die Magietheorie betrifft, hättet ihr die Logik, aber ich gebe zu das ich mich erst an die Praxis herantasten muss, war ich doch Zeitlebens eher ein Theoretiker.

    Azina
    4. November 2010 at 09:43 · antworten

    Wisst ihr, was mir gerade einfällt? Während unserer Reisen, vor allem, in fremden und fremdartigen Gefilden, könnten wir – soweit es die Zeit zulässt – eine gewisse Pause einlegen, aufdass ich gezielt ausschau nach besonderen Kräutern halte, die wir in anderen Gestaden nicht finden werden. Es dürfte schwer werden, dergleichen Spezielles am Wegesrand zu finden, daher die Pause.
    Auch sollten wir ab sofort eine gewisse Vorrichtung bei uns tragen, die uns erlaubt die Pflanzen nutzbereit zu transportieren. Dies kann je nach Pflanze unterschiedlich sein. Entweder getrocknet, gekocht oder gar frisch. Ich werde mich einmal genau erkundigen. In eurem schönen Buch sollte dies beschrieben sein, ebenso der Ort und die Gegend, an derer diese Pflanze zu finden ist.
    Was sagt ihr dazu?
    Das gleiche könnten wir mit euren Hölzern und anderen Materialien bewerkstelligen, sofern wir im rechten Augenblick daran denken.

    Was beschrieb die Nachricht des Magistra A’Talls? Gibt es etwas, das ich wissen sollte oder ist die Angelegenheit privater Natur? Übrigens: ist Magistra die Anrede für einen weiblichen Magier?

    Meines Erachtens, sind die größten Gefahren, die der Zauberei. Auch weil ich kaum vermag mich dagegen zu wehren. Aus Mangel an Kräften und aus Mangel an Wissen. Aber wie gesagt, ich habe schon viel gesehen und lerne stets dazu. Auch hier wird die Zeit zeigen, was daraus werden soll. Hm, langsam scheint mir dieser Spruch zu häufig der Zunge zu entspringen. Dennoch ist er dadurch nicht weniger wahr und wertvoll.

    Nehazet ibn Tulachim
    4. November 2010 at 10:11 · antworten

    Das halte ich für eine gute Idee. Ich denke mit einigen Studien sollte es mir möglich sein, ein Thaumatursom zu entwickeln, welches das frisch halten erlaubt, ich meine mich erinnern zu können das es einen Cantus dafür gab Unberührt von Satinav, hmm ich hätte ihn vielleicht auf der Academia lernen sollen. Ihr habt durchaus recht, derartiges Wissen sollte in dem Buch niedergelegt sein.

    Laut der Nachricht erschien Rohal, der Magistra, und verging kurz darauf, vermuteter Weise für immer, befürchtet ist nun eine Schwächung seiner verbliebenden Magie bis zum totalen Zusammenbruch. Das wäre vorallem für die rohalschen Gefäße, und noch mehr für die ohne mehrere Sicherungen, und deren Umgebung katastrophal. Seltsam mutet mir dabei nur an, nein ich denke das sollte ich erst mit einigen anderen besprechen.
    Nein, Magistra ist ein Titel, derer es viele in der Hierarchie der Gildenmagie gibt.
    Zu den häufigsten Titeln gehören die beiden Titel der Adepten, der Titel des Magus, bzw. der Maga und die Titel der Magister oder Magistrae. Letztere unterteilen sich in Minor, Ordinarius, Extraordinarius und Magnus, teilweise gibt es noch einige zusätze. Fernerhin gibt es noch die Titel der Spektabilitäten, der Convokats Mitglieder und als weiterer herausragender Titel wären noch die Archomagi zu nennen.
    Angesprochen werden diese Titel alle unterschiedlich.

    Die Gefahren der Magie sind wirklich nicht zu unterschätzen, welches auch einer der Gründe ist warum ich darum bemüht bin mein Wissen zu mehren und viele arkane Geheimnisse zu analysieren.
    Was eure geringe geistige Abwehr betrifft, so denke ich das ich euch dabei unterstützen kann, einerseits könnte ich euch ein Psychostabilis Thaumatursom entwickeln, weiterhin wäre es denkbar euch die ein oder andere Meditationstechnik beizubringen, welche ich jedoch zu ersteinmal vertiefen und erproben wollen würde. Und falls ihr wollt, kann ich auch versuchen euch in diesem Bereich etwas weiterzubilden.
    Ja der Spruch mag nichts an seiner objektiven Betonung und Bedeutung verlieren, aber subjektiv mag es zu einigen Problemen führen etwas so oft zu nutzen.
    Eine andere Sache, einer meiner verschiedenen Gedanken war es eine kleine Abhandlung über den Einsatz von Magie zur Spurenfindung und Auflösung von Vergehen zu verfassen, die Idee kam mir als ich neulich die Vitrine befragte, eigentlich eher danach.

    Nehazet ibn Tulachim
    4. November 2010 at 10:11 · antworten

    Das halte ich für eine gute Idee. Ich denke mit einigen Studien sollte es mir möglich sein, ein Thaumatursom zu entwickeln, welches das frisch halten erlaubt, ich meine mich erinnern zu können das es einen Cantus dafür gab Unberührt von Satinav, hmm ich hätte ihn vielleicht auf der Academia lernen sollen. Ihr habt durchaus recht, derartiges Wissen sollte in dem Buch niedergelegt sein.

    Laut der Nachricht erschien Rohal, der Magistra, und verging kurz darauf, vermuteter Weise für immer, befürchtet ist nun eine Schwächung seiner verbliebenden Magie bis zum totalen Zusammenbruch. Das wäre vorallem für die rohalschen Gefäße, und noch mehr für die ohne mehrere Sicherungen, und deren Umgebung katastrophal. Seltsam mutet mir dabei nur an, nein ich denke das sollte ich erst mit einigen anderen besprechen.
    Nein, Magistra ist ein Titel, derer es viele in der Hierarchie der Gildenmagie gibt.
    Zu den häufigsten Titeln gehören die beiden Titel der Adepten, der Titel des Magus, bzw. der Maga und die Titel der Magister oder Magistrae. Letztere unterteilen sich in Minor, Ordinarius, Extraordinarius und Magnus, teilweise gibt es noch einige zusätze. Fernerhin gibt es noch die Titel der Spektabilitäten, der Convokats Mitglieder und als weiterer herausragender Titel wären noch die Archomagi zu nennen.
    Angesprochen werden diese Titel alle unterschiedlich.

    Die Gefahren der Magie sind wirklich nicht zu unterschätzen, welches auch einer der Gründe ist warum ich darum bemüht bin mein Wissen zu mehren und viele arkane Geheimnisse zu analysieren.
    Was eure geringe geistige Abwehr betrifft, so denke ich das ich euch dabei unterstützen kann, einerseits könnte ich euch ein Psychostabilis Thaumatursom entwickeln, weiterhin wäre es denkbar euch die ein oder andere Meditationstechnik beizubringen, welche ich jedoch zu ersteinmal vertiefen und erproben wollen würde. Und falls ihr wollt, kann ich auch versuchen euch in diesem Bereich etwas weiterzubilden.
    Ja der Spruch mag nichts an seiner objektiven Betonung und Bedeutung verlieren, aber subjektiv mag es zu einigen Problemen führen etwas so oft zu nutzen.
    Eine andere Sache, einer meiner verschiedenen Gedanken war es eine kleine Abhandlung über den Einsatz von Magie zur Spurenfindung und Auflösung von Vergehen zu verfassen, die Idee kam mir als ich neulich die Vitrine befragte, eigentlich eher danach.

    Azina
    5. November 2010 at 12:59 · antworten

    Interessant, was tut denn ein Thaumatursom und ist es transportabel. Und welche Mengen fasst es?

    Zumindest wenn es darum geht Magiespuren zu entschlüsseln ist das sicherlich hilfreich. Jedoch solltet ihr eure kostbaren Kräfte nicht an solch etwas simplen verschwenden. Im Normalfall lässt sich der Verlauf auch gut so erkennen, nur die Frage nach dem Wer ist üblicher weise trügerisch. aber selten bekommen wir die Gelegenheit den Täter auf frischer Tat zu ertappen bzw. ihn im Nachhinein zu erwischen. Klug ist, sich danach aus dem Staub zu machen. Arrogant und schlecht ist es, noch am Ort des Geschehens zu verweilen.

    Es wäre wirklich sehr nett und hilfreich, wenn ihr mir hinsichtlich der Abwehr einige Tipps geben könntet. Mein Dank sei euch gewiss.

    Meint ihr, es gibt noch mehr Reste der Magie Rohals, die Übel von unserer bekannten Welt fernhalten? Ich bin mir sicher, die wuselige Meute Bannstahler, die eure Chance, ein Gefäß Rohals zu untersuchen vernichtete, wird sich dem annehmen. Aber wenn es euch ein persönliches Anliegen ist, der Sache beizuwohnen, begleite ich euch.

    Nehazet ibn Tulachim
    5. November 2010 at 13:39 · antworten

    Es gibt vielerlei arten von Thaumatursomen, ihr habt auch eines, euer Geschenk von Nahema ai Tamerlain ist eines, die von mir hergestellten Heiltränke sind temporäre Thaumatursome, ein anderes Wort, welches jedoch eher selten genutzt wird ist die Bezeichnung Artefakt für ein Thaumatursom. Im Prinzip geht es nur darum die Strukturen die notwendig sind um einen bestimmten magischen Effekt hervorzurufen in ein weltliches Objekt zu verlagern, sozusagen in das Gewebe der Materie zu integrieren und nach Willen zu reaktivieren. Die Mengen wären unterschiedlich, ich dachte an einen Beutel, eine Tasche oder etwas ähnliches.
    Dann war der Gestaltwandler ziemlich arrogant, oder?
    Ich bin auch eher am Überlegen, wie ich meine Kenntnisse universeller, für das Aufspüren relevanter Spuren einsetzen könnte, da es nun schon zum wiederholtem Male geschah das ich bei so einem Vergehen in der Nähe war, versuche ich halt Möglichkeiten zu finden, selbige aufzuklären.

    Ich helfe euch gern, allerdings wird es etwas dauern bis ich mit dem Inhalt der Entwicklung übernatürlicher Willenskraft vertraut gemacht habe. Aber ich könnte euch ersteinmal ein Temporäres Thaumatursom entwickeln, welches eure Geistige Widerstandskraft erhöhen könnte.
    Eine Sache noch, ich denke die könnte für euch als von Firun erwählt interessant sein, nach einem alten Tulamidischen Philosophen zufolge ist der Wille alles was zählt, so ganz zustimmen würde ich dem nicht, dennoch ist es nicht von der Hand zuweisen, dass der Wille durchaus wichtig ist beim widerstehen von Magie.
    Vielleicht sollten wir eure Magieressistenz ersteinmal testen?

    Der Legende zufolge soll Rohal 77 Gefäße erschaffen haben, die sogenannten Gefäße Rohals, in jedem soll eine machtvolle dämonische Entität eingeschlossen sein. Jenes welches wir fanden war eins von Sieben, damit bleiben laut Legende noch 70 übrig, und wenn die Bannstrahler noch nichteinmal bis SIEBEN zählen können, dann zweifle ich doch deutlich daran das sie alle Gefäße Rohals haben. Es gibt noch eine Anzahl an Artefakten/Thaumatursomen von Rohal, seinen Zauberstab oder seinen Ring zum Beispiel und eine Unzahl an Thaumatursomen welche ein weiteres Bilden, was mittlerweile jedoch keine Wirkung mehr zeigen dürfte.
    Ich denke ich sollte bei nächster Gelegenheit einen weiteren Brief an Convocata Prima von Garlischgrötz zu Grangor senden.
    Meint ihr denn die würden mich das Gefäß untersuchen lassen?

    Azina
    9. November 2010 at 10:55 · antworten

    Ich denke das dürfte schwierig werden, was die Obrigkeit erst hat, das hält sie. Evlt. mit einem Schreiben eines eurer Hochrangien Mentoren, sollte es unter Aufsicht möglich sein.
    Dann muss dieser Rohal ganz schön was erlebt haben, wenn er 77 Gefäße erschaffen hat und in jedem einen Dämon gefangen hält. Ich frage mich, wenn dieser Rohal so mächtig ist, warum hat er die Dämentoren nicht getötet/zerstört?

    Ach so, ein Thaumatursom ist also ein Artefakt. Artefakt in der Sprache der Laien. Jetzt kann ich mir das auch vorstellen. Ja, wenn ihr einen frischhaltebeutel erschaffen könnt, bzw. einem gewöhnlichen Beutel einen Zauber auferlegen könnt. wäre das wahrlich überaus hilfreich.

    Ja in der Tat. Willenskraft ist eine mächtige Waffe für Nicht-Magiebegabte. In jener muss ich mich in der Tat noch schulen. Sturheit zähle ich jetzt mal nicht als Willensstärke, obwohl man das so auslegen oder dazu zählen kann, wenn man es darauf anlegt.

    Nun, ich vertraue bei der Spurenlese doch mehr auf meine praktischen Fähigkeiten. Und ja, der Gestaltwandler war sehr arrogant. selbst schuld möchte man meinen. Was den Papagei betrifft, sollten wir die Feder bei Zeiten untersuchen. Ich könnte Bakkus darauf trainieren, nach dem Papagei zu spüren. Dies gestaltet sich jedoch bei einem Wesen der Lüfte als schwierig, aber nicht unmöglich. Auch ein Vogel muss irgendwann und irgendwo festen Boden berühren; und wenn es ein Baum oder eine Schulter ist. Wir werden diesen Bastard finden!

    Nehazet ibn Tulachim
    10. November 2010 at 16:24 · antworten

    Hattet Ihr denn schon ähnliche Erfahrungen, aber wahrscheinlich habt ihr Recht, mit einigem Druck von Seiten der Grauen Gilde dürfte es uns möglich sein, dass wenigstens einige kompetente Magier jene Thaumatursome untersuchen. Ja er hat einiges erlebt, schließlich herrschte er 123 Jahre lang über das Raulschae Reich, war der letzte Magus Maximus und focht als erster gegen Borbarad, anschließend brach der Krieg der Magier aus. Als er die Macht erlangte, wurde Aventurien noch von den Priesterkaisern terrorisiert. Das Problem bei der Vernichtung von Dämonen ist, dass es einfach nicht funktioniert…
    Ich meine, es ist zwar möglich die Präsenz der heptasphärischen Essenz in der dritten Sphäre zu minimieren, indem ein Dämon gebannt wird, doch der Dämon wird dadurch nicht zerstört, selbst durch Anwendung roher Kraft wird seine Essenz nur zurückgeschleudert in die Siebte Sphäre. Rohal kamm zu dem Schluss, das er bestimmte Dämonen dem Zugriff skrupelloser Magier entziehen musste, und das konnte er am besten in dem er sie bandte.

    So könnte es ausgedrückt werden, ich stellte mir einen Beutel vor, in dem der temporale Verlauf stillsteht, sobald ich Gelegenheit dazu habe werde ich mich den entsprechenden Studien widmen.

    Sturheit wäre in der Tat nur begrenzt hilfreich, aber darauf sollte sich aufbauen lassen können.

    Da sich meine praktischen Fähigkeiten in einem so unbedeutenden Rahmen bewegen, dass selbge zu vernachlässigen sind, halte ich den Versuch über Magie an die Sache heranzugehen für das praktikabelste.
    Nun vielleicht könnte ich Bakkus Geruchssinn etwas verfeinern, ähnlich der Wirkung des Thaumatursomes welches euch Nahema ai Tamerlain aushändigte. Anschließend könnte ich die Feder immer noch als Informationsquelle für ein Wesen der Luft nutzen, denke ich.

    Azina
    11. November 2010 at 07:33 · antworten

    Den Geruchsinn verfeinern? ich denke das wird nicht nötig sein. Bakkus riecht einen schlechten Fisch im Horasreich, während er sich in Aranien befindet! Spuren aus der Luft zu lesen halte ich für gefährlich irreführend, da der wind sie dort hinträgt, wo sie nie gewesen sind. Außerdem könnten ihn diese gewaltige (noch stärkere als ohnehin schon) Geruchssituation völlig aus der Fassung bringen. Nein, ich denke das wird schon reichen. Sollte dieses Mistvieh irgendwo seinen Dreck abladen, werden wir ihn finden!

    Und einfach in den Limbus schicken bringt denk ich auch nicht viel, da er ja zurück kommen könnte. Nun stehen die Gefäße Rohals nicht gerade an narrensicheren Orten, wie unser Freund Elsterflug beweißt. Zwar war der Zugang im Gasthaus recht gut gesichert, aber an anderer Stelle scheint ein Leck zu sein. Die Frage ist nur: ist es in den Händen der Offiziellen sicherer als in Unterirdischen Systemen? Die Anzahl der Hände, die die Gefäße nun berühren werden, oder die Anzahl der Augen, die sie gierig ansehen, ist immens. Auch unter Magiern gibt es schwarze Schafe, wie unser Beherrschungsmagus bewiesen hat. Bleibt zu hoffen, dass genügend Schutzvorkehrungen getroffen wurden, um ebensolches zu verhindern.

    Nun, man könnte die Studien zu dem Beutel vornanstellen, denn je mehr Kräuter wir finden, desto mehr könnt ihr sie in euren anderen Projekten verwenden. Stimmts oder habe ich recht?:)

    Nehazet ibn Tulachim
    11. November 2010 at 20:06 · antworten

    Nun wenn dem so, obwohl ich mir das unpraktisch vorstelle, könnte er denn auch eine Geruchsspur in das Güldenland oder nach Rakschazstan aufnehmen? Und gerade dort könnte ein Elementar der Luft praktisch sein, ein Schwarzes Auge könnte uns ebenfalls helfen, doch keiner meiner bekannten würde uns so kurzfristig einblick gewähren, falls überhaupt. Und wenn ich seine Konstitution verbessern würde, dann sollte er doch in der lage sein den verstärkten Sinneseindrücken zu widerstehen, andererseits sollte das, sofern eure Ausführungen stimmen, nicht notwendig sein.

    Was hat der Limbus damit zutun, obwohl sich da die Frage stellt, wenn der Limbus Nicht-Raum ist, müsste er gleich zeitig ein Nicht-Ort sein, dementsprechend müsste er nicht zum Sphärenmodell gehören, allerdings ist er eingebunden, also doch zugehörig, schade, wäre er nicht zugehörig könnte die Dämonen dorthin ausgelagert werden, dort sollte auch keine kritische Essenz eintreten können, dementsprechend sollte es mit entsprechenden Vorbereitungen tatsächlich möglich sein, die Dämonen dort sicher zu verwahren.
    Soweit ich mich entsinne, dürfte es schwieriger sein Dämonen aus dem Limbus zu beschwören, obwohl die erhöhte Präsenz durchaus Auswirkungen hat, allerdings eher in dem Sinne, das die Dämonen angezogen werden und somit eine erhöhte Konzentration heptasphärischer Essenz in die Dritte Sphäre verlagert wird, entgegen der kalkulierten Menge.
    Nun über mehrere Jahrhunderte hinweg einen sicher bleibenden Ort zu finden dürfte schwierig sein, wer hätte vor einigen Götterläufen mit der Rückkehr Borbarads gerechnet, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch die Kunst der Prophetie dürfte hierbei nur bedingt geholfen haben, stellten doch schon Niobara und Rohal fest das es außerordentlich schwer ist jenseits des 50. Tages exakte Vorhersagen zu treffen. Ja auch unter Magiern mag es Individuen geben die nicht mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen vorgehen, so wie bei Collegus Eulertin zu sehen war. Dennoch denke ich, das magische Phänomene am besten in Obhut von Magiern untersucht und bewahrt werden sollten.

    Auch da mögt ihr Recht haben, doch dazu muss ich meine Studien der hohen Alchimie auf die temporal Magie ausweiten, vielleicht finde ihc in der Bibliothek ein entsprechendes Buch, ob ich über Schwesterchens Globule reisen kann?

    Azina
    12. November 2010 at 12:33 · antworten

    Fragt Schwesterchen einfach mal, was sie darüber weiß. Erfolg scheint mir nicht garantiert. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr so recht, was das alles überhaupt war. Aber wenn die Bibliothek euch zusagt, sollte es doch schon etwas außergwöhnliches gewesen sein.
    Die Dämonen scheinen ja echt nicht zu bändigen zu sein. Ich frage mich, warum das Leben auf Aventurien oder gar Dere nicht längst erloschen ist? So viele Unheilswesen die Nach Vernichtung und Chaos streben. Die Frage nach der Motivation der Kreaturen bleibt offen. Was möchten sie eigentlich? Nur Mutwillige Zerstörung? oder möchten Sie herrschen! Herrschen über die Lebewesen dieser Welt. Macht vermag die Motivation sein; oder halt sinnlose Zerstörungswut. Bei der Macht, die Dämonen nachgesagt wurde, fällt es mir schwer zu verstehen, warum diese Welt überhaupt noch existiiert. Ist es allein solchen Magier wie Rohal zu verdanken? Oder leiten die Götter unsere Hand zum Sieg?

    Ich möchte noch einmal tunlichst davon abraten, mit Bakkus irgendwelche Experimente durchzuführen. Selbst eine Steigerung seiner Konstitution scheint mir von Zweifelhaftem Erfolg. Seht, selbst, wenn man mit Hunden auf eine gewisse Art und Weise kommunizieren kann, kann man ihnen doch keine komplexen gebilde mittels menschlicher Sprache vermitteln. Wer weiß, vielleicht reagiert er aggressiv auf die Sinnesflut? Wenn ich es recht überlege habe ich und alle anderen in meiner Nähe Glück gehabt, dass es nicht zu Ausschreitungen mit Waffengewalt auf dem Markt kam, als ich das Armband das erste mal nutzte. Nur mein wacher Geist verhinderte eine Eskalation. Das kann man von einem Hund in dieser Form nicht erwarten, da er noch weniger Hintergrundwissen über Magie hat als ich! Und das heißt schon etwas.

    Natürlich vermag Bakkus eine Spur bis ins Güldenland zurück verfolgen! Dies setzt jedoch vorraus, dass eine solche Spur existiert und sie nicht über Wasser geht. Das ist unmöglich nachzuvollziehen. Warum fährt man nicht einfach mit dem Schiff ins Blaue? irgendwann kommt man schon irgendwo an.

    Nehazet ibn Tulachim
    12. November 2010 at 15:04 · antworten

    Ja ich sollte sie wirklich fragen, leider ist sie aber erst kommunikatioswillig, wenn es dunkel wird. Nun wir sind schon einmal dahin gelangt, also wird es auch weitere male gelingen,zumal ich in meinen Aufzeichungen noch ein paar Namen vermerkt habe, einerseits Magister Magnus Menami und andererseits Archomagus Thomeg Atherion, beide müssen eine Verbindung zu der Bibliothek aufweisen, ganz abgesehen von Pesmerga Malum, welcher auch noch zu finden wäre. Und ja, die Bibliothek war etwas ganz außergewöhnliches, selbst wenn meine Phantasie meine Sinne getrübt haben sollte, so meine ich doch mich entsinnen zu können, das die Bibliothek um ein vielfaches die Ausmaße der Puniner Bibliothek übertrifft, was schon schwer genug ist. Weiterhin war ein Buch darunter, welches mir mit meiner Vitalfeldtheorie hätte helfen können, “Essenz”… der Rest ist mir entschwunden, aber es hatte sich mit dem Thema beschäftigt.
    Ich hoffe das die Schlüssel den Weg weisen können, ich muss sie noch eingehend untersuchen, aber ich halte es für wahrscheinlich.

    Dämonen sind wahrlich schwer zu kontrollieren, was auch einer der Gründe ist, warum ich invokative Magie selten einsetze. Aber bislang war der Einfluss der heptasphärischen Essenzen nicht ausreichend um das Leben, also alles das auf Sykarian, Nayrakis oder Elementaren Ausformungen basiert, zu annihilieren. Einerseits könnte dies an der sehr großen Menge der genannten Faktoren liegen, sodass eine entsprechende Kontamination noch relativ gering ist, andererseits aber auch daran, dass die Residualstrahlung der Sykarian Aura Sumus noch ausreichend stark genug ist umenstprechenden Verunreinigungen zu widerstehen, zu regenerieren.
    Es gibt tatsächlich verschiedene Erklärungsversuche ihrer Motive, zufriedenstellend wurden diese jedoch noch nicht geklärt. Ich bevorzuge den Erklärungsansatz, dass die Dämonen eine chaotische Essenz sind, somit nicht bösartig im philosophischen Sinne, die danach streben die Ordnung ins Chaos zu stürzen.
    Laut dem klassischen Sphärenmodell, sind die Dämonen in der Siebten Sphäre beheimatet, welche durch eine Grenze abgegrenzt ist zu den anderen Sphären, dazugehörend und nicht, durch jede Invokation wird der Wall schwächer. Eigentlich müsste der Wall auch mit jedem Excorcismus sollte der Wall schwächer werden, zumal dies durch rohe Kraft geschieht. Verschiedene Wesen werden ihren Anteil an der jetzigen Situation haben, auch wenn nicht zu leugnen ist das Rohal einen besonderen Anteil daran hat, regierte er doch weiser als es die Priesterkaiser konnten.

    Nungut, vielleicht stellt sich Pagol ja zur Verfügung. Mittels Magica Communicativa sollte es möglich sein eine entsprechende Nachricht zu übermitteln, denke ich, ist es doch auch möglich mit Objekten oder über weite Entfernungen zu kommunizieren.
    Ihr hättet besonner Umgehen müssen mit eurem Geschenk.

    Nun die eizigen Spuren die nicht durch Wasser gehen, dürften die durch die Luft und den Limbus sein, oder der Meeresboden. Wenn das mit dem Schiff so simpel wäre, dann dürfte es regeren Austausch geben.

    Azina
    15. November 2010 at 13:07 · antworten

    Ja das denke ich auch, aber warum ist es nicht so simpel? Möglich wäre eine starke Strömung oder eine Art abnormer Wasserfall, der jedes Schiff zerbersten lässt. Denkbar ist auch die Lebensmittelknappheit, je nachdem, wie weit die anderen Ländereien entfernt sind. Das die Aufzeichnungen der Geschichte anderer Länder gefälscht sind und nicht der Wahrheit entsprechen, schließe ich aus. Zumindest muss es, wie wir dank unserem orangenen Freund, einen weiteren Kontinent auf Dere geben. Es sei denn er kam ebenfalls aus jener Bibliothek.
    Spuren in der Luft oder gar im Limbus zu erschnüffeln dürfte sich ebenso als unmöglich erweisen; zu stark sind diese “Verwehungen”.
    Du kannst Sieghelm ja mal fragen, ob er Pagol zu Verfügung stellt. Ich bin auf seine Reaktion gespannt!

    Ei, mir schwirrt der Kopf. Diese Dämonen sind also an nichts als Chaos interessiert? wollen unsere Welt der ihren angleichen. Weh uns allen, wenn ihnen das gelingt. Vielleicht ist unsere Mission den Dämonen geschuldet? Eine starke irdische Macht als Gegensatz zu der pervertierten Präsens. Schade, dass ihr dem Koschammerkönig nicht mehr nach seine Motivation fragen konntet. Übrigens, fehlt uns immer noch der wirkliche Name des Widdergehörnten.

    Ich habe vor, bei unserer nächsten nächtlichen Ruhestätte – sie möge alsbald nötig sein – mein “Geschenk” zu testen. Des nachts lassen sich im Wald oder auf freiem Felde eine Menge Geräusche ausmachen. Zu dem ist die Möglichkeit über eurem erholsamen Schlaf zu wachen, als um einiges hochwertiger zu bezeichnen. Man stelle sich vor, wie ich schon aus weiter ferne potentielle Angreifer aushorchen könnte. Zudem ist es interessant in Ruhe der natürlichen Geräuschkulisse zu lauschen, um zu lernen. Wer weiß, was ich zu hören bekomme, wenn ich der Ameisen Weg kreuze.
    Hach, ist das aufregend, ich kann es kaum erwarten, los auf in den Wald!

    Nehazet ibn Tulachim
    16. November 2010 at 14:30 · antworten

    Lebensmittelknappheit ist nicht auszuschließen, halte ich jedoch für unwahrscheinlich, schließlich können die Seefahrer immer noch fischen und Wasser schöpfen. Leider habe ich bislang keine eindeutigen Hinweise auf Efferds Wall, ich vermute jedoch soetwas, wie der Name schon andeutet, wie einen untermeerischen Wall, der sehr knapp unter der Oberfläche verläuft.
    Unser äh orangener Freund, seltsame Bezeichnung, wenn bedacht wird, das Ihr doch maßgeblich an seinem Ableben beteiligt wart, aber nein er kamm wohl eher aus einer anderen Welt und nicht von einem anderen Dereteil. Erwies sich doch die von ihm gewirkte Magie als, unter entsprechenden Canti betrachtet, komplett entgegengesetzte Illumination durch die freigesezte vis arcana. Bezüglich Luft stimme ich euch zu, ist doch eine der Kerneigenschaften der Essentio Aeria die Moventia, in ihrer turbulentesten Art. Aber bei dem Limbus ist mir keine Studie bekannt, die diese Aussage unterstützen oder widerrufen wird, andererseits ist es möglich das der Geruchssinn ebenso wie das Gehör ausgeschaltet wird. Anderes wird mir nicht übrig bleiben, so werde ich dann wohl Sieghelm um seine Mitwirkung in einem Experiment höchster Usatio für die Baronie fragen.

    Nun was erwartet ihr von chaotischen Essenzen, es gibt auch noch die Vermutung das sie sich das Nayrakis oder Sikaryan einverleiben mögen wollen. Vielleicht, doch denke ich nur indirekt, des Rätsels Lösung dürfte eher außerhalb unserer Welt liegen, aber nicht außerhalb unseres Sphärenmodells. Selbst wenn ich ihn hätte befragen können, ich zweifle das er/sie/es mir wahrheitsgemäß geantwortet hätte. Daran hat sich, während unseres Gesprächs, wirklich nichts geändert.

    Solange es noch hell genug, warm genug und wir nicht erschöpft genug sind, halte ich ein weiterwandern für sinnvoll, andererseits sind wir schon hinter meinem kalkulierten Zeitplan zurück, dank des Dämons. Also können wir auch besagtes Experiment durchführen, welche Pflanzen wären von gewisser Wichtigkeit, Mandragora, Kairanrohr, Gulmond, Zwölfblatt, Blutblatt, Horuschken, ich muss noch eingehender darüber sinnen, an Bäumen wären Satuarienbusch, Blutulme, der Baum des Reisenden, Mammutbäume und Zyklopenzeder, um nur einige zu nennen.
    Ihr habt euer Geschenk doch schon getestet. Aber einem weiteren Test um mit dem Thaumatursom vertraut zu werden, erscheint sinnvoll zu sein. Aber ihr solltet vorsichtig sein, könnten euch doch vertraute Geräusche trügen, habt ihr sie doch nie mit solcher intensität vernommen. Ob die Sterne heute gut zu sehen sind?

    Azina
    17. November 2010 at 08:11 · antworten

    Ich denke, gerade weil diese Geräusche mir so vertraut sind, sollte es nicht lange dauern, bis ich die volle Kontrolle über meine Konzentration habe und dem Wahnsinn in meinem Inneren widerstehen kann. Dieser Versuch sollte mich so einiges Lehren. Zum Einen wäre da mein Verständnis für die Natur, es sollte sich um einige Spektren erweitern, wie beispielsweise Ameisen kommunizieren, Raupen sich fortbewegen oder Schmetterlinge sich entwickeln. Bände könnte ich mit dem Wissen füllen, nie dagewesene Studien ließen sich entwickeln. Zum Anderen natürlich, um mich an die Intensität der Zauberwirkung zu gewöhnen. Nebenbei erfahre ich evlt. etwas über unsere Umgebung, der Beschaffung der Erde, Felsen und Hügel, sowie über die Strömungen der Luft und den Verlauf von Schall. Der perfekte Lagerort ließe sich ausfindig machen, um nur einen kleinen nutzen zu finden. Dieses Thaumatursom in den Händen eines Forschers könnte die Welt neu entdecken!

    Wir könnten den Dämon auf eine Art und Weise foltern, dass er uns verrät, wie was wir wissen wollen? Was bringt einem Dämon zur Raserei? Nichts-tun? Verhöhnen? Einsperren? Im etwas vorsingen?
    Nach einer Folter a la Azina wird er sich wünschen, eine Muschel zu sein!
    Kritisch wird nur, ihn unter Verschluss dabei zu halten und seinem Verwünschungen und Verlockungen zu widerstehen. Ist er erst gebrochen, erwartet euch ein Fest der Informationen.

    Kann es nicht sein, dass selbst auf Dere andersartige Magie vorherrscht als den Aventurischen Magiern bekannt ist? Zumindest hat die Magie des Oranie hier funktioniert, also hindern die Atmosphärischen Bedingungen sie nicht daran. Ein weiterer Hinweis ist, dass er unsere Sprache spricht. Zu dem, sah er menschenähnlich aus, Bewohner anderer Welten können gar bizarre Formen annehmen. Siehe nur die Dämonen, auch sie sind *irgendwie* von einer anderen Welt und sie gleichen den unseren auf keiner Weise. Weder im Physischen noch Psychischen.

    Wenn wir einst genug von Aventurien gesehen haben und uns die Zeit gebietet in andere Gefilden aufzubrechen, meine ich, sollten wir es wagen, Efferts Wall herauszufordern oder gar um Einlass/Auslass zu bitten. Ja, das wäre ein wahrlich krönender Abschied aus der uns bekannten Welt.

    Nehazet ibn Tulachim
    17. November 2010 at 13:56 · antworten

    Nun ich denke wir sollten lieber eure Erlebnisse abwarten, aber wenn ihr die Tierwelt verstehen wollt, ich meine in einem meiner Bücher einen Verweis auf einen Cantus gefunden zu haben, welcher es einem erlaubt die Gedanken eines Tieres zu sehen, ich überprüfe dies noch einmal in Hammerschlag, ein entsprechendes Thaumatursom mit diesem Cantus könnte für euch hilfreicher sein beim Untersuchen als eine gesteigerte Sinneswahrnehmung, ob sich mit dem Xenographus Cantus wohl auch Symbole, Spuren oder gar, sollte es diese geben, Schriftzeichen von Tieren übersetzen lassen?
    Wenn ihr etwas über den Verlauf von Schall oder Luft, oder etwas ähnlichem lernen wollt, so denke ich solltet ihr alles ausschließen was störend sein könnte und euch ersteinmal mit den einfachsten beschäftigen, ich denke ein Raum ohne Möbel mit einem Lut Elementar könnte sich als praktisch erweisen, die Luft könnte noch mit Farbe versehen werden um die Strömung besser zu beobachten. Auch die Auswirkung auf Personen, Gegenständen oder anderen Hindernissen könnten Simuliert werden.

    Einen Dämon foltern, ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist, zumal ihr euch damit doch moralisch und ethisch böse verhalten würdet, im gegensatz zu dem Dämon, interessant. Aber ich denke mal, das Ordnung ihm ein graus sein wird, als Kreatur des Chaos. Ihn einzusperren verärgert ihn zumindest, also eine gewisse Bestrebung nach Freiheit scheint vorhanden zu sein. Zumal auch zu beachten ist, das der Dämon je nach Neigung, Domäne unterschiedlich reagieren wird, ein Dämon Amazeroths dürfte einem eher schädlich, falsches Wissen mitteilen, vielleicht nicht bei oberflächlicher Betrachtung.
    Ich frage bei nächster Gelegenheit in Hammerschlag nach einem Dispens zur Wirkung jedweder Magie, wenn ihr interessiert seit könnte ich einen niederen Dämon beschwören, ihr könntet eure Theorien überprüfen, doch ich würde mich darauf gerne ausgiebig vorbereiten, habe ich doch kein interesse daran das mir etwas ähnliches wie Collegus Eulertin passiert. Auch halte ich es nur für eine bedingt gute idee, aber ich bin Neugierig wie sich der Dämon verhält.

    Nun wenn wir bedenken, wie viel wir von Rakschaztan, Uthuria, sollte es existieren, dem Güldenland, den versunkenen Reichen oder diversen Globulen, welche mal zu Dere gehörten wissen, so ist

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