Der Tod als Chance

Ich danke dir große Mutter! Demütig und dankbar senkt Azina ihr Haupt. Eine schwere Last fällt von ihr ab. Die Last für den Tod ihres Kameraden, nein ihres Freundes Nehazet, verantwortlich zu sein. Dabei wollte ich alles richtig machen! Während die anderen innerhalb dieser magischen Wand gegen Turnak’riin kämpften stellte ich mich zwischen Delia und …

Wenn ich doch nur wüsste…

Es war abends. Irgendwo im Wald in der Nähe der Straße zwischen Andergast und Thurana. Eine kleine Lichtung. Ein Zelt darauf, ein brennendes Lagerfeuer davor. An diesem sitzt ein junger Mann, ihm zu Füßen sein Hund. Man kann ihn seufzen hören: „Ach Firwulf mein lieber. Was machen wir nur hier? Wenn ich doch nur wüsste …

Turnak’riin der Seelenfresser und Irk’raan die Dornenzunge

Der geschwärzte Boden reißt auf. Ein Riss in Form eines großen Ringes, der sich um die Helden legt, hindert sie an der Flucht. Doch an Flucht denken sie nicht. Sie sind bereit für den Kampf. Den ersten direkten Kampf gegen den Vortex. Sollten sie hier siegreich sein, werden weitere folgen, bis der welthungrige Blutkaiser von …

Kreis der Verdammnis

‚Sieghelm! Nun wach endlich auf! Musst Du Dich denn immer bitten lassen?!‘ dachte Delia sich. Neben dem verzweifeltem und offensichtlich nutzlosen Versuch ihre Gefährten mittels Rahjas Gaben zu stärken und den Feind zu schwächen, konzentrierte sich die Hexe wieder auf ihren Freund Sieghelm. Es war schon etwas her, als sie ihn das letzte Mal massierte. …

So funktioniert das also…

Die „Gegenseite“ sollte ihre Strategie definitiv nocheinmal überdenken, und das auf mehr als einer Ebene, also wirklich noch nichteinmal ein normaler Wortaustausch war möglich, dabei, rein logisch betrachtet, hätte ihnen ein Gespräch nicht geschadet und sie hätten ihren Standpunkt mit Argumenten untermauern und damit den Glauben erschüttern, mit ihrer Vorgehensweise haben sie es lediglich geschafft …

Wenn die See ruft…

Dunkel war das Haus und still. Die einzigen Geräusche in der Nacht kamen vom Nieselregen, der gegen die Scheiben traf und vom Wind, der das Holz knarzen ließ. Delphinion lag wach in seinem Bett, seine Gedanken waren aufgewühlt wie die stürmische See. Der Zustand Greifenfurts hatte ihn sehr mitgenommen, immerhin waren alle Geweihten schrecklich niedergemetzelt …