{"id":8577,"date":"2020-05-30T19:00:30","date_gmt":"2020-05-30T17:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=8577"},"modified":"2020-05-22T13:05:46","modified_gmt":"2020-05-22T11:05:46","slug":"teil-i-vorboten-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=8577","title":{"rendered":"Teil I &#8211; Vorboten (3)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/9421b4bcde8ce56cd80724c431c0093c-1024x285.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8604\" width=\"768\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/9421b4bcde8ce56cd80724c431c0093c-1024x285.jpg 1024w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/9421b4bcde8ce56cd80724c431c0093c-300x83.jpg 300w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/9421b4bcde8ce56cd80724c431c0093c-768x214.jpg 768w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/9421b4bcde8ce56cd80724c431c0093c.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption> <strong>Perz &#8211; 15. Peraine, 34 nach Hal &#8211; Nachmittags<\/strong> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Sieghelm-Klein.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8322\" width=\"172\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Sieghelm-Klein.png 605w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Sieghelm-Klein-253x300.png 253w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><figcaption>Ordensmeister<br \/><strong>Sieghelm Gilborn<\/strong><br \/>von Spichbrecher<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Bogensch\u00fctze am Eingang des Peraine-Tempels lie\u00df den Bogen sinken und erst jetzt erkannte Sieghelm ihn. In dem kehligen und auf den Konsonanten betonenden Akzent eines Novadis antwortete Kalkarib al\u2019Hashinnah dem Krieger: <em>\u201eBitte, gern geschehen.\u201c \u201eSpar dir das, auch wenn es f\u00fcr dich anders aussehen mochte, so hatte ich alles unter Kontrolle\u201c, <\/em>wiederholte Sieghelm in seinem Stolz verletzt und zog Custoris aus den Brustkorb des Ghuls, indem er seinen Stiefel auf ihm absetzte und kr\u00e4ftig zog. Sofort ging er zu Pagol her\u00fcber, der sich inzwischen aufrappelte, sich kr\u00e4ftig sch\u00fcttelte und ein paar Schritte benommen auf Sieghelm zutaumelte. Im Fl\u00fcsterton fragte Sieghelm ihn, ob es ihm gut gehe. Pagol nieste nur, schmiegte sich dann an seines Herrchens Bein. \u201e<em>Ich wusste gar nicht, dass du mit einem Bogen umgehen kannst\u201c,<\/em> begann der Reichsritter im Plauderton, w\u00e4hrend er seinen Helm abnahm und die Kratzer darin begutachtete. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kalkarib-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8598\" width=\"146\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kalkarib-1.png 683w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Kalkarib-1-213x300.png 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><figcaption>W\u00fcstensohn<br \/><strong>Kalkarib<\/strong><br \/>al&#8217;Hashinnah<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Kalkarib, der erst jetzt die ganze Szenerie wirklich \u00fcberblickte, r\u00fcmpfte angewidert die Nase, da die ganzen Leichen und das viele Blut auch ihn schockierten. Er zog sein Halstuch \u00fcber sein Gesicht, denn der faulige Gestank lie\u00df ihn bleich werden. <em>\u201eBei Rastullah, was f\u00fcr ein Gestank \u2013 das ist ja schlimmer als in euren Niederh\u00f6llen. Was ist hier geschehen?\u201c <\/em>Sieghelm belegte den Novadi mit dem Blick eines Veteranen, der einen Rekruten ansah, der keine Ahnung von den Schrecken des Krieges hatte.<em> \u201eDas, mein gesch\u00e4tzter W\u00fcstensohn, ist der faulige Geruch des Todes, der \u00fcber das ganze Land gekommen w\u00e4re, wenn das Kaiserreich nicht zusammen gegen den endlosen Heerwurm gestanden h\u00e4tte.\u201c <\/em>Sieghelm sp\u00f6ttische Spitze \u00fcberh\u00f6rte Kalkarib, der anscheinend noch zu geschockt von dem Anblick war. Der Reichsritter untersuchte den Leichenhaufen auf dem Altar. Er wollte wissen, ob auch ein Perainepriester dabei war. Ganz vorsichtig stellte der Novadi einen Fu\u00df vor den anderen, als er den ehemaligen Tempel betrat. Auch er hatte zwar schon viel mitgemacht, doch die Menge an Gr\u00e4ueltaten, die hier begangen wurden, lie\u00dfen ihm die Haare zu Berge stehen und noch fester daran glauben, dass nur der allm\u00e4chtige Rastullah ihnen allen helfen konnte. <em>\u201eKein Priester.&#8220; <\/em>stellte er fest.<em> &#8222;Das sind die Dorfbewohner von Perz \u2026 die S\u00f6ldner m\u00fcssen sie hier aufgestapelt und den Tempel gesch\u00e4ndet und angesteckt haben\u201c,<\/em> erl\u00e4uterte er weiter, w\u00e4hrend er seine Untersuchung einstellte und sich dann wie beil\u00e4ufig das Blut von der R\u00fcstung wischte. <em>\u201eDoch wo ist der Priester hin \u2026 er oder sie h\u00e4tte das Geb\u00e4ude mit seinem Leben verteidigt.\u201c <\/em>Kalkarib h\u00f6rte Sieghelms Worte, doch konnte er seine Gedanken nicht nachvollziehen. F\u00fcr ihn war kein Geb\u00e4ude oder Zelt wertvoll genug, dass es sich lohnte daf\u00fcr zu sterben. Auch nach Jahren unter den Ungl\u00e4ubigen, verstand er ihre tiefe Verbundenheit zu Objekten oder Orten noch immer nicht vollst\u00e4ndig. <em>\u201eWillst du nach dem Priester suchen?\u201c <\/em>Seine Worte wurden von dem Schal vor seinem Mund abged\u00e4mpft. <em>\u201eEr k\u00f6nnte \u00fcberall sein. Vielleicht geflohen \u2013 verschleppt oder in einem der H\u00e4user dort hinten verbrannt. Was ist mit der Suche nach deinem Vater?\u201c <\/em>W\u00e4hrend Kalkarib Sieghelms Idee anzweifelte, durchw\u00fchlte dieser die Schr\u00e4nke und Truhen. Kalkarib wusste nicht, was er davon halten sollte. F\u00fcr ihn w\u00e4re es normal gewesen, hier nach etwas Brauchbaren zu suchen, doch von den Ungl\u00e4ubigen verstand er inzwischen so viel, dass es als Frevel galt, Tempeleigentum zu stehlen. <em>\u201eWas tust du da, ist das nicht Tempeldiebstahl in euren Augen? \u2026 H\u00f6rst du mir \u00fcberhaupt zu?\u201c <\/em>Sieghelm kramte in einer leicht verkohlten Truhe und zog pl\u00f6tzlich eine gr\u00fcnliche Scherpe heraus und kommentierte diese mit einem triumphierenden <em>\u201eAha!\u201c<\/em> Er vollf\u00fchrte damit eine bedeutungsschwangere Geste in der Luft, die so viel aussagte wie: Damit schaffen wir es. <em>\u201eDu und ich werden nicht nach dem Priester suchen, keiner von uns hat die F\u00e4higkeiten dazu \u2013 aber der Leutnant hier hat ein sehr feines N\u00e4schen, das ihn uns finden l\u00e4sst, wo immer er sich aufh\u00e4lt.\u201c<\/em> Er hielt die gr\u00fcne Scherpe unter Pagols schwarze Nase, der sich inzwischen gefangen hatte und wieder an Sieghelms Seite sa\u00df. Pagol schn\u00fcffelte daran und Sieghelm sagte: <em>\u201eSuch, Leutnant \u2013 Such den Priester.\u201c <\/em>Zuerst geschah nichts, als m\u00fcsste der Dachshund erst einen inneren Mechanismus aktivieren, bevor es losgehen konnte. Er sch\u00fcttelte sich einmal, schn\u00fcffelte, sah sich um und sauste dann blitzartig \u00fcber die Scherpe springend und durch die Beine des W\u00fcstensohns flitzend los. Der Akademiekrieger eilte hinterher und auch Kalkarib nahm die Beine in die Hand. Er war au\u00dferdem froh, diesen stinken Ort hinter sich zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pagol wetzte \u00fcber die Felder in Richtung eines bewachsenen Bachs. Sieghelm und Kalkarib hatten M\u00fche hinterher zu kommen. Unterwegs fiel Sieghelm etwas ein, wonach er sich sofort erkundigen musste. <em>\u201eWas machst du eigentlich hier, hatten wir nicht vereinbart, dass du weiter im Rahja \u00fcber die Feldwege gehst und nach versprengten Truppen suchst und wir uns erst vor Wehrheim wiedertreffen?\u201c <\/em>Der schnelle Gang schien Sieghelm auch trotz der schweren R\u00fcstung nichts auszumachen. <em>\u201eGanau das tat ich\u201c, <\/em>antwortete Kalkarib mit starkem Novadi-Akzent. <em>\u201eIch stie\u00df jedoch auf eine Gruppe S\u00f6ldner, die zu viele waren, um sie zu umgehen. Ich musste zur Stra\u00dfe zur\u00fcckkehren, da sie mich sonst entdeckt h\u00e4tten.\u201c \u201eS\u00f6ldner sagst du?\u201c, <\/em>platzte es aus dem Ritter heraus. Der Tonfall den die Frage hatte, gefiel Kalkarib nicht. <em>\u201eIch habe sie beobachtet, es sind \u00fcber drei Hand voll, das sind zu viele f\u00fcr uns.\u201c <\/em>Der Novadi wollte Sieghelm keinesfalls auf die Idee bringen sie anzugreifen. Er wusste, dass es f\u00fcr den Krieger eine Verbindung zwischen der gesch\u00e4ndeten Kirche und den S\u00f6ldnern gab. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Leutnant f\u00fchrte die zwei an einen Bach mit breit bewucherter Uferb\u00f6schung. Er gab Laut und die beiden M\u00e4nner gingen sofort zu der Stelle zwischen den B\u00fcschen. Sie beide bef\u00fcrchteten das schlimmste. Der Priester hatte sich wohl bis hierher gerettet und wurde dann entweder von den S\u00f6ldner gestellt, oder er war verletzt und konnte sich bis hierher schleppen und war dann hier verendet. Kalkarib und Sieghelm w\u00fchlten beide vorsichtig in den B\u00fcschen und durchsuchten die Uferb\u00f6schung mit ihren Schwertern. <em>\u201eSiehst du was?\u201c<\/em> rief Sieghelm, der sich von Kalkarib etwas entfernt hatte, um einen gr\u00f6\u00dferen Bereich absuchen zu k\u00f6nnen. <em>\u201eNein,\u201c<\/em> antwortete dieser nur knapp. <em>\u201eVielleicht ist er den Bachlauf gefolgt, dann verliert sich hier die Spur f\u00fcr Pagol\u201c, <\/em>dachte Sieghelm laut und gab die Suche vorerst auf. Er sah zu Kalkarib her\u00fcber, der mit seinem Khunchomer die B\u00fcsche zur Seite dr\u00fcckte. Pl\u00f6tzlich erblickte Sieghelm eine Gestalt aus den Hecken hinter Kalkarib hervorgucken und sich sprungbereit machen, er glaubte auch das Aufblitzen einer Klinge zu sehen und rief sofort: <em>\u201eKalkarib, HINTER DIR!\u201c <\/em>Doch Sieghelms laute Warnung kam zu sp\u00e4t und eine dunkle Gestalt sprang Kalkarib von hinten an und riss ihn in die B\u00fcsche nieder, so dass Sieghelm beide nicht mehr sehen konnte. <em>\u201eBei Rondra!\u201c, <\/em>fluchte er und rannte sofort zu Kalkarib her\u00fcber. Er h\u00f6rte wie \u00c4ste knackten und das Buschwerk raschelte. Die beiden k\u00e4mpften miteinander und Pagol, der aufgrund des dichten Buschwerks nicht n\u00e4her herankam, bellte laut auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Sieghelm bei den beiden ankam, sa\u00df eine d\u00fcnne Gestalt in einer alten grauen und zerfetzten Robe auf Kalkarib, der versuchte nach seinem Khunchomer zu fingern, den er beim Angriff verloren hatte. In der Hand des Angreifers war tats\u00e4chlich ein kurzes Messer. Doch Kalkarib hielt die Messerbewehrte Hand am Gelenk fest und hielt die todbringenen Klinge somit von sich fern. Sieghelm schlug beherzt mit dem Knauf von Custoris auf den Hinterkopf des Angreifers. Sofort fiel er schlapp neben den Novadi, der daraufhin sofort seinen Khunchomer packte und sich au\u00dfer Atem und mit Kratzern im Gesicht aufrappelte. Er fluchte in seiner f\u00fcr Sieghelm unverst\u00e4ndlichen eigenen Sprache. <em>\u201eGeht es dir gut?\u201c,<\/em> erkundigte sich Sieghelm ehrlich besorgt um den Mann von Delia. Er h\u00e4tte nicht gewusst, wie er seinen Tod an dieser Stelle seiner Frau h\u00e4tte erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Kalkarib fluchte noch immer vor sich hin, doch mittendrin wechselte er dann ins Garethi um Sieghelm zu antworten: <em>\u201eIch hatte alles unter Kontrolle.\u201c <\/em>Sieghelm flog ein Grinsen \u00fcber die Lippen. Er musste an die Szene in der Tempelruine denken und bemerkte erst jetzt, wie absurd seine Aussage von vorhin war. Und da auch Kalkarib es gerade ernst zu meinen schien, \u00fcberkam dem Reichritter ein Bed\u00fcrfnis. <em>\u201eKalkarib?\u201c<\/em> <em>\u201eWas?\u201c,<\/em> fauchte dieser nur und trat pr\u00fcfend mit der Fu\u00dfspitze gegen seinen am Boden liegenden Angreifer. <em>\u201eEs tut mir leid, was ich vorhin gesagt habe. Du hast mir in der Not geholfen und daf\u00fcr danke ich dir.\u201c <\/em>Der Novadi, der wirklich mit vielen, aber beim besten Willen nicht damit und schon gar nicht in dieser Situation gerechnet hatte, blinzelte Sieghelm nun verwirrt an. <em>\u201eIch hatte wirklich alles \u2026\u201c, <\/em>begann er mit Stolz verletzten Tonfall, sah dann aber Sieghelm ernstes L\u00e4cheln auf den Lippen und brach mittendrin ab und schloss mit einem gehauchten: <em>\u201e \u2026 Danke.\u201c<\/em> &nbsp;F\u00fcr einen kurzen Moment trafen sich die Blicke der beiden stolzen M\u00e4nner, und beide mussten ob ihrer Situation grinsen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDann lass uns mal nachsehen mit wem wir es hier zu tun haben.\u201c <\/em>Sieghelm kniete sich nieder und zog die graue Kapuze vom Gesicht des Angreifers. Zum Vorschein kam, zur \u00dcberraschung der beiden Krieger, das schlanke und zierliches Gesicht einer jungen Frau. <em>\u201eBei meiner Treu!\u201c,<\/em> platze es aus Sieghelm hervor und er zog schreckartig die Hand zur\u00fcck. Auch Kalkarib sagte etwas, doch er verstand es nicht. <em>\u201eEs ist ein Weib\u201c, <\/em>bemerkte der Novadi dann in Garethi, der davon mehr \u00fcberrascht schien als der Mittell\u00e4nder. F\u00fcr einen kurzen Moment warf Sieghelm seinem Begleiter einen missbilligenden Blick zu. Es fiel dem Novadi noch immer schwer zu akzeptieren, dass im Kaiserreich die Frau dem Mann gleichgestellt war. <em>\u201eSieh nur \u2026\u201c,<\/em> sagte er dann, als er die Frau weiter untersuchte. Er fingerte unter der grauen Kutte etwas gr\u00fcnen Stoff hervor und am Hals fand er ein silbernes Amulett das eine \u00c4hre zeigte. Kalkarib steckte den Khunchomer weg und sprach dann flapsig:<em> \u201eGut gemacht Sieghelm, du hast eine Priesterin deiner G\u00f6tter niedergeschlagen.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bogensch\u00fctze am Eingang des Peraine-Tempels lie\u00df den Bogen sinken und erst jetzt erkannte Sieghelm ihn. In dem kehligen und auf den Konsonanten betonenden Akzent eines Novadis antwortete Kalkarib al\u2019Hashinnah dem Krieger: \u201eBitte, gern geschehen.\u201c \u201eSpar dir das, auch wenn es f\u00fcr dich anders aussehen mochte, so hatte ich alles unter Kontrolle\u201c, wiederholte Sieghelm in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":8604,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,23],"tags":[104,103,98,102],"class_list":["post-8577","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gruppe-teehaus","category-sieghelm","tag-kalkarib","tag-perz","tag-sieghelm","tag-vaterliebe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8577","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8577"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8577\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8638,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8577\/revisions\/8638"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8577"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8577"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8577"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}