{"id":8409,"date":"2019-07-08T18:38:53","date_gmt":"2019-07-08T16:38:53","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=8409"},"modified":"2019-07-08T18:38:54","modified_gmt":"2019-07-08T16:38:54","slug":"teil-x-schicksal-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=8409","title":{"rendered":"Teil X &#8211; Schicksal (1)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Ser-Gneisor-Klein.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8341\" width=\"169\" height=\"191\"\/><figcaption>Marschall<br \/><strong>Gneisor Geldwin<\/strong><br \/>von Ochsenstolz<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><span style=\"background-color: rgb(232, 234, 235);\"><b>Am h\u00f6chsten Punkt der Festung<\/b><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem Studiosus \u00f6ffnete sich ein schlanker Spalt. Der Spalt, dessen \u00d6ffnung wie ein l\u00e4nglicher aufrechter Mund mit schmalen Lippen aussah, knisterte vor entropischer Energie als sich die Lippen voneinander trennten. Der Spalt weitere sich und Sara&#8217;kiin die Limbusverschlingerin wurde aus den schmalen Vortexschlund ausgespuckt. Ihr schwarzwei\u00dfes Gewand wallte dabei, als w\u00e4re es im st\u00e4ndigen Fluss, an Grazilit\u00e4t und Anmut hatte die ehemalige Eismagierin Saria Fuxfell bei ihrer finsteren Verwandlung kein bisschen eingeb\u00fc\u00dft. Direkt hinter ihr schloss sich der Schlund wieder, und binnen einen Lidschlags endete auch das entropische Knistern &#8211; der Spalt war verschwunden. Sara&#8217;kiin dreht anmutig ihren langen Stab wie eine Windm\u00fchle durch die Luft und mit einer fl\u00fcssigen Bewegung traf ihr finaler Schwung Halrik von hinten gegen die rechte Schulter. Mit einer Wucht, als h\u00e4tte ihn ein darpatischer Ochse im vollen Lauf von der Stelle gepfl\u00fcgt,  flog er zur Seite und donnerte gegen die inneren Burgzinnen, wo er mit knackenden Knochen und zerplatzten Muskeln in einer abstrakten Haltung liegen blieb. <br \/>Sara&#8217;kiin und Matral standen sich nun direkt gegen\u00fcber. Sara&#8217;kiin lie\u00df ihren Stab noch zwei mal rotieren und endete dann ruckartig in einer eleganten Haltung hinter ihrem Handgelenk. Matrals Kopf war in Richtung des Studiosus gedreht. Von seiner schlanken und kurzen Klinge tropfte noch immer dessen Blut auf das Holz. Aus irgendeinem Grund wandte er seinen Blick nicht von ihm ab. Im Innern des dunklen metallischen Helms, den Matral trug, waren keine Augen oder geschweige denn irgendeine Mimik zu sehen, die Aufschl\u00fcsse h\u00e4tten geben k\u00f6nnen, \u00fcber das, was im Kopf des gefallenen Ankers vorging.  Sein Blick ruhte auf dem Jungen, der jedoch keineswegs mehr wie der junge Studiosus Halrik aussah. Seine gesamte Gestalt hatte sich seit seinem ersten Vortexzauber verwandelt. Seine Haut war aschfahl, \u00fcberzogen von fingerdicken schwarzen Adern, sein Haar so d\u00fcnn, dass es silbrig gl\u00e4nzte und seine Augen so gro\u00df und dunkel wie Obsidiansteine. Doch warum ruhte Matrals Blick auf seinem gebrochenen K\u00f6rper? Empfand er eine abartige Version von Genugtuung? War es der pr\u00fcfende Blick des M\u00f6rders auf sein Opfer, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich tot war? Matrals K\u00f6rper bewegte sich nicht von der Stelle, und doch drehte er sich im Innern der tiefschwarzen Kleidung. Sein K\u00f6rper schien sich in Richtung Halrik zu wenden und loszueilen. Doch dann verharrte er in dem Bewegungsmoment. Es schien als h\u00e4tte er instiktiv auf ihn zu eilen wollen, doch noch ehe er den ersten Schritt machen konnte, hielt er sich selbst an Ort und Stelle fest.  <\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich schepperte ein metallischer Ton \u00fcber die oberste Stelle der Festung, gefolgt von einem unkontrolliert driftenden Pfeil, der \u00fcber die Zinnen trudelte. Matrals Momentum unterbrach und sein Kopf wandte sich  zum Ursprung des Ger\u00e4usches. Vor ihm neigte sich Sara&#8217;kiin leicht zur Seite, eine kleine, kaum erkennbare gl\u00e4nzende Scharte war auf ihrem metallischen Zackenhelm zu sehen, der noch weiter abgeknickt war als der Rest ihres K\u00f6rpers. Da surrte ein zweiter Pfeil heran und verfehlte sie nur knapp. Er schoss an ihr vorbei und flog ungehindert auf der anderen Seite wieder herab. Die Limbusverschlingerin fing sich und streckte sich wieder. In einer anmutigen Bewegung lie\u00df sie ihren Stab um ihre eigene K\u00f6rperachse rotieren und schwebte nur eine Handbreit \u00fcber den Boden in die Richtung des Urspungs der Pfeile zum Rand der Zinnen gegen\u00fcber von Halrik. <\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Wir haben wieder seine Aufmerksamkeit&#8220;<\/em>, intonierte die glockenhelle Stimme der Bogensch\u00fctzin Elfa, als sie ihren n\u00e4chsten Pfeil auf die Sehne legte. Da sie nicht wusste, dass Sara&#8217;kiin urspr\u00fcnglich eine &#8218;Sie&#8216; war, und mal davon abgesehen, dass man nicht wei\u00df, ob es im Vortex so etwas wie Geschlechter gab, sah sie Sara&#8217;kiin weiterhin als &#8218;Er&#8216; an. Neben ihr stand der deutlich gezeichnete Infanterist Tarnelius mit einer breite Platzwunde \u00fcber dem linken Auge. Auch er hielt einen Bogen in der Hand, doch seine kr\u00e4ftigen Finger hatten es schwerer, mit den filigranen Pfeilen zu hantieren, als die schmalen und flinken seiner Kameradin. <em>&#8222;Schei\u00df Pfeile&#8220;<\/em>, meckerte Tarn mit tiefer Stimme, da er Schwierigkeiten hatte, den Pfeil einzunocken. Elfas zweiter Pfeil surrte los. Die zwei hatten die Explosion \u00fcberlebt, wenn auch beide sichtlich angeschlagen waren. Sie standen auf einem Wehrturm, der etwa f\u00fcnf Schritt niedriger war, als der h\u00f6chste Punkt der Festung, auf der sich die Jenseitigen befanden. Elfas zweiter Pfeil h\u00e4tte, so er denn seine Flugbahn h\u00e4tte fortsetzen k\u00f6nnen, erneut Sara&#8217;kiins Kopf getroffen, doch nur wenige Fingerbreit davor schlug er gegen ein blau aufglitzerndes Schild und trudelte dann zerbrochen hinab. W\u00e4hrend die Bogensch\u00fctzin ihren dritten Pfeil aus dem K\u00f6cher fischte, gelang es dem Infanteristen endlich seinen zweiten einzunocken. <em>&#8222;Er ist wieder gesch\u00fctzt&#8220;<\/em>, seufzte Elfa, setzte aber ihr Handeln unbeeindruckt fort. Sara&#8217;kiin streckte ihnen ihren Stab entgegen, an dessen Ende erneut eine blaue Kugel entstand. <em>&#8222;Achtung!&#8220;<\/em>, br\u00fcllte Tarn, als er begann auf sie zu zielen und sah, was sie vor hatte. Aufgrund des Winkels konnten Elfa und Tarnelius nur den Oberk\u00f6rper der Magierin sehen, da der Rest hinter den Zinnen verborgen war. Hinter dem schwarzwei\u00dfen Gewand tauchte eine weitere, sehr dunkle Gestalt auf, die ebenfalls wie ein Jenseitiger aussah: Matral.<br \/>Die blaue Kugel am Ende des Stabes l\u00f6ste sich von ihm und flog z\u00fcgig auf Elfa und Tarnelius zu. <em>&#8222;Jetzt!&#8220;<\/em>, rief die Sch\u00fctzin. Tarn und sie machten einen kleinen Sprung und tauchten ins Innere des Turms hinab. Sie hatten die Luke offen gelassen und sich direkt hinter ihr gestellt, um rasch in Deckung gehen zu k\u00f6nnen. \u00dcber ihnen wurde f\u00fcr einen kurzen Moment alles in ein helles Blau geh\u00fcllt. Sie h\u00f6rten, wie die Kugel \u00fcber sie hinweg sauste, w\u00e4hrend beide eine Ebene tiefer im Wehrturm landeten und nach oben blickten. Die erwartete verheerende Detonation blieb aus. Fragend blickten sich beide einander an, doch dann ert\u00f6nte sie, jedoch klang sie so, als w\u00e4re sie viel weiter weg und ihr Turm blieb, zu ihrer \u00dcberraschung, unbeschadet. Die Magierin musste sie schlichtweg verfehlt haben. <em>&#8222;Daneben?!&#8220;<\/em>, war Tarns kurzer Kommentar, in seiner Stimme lag sowohl Verwunderung, als auch Erleichterung. Elfa vergeudete keinen Moment, sprang an die Leiter und kletterte erneut nach oben. <em>&#8222;Los, wieder hoch!&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es machte ein metallisches Schaben, so als w\u00fcrde man mit einer scharfen Klinge \u00fcber einen Wetzstein fahren, als Matral seine kurze und schlanke Klinge aus Sara&#8217;kiin heraus zog. Beim schwungvollen Ruck spritzte eine schwarze Fl\u00fcssigkeit heraus und befleckte damit den wei\u00dfen Teil ihres Gewands. Er nutzte das \u00dcberraschungsmoment und stach erneut zu, beim ersten Mal hatte er ihr den schmalen Dolch von hinten dort hinein getrieben, wo Menschen ihren unteren rechten Rippenbogen hatten. Doch sein Stich wurde in ihrem Innern von irgendetwas abgelenkt, eigentlich wollte er die Stelle treffen, wo Menschen ihr Herz hatten, doch stie\u00df die Spitze des Dolchs gegen irgendetwas gegen und wurde somit abgelenkt. Dieses Mal ver\u00e4nderte er den Eintrittswinkel etwas, doch Sara&#8217;kiin bewegte sich so schnell und gleichwohl anmutig, dass seine Klinge sie g\u00e4nzlich verfehlte und nur ihr Gewand zerschnitt. Sein metallischer Faustpanzer pochte nutzlos gegen ihre Flanke. Er sah die Bewegung des bereits in Rotation gebrachten Stabes zu sp\u00e4t kommen, er wollte sich noch ducken, doch traf er ihn von vorne gegen den Helm. Es schepperte laut, Matrals Kopf wurde nach hinten weggerissen und sein K\u00f6rper folgte ihm. Er wurde mehrere Schritt durch die Luft geschleudert und ruderte mit seinen Armen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Tats\u00e4chlich fing er sich und blieb mit kratzenden Stiefeln auf den Planken stehen. Sara&#8217;kiin, aus deren Flanke eine schwarze und \u00f6lige Fl\u00fcssigkeit quoll, drehte sich zu ihm um. Erneut lie\u00df sie den Stab in einer aberwitzigen Geschwindigkeit um ihren eigenen K\u00f6rper rotieren, um dann schlagartig in einer Kampfbereiten Haltung zum Stillstand zu kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich Matral gefangen hatte, \u00e4nderte auch er seine Haltung. Er schob die linke Schulter und das linke Bein vor, drehte seinen Oberk\u00f6rper ein und bot somit weniger Angriffsfl\u00e4che. Seine H\u00e4nde umschlossen beide das Heft des Dolchs und er hielt ihn so vor sich, als w\u00e4re es ein gro\u00dfes Schwert &#8211; was in Anbetracht der Tatsache, dass er einen kurzen Dolch in seinen Panzerh\u00e4nden hielt, jedoch l\u00e4cherlich aussah. Pl\u00f6tzlich schlug die dunkle und enge Kleidung von Matral so etwas \u00e4hnliches wie Blasen, zuerst waren es nur ganz wenige, doch innerhalb eines Lidschlags wurden es dutzende, und zwar auf seinem ganzen K\u00f6rper, die gesamte Oberfl\u00e4che und auch der kurze Dolch des gefallenen Ankers des Boron ver\u00e4nderte sich. Der kurze Dolch wuchs brodelnd an, wurde l\u00e4nger und massiger. Kontur, Farbe und Material verschwommen miteinander und verwandelten sich. Farben erschienen, das Metall wich einer menschlichen Hautoberfl\u00e4che und unter dieser brodelnden Masse kam das sehnige Erscheinungsbild von Brangane aus Greifenfurt zum Vorschein. Als der Verwandlungprozess abgeschlossen war, stand sie in einer, f\u00fcr einen K\u00e4mpfer mit Anderhalbh\u00e4nder, typischen Haltung dar. Ein verschmitztes Grinsen flog ihr \u00fcber die Lippen. Sie trug wieder die f\u00fcr sie typische gl\u00e4nzende Plattenr\u00fcstung, den blauroten Wappenrock ihres Hauses und langes, zu einem strengen Zopf gebundenes, dunkelbraunes Haar. Mit Schalk in der Stimme sprach sie: <em>&#8222;\u00dcberraschung.&#8220; <\/em><br \/><\/p>\n\n\n\n<p>Branganes, oder vielmehr Vidkuns Artefakt verst\u00e4rkte dem eines Quitslinga eigene F\u00e4higkeit des Gestaltwandelns um ein vielfaches. Ein Quitslinga konnte zwar eine ihm beliebigen \u00e4u\u00dfere Form annehmen, doch blieb sein K\u00f6rper im Innern weiterhin eine z\u00e4hfl\u00fcssige Masse, die nur durch eine Ver\u00e4nderte Au\u00dfenhaut in Form gehalten wurde. Trennte man K\u00f6rperteile ab oder w\u00fcrde man ihn einer magischen Visitation unterziehen, w\u00fcrde man sein wahres Ich erkennen. Iribaars Spiegel gab ihm jedoch die Macht, jedem genau das zu zeigen, was er oder sie glauben und sehen wollte, bis in die absolute Perfektion. Es w\u00fcrde jeder Untersuchung standhalten, sowohl profan, magisch als auch klerikal, denn es ver\u00e4nderte nicht nur ihn, sondern die Wahrnehmung des Beobachters &#8211; in diesem Fall &#8211; sogar die der Jenseitigen. Iribaars Spiegel lie\u00df ihn als den perfekten gefallenen Anker des Boron erscheinen, und das nicht nur \u00e4u\u00dferlich. Erst als Vidkun Sara&#8217;kiin den Dolch in die Seite stach, zerbrach die perfekte Illusion von Matral, wurde inkonsistent, denn kein Jenseitiger w\u00fcrde einen anderen Jenseitigen angreifen. <\/p>\n\n\n\n<p>So standen sie sich nun Gegen\u00fcber: Sara&#8217;kiin, die Limbusverschlingerin, der gefallene Anker Hesindes und auf der anderen Seite Vidkun, der Auserw\u00e4hlte Amazeroths. Ein ungleiches Paar, die eine bewandert in der Magie und dazu f\u00e4hig den Limbus ganz nach ihrem Belieben f\u00fcr ihre Zwecke zu nutzen, und der andere ein Wesen der Verh\u00fcllung, ein Meister der T\u00e4uschung und Tarnung, der die Wahrnehmung eines jeden Wesens nach seinen W\u00fcnschen beeinflussen konnte. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am h\u00f6chsten Punkt der Festung Hinter dem Studiosus \u00f6ffnete sich ein schlanker Spalt. 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