{"id":7570,"date":"2017-10-19T19:06:07","date_gmt":"2017-10-19T17:06:07","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=7570"},"modified":"2017-10-19T19:06:07","modified_gmt":"2017-10-19T17:06:07","slug":"flugs-zurueck-gen-heimat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=7570","title":{"rendered":"Flugs zur\u00fcck gen Heimat"},"content":{"rendered":"<p>Am 23. Peraine brach ich auf mittels eines von mir convocierten Luftdschinns reiste ich in windiger Geschwindgkeit nach Mahtab, in Richtung meines Landes, meiner Familie, doch bevor ich nach Shirdar zur\u00fcckkehren konnte, gab es einiges vorzubereiten.<\/p>\n<p>In Mahtab traf ich mich mit Isaria, berichtete ihr von dem Erlebten, wobei es einige Sachen, wie die Eterniumquelle gab, die ich f\u00fcr nicht berichtenswert in dieser Situation hielt, zumal Delia ihr bestimmt ebenfalls noch von unseren Abenteuern in und um Hochstieg erz\u00e4hlen wird.<\/p>\n<p>Die Unterbringung des Erzdrachens, schien mir ersteinmal wichtiger, das auffinden von Muhalla und Radajane, war auch etwas was meinen Geist besch\u00e4ftigte und nat\u00fcrlich war da noch der Kr\u00e4uterhandel, um nur einige Sachen zu nennen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, brach ich von Mahtab aus auf, Rashpatane war so gut und nahm mich erneut mit ihrer Kutsche mit, wir landeten wieder in Aranien, wo genau konnte ich nicht sagen, aber die Gegend erinnerte mich an etwas.<\/p>\n<p>In einer H\u00fctte einer gewissen Zahra az-Zahra, welche gerade nicht anwesend war, fanden wir schlie\u00dflich Muhalla und Radajane, nachdem ich mich vorgestellt hatte und mein Anliegen vorgebracht hatte, dauerte es auch nicht lange und Sie sagten zu das dargebotene Heim in Hochstieg anzunehmen um dort zum Wohle aller sich selbst und uns zu helfen.<\/p>\n<p>Rashpatane w\u00fcrde Sie in ihrer Kutsche zuerst nach Mahtab bringen und von dort aus k\u00f6nnten Sie sich dann auf den Weg nach Hochstieg machen.<\/p>\n<p>Ich selbst entschied wieder einmal meinen Abschied von Aranien zu nehmen und mich vom Wind nach Khunchom tragen zu lassen.<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag erreichte ich schlie\u00dflich auch Khunchom und begab mich nach Hause.<\/p>\n<p>Wo gerade Tulachim und Rashim in ein Gespr\u00e4ch vertieft waren, es ging um Rohal, einen von Tulachims S\u00f6hnen, das Gespr\u00e4ch endete allerdings mit meinem eintreffen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich musste ich, auch hier, erneut von meinen Erlebnissen berichten, wiewohl, \u00e4hnlich wie bei Isaria, mir erschien das nicht alles was ich erz\u00e4hlte unbekannt war.<\/p>\n<p>So stellte sich heraus, das \u00fcber ter Winkels Brief nach Punin, auch einiges Wissen, was mich betraf seinen Weg nach Khunchom gefunden hatte, und Rakorium Muntagonus, war in der Zwischenzeit wohl wieder mal in Khunchom gewesen, wobei ich nicht herausfand, was oder ob er etwas erz\u00e4hlt hatte.<\/p>\n<p>Rashim war \u00fcber die baldige Ernennung, wie genau dies stattfinden sollte, wusste ich noch nicht, zu einem Magus, h\u00f6chst erfreut, meinte er doch das endlich jemand sein Erbe weitertragen konnte, da doch niemand seiner Kinder arkan begabt war und ich von meinen Geschwistern wohl auch der einzige war, der \u00fcber eine arkane Begabung verf\u00fcgte, Tulachim war eher daran gelegen zu erfahren, ob dies f\u00fcr das Handelshaus Gewinn erbringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>\u00dcber den Punkt war ich etwas unsicher, aber, nachdem ich von der ganzen Geschichte mit der Rolle als Traviaprophet zu berichten anfing, hellte sich sein Gesicht auf, ob wegen weiterer Gewinnm\u00f6glichkeiten oder aus anderen Gr\u00fcnden, konnte ich nicht sagen.<\/p>\n<p>Als ich, zu diesem Zeitpunkt war der Abend schon weit fortgeschritten, die wichtigsten Abenteuer um und in Hochstieg erz\u00e4hlt hatte, verabschiedete Rashim Tulachim um mir mehr \u00fcber unsere Familie zu erz\u00e4hlen und insbesondere einen alten Teppich zu zeigen. Obwohl aus der Zeit des Diamantenen Sultanates, handelte es sich bei diesem leider nicht um einen der flog.<\/p>\n<p>Am 25. konnte ich wieder beginnen mich auf meine Studien zu besinnen, gen Abend suchten mich Rashim und Zuhal auf, beide hatte je einen Armreif verzaubert, welche \u00fcber eine silberne Kette verbunden werden konnten, der Cantus auf diesen Armreifen war je ein Unitatio, zusammen erm\u00f6glichten diese Armreife die vis arcana zu teilen um weitere Zauberwerke anzufertigen oder den Kraftaufwand bei anstrengenderen Ritualen zu teilen, halt das was ein Unitatio erlaubte&#8230;<\/p>\n<p>Am 26. Unterst\u00fctzte ich Rashim bei der Anfertigung eines weiteren Aeternoms, ich teilte meine Kraft mit ihm, per der Gestrig erschufenen Unitatio Armreife um ein Thaumatursoms des Dschinnenrufes zu erstellen, Ziel war es die Kommunikation zwischen Khunchom und Shirdar zu gew\u00e4hrleisten, ich will lieber nicht dar\u00fcber nachdenken, wo Rashim genau den passenden Corpus f\u00fcr dies Thaumatursom her hatte.<\/p>\n<p>Gen Abend konnte ich das Thaumatursom nutzen um erneut eine Depesche gen Shirdar zu senden, Assaf informierend das ich demn\u00e4chst wieder nach Khorestan zur\u00fcckkehren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Am 27. zeigt mir Rashim schlie\u00dflich einen anderen Teppich aus grauer Vorzeit, dieser durchwirkt von k\u00f6niglichem Blau am Rand, Rot &amp; Gelb der Mitte ann\u00e4hernd um in Zentrum zu einem Orangeton zu verschmelzen, durchzogen waren die Farben und Muster neben Hellgrau und Reinwei\u00df schimmernden Metallf\u00e4den, welche auf Arkanium deuteten auch auf F\u00e4den aus dem in allen Farben des Regenbogensschimmernden magischem Metall Mindorium, auch ohne das sich dieser Teppich erhob, wusste ich sofort, dank meines Wissens um die Thaumatursome der Ur-Tulamiden, das es sich hierbei um einen der fliegenden Teppiche handelte. Raschim erz\u00e4hlte mir das dieser Teppich seit Generationen in der Familie sei, er war wohl das Geschenk eines alten Freundes der Familie und geh\u00f6rte, traditionell, dem Sippenoberhaupt, in diesem fall also Rashim, wobei es schon vorkamm das Streit um diesen ausbrach und der Teppich sich f\u00fcr ein Mitglied der Familie entschied.<\/p>\n<p>Rashim trug mir auf, mich auf den Teppich, dessen Name wohl Ankha Ul Hawanur war, zu setzen.<\/p>\n<p>Ohne das Rashim ein Wort sprach erhob sich der Teppich vom Boden, anschlie\u00dfend befahl er Hawanur auf Ur-Tulamidya wieder auf den Boden und erkl\u00e4rte mir, das Hawanur, je nach Zuneigung, bzw. Respekt, sich auf unterschiedliche Arten stuern lie\u00dfe, gedanklich w\u00fcrde er nur auf das Familienoberhaupt h\u00f6ren und weiterhin w\u00fcrde er es nur dulden sich von einem tulamidischen Magier lenken zu lassen, er stellte mir frei, zu versuchen Hawanur zu \u00fcberzeugen mir ebenfalls zu dienen, war aber unsicher inwiefern, meine Ausbildung in Punin in Hawanurs Wahrnehmung mich nicht zu einem tulamdischen Magier machte, schlie\u00dflich war dies einer der Gr\u00fcnde mich damals nach Punin zu schicken.<\/p>\n<p>Und es half nichts, weder h\u00f6rte er auf meine Gedanken, noch auf Worte in Ur-Tulamidya, schlie\u00dflich zog ich gar an dem Teppich, mich darauf besinnend, das einige Teppiche darauf bestanden sich manuell lenken zu lassen, doch auch hier passierte zuerst gar nichts, doch dann erhob er sich bed\u00e4chtig, ich merkte schnell, das er sich zwar theoretisch von mir lenken lie\u00df, praktisch dabei aber etwas langsam war, war er unwillig?<\/p>\n<p>Nachdem ich mit Rashim und Hawanur noch etwas Zeit verbracht hatte und mich dabei langsam begann an Hawanur zu gew\u00f6hnen, zum Teil wurde dies erleichtert durch Delias Erinnerungen an das Fliegen mit ihren satuarischen Flugger\u00e4ten, teilte mir Rashim mit das er mir den Teppich bis auf weiteres ausleihen w\u00fcrde, auf meine Frage ob das Wirklich in Ordnung sei, meinte er nur das er in seinem Alter eh kaum noch fliegen w\u00fcrde und das f\u00fcr Hawanur auch nicht sch\u00f6n w\u00e4re, dementsprechend an den Boden gefesselt zu sein.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte nat\u00fcrlich vorkommen das er den Teppich selbst f\u00fcr etwas brauchen w\u00fcrde und dann w\u00fcrde er ihn zur\u00fcckfordern, aber aktuell spr\u00e4che nichts dagegen den Teppich an mich zu \u00fcbergehen, zumal er andeutete das es besser w\u00e4re, wenn ich mich schon an den Teppich gew\u00f6hnen w\u00fcrde, da davon auszugehen war, das Hawanur nicht auf seine Kinder h\u00f6ren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Am 28. Peraine widmeten wir uns von fr\u00fch morgen bis in den Nachmittag in die Schaffung des n\u00e4chsten Aeternoms, dieses sollte dazu dienen Nachrichten von Shirdar nach Khunchom zu tragen. Am sp\u00e4ten Nachmittag begab ich mich schlie\u00dflich auf den Weg gen Shirdar, Hawanur trug mich dem Mhanadi entlang bis auf Selicum stie\u00df und vor dort war es ein leichtes Shirdar zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 23. Peraine brach ich auf mittels eines von mir convocierten Luftdschinns reiste ich in windiger Geschwindgkeit nach Mahtab, in Richtung meines Landes, meiner Familie, doch bevor ich nach Shirdar zur\u00fcckkehren konnte, gab es einiges vorzubereiten. 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