{"id":6691,"date":"2015-09-20T08:41:01","date_gmt":"2015-09-20T06:41:01","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=6691"},"modified":"2015-09-20T08:41:01","modified_gmt":"2015-09-20T06:41:01","slug":"ausschnitte-aus-janes-reisen-band-x-und-xi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=6691","title":{"rendered":"Ausschnitte aus Janes Reisen Band X und XI"},"content":{"rendered":"<p>Leseausschnitte aus dem in Havena erschienen Buch: Janes Reisen.<\/p>\n<p>&#8230; Reisten sie durch das Land aus glitzernden Schnee. Viele Atemberaubende Landschaften erstreckten sich Rund um sie. Und w\u00e4hrend sie immer h\u00f6her Stiegend und die Luft um sie herum Eisig war erreichten sie den Ort an dem der erste von Vielen Schrecken sein Lauf nehmen sollte. Eine H\u00e4ngebr\u00fccke gebaut von einfachen Menschen in einem Stil der keinerlei Sicherheit verhie\u00df. (Eine einfache Zeichnung nebenan zeigte die Br\u00fccke) \u00fcberbr\u00fcckte eine Tiefe Schlucht. Ein jeder der das ungl\u00fcck haben sollte &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Mit h\u00e4ngenden K\u00f6pfen und Trauer im Herz erreichte die Gruppe die Stadt. Schwer lastete der Zerschundene K\u00f6rper den sie auf einer Bare mit sich trugen auf ihrem Gem\u00fctern. Selbst die sonst so Lustige Delia vermochte nur wenig Worte der Aufmunterung finden. Doch am Wegessrand fanden sie den Fr\u00f6hlichen W\u00e4chter und Bogensch\u00fctzen Jost der &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Viele erm\u00fcdende Stunden des Geredes entstand langsam ein Plan. Sie wollten das Geld Bergen. Den Schatz nutzen um ihm zum Gunsten des Landes zu verwenden. Jane war es gleich. Sigharm w\u00fcrde es schon zum Guten Zweck verwenden, und Fl\u00fcche waren zumeist gut ausgedachte Fallen und die nat\u00fcrliche Verblendung deren viele erlagen wenn sie einmal zu viel Geld ihr eigenen Nannten. Schon am n\u00e4chsten Morgen wollte der Ungeduldige Siegharm aufbrechen. Wie ungeduldig er war sollte sich schon bald Zeigen &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Er war Weg. Vom Erdboden verschluckt zur\u00fcck blieb nur ein Haufen aufgew\u00fchlte Erde als ob ein Riesenmaulwurf ihn verschluckt hatte. Jane war bei ihrer Freundin umarmte sie, umsorgte sie verhinderte das sie versuchte sich durch die Erde hinterher zu w\u00fchlen. Sie ahnten noch nicht was wirklich mit ihm geschehen war &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Dieser Narr, dieser Tor! Warum musste er nur seine Finger in eine so offensichtliche Falle stecken? Jane war au\u00dfer sich vor Zorn, Wut und Angst um ihren Freund. Sollte sie einen Durchbruch wagen? Nein das K\u00f6nnte noch mehr ihrer Reisegef\u00e4hrten verletzen. Vielleicht einfach durch die Decke Graben? Es k\u00f6nnte klappen aber es w\u00fcrde Tage Brauchen selbst mit der Kraft des F\u00fcrsten aus dem S\u00fcden. Dieser Stand wiedereinmal murmelnd und Reglos vor dem verschlossenem Tor. &#8222;Was ist mit ihm?&#8220; fragte der Junge Geweihte Travian und deute auf Nehzet &#8230;<\/p>\n<p>&#8230;so brachen sie auf um ein Wappen zu finden das keiner Seit Jahrzehnten gesehen hatten, um einen Piratenschatz zu heben der eine Legende war, um einen Freund zu Retten der vielleicht Tot vielleicht Lebendig, vielleicht wahnsinnig oder bei Klarem verstand war.\u00a0 Und das alles nur in 9 Tagen. Doch sie ahnten nicht welch Finstere Rachgeister sich durch das eindringen in der H\u00f6lle an ihre Fersen geheftet hatten. &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Trollzacker! Hinter fast jedem Baum, Stein und Schneehaufen stieg einer Jener H\u00fcnen hervor. Sie hatten sich die Kleine Reisegruppe als ihr Ziel ausgesucht und kein verzweifelter versuch mit ihnen zu Reden hatte auch nur den Hauch einer Chance. Die Tapfere Tornja gab Befehle und die Helden stellten sich dem Kampf. Einem von dem sie alle dachten das es ihr letzter werden w\u00fcrde. &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; der Gigantische H\u00fchne hob die zierliche Jane empor. Sie versuchte ihm zu treten zu Bei\u00dfen und zu Schlagen. Doch dies Alles interessierte ihn nur wenig als er die Axt fast gem\u00fctlich zum Himmel empor hob um ihr den Kopf abzuschlagen. Ihr Letzter Gedanke galt den Eltern und ihrer Schwester &#8222;Es tut mir Leid.&#8220; Murmelte w\u00e4hrend sie sich verzweifelt w\u00e4hrte. Pl\u00f6tzlich erschauerte der B\u00e4rtige und lie\u00df sie fallen. Erst als sie sich vom Boden aufraffte Bemerkte sie den Pfeil der in seinem Kopf steckte. Ein Pfeil geschossen durch den Tapfern Jost &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Eingeschneit! Wieder einmal fand sie sich tief im Schnee doch dieses Mal hatte sie Keine Zeit Tage zu warten bis der Schnee sich hob. Schon jetzt reichten die Neun Tage nicht aus! Vielleicht waren es die Rachegeister von denen sie noch nichts wussten oder Firun Selbst stellte sie auf eine Probe. Eine Probe die immer deutlicher wurde als Azira mitten in der Nacht Spurlos verschwand. Die tapfere junge Kriegerin war dran gewesen mit der Wache doch sie alle wussten das nichts au\u00dfer sie selbst &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Ein halber Tag verging und sie mussten eins der sterbenden Pferde opfern um sich selbst bei Kr\u00e4ften zu halten. Zum Gl\u00fcck hatten sie den Sack an Notfall Kohle dabei so das sie es einigerma\u00dfen warm halten konnten. W\u00e4re nicht das drohende Schicksal mit Siegharm es w\u00e4re sogar fast gem\u00fctlich gewesen, f\u00fcr eine kurze Weile. So aber suchten sie nach einer L\u00f6sung. Nach einem Ausweg aus dem eisigen Gef\u00e4ngnis. Eine L\u00f6sung die auf einem Ungeahnten weg kommen sollte. Sp\u00e4ter am Tag als sie ersch\u00f6pft von der Notwendigen Arbeit in dem Schneegef\u00e4ngnis alle Schlummerten schlich sich eine Hexe in ihr Lager. Sie war alt, grausig anzusehen aber wohlmeinend auf ihre eignende Art und Weise.\u00a0 Sie trat zu Delia, streichelte ihr \u00fcber die Wange und fl\u00fcsterte zu ihr. &#8222;Oh werdende Mutter mit sorgendem Herz, ich will dir ein Weg raus zeigen aus dieser Falle. Ein weg der dir erlaubt zu Reisen wohin deine Schritte gehen m\u00fcssen. Ein Weg durch den Leib der Schlafenden Mutter die uns alle Tr\u00e4gt den du f\u00fcr deine Freunde Offen halten kannst.&#8220; Ein Leises Kichern entfuhr der alten Vettel &#8222;Aber im Gegenzug musst du mir die Obhut \u00fcber deine Kinder geben. F\u00fcr ein Jahr und ein Tag sobald sie Sechs geworden sind! Ich will sie h\u00fcten und Pflegen und ihnen die Wahrheit zeigen&#8220; Sie kicherte wieder erneut w\u00e4hrend &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; So Traten sie aus dem seltsamen Gang direkt in der Stadt hervor. Tief in Gedanken und unbemerkt von den Meisten Bewohnern der Stadt die sich auf das Fest vorbereiteten. Viele Tage Reise durch Schnee und Eis hatte in die Hexe erspart. Doch der Preis war hoch und Lastete schwer auf Delia. Auch die Sorge um das Verschwinden ihrer beiden Gef\u00e4hrten, Siegharm und Azira Lastete auf ihnen allen. Doch ihre Pr\u00fcfungen waren noch nicht vorbei den der Verwalte von Siegharm glaubte ihren Erz\u00e4hlungen nicht, und bezichtigte sie alle der Manipulation und das sie Hinter den verschwinden des Junkers stehen w\u00fcrden. &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Der Tag war anstrengend gewesen und die Nacht viel zu kurz. Trotzdem brachen sie am Fr\u00fchen morgen auf um den Uhrsprung des Kopfes nachzugehen denen ihre beiden Neuen Reisef\u00e4hrten so unbek\u00fcmmert durch das Fenster geworfen hatten.\u00a0 Es war schon ein interessante Duo diese beiden. Der eine Schweigsam fast sch\u00fcchtern aber so gro\u00df das er einem Trollzacker in nichts nach stand der andere kleiner aber ebenso muskul\u00f6s und Redselig wie sein Kamerad schweigsam war. Doch es w\u00fcrde noch lange dauern bis sie alle erkennen w\u00fcrden welch finstere Last auf den beredeten lag.\u00a0 &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leseausschnitte aus dem in Havena erschienen Buch: Janes Reisen. &#8230; Reisten sie durch das Land aus glitzernden Schnee. Viele Atemberaubende Landschaften erstreckten sich Rund um sie. Und w\u00e4hrend sie immer h\u00f6her Stiegend und die Luft um sie herum Eisig war erreichten sie den Ort an dem der erste von Vielen Schrecken sein Lauf nehmen sollte. 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