{"id":5766,"date":"2014-09-15T22:12:40","date_gmt":"2014-09-15T20:12:40","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=5766"},"modified":"2014-09-15T22:12:40","modified_gmt":"2014-09-15T20:12:40","slug":"alte-verwandte-um-aehm-umm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=5766","title":{"rendered":"Alte Verwandte, um \u00e4hm&#8230; Umm&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Gerade stand ich noch im Gang, als auch schon einstein fiel, danach der n\u00e4chste und dann noch ein anderer, wir rannten und wurden getrieben von dem D\u00e4monischen Wurm, welcher sich durch das Gestein fra\u00df, wie ein, nunja Wurm durch einen Apfel, eigentlich ja nicht, die S\u00e4ure, welcher der D\u00e4mon dabei nutzte w\u00fcrde wohl jeden Apfel in k\u00fcrzester Zeit zersetzen, oder im besten Falle ungenie\u00dfbar machen, aber ich schweife ab. Kaum dem Gestein entwichen, zeigte sich der Wurm im Gestein und schnappte nach anderen und schlie\u00dflich auch nach mir, was ihm auch gelang, er schluckte mich im ganzen&#8230;<\/p>\n<p>H\u00e4tte mir jemand vor einem G\u00f6tterlauf gesagt, das ich mal das Mahl eines Wurmes werden w\u00fcrde, so h\u00e4tte ich dies f\u00fcr einen, sehr, geschmacklosen Scherz gehalten, doch wie sich herausstellen sollte, w\u00fcrde ich mich als schwer verdaulich erweisen und ihm schlecht bekommen. Aber ich schweife wieder ab, zuerst umfing mich k\u00fchle, doch diese wich schnell einer gewissen W\u00e4rme, gefolgt von einem Gef\u00fchl der Enge und des stetigen Drucks, doch es war gar nicht soo traumatisch, wie ich erwartet h\u00e4tte, was, gerade im Bezug, auf die doch eher verhaltene, um nicht zu sagen, nicht existente, Beleuchtung faszinierend war&#8230;<\/p>\n<p>Hmm, ob sich das als therapeutische Methodik nutzen lie\u00dfe, ich k\u00f6nnte als Wurmkur bezeichnen&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich da so im Wurm war, f\u00fchlte ich, wie mich meine Energie verlie\u00df&#8230;<\/p>\n<p>und pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich eine Stimme&#8230;<\/p>\n<p>Jene fragte mich nach, Khunchomer Pfeffer&#8230;<\/p>\n<p>Verwundert sah ich mich um, ich befand mich in einer mir bekannten Umgebung, in der K\u00fcche von Tulachims Heim in Khunchom, so schien es zumindest, vor mir sah ich Schalen mit verschiedenen Gew\u00fcrzen und erneut erklang die Stimme, welche mich wiedernach dem Khunchomer Pfeffer fragte, ich reichte die fragliche Schale weiter. Doch kaum das ich etwas sinnvolles anstellen wollte, die Bibliothek aufsuchen, wurde ich dazu angehalten Zwiebeln zu schneiden, ich und Zwiebeln schneiden, ich verwie\u00df darauf, das ich kein sonderlich guter Koch sei, und man mich besser nicht in die n\u00e4he der Zubereitung von Nahrungsmitteln wissen sollte, doch das st\u00f6rte die drei anwesenden Herren nicht. Nun gut dachte ich mir, nachdem sich die drei mir als Rashid ibn Sherazul, der mich an irgendjemanden erinnerte, und als Rohal ibn Dshelef ay Yalaidim sowie als Reshim ibn Al\u2019rik al Fessir vorstellte. Die Namen kammen mir bekannt vor, woher nur&#8230; moment, nein das konnte nicht sein, ich dachte an mein Zimmer in &#8222;diesem&#8220; Heim zur\u00fcck, wo sich ein alter Stammbaum befand ich hatte die Namen viele G\u00f6tterl\u00e4ufe \u00fcber gesehen, ja es waren tats\u00e4chlich die Namen meiner Vorfahren, sie erz\u00e4hlten etwas von einer Umm, ich w\u00fcrde mich wohl an eine Umm erinnern, hatte ja nicht so viele davon&#8230;<\/p>\n<p>Konnte das echt sein, ich hatte ja schon vorher meine Zweifel, als testete ich die Wirkung der Zwiebeln auf mich und ja die Zorganer Zwiebeln wirkten so wie es von Zwiebeln auf einen unachtsamen Schneider zu erwarten war, meine Augen begannen zu tr\u00e4nen. Beim Blick durch die K\u00fcche fiel mir ein goldenes Ei in die Augen, das war aber nicht in Tulachims Heim. Rohal und Rashid wiesen deutliche \u00c4hnlichkeiten zu mir auf, dazu geh\u00f6rte auch die, sogenannte, &#8222;Hexenstr\u00e4hne&#8220;, wobei in unserem Fall &#8222;Magierstr\u00e4hne&#8220; wohl treffender w\u00e4re. Beide waren Magier gewesen, da bin ich mir sicher, gut bei Rashid bin ich mir mehr als Sicher, war er doch ein D\u00e4monologe, nach eigenen Aussagen ein m\u00e4chtiger noch dazu, doch der Aussage von Rohal konnte entnommen werden, das dies wohl nur Rashids ansicht war und seiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Reshim ist, korrekter war, Rashids Vater, also der Rashid, welcher Tulachims Vater war und nicht der Vater von Rashid ibn Sherazul, so kaputt das sp\u00e4tere Verwandte die \u00e4ltern von fr\u00fcheren Verwandten sind ist, meines Wissens nach, unsere Familie nicht.<\/p>\n<p>Bald darauf betrat auch Umm die K\u00fcche, dabei handelte es sich um eine, vielleicht so um die 50&#8242; G\u00f6tterl\u00e4ufe alte Dame, welche nunja eine Umm war, nehme ich mal an&#8230;<\/p>\n<p>Sie f\u00fchrte mich durch die K\u00fcche und nahm mich unter ihre Fittiche, anhand von Suppe wollte sie mir die Auswirkung von Skepsis und G\u00f6ttlichkeit demonstrieren, wobei sie darauf hinwies, das ich wohl zuviel Skepsis h\u00e4tte, oder generell meine Familie zuviel Skepis h\u00e4tte. Was wohl auch der Grund meiner Wahl gewesen sein soll, weil jemand der Meinung gewesen war, ich w\u00fcrde dadurch ein leichtes Ziel abgeben&#8230;<\/p>\n<p>Ich bin da ja noch skeptisch&#8230;<\/p>\n<p>Jedenfalls, meinte sie das Skepsis, wie Salz, zur Suppe geh\u00f6rte, doch zuviel davon verderbe die Suppe und unsere Familie h\u00e4tte seit Generationen nur versalzene Suppe gegessen, mit der G\u00f6ttlichkeit, welche sie durch Mehl darstellte verhielte es sich \u00e4hnlich. Irgendwie musste ich dabei an den Al&#8217;Chymie Unterricht in Punin denken, da gab es auch diesen Ber\u00fchmten Ausspruch von einem seit mehreren hundert G\u00f6tterl\u00e4ufen toten Alchimisten ich denke er hie\u00df Bombastus, moment mit ganzen Namen hie\u00df er, Alrikus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, interessanter Name, jedenfalls postulierte dieser das jedwede Substanz sch\u00e4dlich sei, alleine die Dosierung wirke sich auf die, nunja Wirkung aus, ich denke als er dies postulierte hatte er schon einige G\u00f6tterl\u00e4ufe lang sein Postulat ausgetestet. Sie sagte noch das jeder mal Hilfe br\u00e4uchte, und von irgendwelchen Omen sprach sie noch, welche ich wohl nicht verstanden h\u00e4tte, also bitte das letzte kann ich nun wirklich nicht glauben, ich verstehe mehrdimensionale Magietheorie, da werde ich doch wohl ein Omen, welches eigentlich? verstehen.<\/p>\n<p>Danach wurde noch der Funke des Herdfeuers in mir entfacht, irgendwie will ich \u00fcber die Metapher nicht wirklich nachdenken, zumal ich mich auch nicht sonderlich hei\u00df f\u00fchlte. Umm verlie\u00df uns wieder und wir arbeiteten weiter in der K\u00fcche, ich fragte die anderen noch nach der Bedeutung und T\u00e4tigkeit des Seelensammlers, doch darauf durften sie mir nicht antworten, wie sich herausstellte durften sie mir nichts sagen, was sich auf den Lauf der Welt auswirken w\u00fcrde, toll, mit anderen Worten ich habe meine Ahnen vor mir und darf keine Antworten erwarten? Also ein Paradies kann es, auch wenn es wohlriechend war, und wenn dableiben d\u00fcrfte wohl ab und zu auch etwas Essen k\u00f6nnte, nicht sein, oder? Ich meine ein Ort an dem keine Fragen beantwortet werden? Wer denkt sich das bitte aus, ich meine bei Boron w\u00fcrde ich das ja noch verstehen, aber hier? Oder da? Ich \u00fcberlegte, welche Information ich erfragen k\u00f6nnte, welche sich wohl nicht auf den Lauf der Welt auswirken k\u00f6nnte, das ist wirklich schwer, wenn man so dar\u00fcber nachdenkt, letzlich fragte ich nach Rezepten f\u00fcr Essen, Collega Peddersen scheint ja immer mal wieder nach neuen zu suchen und wenn nicht hier, wo dann sollten sich ein paar interessante Rezepte finden lassen? Reshim gab mir schlie\u00dflich auch ein Marinade Rezept f\u00fcr Schweinerippen.<\/p>\n<p>Kurz darauf kamm auch Umm wieder, welche mich schnellstens vom Essen entlud, da ich wohl doch nicht meine Zeit dort verbringen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>Sie gab mir noch ein S\u00e4ckchen und pl\u00f6tzlich \u00e4nderte sich das um mich herum wieder&#8230;<\/p>\n<p>Ich war wieder bedr\u00fcckt, hatte aber immer noch etwas, im dunklen, in der Hand, zuerst einmal machte ich mir Licht. Ich hatte zwar Licht, aber wirklich viel hatte es mir auch nicht gebracht, es war kaum was zu sehen, nun gut ich sah was ich in den H\u00e4nden hatte, es waren Muskelstr\u00e4nge, von einem D\u00e4mon, wie ich mich erinnerte. Ich konnte mich kaum r\u00fchren, aber da war noch etwas, ich sp\u00fcrte etwas, fremdes, des D\u00e4mons Gedanken waren mir zug\u00e4nglich, damit konnte ich arbeiten. Es dauerte nicht lange und ein Plan war da, wollen doch mal sehen was der D\u00e4mon von Bessenheit hielt, wenn er der Leidtragende ist&#8230;<\/p>\n<p>Ich konzentrierte mich auf die Gedankenfetzen, sie waren sehr verzerrt, anscheinend war der D\u00e4mon auf dem Berg, er griff an und wurde angegriffen, Verzweiflung war zu sp\u00fcren und auch Schmerzen und Wunden peinigten den Wurm. Und auch eine blaue unangenehme (???) Wolke war dabei, seltsame Wahrnehmung hat dieser Wurm. Aber das war nicht alles, ich konnte die Ausma\u00dfe des Wurmes sp\u00fcren und sah das die befreiten auf dem Berg waren und vom Wurm geschubst wurden. Als n\u00e4chstes sah ich einen Blitz, den Himmel und wieder die Menschenmenge, langsam wurden die Bewegungen eines einzelnen Tentakels nachvollziehbar. Ich gaukelte diesem vor, dass die Menschen aus etwas Traviagef\u00e4lligem, mehr oder minder, waren, aus Salz und anscheinend funktionierte es, der Tentakel blieb vor seinem Ziel h\u00e4ngen und schwung suchen herum, fand aber kein neues Ziel mehr. Ich versuchte als n\u00e4chstes den Wurm zu z\u00e4hmen doch sein Wille erwies sich, in meinem Zustand, als ein zu starkes hemmnis. Der Druck auf mich wurde st\u00e4rker und Schmerz durchfuhr mich. Ich brauchte einen Ausgleich, also dachte ich an das vor kurzem besuchte Heim und die alten Verwandten und lebenden MItglieder der Familie, ich versetzte mich in eine Trance und sammelte meine noch verbliebenen Reserven, die Wut und Aggression von dem D\u00e4mon lie\u00dfen nach, es wurde friedfertiger und berechenbarer. Als n\u00e4chstes verwirrte ich es durch die Suggestion weiterer Tentakel, einer der, mittlerweile zwei Tentakel die unter meiner Kontrolle waren wurde zerrisen, als Resultat dessen, durchfuhr mich ein \u00fcbler Kopfschmerz. Doch danach gelang es mir weitere drei Tentakel mir untertan zu machen, ich richtete zwei Tentakel auf den Hauptleib um diesen ins Gesteiin zu dr\u00fccken und die letzten beiden sollten sich gegen die anderen erwehren, was nicht so ganz funktionierte. Wieder dr\u00fcckte die Muskeln des Wurmes zu und Schmerz umfing mich, ich sp\u00fcrte und h\u00f6rte Knochen brechen, leider vermutete ich, richtig (sic!), das es sich dabei um meine eigenen handelte.<\/p>\n<p>Bald darauf brach der Wurm auch zusammen und irgendwie gelang es mir, mich aus diesem rauszuziehen, zu diesem Zeitpunkt war ich immer noch vom inneren des D\u00e4mons umgeben und erst der helfenden Hand von Collega Peddersen verdankte ich es, das Licht der Praiosscheibe wieder zu erblicken. Ich kann konstatieren, der Aufenthalt in dem Wurm, war maximal unangenehm und sollte so schnell nicht wieder wiederholt werden, interessant war aber, wie mir noch auffiel, der D\u00e4mon war tot, das Zazamotoxin hatte bewirkt das der D\u00e4mon tats\u00e4chlich starb und nicht, wie sonst, einfach in seiner Dom\u00e4ne verschwand, eigentlich schade, so dauert es l\u00e4nger bis die D\u00e4monen erfahren, das Magier fressen keine, sonderlich, gute Idee ist. Hmm, ich k\u00f6nnte einen beschw\u00f6ren, ob sich das lohnt, ich meine wie oft wird man wohl von einem D\u00e4mon verschluckt?<\/p>\n<p>Ich begann, solange sie noch frisch waren, meine Verwandten zu zeichnen, die anderen habe ich nicht wirklich beachtet, die Familie ist halt wichtig, ach Zafia, wie lange noch? Vorher wischte ich mir allerdings noch das Gesicht mit meinem Taschentuch ab, und ich muss festhalten, leider ben\u00f6tige ich neue Kleidung, die war wohl nicht D\u00e4monengepr\u00fcft, sollte ich eventuell beim n\u00e4chsten Kleiderkauf ddrauf achten, das war wirklich widerlich&#8230;<\/p>\n<p>Dann erfuhren wir noch, von einem alten Zwerg, welchen wir erst vor kurzem gesehen hatten, das wir den Fluch Ungratoschs gebrochen h\u00e4tten. Der Zwerg zeigte noch einmal die Kunst seiner Vorv\u00e4ter, in dem er den Stein unter seinen Willen zwang und uns einen Weg bahnte. Von Bruder Traviahold erhielt ich noch das Zeichen unserer G\u00f6ttin zur\u00fcck, ich f\u00fchlte mich wieder g\u00e4nslicher und wohliger, ja froh, als n\u00e4chstes w\u00fcrde es darum gehen diese armen Seelen nach Hause zu ihren Familien zu f\u00fchren. Ich rief ihnen also zu &#8222;<em>Auf nach Hause<\/em>&#8220; und setzte mich die Treppe nach unten in Bewegung. Weiter die Treppe hinunter fanden wir auch weitere \u00dcberlebende Maednir hatte sie in die Freiheit gef\u00fchrt und meinen Stab gerettet. Ich erz\u00e4hlte Jane noch das alte Marinadesaucenrezept und erkl\u00e4rte das ich es von einem alten Verwandten h\u00e4tte.<\/p>\n<p>In Hochstieg wurden wir wie, nunja, Helden empfangen, die Familien freuten sich sichtlich \u00fcber die verlorenen S\u00f6hne und T\u00f6chter Hochstiegs. Der Vogt wollte uns alsbald sehen, und was w\u00e4ren wir f\u00fcr G\u00e4ste, wenn wir dieser Bitte nicht umgehend nachkommen w\u00fcrden? So begaben wir uns mit den, deutlichen, Beweisen gezeichnet von unserer Schlacht in sein Arbeitszimmer, er war von unserem Erfolg so \u00fcberw\u00e4ltigt das er es am liebsten nicht gewagt h\u00e4tte die gleiche Luft zu atmen wie wir, das war ersichtlich durch das Taschentuch, welches er sich vor die Nase hielt, gut es g\u00e4be nat\u00fcrlich noch eine andere Deutung, aber irgendwie gef\u00e4llt mir meine eher \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Jedenfalls teilte er uns mit, die Anschuldigungen seien nun verfallen, vor allem nachdem wir, kurz, geschildert hatten, was vorgefallen war. Und nun pl\u00f6tzlich wollten sie in ihrem Siebenerrat meine Expertise, toll man muss hier also erst vom Wurm gefressen werden, bis sie auf einen h\u00f6ren, argh&#8230;<\/p>\n<p>Danach begaben wir uns in das Kaminzimmer und ich machte noch einen kurzen Abstecher in mein Zimmer um mich zu entkleiden und mich anschlie\u00dfend von den letzen Resten D\u00e4mon per B\u00fcrste der Reiningung zu befreien und mir anschlie\u00dfend das leichte Gewand \u00fcberzuwerfen und mich zu den anderen zu begeben. Bis auf Kalkarib und Siehelm waren wir wieder vereint, zwar war Grombasch gefallen, ich denke ich sollte seiner Familie die tragische Nachricht \u00fcberbringen, aber daf\u00fcr war Azina wieder bei uns, leider ohne Bakkus aber mit einem neuen Begleiter, Elfenbein wird sich bestimmt pr\u00e4chtig mit den anderen verstehen, ach ist doch sch\u00f6n, wenn es so sch\u00f6n harmonisch ist in der Familie&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade stand ich noch im Gang, als auch schon einstein fiel, danach der n\u00e4chste und dann noch ein anderer, wir rannten und wurden getrieben von dem D\u00e4monischen Wurm, welcher sich durch das Gestein fra\u00df, wie ein, nunja Wurm durch einen Apfel, eigentlich ja nicht, die S\u00e4ure, welcher der D\u00e4mon dabei nutzte w\u00fcrde wohl jeden Apfel [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,5],"tags":[48],"class_list":["post-5766","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gruppe-teehaus","category-nehazet","tag-schicksalspfade"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5766"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5768,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766\/revisions\/5768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}