{"id":5667,"date":"2014-08-16T21:47:47","date_gmt":"2014-08-16T19:47:47","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=5667"},"modified":"2014-08-17T00:33:27","modified_gmt":"2014-08-16T22:33:27","slug":"endlich-vereint-dahain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=5667","title":{"rendered":"Endlich vereint Dahain&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es dauerte nicht lange und die <em>&#8222;Endora&#8220;<\/em>, ein stolzes Schiff, eine mehrmastige Schivone, trat ihre Fahrt an, mit vier neuen Fahrg\u00e4sten, darunter zwei reichlich blauen Damen, in diesemfall, waren es jedoch Wesen aus Efferds Dom\u00e4ne und nicht der exzessive Genus alkoholischer Getr\u00e4nke&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die <em>&#8222;Endora&#8220;<\/em>, die Bucht verlie\u00df, setzte sich ein am\u00fcsierter \u00e4lterer Herr, wieder auf seinen Stuhl und war gerade dabei nachdem Buch zu greifen, als sich eine weitere Gestalt n\u00e4herte, &#8222;<em>Ah Lyssia, ich habe mich schon gewundert wann du hier ankommen w\u00fcrdest, wie war der Flug?<\/em>&#8220; Fragte er, w\u00e4hrend er innehielt, im greifen nach seinem Buch und stattdessen ein Vinsalter Ei aus seiner Tasche holte, w\u00e4hrend er noch dabei war seinen Chronometer aus den tiefen seiner Tasche zu fischen, begann Lyssia zu reden, &#8222;<em>Sag nicht ich habe sie verpasst? Verdammt, dabei dachte ich mit der neuen Mixtur, w\u00e4re ich schneller, du hast schon recht deine Reiseart ist schneller, aber das fliegen macht einfach mehr Spa\u00df<\/em>&#8222;, sprach sie, w\u00e4hrend sie sehr seltsam geformte Augengl\u00e4ser, welcher eher wie eine Art Helm geformt waren, von ihrem Kopf nahm, &#8222;<em>\u00c4hm, Lechmin, wie schnell war ich diesesmal eigentlich, ich meine es h\u00e4tte sich schneller angef\u00fchlt als beim letzten Mal, aber es ist noch nicht schnell genug?<\/em>&#8220; Fragte Lyssia, w\u00e4hrend sie sich in einen der anderen St\u00fchle fallen lie\u00df und den Helm sorgsam ablegte.<\/p>\n<p>&#8222;<em>Lyssia, du wei\u00dft das ist schwer zu sagen, aber, wenn ich von einer optimalen Route ausgehe, das Ei korrekt funktioniert und einige weitere Faktoren einrechne, so w\u00fcrde ich sagen, du m\u00fcsstest deine maximalgeschwindigkeit um ca. 20 % gesteigert haben, freut mich \u00fcbrigens, das du die Idee mit dem Helm und dem Fluganzug angenommen hast.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie sich etwas von dem dampfenden Tee einschenkte, griff sie das Gespr\u00e4ch erneut auf, &#8222;<em>Nun du hattest nicht ganz unrecht, als du dir gedanken um die Flugsicherheit gemacht hast, vor allem bei diesen Experimenten zur Geschwindigkeitserh\u00f6hung, oh die anderen werden bestimmt neidisch, wenn wir die Mixtur vorstellen, schade das wir die Salbe nur so selten brauen, aber ein paar Eingest\u00e4ndnisse sind wohl notwendig, wie weit bist du mit deinen anderen Forschungsprojekten?<\/em>&#8220; Fragte Lyssia ihren Gatten, welcher kurz innehielt ehe er zu einer Antwort ansetzte, &#8222;<em>Nicht so weit, wie ich gerne w\u00e4re, aber langsam wird es Zeit, so das ich mich, wieder mehr mit der Welt, anstelle der Forschung besch\u00e4ftigen muss.<\/em>&#8220; Lyssia sah ihn mit einem mitleidvollen Blick an, &#8222;<em>Ist es schon soweit?<\/em>&#8222;, fragte sie ihn mit ebensolcher Stimme, forschten doch beide f\u00fcr ihr Leben gern. &#8222;<em>Naja, noch nicht ganz ein paar G\u00f6tterl\u00e4ufe sind noch Zeit, aber ich muss mich dennoch vorbereiten, und nach den letzten Jahrhunderten sind ein paar G\u00f6tterl\u00e4ufe nicht wirklich viel, zumal ich dachte, das ich weiter w\u00e4re mit meinen Forschungen, aber nein, jedesmal wenn eine Antwort gefunden wurde, hat diese neue Fragen aufgesto\u00dfen, es ist eine Aufgabe f\u00fcr die Ewigkeit, aber daf\u00fcr haben wir ja einander. Hat sich deine Mutter eigentlich mal \u00fcber das nach ihr benannte Schiff ge\u00e4u\u00dfert?<\/em>&#8220; Erkl\u00e4rte er den Grund seines Kummers, besann sich aber bald eines besseren, er hatte ja immer noch seine Familie und Freunde. Lyssia, fr\u00f6hlich f\u00fcr die \u00dcberleitung zu ihrer Mutter, griff diese auch alsbald auf, &#8222;<em>Nein, noch nicht, aber ich denke, du hast dir damit keinen gefallen getan, obwohl du dich wahrscheinlich damit gerettet hast, als du das Schiff als stolz und edel bezeichnet hast.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Beide genossen die n\u00e4chsten Stunden, w\u00e4hrend sich die\u00a0<em>&#8222;Endora&#8220;<\/em>, weiter durch die Wellen wogte, alsbald begaben sie sich schlie\u00dflich heim.<\/p>\n<p>Auf besagter <em>&#8222;Endora&#8220;<\/em>, in einer besonderen Kabine, welche eher einem schwimmenden Becken gleicht, sitzen die beiden Ozeanierinnen und die j\u00fcngere Dame mit g\u00fcldenem Haar erz\u00e4hlt von ihren Reisen, wie sie nach Havena eilte um dort im Effardh Tempel nach dem Verbleib Yanuu&#8217;as zu fragen, von dort wurde sie gen Praios verwiesen, da kein albernischer Adliger mehr, nach einem Edikt der Effardhkirche, mehr Neckern als Sklaven halten w\u00fcrde, wurde ihr zumindest gesagt. Und da der H\u00fcter des Zirkels der Bruder des albernischen Kongis ist, wurde dies nachdr\u00fccklich umgesetzt. Lata habe sie in Havena leider nicht gesprochen, daf\u00fcr habe sie neben dem Effardhdiener noch eine andere Person kennengelernt, ein rothaariges M\u00e4dchen, von fr\u00f6hlicher Gesinnung, immer mit einem Witz auf den Lippen, obwohl sie die meisten davon nicht verstanden hat, haben sich beide dennoch, nunja, gut verstanden. Der Schelmin, mit Namen Lotte Drut, erz\u00e4hlte Lunaluo was sie nach Havena getrieben hatte und Lotte, die sich mit der Druidin gut verstand, erz\u00e4hlte ihr im Gegenzug von einigen Leuten die sie in Ferdok traf, welche ihr bestimmt helfen k\u00f6nnten, naja vielleicht, eventuel, keine Ahnung, aber einen Versuch w\u00e4re es Wert, schiene die doch gerne zu helfen, immerhin wurde sie sogar von einem von diesen auf einen Ball eingeladen, also so ein Fest, auf der anderen Art l\u00e4sst es sich ja so schlecht laufen, meinte sie noch lachend.\u00a0 Und Lunaluo erz\u00e4hlte weiter, das sie sich dem gro\u00dfen Fluss hinauf unter Wasser bewegte um zu dem Ort zu reisen, wo diese Gruppe herkamm und wohl auch wieder zur\u00fcckgekehrt sei, in einen kleinen Ort namens Hammerschlag. Dort traf sie auch auf den ersten aus der Gruppe, einen adligen Krieger, doch dieser hatte keine Zeit f\u00fcr sie und sie reiste weiter gen Praios, denn dorthin hatten sich wohl die Tierb\u00e4ndigerin und der Magier auf den Weg gemacht. Langsam und beschwerlich bewegte sie sich \u00fcber das Land, immer darauf bedacht ihre Gestalt zu verh\u00fcllen und zu verhehlen sogut es ihr ging, doch wie sich eine Ozeanierin verkleidet, hatte ihr Altanan irgendwie nicht beigebracht, wahrscheinlich wusste er es selbst nicht. Es dauerte viele Monde bis sie schlie\u00dflich in einer Stadt namens Zorgan eintraf, und dort von zwei Damen aufgelesen wurde, Delia und Jane, beide kannten Lottes Freunde und Lunaluo schloss sich ihnen an, um die Tierb\u00e4ndigerin zu finden, auch der Krieger war, wieder dabei, aber vom Magier fehlte nachwie vor jede Spur. Sie lernte ihre Reisegef\u00e4hrten sch\u00e4tzen und fand neue Freunde in ihnen, vor denen sie ihr wahres Gesicht auch nicht zu verbergen musste. Nach verschiedenen Erlebnisse wurden sie schlie\u00dflich von Delia in ihr Heimatdorf, das Hexendorf Mahtab gef\u00fchrt, wo Lunaluo endlich eine Prophezeiung erhielt, welche es ihr schlie\u00dflich erlauben sollte ihre Mutter zu finden. Die Hexen waren auch so freundlich sie vom Winde nach Khunchom tragen zu lassen, wo sie auch prompt auf Reonar Wolf, einen weiteren Freund traf, auch der Kr\u00e4utersammler, mit dem sie sich in Mahtab kurz unterhielt war wieder in der Stadt, wie sie nach einiger Zeit herausfand. Nach einigen Erlebnissen in Khunchom, dazu geh\u00f6rten ein Ball, auch wieder so ein Fest, \u00e4hnlich dem von dem Lotte berichtet hatte, einem Besuch bei einem H\u00e4ndler und dem Efferdtempel, besuchten sie das Haus von Lechmin und Lyssia ai Battuhzen, einem alten Ehepaar, was sich nicht nur \u00fcber Neugier auszeichnete, welche der tiefe des Ozeans konkurrenz machen k\u00f6nnte, sondern auch \u00fcber Wissen aus dem Meer der Weisheit, so war es Lechmin, der schlie\u00dflich Lunaluo, bzw. ihrem Gef\u00e4hrten Reonar, den Aufenthaltsort ihrer Mutter mitteilte. Und ihr auch auf anderer Weise noch half, doch warum er dies nicht vorher schon tat, verwirrte sie, andererseits, h\u00e4tte er vorher eingegriffen, h\u00e4tte sie Reonar und Nantua nicht getroffen, vielleicht war dies der Grund? Auch das der Dschinn, welcher sie nach Khunchom trug, wie Lyssia aussah, fiel ihr erst sp\u00e4ter auf.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fuhren sie mit einem kleinen Schiff, der <em>&#8222;T\u00e4nzerin&#8220;<\/em>, nach Al&#8217;Anfa, unterwegs begegneten sie Piraten, einem Riesigenkraken und einigen Flugechsen. In der Bucht von Al&#8217;Anfa, wartete sie auf ihre Freunde, welche die Stadt erkundet hatten, w\u00e4hrend sie Meister des Wassers rief um f\u00fcr eine schnelle Flucht gewappnet zu sein. Damit endete die Erz\u00e4hlung des jungen Wasserwesens, Yanuu&#8217;a die sich dies alles interessiert angeh\u00f6rt hatte, umarmte ihre Tochter, tiefergriffen, scholt sie aber auch, auf m\u00fctterliche art, wegen ihrer Leichtsinnigkeit. Danach erz\u00e4hlte sie von ihrer Zeit in Gefangenschaft, brach aber bald wieder ab, war es doch zu schmerzhaft f\u00fcr sie, stattdessen wandte sie sich anderen Themen zu, sie projizierte Bilder des Meeres in Lunaluos Kopf und sprach mit ihr in der Sprache des Meervolkes, dem sogenannten Neckergesang, dabei stellte sie fest, das Lunaluo nie gelernt hatte ihre Muttersprache, im wahrsten Sinne des Wortes, richtig zu sprechen\/denken, ihr Vokabular war wortw\u00f6rtlich das eines Kleinkindes, auch die F\u00e4higkeit der Projektion ihrer Gedanken war sehr unscharf, nie wirklich geschult worden. Yanuu&#8217;a seufzend, streichelte ihrer Tochter \u00fcber das Haar und tauchte aus der Kabine auf, w\u00e4hrend ihre Tochter meditierte. Etwas wozu sie Lunaluo nach einigen Gedanklichen Bildern von Ebbe und Flut ermutigen konnte, sie hatte eine Idee, wie sie ihrer Tochter helfen k\u00f6nnte, die F\u00e4higkeit Lunas mit Wassertieren Gedankenauszutauschen, war, so vermutete sie, wahrscheinlich das Resultat ihrer nie geschulten F\u00e4higkeiten, wenn sie jene Trainieren w\u00fcrde, k\u00f6nnte ihr das helfen ihre Muttersprache zu sprechen. Als Luna aus ihrer Meditation auftauchte, metaphorisch zu verstehen, schwomm eine Schildkr\u00f6te in der Kabine, Yanuu&#8217;a ermutigte Luna, sich mit dieser zu &#8222;unterhalten&#8220;, \u00fcber die n\u00e4chsten Tage, leitete Yanuu&#8217;a Luna gedanklich durch verschiedene Gespr\u00e4che und ihre Bilder wurden tats\u00e4chlich, weniger, verschwommen, es w\u00fcrde noch lange dauern bis der Bach ihrer gedanklichen Sprachf\u00e4higkeiten fl\u00fcssig in den Ozean der Kommunkation flie\u00dfen w\u00fcrde, das war beiden bewusst, aber in kurzer Zeit hatte Lunaluo mehr Vokabeln gelernt als sie schon seit knapp einem Jahrzehnt nicht mehr gelernt hatte, darunter auch das ein oder andere Lied und verschiedene Sagen. Die Magie, auf der anderen Seite war komplizierter, Lunaluo hatte die Magie von ihrem Vater gelernt, einen Zugang zur Ader, der flie\u00dfenden Magie des Meervolkes zu lernen, w\u00fcrde eine ganze Weile dauern, falls es \u00fcberhaupt, noch m\u00f6glich sei. Unterscheiden sich die herangehensweisen doch wie Ebbe und Flut, auf der anderen Seite, erkl\u00e4rte Yanuu&#8217;a ihr, verf\u00fcge Lunaluo \u00fcber einen erstaunlichen Zugang zu ihrem Element, so das es vielleicht noch m\u00f6glich sei. Wenn sie weiter in ihr Element eintauchen w\u00fcrde.\u00a0 Zu vertiefenden Studien der Magie kammen sie aber, noch, nicht.<\/p>\n<p>Die Tage flossen dahin und bald waren die Gestade Albernias zu sehen, noch ehe die <em>&#8222;Endora&#8220;<\/em> Havena erreichte, verlie\u00dfen die beiden Neckerdamen und ihre Begleitung das Schiff um von der K\u00fcste aus zu einem zu einem friedvollen Hain zu gelangen, Yanuu&#8217;a erz\u00e4hlte Malzan und Nantua, vom letzten Male als sie hier war, und das sich kaum etwas ge\u00e4ndert hatte, in der Zwischenzeit war die junge und st\u00fcrmische Druidin schon vorausgerannt, aufgrund ihrer Physis, h\u00e4tte dies bedeutet das Malzan und Nantua, wenn sie ernstlich daran gedacht h\u00e4tten, sie relativ schnell h\u00e4tten einholen k\u00f6nnen, und auf einen gro\u00dfen Baum zugelaufen, und diesen freundlich umarmend, &#8222;<em>Hallo Pappel, \u00e4h Papi, sieh wenn ich mitgebracht habe, ich habe sie endlich gefunden!<\/em>&#8220; Redete sie, eindringlich mit dem Baum, noch ehe die anderen etwas sagen k\u00f6nnen, um darauf hinzuweisen, das es doch &#8222;nur&#8220; ein Baum ist. Wird dieser kleiner, die \u00c4ste und Zweige n\u00e4hern sich dem schrumpfenden Stamm, die Farbe der Borke wandelt sich, die Konsistenz des Stammes \u00e4ndert sich, sodass alsbald schlie\u00dflich ein \u00e4lterer, unbekleideter, aber von Lunaluo verdeckter, menschlicher Mann mit langem, noch partiell r\u00f6tlichem, Bart anstelle des Baumes steht und die Umarmung erwiedert. In seiner Hand befindet sich ein grob gehauener Dolch aus Obsidian. &#8222;<em>Oh Luna, es ist dir also endlich gelungen, sch\u00f6n das du wieder hier bist, gleiches gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr dich Yanuu&#8217;a, wer sind eure Freunde?<\/em>&#8220; Fragt der Druide, seine Tochter und Frau, aus seinen Z\u00fcgen ist zulesen, das w\u00e4re nicht die eherne druidische Selbstdisziplin, so w\u00e4re er wohl schon zu seiner lange verschwundenen Frau gerannt und h\u00e4tte diesen ebenfalls umarmt. Yanuu&#8217;a die um die art ihres Gattens wusste, suchte aus einem nahen Haus schnell etwas zusammen um schlie\u00dflich mit einer einfachen wei\u00dfen Robe zu ihrem Mann zu eilen und ihm diese zu \u00fcbergeben. Kaum das er nun gewandet war, umarmte er nun auch seine Frau, Luna indessen zeigte ihren Freunden den Hain, welcher, wie sich herausstellte ein sehr idyllischer Ort ist, mit erstaunlich vielen zahmen Tieren, wenn auch die meisten recht scheu sind, wie Malzan und Nantua schnell erfuhren. Sie erz\u00e4hlte beiden von ihrer Kindheit hier am und an der K\u00fcste, aber nach der Entf\u00fchrung ihrer Mutter, hatte sich Altanan Gwenlian, zusammen mit ihr weiter in den Hain zur\u00fcckgezogen, sie verbrachte die n\u00e4chsten G\u00f6tterl\u00e4ufe am und um den Fluss und den kleinen See, welcher im Hain liegen, bzw. durch diesen durchflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich f\u00fchrte Lunaluo ihre beiden Freunde zu besagten kleinen See, an dessen Ufer eine kleine H\u00fctte steht, und mittlerweile, der kleine Ausflug durch den Hain bot Altanan und Yanuu&#8217;a mehr als genug Zeit, von den beiden Eltern Lunas eine Kanne Tee aufgesetzt wurde. Altanan und Yanuu&#8217;a haben drei St\u00fchle am Wasser aufgerichtet, auf die sich Malzan, Nantua und Altanan setzten k\u00f6nnen, w\u00e4hrend es sich Yanuu&#8217;a im See gem\u00fctlich gemacht hat, einem Ort, in es dem sich auch Lunaluo nachdem sie ihre Freunde zu ihren St\u00fchlen gebracht hat, gem\u00fctlich machte.<\/p>\n<p>\u00dcber den Abend werden schlie\u00dflich, an einem Lagerfeuer, das aber nur von den dreien an Land gut einzusehen ist, wurde doch f\u00fcr die beiden Neckerdamen darauf geachtet, das Feuer gut abzuschirmen, so das sie es m\u00f6glichst wenig wahrnehmen, noch viele Geschichten erz\u00e4hlt und Luna und Yanuu&#8217;a geben auch beide ihren Gesang zum Besten. \u00dcber dem Essen wird Malzan und Nantua angeboten solange im Hain zubleiben wie sie wollen, sie sind immerhin gesch\u00e4tzte Freunde und G\u00e4ste der Familie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es dauerte nicht lange und die &#8222;Endora&#8220;, ein stolzes Schiff, eine mehrmastige Schivone, trat ihre Fahrt an, mit vier neuen Fahrg\u00e4sten, darunter zwei reichlich blauen Damen, in diesemfall, waren es jedoch Wesen aus Efferds Dom\u00e4ne und nicht der exzessive Genus alkoholischer Getr\u00e4nke&#8230; W\u00e4hrend die &#8222;Endora&#8220;, die Bucht verlie\u00df, setzte sich ein am\u00fcsierter \u00e4lterer Herr, wieder &hellip; <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=5667\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEndlich vereint Dahain&#8230;\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1,36],"tags":[],"class_list":["post-5667","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gruppe-teehaus","category-allgemein","category-lunaluo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5667"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5667\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5674,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5667\/revisions\/5674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}