{"id":4176,"date":"2013-06-07T14:42:08","date_gmt":"2013-06-07T12:42:08","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=4176"},"modified":"2013-06-07T14:42:08","modified_gmt":"2013-06-07T12:42:08","slug":"die-fluche-kommen-und-das-leben-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=4176","title":{"rendered":"Die Fl\u00fcche kommen und das Leben geht weiter"},"content":{"rendered":"<p><strong>weitere Fl\u00fcche:<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Zafia sich erholt hatte, begann Sie mit neuem Eifer ihre Fl\u00fcche zu wirken nachdem Sie Goswin ein paar Fl\u00fcche auf den Hals geschleudert hat, die zwar nicht in den Paraphernalia resultieren werden, die Sie braucht um sich an Sieghelm zu r\u00e4chen, aber immerhin dazu f\u00fchren werden das etwas Zwietracht ges\u00e4t wird, und mit diesem Gift k\u00f6nne Sie auch leben, wendete Sie sich nun Delia zu. Wiedermal stand der Kessel bereit, eine tote und sehr unansehnliche Kr\u00f6te wurde von ihr in den Kessel gelegt, etwas Extrakt vom Stinktier wurde beigemischt, <em>es stank bestialisch aber f\u00fcr die eigene Rache m\u00fcssen manchmal Opfer gebracht werden<\/em>, dachte sich Zafia, Sie verd\u00fcnnte das ganze mit etwas schlammigen Mhanadiwasser und entz\u00fcndete das Feuerholz unter dem Kessel. Fischaugen, Fledermausfl\u00fcgel, und teile eines Tieres, das an Tollwut gelitten hatte folgten als n\u00e4chstes. Unter st\u00e4ndigem r\u00fchren und rezitieren ihrer Verw\u00fcnschungen erschuf Sie so eine sehr unappetitliche z\u00e4hfl\u00fcssige dunkle Masse, danach folgte noch etwas Belladonna und zum kr\u00f6nenden Abschluss f\u00fchrte Sie nun noch etwas Galle hinzu und mischte etwas Stierblut hinein, eine Alraune und das Haar Delias folgten als letztes. <em>Oh meine Schwester im Geiste, gestraft sollst du sein mit der Erkenntnis das gutes Aussehen, normalerweise, nur von kurzer Dauer ist, kein Wesen wird dich mehr mit einem warmen Blick begr\u00fc\u00dfen und sich nach dir als Bettgef\u00e4hrtin verzehren, es sei denn du entschw\u00f6rst dich deines Liebsten. Aber das ist noch nicht alles, dein Blut m\u00f6ge leicht in Wallung geraten, die geringste Kleinigkeit m\u00f6ge dich dazu zubringen Genugtuung zu fordern, ein j\u00e4her Zorn soll dich ergreifen, wenn du geschm\u00e4lert bist, mit gen\u00fcgendem Auslauf, sollst auch du dich jedoch wieder beruhigen, wenn du die St\u00e4dte Mengbilla, Fasar und Al&#8217;Anfa aufgesucht hast und dort lautstark im Borontempel gebetet hast, mag die Ruhe Borons sich deines hei\u00dfbl\u00fctigem Temperamentes erbarmen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Irgendwo in Khunchom:<\/strong><\/p>\n<p>Einer der &#8222;armen&#8220; Entf\u00fchrer Tulachims und seiner Bediensteten, erwacht aus einem seltsamen Traum, in diesem wurde ihm gesagt das er einen gewissen Sieghelm aufsuchen und sich einer seiner Sachen bekr\u00e4ftigen m\u00fcsste, der einzige Sieghelm von dem er w\u00fcsste, war der der ihn zu den Gardisten brachte, noch einmal w\u00fcrde er sich nicht mit ihm anlegen wollen, er ist doch nicht Lebensm\u00fcde. Er griff gerade nach seinem Teller, mit dem hie\u00dfigen schlechten Essen und wollte sich auf seine Pritsche setzten um die reste des Mahles zu verspeisen, als er \u00fcber eine Unebenheit im Boden stolperte, den Teller in die Luft schleuderte, \u00fcber die Pritsche fiel und mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufschlug, der Teller schlug auf sein Gesicht auf und nachdem er diesen zur Seite ger\u00e4umt hatte viel das schleimige Essen, das sich urspr\u00fcnglich auf dem Teller befand direkt auf sein Gesicht. Als er sich die Reste weggewischt hatte, sah er an der Decke noch ein paar vereinzelte Spuren des Breis. Auf den Schreck griff er nachdem Wassergef\u00e4\u00df, welches ihm jedoch aus der Hand entglitt und seinen Inhalt dabei \u00fcber seine Beinkleider und den Boden ergoss. <em>Toll <\/em>dachte sich der Schurke, dabei sickerte das Wasser gerade in den Boden ein und sorgte f\u00fcr weitere leichte Unebenheiten am Boden, die ihn beim versuch von der nassen Stelle wegzukommen, abermals Stolpern lie\u00dfen, wobei er erneut in sein ehemaliges Mahl fiel, <em>was ist nur los, nicht nur das ich meine Finger nicht mehr sp\u00fcren kann, nein auch alles was ich anpacke scheint mir zu entgleiten, hat Phex mich etwa verlassen<\/em> fragte sich der Schurke.<\/p>\n<p><strong>Bei Batuhzens:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;<em>Ich denke langsam wird es Zeit f\u00fcr die zweite Nachricht an den Phexensj\u00fcnger, immerhin wollen wir doch die Foki so schnell wie m\u00f6glich aus dem Verkehr ziehen, Zafia hat ja schon damit angefangen ihre Rache zu vollziehen.<\/em>&#8220; Meinte die junge Dame, welche auf den Namen Lyssia h\u00f6rte zu ihrem \u00e4lteren Gef\u00e4hrten, &#8222;<em>dem stimme ich zu, w\u00fcrdest du dich darum k\u00fcmmern, ich muss bald los, ein wichtiges Gespr\u00e4ch f\u00fchren um das zusammenf\u00fcgen, etwas lange entzweiten in die Wege zu leiten.<\/em>&#8220; Stimmte dieser ihr, in seiner verschrobenen Weise zu, &#8222;<em>Das dachte ich mir schon, w\u00e4hrend du hinausziehst in die Welt um dich zu am\u00fcsieren, werde ich hier mit all diesen B\u00fcchern alleine gelassen&#8220;<\/em>, meinte Sie gespielt entt\u00e4uscht, &#8222;<em>ich werde wohl weiter lesen m\u00fcssen, naja wenigstens h\u00e4lt mir der treue Rohaldor die Stellung, der verkriecht sich nicht so schnell wie du<\/em>&#8222;, f\u00fchrte Sie weiter in ihrem gespielten Ton aus, wobei Sie je l\u00e4nger Sie es hinauszog immer mehr Probleme hatte, dabei ernsthaft in ihrem Ton zu bleiben, ihr Gatte erwiederte in einem ebenfalls gespielten mitleidigen Ton, &#8222;<em>Ja du \u00e4rmste, w\u00e4hrend ich in die kalte und dunkle Natur hinaus muss, darfst du dich weiterhin dem Studium widmen, w\u00e4hrend ich alleine eine weite Reise unternehme, hast du Rohaldor hier, der dir Gesellschaft leistet, ganz abgesehen von den Anehmlichkeiten dieses Anwesen, ja ich bin wirklich und wahrhaftig der schlechteste Gatten, den Dere je gesehen<\/em> hat&#8220;, meinte er mit einem schmunzeln ehe er sich verabschiedete und nach oben ging. Lyssia wusste er w\u00fcrde das Haus nicht \u00fcber die Vordert\u00fcr oder eine der anderen nach au\u00dfen f\u00fchrenden T\u00fcren verlassen, nein er hatte vor langer Zeit f\u00fcr andere Reisewege gesorgt.<\/p>\n<p>Lyssia begann damit ihre Nachricht anzufertigen, &#8222;<em>Sehr geehrter Herr <i>Hanert Groti<\/i>, ich h\u00f6rte von eurem Erfolg bei meinem Auftrag, wie versichert sollt ihr euren Ausstehenden Lohn f\u00fcr die vertauschten Objekte erhalten. Ihr findet euren Lohn im Drachent\u00f6ter, dort wird ein Bote von mir warten und euch im Austausch f\u00fcr die Objekte das restliche Gold \u00fcbergeben. Trefft ihn dort am n\u00e4chsten Rohalstag zwischen der Efferds- und Boronsstunde.<\/em><\/p>\n<p>Die nunmehr dunkelhaarige Sch\u00f6nheit war zufrieden mit ihrem kurzem Schreiben, \u00fcber das Sie noch einmal mit ihren tiefen grauen Augen fuhr, w\u00e4hrend Sie sich eine vereinzelte Str\u00e4hne roten Haares um ihren Finger wickelte und diese unb\u00e4ndige Str\u00e4hne, die ihr schon das ein oder andere Mal \u00fcber ihre Brille fiel hinter das Ohr zu legen.<\/p>\n<p><strong>Tulachims Anwesen:<\/strong><\/p>\n<p>Sulibeht und Nehazet sa\u00dfen gerade zusammen in der Bibliothek, w\u00e4hrend Nehazet an einigen seiner Ideen werkelte, mit Zahlen und Gleichungen jonglierte, widmete sich Sulibeth einigen der B\u00fccher aus der Bibliothek, heute galt ihr interesse gro\u00dfen Zauberkundigen der Vergangenheit, Leuten wie Rohal, Tharsonius von Bethana, besser bekannt als Borbarad, Basilius der Gro\u00dfe, Jandora, Mondrazar, Durthan von Erkenstein, Assarbad, Sulman Al&#8217;Nassori, Raschtul al&#8217;Sheik, Bastrabun ibn Rashtul, Fran-Horas, Gandolf von Gareth, Drakhard der Geisterschmied und anderen gro\u00dfen der Zauberkunst. <em>Leider gab es keine Bilder aus dieser Zeit, die Portr\u00e4its in den B\u00fcchern waren so schlecht, man h\u00e4tte beinahe auf den Gedanken kommen k\u00f6nnen, das Gandolf von Gareth und Nehazet ein und dieselbe Person seien, also zumindest \u00e4u\u00dferlich<\/em>, dachte sich Sulibeth kopfsch\u00fcttelnd, <em>als sie sich vorstellte, wie dieser theoretisierende Stubenhocker ein Held in den Magierkriegen h\u00e4tte sein sollen, er w\u00e4re wahrscheinlich die ganze Zeit in seiner Studierstube geblieben und h\u00e4tte die Kriege verpasst, weil er \u00fcber irgendeinem mathematischen Problem in seinen Theorien nachgr\u00fcbelte, so wie jetzt<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Tage sp\u00e4ter, die letzten Fl\u00fcche Zafias?<\/strong><\/p>\n<p>Zafia konnte nun endlich das \u00fcber die Tage und Wochen hinweg gepflegte Gef\u00fchl der kalten Wut, freudig auskosten und ihre Rache ausleben, Sie w\u00fcrde ihm das Augenlicht nehmen, so dass er f\u00fcr ewig in der Dunkelheit schmoren w\u00fcrde, was ziemlich perfide war, da Sie um seine Dunkelangst wusste, weiterhin w\u00fcrde Sie seine \u00c4ngste vor dem arkanen mehren, damit w\u00fcrde seine innigste Leidenschaft f\u00fcr ihn zur gr\u00f6\u00dften Qual werden. Zafia setzte Wasser in ihrem Kessel auf und begann mit etwas in scheiben geschnittenen Kairanrohr, sie f\u00fcgte eine Tr\u00e4ne einer Fee, auf der Flasche stand Schwesterchen drauf, der alte Battuhzen wollte dazu nichts aussagen, es interessierte Sie auch nicht wirklich, etwas Diamantstaub, das Herz eines Hasen, eine Alraune und der Spruch des Horriphobus, dazu kammen noch die Augen eines Maulwurfes, Haar eines Blinden, Vampirblut, und weitere Zutaten, zum schlu\u00df wurde eine weitere Alraune mit dem Blut, dem Haar und den Zehen Nehazets hinzugef\u00fcgt. Zafia r\u00fchrte die Br\u00fche gewissenhaft um und musste <em>dabei immer an ihre baldige Rache denken, die anderen waren schon abgereist, aber an Nehazets leiden k\u00f6nnte Sie sich, wenn auch nur kurz erfreuen<\/em>, dachte Sie h\u00e4misch. Sie w\u00fcrde am Tag darauf, dem Anwesen Tulachims, in einer anderen Gestalt, einen Besuch abstatten und sehen wie es ihrem ehemaligen beinahe Geliebten und Gatten erging. Sie sprach noch \u00fcber den Trank &#8222;<em>Auf ewig sollst du in Dunkelheit leben, es sei denn du findest zum immerw\u00e4hrenden Licht im Zentrum Aventuriens und kannst etwas davon f\u00fcr dich gewinnen. Deine Furcht vor der geheimen Kunst der Zauberei, die dich plagt soll erst erlahmen, wenn du ein magisches Wesen gefunden hast dem du drei W\u00fcnsche aus freiem Willen erf\u00fcllt hast.<\/em>&#8220; <em>Wie passend dachte sich Zafia, das de<\/em>r<em> vor der Dunkelheit sich \u00e4ngstigende zur Stadt des Lichtes aufbrechen muss und um seine Furcht zu besiegen zu einem Drachen oder dergleichen sich begeben muss.<\/em><\/p>\n<p><strong>Anwesen Tulachims am darauffolgenden Tag:<\/strong><\/p>\n<p>Nehazet war gerade dabei ein fr\u00fches Mahl mit Tulachim und Rashim einzunehmen und auch eine alte Freundin der Familie, <em>so alt sah sie gar nicht aus <\/em>dachte sich Nehazet, nach einem kurzen Seitenblick, auf die Sch\u00f6nheit, <em>aber so etwas interessierte ihn im moment nicht, nicht nach Zafia, da g<\/em>ab es wichtigeres zutun, wie sein\u00a0 n\u00e4chster Artikel f\u00fcr den aventurischen Boten. Lyssia, denn um diese handelte es sich bei der jungen Frau, bedachte Nehazet ebenfalls mit einem kurzen Seitenblick und musste leicht schmunzeln, <em>ach Lechmin, schade das er nicht da ist um dies zu beobachten, das w\u00e4re bestimmt interessant f\u00fcr ihn<\/em>, dachte sich Lyssia. Gerade als sich ein Gespr\u00e4ch \u00fcber die Geschichte der Tulamidenlande zu entwickeln war, wurde die Gesellschaft von einem Diener gest\u00f6rt, am Eingang st\u00fcnde ein alter Mann, der gekommen sei um Rat vom weisen und g\u00fctigen Herrscher Nehazet, dem Heren \u00fcber Khorestan zu erbeten, da es in seinem Dorf ein Wasserproblem g\u00e4be. Nehazet wollte gerade aufstehen und sich aus dem Raum begeben, als auch Lyssia sich erheben wollte und mit ihm zusammensto\u00df, dabei schob sie ihm eine kleine M\u00fcnze in eine seiner Gewandstaschen, <em>das war knapp dachte sie sich<\/em>, Nehazet der nun auch noch leicht s\u00e4uerlich war, begab sich schnellen Schrittes zum Empfangsraum in dem der alte Herr wartete. Kaum das er den Speisesaal verlie\u00df, versagte seine Sicht und er lief gegen eine S\u00e4ule, Lyssia die dies aus den Augenwinkel beobachtet hatte, lief ihm hinterher und f\u00fchrte den verst\u00f6rten Nehazet in das Empfangszimmer, wo ein alter Herr wartete, auf dessen Gesicht sich ein l\u00e4cheln zeigte, beim anblick Nehazets.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>weitere Fl\u00fcche: Nachdem Zafia sich erholt hatte, begann Sie mit neuem Eifer ihre Fl\u00fcche zu wirken nachdem Sie Goswin ein paar Fl\u00fcche auf den Hals geschleudert hat, die zwar nicht in den Paraphernalia resultieren werden, die Sie braucht um sich an Sieghelm zu r\u00e4chen, aber immerhin dazu f\u00fchren werden das etwas Zwietracht ges\u00e4t wird, und &hellip; <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=4176\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Fl\u00fcche kommen und das Leben geht weiter\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,5],"tags":[],"class_list":["post-4176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gruppe-teehaus","category-nehazet"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4176"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4179,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4176\/revisions\/4179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}