{"id":3124,"date":"2013-08-24T22:48:39","date_gmt":"2013-08-24T20:48:39","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=3124"},"modified":"2013-08-24T22:48:39","modified_gmt":"2013-08-24T20:48:39","slug":"wilde-verhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=3124","title":{"rendered":"Wilde Verhandlungen"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin nunmehr seit \u00fcber einer Woche wieder in Khorestan und habe mich weiter darauf vorbereitet mich mit den Ferkinas auseinanderzusetzen und hoffe nach wie vor auf eine friedliche Koexistenz, w\u00e4re es doch h\u00f6chst lohnenswert f\u00fcr mich Sie im Zweifelsfall nutzbringend einzusetzen. Auch das brauen der Heiltr\u00e4nke kommt gut vorran. Die Bibliothek ist nicht mehr ganz so karg best\u00fcckt, mittlerweile finden sich einige der von mir genutzten B\u00fccher dort, darunter der Folianth der Kr\u00e4uterkunde und die ersten drei B\u00e4nde der Gespr\u00e4che Rohals. Die Theorie der Wahrnehmung und Beobachtung, sowie der Tractus Septelementaricus und das Lexikon der Alchimie, samt dem Buch \u00fcber die Stabzauber und die Entwicklung \u00fcbernat\u00fcrlicher Willenskraft und der Leitfaden des wandernden Adepten befinden sich noch in meinen Privatgem\u00e4chern, bei einigen aus Studiengr\u00fcnden bei anderen, aus nunja anderen Gr\u00fcnden. Dar\u00fcberhinaus habe ich einige Karten in die Bibliothek gelegt, und Assaf angewiesen nach Schriften \u00fcber verschiedene Gebiete ausschau zu halten, wobei nat\u00fcrlich das AtP Prinzip gilt, Arkan trumpft Profan.<\/p>\n<p>Heute, am 24. Hesinde 1026 n.B.F. ist es also endlich, soweit ich werde aufbrechen und diese wilden Verhandlungen mit den Ferkinas f\u00fchren, aus zuverl\u00e4ssigen, wenn auch windigen, Quellen wei\u00df ich in welche Richtung ich mich zu wenden habe, die Thaumatursome sind bereit und die dienstbaren Geister gebunden, die Kamele und Menschen sind ausgeruht und es sollte alles in den von mir erwarteten Parametern ablaufen, ich hatte ja mehr als gen\u00fcgend Zeit mich auf das zusammentreffen vorzubereiten.<\/p>\n<p>Aber, wie es immer ist, wurde ich auch heute in meiner Mu\u00dfe unterbrochen als ich mit Mezzek meinem neuen Lehrling der Al&#8217;Cymia gerade dabei Mittel der Spagyrik zu brauen, er macht sich recht gut, flinke und geschickte H\u00e4nde und wenn er sich anstrengt verf\u00fcgt er auch \u00fcber einen recht wachen Geist, in ein paar G\u00f6tterl\u00e4ufen, oder nach ein paar Monden bei mir sollte er ein recht f\u00e4higer Alchimist sein, nachdem ich seinem Geist etwas auf die Spr\u00fcnge geholfen hat, versteht sich. Mein treuer Wesir klopfte gerade an die T\u00fcr zu meinem, wie ich besch\u00e4mend sagen muss, doch recht kargen Laboratorium, an um mir mitzuteilen das ein paar Individuen um eine Audienz baten, darunter eine alte Kr\u00e4uterfrau und eine junge S\u00f6ldnerin, sp\u00e4ter stie\u00dfen noch die Hairane der drei gro\u00dfen Sippen Shirdars und Quadanagars hinzu. Bei der Beschreibung der Kr\u00e4uterfrau hatte ich schon einen leichten Verdacht, immerhin habe ich es mittlerweile schon mit einigen T\u00f6chtern Satuarias zu tun gehabt, um sicher zu gehen, bzw. zumindest partiell sicher zu gehen, wies ich Assaf an die werte Azila saba Nassir, so der Name der alten Kr\u00e4uterfrau, von dem Nachtwind begutachten zu lassen und mir anschlie\u00dfend mitzuteilen, wie dieser reagiert h\u00e4tte. Ich begab mich in der Zwischenzeit in meinen Thronsaal und wartete. Assaf teilte mir sp\u00e4ter mit, das der Nachtwind au\u00dfer sich war, ein gutes Zeichen f\u00fcr die Anwesenheit von Magie, in den kommenden Tagen, werde ich mir ihre Aura genauer beschauen. Wir unterhielten uns eine Weile, und sie bot mir ihre Dienste als Alchimistin an, nun ich zweifelte zwar etwas an ihren M\u00f6glichkeiten als kundige der Alchimie, zumindest in dem Bereich den ich unter Alchimie verstand, aber f\u00fcr die Spagyrik, auf welchem mein momentanes Hauptaugenmerk ruht, sollte es ausreichend. W\u00e4hrend unseres Gespr\u00e4ches kamm es zu einem Zwischenfall in meinem Laboratorium in dem Mezzek gerade t\u00e4tig war, Assaf wurde angewiesen sofort nachzusehen und Mezzek nach unten zu bringen, auch meine Wachen eilten zu meinem Laboratorium.<\/p>\n<p>Mezzek und die Wachen tauchten kurze Zeit sp\u00e4ter auf, ersterer mit sichtlichen Spuren der Explosion, ich unterhielt mich zuerst mit ihm, er beteuerte mir das er nicht verstand was vorgefallen sei und das er sich an meine Anwesisungen hielt, nun ich vertraute ihm zwar, wies ihn jedoch darauf hin, das der Schaden nat\u00fcrlich von seinem Lohn, den er erst nach der Beendigung seiner Lehre bei mir erhalten w\u00fcrde, abgezogen w\u00fcrde, das sollte mir also f\u00fcr einige G\u00f6tterl\u00e4ufe einen treuen und recht motivierten, zuverl\u00e4ssigen, Alchimisten geben, den Schaden w\u00fcrde ich kurzerhand in einigen Tagen wieder R\u00fcckg\u00e4ngig machen, lassen. Mezzek wurde angewiesen von der &#8222;Alchimistin&#8220; Azila saba Nassir zu lernen, beide sollten sich auch oben umsehen um heraus zufinden, was genau vorgefallen sei, saba Nassir und meine Wenigkeit hatten uns schon vor Mezzeks erscheinen dar\u00fcber unterhalten das es mit den Ingredenzien, mit denen er gearbeitet hatte, eigentlich nicht m\u00f6glich war, oder zumindest sehr sehr unwahrscheinlich, das angerichtete zu vollf\u00fchren.<\/p>\n<p>Danach unterhielt ich mich kurz mit meinem Agha, der ebenfalls zu dem Tatort geeilt war, ich lies mir kurz seine Perspektive schildern und teilte ihm dann mit, das er doch bitte nach seine Wachen sehen m\u00f6ge, vor allem am Tor, ging ich doch davon aus, das nun niemand mehr am Tor Wache halten w\u00fcrde, eine Vorstellung die mir, vor allem in Kombination mit einer mehr als unwahrscheinlichen Explosion, nicht gefiel.<\/p>\n<p>Danach wandte ich mich der anderen Dame zu, einer S\u00f6ldnerin die nicht sprach, ihre Schriftkenntnisse m\u00fcssten noch verbessert werden, wie ich fand, aber sie machte einen f\u00e4higen Eindruck und erschien mir bekannt, da ich auf lange Sicht mich gegen meine S\u00f6ldner absichern muss und eine S\u00f6ldnerin die nicht reden kann, bestimmt einiges interessantes mitbekommen wird, stellte ich sie ein. Sie fungierte ersteinmal als Leibwache f\u00fcr mich. Danach traten dann auch die Hairane mitsamt ihrer Begleitung ein, es wurde wieder das \u00fcbliche gefordert, das ich mich doch um deren Belange k\u00fcmmern s\u00f6llte, was dachte die was ich die ganze Zeit mache, ich meine ja, ich w\u00fcrde mich lieber anderen Dingen hergeben und ernsthafte Forschung t\u00e4tigen als die Probleme anderer Leute zu l\u00f6sen, aber ich hatte die letzten Tage unerm\u00fcdlich an der L\u00f6sung des Problems gearbeitet, mein Plan war Perfekt, w\u00e4re ich so t\u00f6richt gewesen und h\u00e4tte mich gleich um deren Ansinnen gek\u00fcmmert, wer wei\u00df was dann passiert w\u00e4re, man sollte meinen das Personen ihren Alters \u00fcber mehr Verstand verf\u00fcgten. Ich teilte ihnen so ruhig es mir m\u00f6glich war, mit das ich heute aufbr\u00e4che um ihre Leute zur\u00fcckzuholen. Sp\u00e4ter gab es mal wieder eine Anfrage vom Harem, die haben auch nichts besseres zutun als mich mit ihren Nichtigkeiten zu st\u00f6ren, habe ich langsam das Gef\u00fchl&#8230;<\/p>\n<p>Liliana, so der Name meiner neuen Leibw\u00e4chterin, begleitete mich in die Reste meines Laboratoriums, der Schaden war wirklich fasznierend, f\u00fcr das was eigentlich zusammengemischt werden sollte, schnell stellte sich heraus das unter dem Gold noch einiges war, was dort nicht sein sollte, nicht sein konnte ich hatte das Gold in Khunchom einschmelzen lassen, es war also schlicht nicht m\u00f6glich das diese Ablagerungen in dem Material eingeschlossen waren, mein Laboratorium wurde also sabotiert, meinem Lehrling wurde schwerer Schaden zugef\u00fcgt und ein Teil meiner Ingredenzien, den ich erst vor ein paar Tagen habe ziehen lassen, wurde verbrannt, Liliana wies mich daraufhin, dass sie einen Diener gesehen hatte der sich nach dem &#8222;Unfall&#8220; untypisch verhielt, ich wie\u00df sie an mir diesen zu bringen, w\u00fcrde ich mich doch gerne mit ihm unterhalten wollen, da zu bef\u00fcrchten war, dass ihre Suche behindert werden w\u00fcrde, wenn sie nicht als in meinem Dienst ersichtlich war, lie\u00df ich nach kurzem Nachdenken nach einem meiner Soldaten rufen, diesem wurde befohlen seinen Waffenrock an meine neue Leibw\u00e4chterin auszuh\u00e4ndigen, er selbst sollte sich einen neuen holen. Liliana machte sich auch sogleich auf die Suche, fand jedoch nichts. Ich wies sie an sich an diesen zu erinnern und fragte Collega saba Nassir, ob sie sich in ihren Gedanken umsehen k\u00f6nnte und uns ein Abbild des gesuchten, &#8222;zaubern&#8220; k\u00f6nnte, was sie auch, nach der Einnahme von zwei Phiolen, die verd\u00e4chtig nach Schwarztee rochen, tat, der G\u00e4rtner fertigte ein schnelles Bild an und der Diener wurde gesucht, war jedoch nicht mehr aufzufinden. Da hier nichts mehr zu machen war, wurde Mezzek zum Studium in die Bibliothek geschickt, er sollte sich nocheinmal mit den ersten Kapiteln des Lexikons der Alchimie vertraut machen, ein paar Tage sollten daf\u00fcr ausreichen, vielleicht etwas mehr, da er eine Abschrift anfertigen sollte, Collega saba Nassir sollte ihm behilflich sein und bei fragen die passenden Antworten geben, ein paar Diener wurden noch organisiert um ihre pers\u00f6nliche Habe herzubringen. In der Zwischenzeit waren die Reisevorbereitungen auch abgeschlossen und ich begab mich mit Liliana nach unten und wir begaben uns durch die Steppe zu dem Ferkinalager.<\/p>\n<p>Unsere Gruppe bestand aus drei Kamelen, zwei dienten als Packtiere, auf dem letzten, oder ersten, ritt ich, der Agha begleitete mich mit vier seiner Soldaten, Liliana begleitete mich ebenfalls, sowie auch je ein getreuer eines der Hairane. Die Reise verlief unauff\u00e4llig bis wir hinter der Ruine des ehemaligen Staudammes kammen, hm ich sollte mal nachsehen was ich noch mit dem Gestein anfangen k\u00f6nnte, f\u00fcr das eine oder andere Bauwerk sollte es wohl ausreichend sein, am besten w\u00e4re wohl das Gestein f\u00fcr den Rohbau der geplanten Ziegelei zu verwenden, sowie, nach den heutigen Erlebnissen, noch etwas von dem Gestein zu verwenden um ein Laboratorium au\u00dferhalb meiner Residenz zu errichten. Wir folgten dem Fluss hinauf in Richtung des Raschtullswalles bis wir auf der anderen Seite ein paar Ferkinas sahen, diese rannten von uns weg, wir folgten ihnen, nach einiger Zeit, wir waren in einem kleinen Tal angekommen, war es mir zu bl\u00f6d, und ich rief meinen treuen Diener der Luft herbei uns den Weg zum Lager der Ferkinas zu weisen, was dieser auch tat.<\/p>\n<p>Es dauerte eine Weile bis wir das Sippendorf, bestehend aus zwei bis drei Dutzend Zelten vorfanden, ich lies die Ferkinas wissen das ich mit ihnen zu verhandeln ged\u00e4chte, doch diese Wilden verstanden uns nicht und wollten uns angreifen, ich holte den gebundenen Humusdschinn hervor und nutzte ihn prim\u00e4r als Dolmetscher, diese primitiven beschuldigten mich an irgendeinem Ungemach ihres Schamanen schuld zu sein, dabei hatte er wahrscheinlich nur was falsches gesehen oder so, oder sich an der falschen Stelle geschnitten. Ich versuchte sie so diplomatisch, wie m\u00f6glich, unterst\u00fctzt von meinen rationalen Gedankeng\u00e4ngen, davon zu \u00fcberreden das ich nur an friedlichen Verhandlungen interessiert sei, nachdem dies nicht auf fruchtbarem Boden fiel und sie meinen Dschinn angriffen, befahl ich diesem die Waffen von ihnen in Erde und Laub zu wandeln, dem gebundenen Erzdschinn von mir befahl ich ihre Waffen in Barren zu wandeln, was mir acht Barren Stahl einbrachte, vier davon schenkte ich dem Dschinn, der Luftdschinn aus dem Artefakt wurde angewiesen die Ferkinakrieger in einer Wand aus Luft einzukesseln, ich stellte es ihm frei, ihnen interessante Geschichten zu erz\u00e4hlen, damit ihnen nicht langweilig w\u00fcrde. Nachdem die Krieger somit aus dem Weg waren, setzten wir unseren Weg in Richtung des Lagers fort, die Rindviecher der Ferkinas wurden jedoch aggresiv, nunja ich \u00fcberlie\u00df es dem Erzdschinn mit diesen zu spielen w\u00e4hrend zwei meiner Leute die Zelte nachden Frauen durchsuchten. Es dauerte zwar eine weile, aber die Frauen kammen langsam zu uns, zum schluss fehlten nur noch zwei der geraubten Frauen, nun gut 16 von 18 ist kein schlechter Schnitt f\u00fcr die Zeit, auch das Problem Azads wurde mir offenbar, nachdem dieser dazu gebracht werden konnte mich zu beehren. Es stellte sich heraus das er verflucht wurde, von einer Tochter Satuarias, zumindest nicht von Delia, wie ich feststellte, doch von wem sonst? Ihm wurde das Augenlicht genommen und er wurde mit einer Angst vor dem arkanen gestraft, letztere lie\u00df sich durch mein diplomatisches vorgehen beheben, f\u00fcr erstere w\u00fcrde er eine Pilgerreise in die Stadt des Lichts nach Gareth machen m\u00fcssen, bei seinem Verst\u00e4ndnis der Zivilisation zweifelte ich doch daran ihn wieder zusehen, ich hielt es dennoch f\u00fcr das richtige seine Lage auf einem St\u00fcck Pergament zu schildern und ihm dieses mitzugeben, das sollte ihm den Weg, wenn er sich akzetabel verhielt doch erheblich leichter machen. Nachdem wir die \u00dcberreste der letzten beiden Frauen fanden wanden wir uns wieder gen Shirdar, hier war nichts mehr f\u00fcr uns zu machen, ich rief dem Winddschinn noch zu das er die Ferkinakrieger gerne noch mit dem Sagenzyklus um Assarbad den Magiermogul erfreuen k\u00f6nne, was er wohl auch tat. Die R\u00fcckreise war einigerma\u00dfen ereignislos, das M\u00e4dchen das auf meinem Kamel mitreitete, welches ziemlich verbissen war, vielleicht hatte es ihr dort ja gefallen (?), war das einzige was die R\u00fcckreise etwas unangenehm gestaltete, aber letzlich war das auch nur ein kleineres hindernis. Wir ritten sp\u00e4ter also in Shirdar ein und die Frauen wurden von ihren Sippen empfangen, im nachhinein denke ich es w\u00e4re besser gewesen, wenn ich neue Gew\u00e4nder oben am Staudamm h\u00e4tte bereit legen lassen, und die Frauen sich h\u00e4tten ersteinmal reinigen lassen, vielleicht h\u00e4tte man sich auch gleich um einige anderes was inzwischen vorgefallen war, k\u00fcmmern sollen, danach w\u00e4re es sinnvoll gewesen in ein, vorher vorbereitetes Fest, das im Dorfzentrum aufgebaut werden sollen, einzureiten, naja beim n\u00e4chsten Mal. Das M\u00e4dchen das mit mir mitritt, wurde von ihrer Familie nicht zur\u00fcckgenommen und mir gegeben, nun ich werde in den n\u00e4chsten Tagen wohl ihr Ged\u00e4chtnis von den Erinnerungen an die Ferkinas befreien, es wird sich bestimmt noch eine Verwendung f\u00fcr sie finden lassen. Die Hairane waren nicht sonderlich gl\u00fccklich, undankbares Pack, wenn es ihnen wichtig gewesen w\u00e4re, h\u00e4tten sie mehr Initiave ergreifen sollen, ich habe ihnen schon vorher \u00f6fters mitgeteilt, dass ich mit anderen Angelgenheiten gebunden war, tut mir ja leid, das die Stabilit\u00e4t des Landes mir wichtig ist, soll ich beim n\u00e4chsten Mal das Leben einiger weniger vorziehen und dadurch viele Gef\u00e4hrden?<\/p>\n<p>Der Abend klang f\u00fcr mich auf meiner Residenz mit einem kleinen Fest aus, beim betrachten des Sternenhimmels kamm mir dann auch eine Idee, f\u00fcr die neue Uniform von Liliana, ich werde wohl noch ein paar andere einstellen m\u00fcssen, oder ein paar Leute transferieren m\u00fcssen, es wird wohl ersteinmal maximal nur eine Hand, aber nachder ersten Lieferung nach Khunchom sollten daraus schon f\u00fcnf H\u00e4nde werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin nunmehr seit \u00fcber einer Woche wieder in Khorestan und habe mich weiter darauf vorbereitet mich mit den Ferkinas auseinanderzusetzen und hoffe nach wie vor auf eine friedliche Koexistenz, w\u00e4re es doch h\u00f6chst lohnenswert f\u00fcr mich Sie im Zweifelsfall nutzbringend einzusetzen. 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