{"id":276,"date":"2010-10-18T04:14:45","date_gmt":"2010-10-18T02:14:45","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=276"},"modified":"2011-11-23T19:56:17","modified_gmt":"2011-11-23T18:56:17","slug":"die-wieder-entdeckung-und-der-verlust-eines-der-legendaren-gefase-rohals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?p=276","title":{"rendered":"Die (Wieder-)Entdeckung und der Verlust eines der legend\u00e4ren Gef\u00e4\u00dfe Rohals"},"content":{"rendered":"<p>Azina und ich begaben uns auf den, m\u00fchsamen, Weg nach Gratenfels, dort wollten wir einen Collegus aufsuchen. Doch bevor wir unser Ziel erreichten gerieten wir, zuerst in str\u00f6menden Regen und an einen H\u00e4ndler der uns K\u00fcchenutensile verkaufen wollte, sollte das ein Zeichen sein (?), und anschlie\u00dfend (eine Stunde sp\u00e4ter oder so nehme ich an, ich sollte mir ein Vinsalter Ei zulegen) trafen wir auf einen (leicht bis deutlich) verwirrten Halbelf, welcher eine interesannte Statue bei sich trug (ein Paradiesvogel aus Lapislazuli, Symbol des Aves, die Staue h\u00e4tte Zafir bestimmt gefallen). Da wir in der n\u00e4he eines Gasthauses waren, welches einen recht interesannten Namen trug, \u201czum schwarzen Keiler\u201d, und da es bei diesem Wetter einem Todesurteil gleich k\u00e4me ihn liegen zu lassen, schleiften wir ihn in dieses Gasthaus. Nat\u00fcrlich w\u00e4ren wir auch so in diesem Gasthaus geblieben, doch aufgrund der kommenden Ereignisse mussten wir l\u00e4nger in diesem Gasthaus verweilen. In dem Gasthaus traf ich einen, alten (der begriff erscheint mir nicht ganz korrekt in diesem Zusammenhang), bekannten Magister Tsukasa aus Belhanka, welch ein Zufall oder doch nicht? Weitere interessante G\u00e4ste waren Collegus Magister Eulertin aus Brabak, eine Tochter Satuarias Teke Simmerkerch, ein Zwerg namens Meister Greifax und eine Tulamidin namens Phecaria aus Tannendohl. Collegus Magister Eulertin war vor Ort um sich mit einem magischen Experiment zu besch\u00e4ftigen, welches nicht ganz so verlief wie er es sich vorstellte. Sein Experiment endete in einer Katastrophe, zuerst vermutete ich einen Kontrollverlust bei Wirkung der Invokativen Magie oder einer mangelnden Genauigkeit bez\u00fcglich der Instruktionen an die heptash\u00e4hrische Wesenheit, sp\u00e4ter gesellte sich noch eine weitere Erkl\u00e4rungsm\u00f6glichkeit dazu. Warum er t\u00f6dliche Pfeile herstellen wollte, teilte er uns leider nicht mit. Auch gefiel es ihm wohl nicht das Collegus Tsukasa und ich uns mit ihm, etwas, intensiver auseinander setzten. Das erste mal das mir auffiel, das etwas in dem Bereich des Gasthauses, ungew\u00f6hnlich war, bei erster Untersuchung des Zimmers von Collegus Eulertin mittels modifiziertem Odem Arcanum Cantus.  Bei sp\u00e4terer und genauerer Analyse mittels Oculus Astralis Cantus erkannte ich deutlich eine machtvolle d\u00e4monische Aura, welche Merkmale der Agrimothschen Dom\u00e4ne aufwiesen. Collegus Eulertin  best\u00e4tigte meine Erkenntnisse, als ich ihm das astrale Geflecht mittels Auris Nasus Oculus Cantus, beschr\u00e4nkt auf Visuelle Information, darstellte und verfeinerte seine Aussage dahingehend, dass es sich um einen mehrgeh\u00f6rnten D\u00e4monen mindesten sechgeh\u00f6rnt, vielleicht acht- bis neungeh\u00f6rnt handelt, auch die M\u00f6glichkeit einer Einflussnahme (und somit der Implementation eines nicht einkalkulierten Risikofaktors) in seinem Experiment. Weiterhin erkannte ich einen ausgebildeten Astralcorpus bei Teke Simmerkerch, Raxan Schattenschwinge kannte sie nicht. Au\u00dferdem erkannte ich ein aktives Thaumatursom der magica mutanda, nachdem das Thaumatursom von seinem Zielobjekt entfernt wurde, verwandelte sich der Praioss\u00e4nger in eine tulamidische Dame, was mir aufgrund meines inaktiven profanen visuellen Sinnes erst sp\u00e4ter auffiel, ich war sowieso eher mit dem Thaumatursom besch\u00e4ftigt. Nachdem mein profaner visueller Sinn wieder aktiv wurde und wir uns mit der Dame unterhielten, erfuhren wir das sie Phecaria aus Tannendohl hie\u00df und wohl schon l\u00e4nger unter der Auswirkung dieses Thaumatursoms litt, interessanter war in dem Zusammenhang unseres d\u00e4monenproblems die Erw\u00e4hnung das sie eine Stimme in ihrem Kopf vernahm. Das interessierte mich doch sehr, und da ich mir sicher war, dass von dem Thaumatursom keine Gefahr ausginge, streifte ich den Ring um. Ich verwandelte mich in situ in einen Vogel, ausgerechnet in eine Gans, doch eine Stimme vernahm ich nicht. Leugnen will ich nicht das eine fremde Entit\u00e4t versuchte sich meines Geistes zu bem\u00e4chtigen, doch dies gelang ihr nat\u00fcrlich nicht. Nachdem ich alles erfuhr, was ich f\u00fcr wichtig erachtete, streifte ich mit meiner Kralle den Ring ab. Ich verwandelte mich zur\u00fcck, das Thaumatursom ist leider ersch\u00f6pft, ich werde es nach Punin schicken. Zumindest erkl\u00e4rte dies das absonderliche Verhalten der V\u00f6gel. Collegus Tsukasa untersuchte die entwandelte Dame und die Paradiesvogel Statuette, die entwandelte Dame war nicht arkan begabt, die Statuette war jedoch h\u00f6chst interessant. Sie wies Spr\u00fcche der magica communicatia, der magica contraria, der magica transformatrica, magica vis und der magica theoretica jeweils gebunden mittels Arcanovi Cantus. Die Stautette wies eine Inschrift in Nanduria auf ihrem Sockel auf, \u201cSein Horizont (ist) Hoffnung, Sein Gefieder K\u00fchnheit, Sein Blick ruht auf dir, R.\u201d (nachtr\u00e4glich ist zu vermuten, dass R. f\u00fcr Rohal selbst steht).  Der ehemalige Wirt Gimbel erz\u00e4hlte uns, das diese Statue und eine andere vor der Gr\u00fcndung dieses Gasthauses gefunden wurden. Bei der anderen Statue handelte es sich um eine Glasstatue welche eine gefl\u00fcgelte Schlange darstellte, je nach Ausarbeitung entweder ein Diener Lolgramoths oder ein Symbol der Alchimisten. Es stellte sich als alchimisten Symbol heraus, mit einer weiteren Inschrift in Nanduria, \u201cNicht Besitz verleiht Erkenntnis, sondern Aufgabe und Opferung\u201d. Bevor wir diese Statue fanden, gab unser von Noiona \u00fcbersch\u00fctteter unter Wirkung eines Psychostabilis Cantus, etwas von sich das endlich mal nach etwas halbwegssinnvollen klang, grob gesagt, \u201cFinde die Gl\u00e4serne die Schl\u00fcssel und verschlossen ist und schau die Schlange die kunstvoll und kunstreich ist und entz\u00fcnde mit dem Pulver ein Feuer damit sichtbar wird was nicht sichtbar ist streut Opfer damit die Wand verwandelt\u201d. Das einfachste w\u00e4re die Schlange zu zerbrechen, doch mir erschien es als zu ungesichert, k\u00f6nnte doch der Hinweis, falls er \u00fcberhaupt korrekt sein sollte, auch so zu deuten sein, das neben der Schlange noch ein anderes Gl\u00e4sernes Gef\u00e4\u00df existieren k\u00f6nnte, doch der Spruch auf der Schlange legte den Schluss nahe das sie zerbrochen werden sollte. Kurzum sie wurde zerst\u00f6rt und ein gelbes Pulver kamm zum vorschein, Collegus Tsukasa verbrannte dieses mittels der Ewigen Flamme und es kamm in sieben Sprachen eine Botschaft, nun zumindest bez\u00fcglich sechs der sieben Sprachen bin ich mir sicher das es sich um die gleiche Botschaft handelte womit der Schluss nahe lag das auch die siebte Botschaft den vorhergehenden glich. Die Botschaft war in Tulamidya, Garethi, Rogolan, Isdira, Bosparano, Aureliani und in einer mir unbekannten Sprache\/Schrift verfasst. Es war jedoch erkenntlich das es sich um eine Nachricht Rohals des Weisen handelte, es deutete alles darauf das er einen Hinweis auf seine Gef\u00e4\u00dfe, jene legend\u00e4ren Thaumatursome in die er hoch potente D\u00e4monen bannte um diesen den Zugriff ruchloser D\u00e4monologen zu entziehen. Wir fanden auch den Zugang zu den Ruheort des letzten der hiesigen Gef\u00e4\u00dfe, es war eine manshohe Statue eines Greifen, umgeben von sieben Sockeln mit sechs Vogelstatuen, die siebte trugen wir bei uns. Azina begab sich zu der Stelle auf die die Paradiesvogelstatue geh\u00f6rte, hielt jedoch pl\u00f6tzlich inne und brach zusammen, Collegus Tsukasa und ich begaben uns zu ihr, wobei ich zuerst aufschloss und mich ungef\u00e4hr einen halben Schritt weiterbewegte, danach musste ich ersteinmal innehalten und meine Kr\u00e4fte sammeln. Collegus Tsukasa dachte an seine kenntnisse in der magica moventia und hielt mich an die Statue nach oben zu halten, ich tat dies und Collegus Tsukasa wirkte einen Motoricus Cantus. Damit hiefte er die Statue zwar auf den Sockel, jedoch plazierte er die Statue nicht pr\u00e4zise genug. Als weiterer St\u00f6rfaktor kammen die V\u00f6gel hinzu, dieses vermaledeite Gefieder setzte sich doch tats\u00e4chlich auf den Sockel und versuchte die Statue wegzudr\u00fccken, das lies ich mir nicht gefallen ich \u00fcberlegte und kamm zu der Entscheidung, dass ein Flim Flam Cantus in der Modifikation einer raschen und kurzfristigen Illumination zu wirken das sinnvollste w\u00e4re, leider kalkulierte ich einige der St\u00f6rfaktoren in der Hektik nur ungen\u00fcgend ein und der Cantus misslang. Der D\u00e4mon versuchte mich, die anderen wahrscheinlich auch, zu \u00fcberreden ihn doch zu befreien, ich kann nicht glauben das irgendjemand mit gesunden Verstand auf seinen Vorschlag eingehen w\u00fcrde. Als ich seinen Namen wissen wollte antwortete er nicht, ich bezweifle das es an meiner vorherigen etwas unwirrschen \u00c4u\u00dferung lag ruhig zu sein. Nach einiger Zeit gelang es mir den Sockel zuerreichen, die V\u00f6gel probierte ich prinzipiel zu ignorieren, aus zwei Gr\u00fcnden erstens ging ich davon aus, dass das Verhalten der V\u00f6gel sich rasch \u00e4ndern (normalisieren) w\u00fcrde, und zweitens verf\u00fcgte ich noch \u00fcber ein Heilwasser das die entstandenen Verletzungen zu heilen verm\u00f6gen sollte. Ich r\u00fcckte die Statue so das sie ihre Wirkung wieder in g\u00e4nze entfalten k\u00f6nne und die V\u00f6gel lie\u00dfen von uns ab. Meinem Vorschlag alle acht Statuen in die Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis zu schaffen wurde j\u00e4h gest\u00f6rt da einige Tage sp\u00e4ter eine Abordnung jener extremst fanatischen Angeh\u00f6rigen des Sonnengottes gehie\u00dfen Bannstrahler erschien. Da die es einfach wagen ein so bedeutendes Artefakt Rohals zu entwenden, was denken die sich, auf Praiosgeweihten Boden herrschen doch Arcanae Interdictae, die Thaumatursome m\u00fcssten folglich ihre gebundene Magie verlieren, resultatio w\u00e4re die Befreiung des D\u00e4mons, welcher im besten falle vergehen mag, im schlimmsten falle von dem Tempelgrund zu entschwinden mag, jedoch wird eines der Verm\u00e4chtnisse Rohals mit den F\u00fc\u00dfen getreten. Es w\u00e4re Nandus und Hesinde gef\u00e4lliger diese Thaumatursome nach Punin zu senden und diese dort untersuchen zu lassen. Ach und ein Botenreiter  Dienst schuldet mir noch 494 Silbertaler, durch die tatsache der aufgefundenen Leiche des Botenreiters, bezweifle ich jedoch das ich das Silber erhalten werde. Der Narr ist doch tats\u00e4chlich einfach hinausgerannt, als wir von den V\u00f6geln belagert wurden, gut es mag sich um eine wichtige Nachricht gehandelt haben, bzw. es war eine wichtige Nachricht von Collega A\u2019Tall an die Magisterin der Magister Haldana von Ilmenstein. Den eigentlichen Grund meiner Reise konnte ich damit noch nicht erreichen. Collegus Tsukasa ernahm noch eine Kopie meines Briefes an Archomagus Robak von Punin mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Azina und ich begaben uns auf den, m\u00fchsamen, Weg nach Gratenfels, dort wollten wir einen Collegus aufsuchen. 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