{"id":7200,"date":"2017-01-12T23:33:59","date_gmt":"2017-01-12T22:33:59","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=7200"},"modified":"2017-01-19T21:33:44","modified_gmt":"2017-01-19T20:33:44","slug":"helga-aus-orkenbruch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=7200","title":{"rendered":"Helga aus Orkenbruch"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\">Helga<\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;H\u00fcbsch bin ich wohl nicht, aber rechtschaffen, t\u00fcchtig und gehorsam. Und das ist schon eine ganze Menge!&#8220;<\/em><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Even_Amundsen-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7206 alignleft\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Even_Amundsen-2.jpg\" alt=\"even_amundsen-2\" width=\"378\" height=\"572\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Even_Amundsen-2.jpg 551w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Even_Amundsen-2-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 378px) 85vw, 378px\" \/><\/a><\/h1>\n<h2>Auftreten und Erscheinung<\/h2>\n<p>Wenn man Helga anschaut, dann f\u00e4llt einem zuallererst ihre wilde zerzauste rote M\u00e4hne und ihre f\u00fcr eine Frau sehr kr\u00e4ftige und hochgewachsene Statur auf; gleich danach der stechende, selbstbewusste Blick, der alle anwesenden und die Umgebung wach und sehr genau mustert. Wenn sie redet, schafft sie es, einen f\u00fcrsorglich-freundlichen aber zugleich sehr entschlossenen Ton anzuschlagen, der kaum Widerworte duldet. Sie tr\u00e4gt fast immer ihre rote Kittelsch\u00fcrze, denn &#8222;So sieht man weder die dunkle Bratenso\u00dfe noch die Flecken vom Bier! Praktisch, nicht wahr?&#8220;, so w\u00fcrde sie einem strahlend entgegnen, als h\u00e4tte sie eine gro\u00dfartige Erfindung hervorgebracht. An ihrem G\u00fcrtel hat sie einiges an S\u00e4ckeln befestigt, in der allerhand exotische Gew\u00fcrze sind, um schnell zuzulangen und bei bedarf Speisen zu verfeinern und nachzuw\u00fcrzen. An einigen Stellen hat sie eher dilettantisch Pelzreste angen\u00e4ht, deren Ursprung man nur erahnen kann. Am Arm tr\u00e4gt sie mehrere Kupfer- und Lederarmb\u00e4nder die mit vielen unbekannten Zeichnungen und Symbolen versehen sind und bei jeder Bewegung leicht klimpern. Um den Hals tr\u00e4gt sie immer eine schlichte Holzkette, die ein ebenfalls h\u00f6lzener Anh\u00e4nger schm\u00fcckt, in den eine \u00c4hre geschnitzt ist &#8211; ein Familienerbst\u00fcck &#8211; so sagt sie auf Nachfrage knapp.<\/p>\n<p>In der Sch\u00e4nke des Badehauses sieht man sie abwechselnd emsig von Tisch zu Tisch eilen &#8211; einige Zeit verweilend und\u00a0aufmerksam den Geschichten der G\u00e4ste lauschend, w\u00e4hrend sie immer wieder den Gastraum be\u00e4ugt ob jemand neues kommt oder bereits bedienten G\u00e4sten das Bier ausgegangen ist &#8211; und in die K\u00fcche huschen, wo sie f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse einer mittelm\u00e4\u00dfigen Sch\u00e4nke so manche satt machende und wohlschmeckende Eint\u00f6pfe und Suppen kocht und den G\u00e4sten serviert. Sollte der Alkohol doch ein wenig zuviel flie\u00dfen und sich einige Leute daneben benehmen, so scheut sie sich nicht, bei einer handfesten Schl\u00e4gerei mitzumischen und Leute aus der Sch\u00e4nke des Badehauses\u00a0zu pr\u00fcgeln. Dabei wird sie immer von der strengen Badehausbetreiberin, die alle nur Jungfer Gundel nennen d\u00fcrfen<\/p>\n<p>Fast k\u00f6nnte man meinen, sie sei eine Thorwalerin. Sagt man es ihr, so lacht sie nur schallend, &#8222;H\u00e4tte ich einen Heller f\u00fcr jedes Mal, das ich das gesagt bekomme, k\u00f6nnte ich das Mittelreich kaufen. Nein nein, letztlich bin ich doch nur ein einfaches mittell\u00e4ndisches M\u00e4dchen vom Land, das es in die gro\u00dfe Stadt gezogen hat!&#8220; Einem aufmerksamen Beobachter w\u00fcrde dabei auffallen, dass der sonst so taffen Frau ein Schatten von\u00a0Wehmut \u00fcber das Gesicht huscht und ihre Hand fl\u00fcchtig ihren Anh\u00e4nger umklammert.<\/p>\n<h2>Jugend und fr\u00fcheres Leben<\/h2>\n<p><em>erz\u00e4hlt sie ungern und widerwillig; nur auf mehrmaliges Nachhaken und nur Leuten, die sie gut kennt; weicht sonst allgemein aus, wenn das Thema zur Sprache kommt<\/em><\/p>\n<p>Aufgewachsen ist Helga als zweite Tochter des Wirts Anshelm und der Wirtin Eschegunde in der Sch\u00e4nke von Orkenbruch, einem kleinen Weiler am Finsterkamm, der auf dem Weg zwischen der Grenze zu Andergast und Greifenfurt liegt. Sie teilte sich von Anfang an eine kleine Kammer mit ihrer Schwester Liesel und wurde schon fr\u00fch in die Arbeit des Weihers und der Sch\u00e4nke eingebunden.[wird fortgesetzt]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>[Stichpunkte f\u00fcr mich: Orkenbruch\/Belzhorash\/Flucht, Anh\u00e4nger der Schwester mitgegeben\/Kobold\/Verwandlung in Eichh\u00f6rnchen]<\/em><\/p>\n<h2>Nach Greifenfurt!<\/h2>\n<p>Nachdem\u00a0sie ihren Heimatweiler verlie\u00df, ist Helga einige Tage\u00a0ziellos durch die Lande gezogen und hat versucht, sich durch Betteln etwas Essen zu verschaffen, doch da sie nie lernte, in der Wildnis zu \u00fcberleben und nicht mehr in den Weiler zur\u00fcckkehren konnte, zog es sie in die gro\u00dfe Stadt Gareth, von der Reisende schon so viel erz\u00e4hlt hatten. Dort k\u00f6nnte sie sicher eine Menge Geld erbetteln und vielleicht kleinere Arbeiten verrichten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ein reisender H\u00e4ndler war so freundlich und nahm sie auf seinem Karren in die Stadt des Greifen mit.[wird fortgesetzt]<\/p>\n<p><em>[Stichpunkte f\u00fcr mich: die Rechte Hand\/Vertretung\/M\u00e4dchen f\u00fcr alles von Jungfer Gundel. Teilt sich ein kleines Zimmer unter dem Dach\u00a0der Sch\u00e4nke mit mehreren Leuten, unter anderem\u00a0Jungfer Gundel selbst. F\u00fchrt trotz des geringen Luxus&#8216; ein gl\u00fcckliches Leben, aber m\u00f6chte einmal dort herauskommen und hat sich deswegen freiwillig f\u00fcr eine Expedition als Wund\u00e4rztin\/K\u00f6chin gemeldet, nicht zuletzt um auch einmal die Helden, die die Stadt von den Orks befreit haben, aus n\u00e4chster N\u00e4he kennen zu lernen\/ Gundel: &#8222;Na gut, ein wenig Luftver\u00e4nderung wird dir\u00a0sicher gut tun. Aber achte auf dein\u00a0kesses Mundwerk und lass dir\u00a0von diesen Leuten blo\u00df keine Flausen in den Kopf setzen. Du wirst hier gebraucht!&#8220;]<\/em><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Beziehungsindex<\/h2>\n<p>1=Maximum Disklike 10=Liebe<\/p>\n<h3>Beziehungen zu Nichtspielercharakteren<\/h3>\n<p><strong>Heimatweiler Orkenbruch au\u00dfer Schwester\u00a0&#8211;\u00a01 <\/strong><em>&#8222;Du verstehst das nicht, das ist eben unsere Art, der Peraine zu huldigen. Und es klappt: Die Ernten sind \u00fcppig. Und was ist schon ein unbekannter Wanderer im Vergleich zu unserem \u00dcberleben?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr diese Leute habe ich nur Verachtung \u00fcbrig! Ich wei\u00df nicht, mit welchen M\u00e4chten sie sich eingelassen haben aber das was sie getan haben, kann kein Gott von ihnen verlangt haben. So niedertr\u00e4chtig kann kein Gott sein!<\/p>\n<p><strong>Schwester Liesel &#8211; 9 <\/strong><em>&#8222;Schnell, pack deine n\u00f6tigsten Sachen zusammen, du musst\u00a0jetzt sofort gehen. Ich kann nicht mit dir kommen, mein Platz ist hier!&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Meine geliebte Schwester, sie hat das Herz am rechten Fleck, jedoch fehlte ihr sowohl der Wille als auch die Gelegenheit, sich aus ihrem Umfeld zu befreien. Vielleicht habe ich ja doch die Gelegenheit, irgendwann zu ihr zur\u00fcckzukehren, auf dass wir uns wiedersehen.<\/p>\n<p><strong>Kobold<\/strong> &#8211;<strong> 7 <\/strong><em>\u00a0&#8222;Oh mein armes Kind! Warte, ich helf dir geschwind! Salander mutander, sei ein andrer! Hihihi&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Er hat mir geholfen, auf seine Art. Aber einfach gegen den eigenen Willen verwandelt zu werden &#8211; ein schreckliche Erfahrung! Um Magie sollte man einen gro\u00dfen Bogen machen, wenn man damit nichts zu schaffen hat!<\/p>\n<p><strong>Badehausbetreiberin Jungfer Gundel &#8211; 9 <\/strong><em>&#8222;Ihr k\u00f6nnt mich Jungfer Gundel nennen, alle hier tun das.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Sie hat mich von der Stra\u00dfe aufgelesen und mir ein Dach \u00fcber dem Kopf verschafft, als ich niemanden mehr hatte und ich mittellos und ein Niemand war. Ihr geb\u00fchrt mein ewiger Dank. Ihre Strenge ist nur Ihre Art, mir ihre Liebe zu zeigen. Sie wei\u00df alles \u00fcber mich und ich wei\u00df, ich kann mich immer wenn ich Schwierigkeiten habe vertrauensvoll an sie wenden. Sie ist wie eine zweite Mutter f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Beziehung zu Spielercharakteren<\/h3>\n<p>Von den Helden die die Stadt befreiten habe ich wohl geh\u00f6rt, ich habe sie auch das ein oder andere Mal gesehen. Doch so hohe Herren einfach anzusprechen ziemt sich f\u00fcr ein einfaches M\u00e4dchen wie mich nicht. Obwohl ich h\u00f6rte, dass ein Mann aus dem einfachen Volke auch zu ihnen geh\u00f6ren soll. Ein Held aus unseren Reihen, ja das hat einen ganz besonderen Beiklang!<\/p>\n<p><strong>Ardach &#8211; 5<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arn &#8211; 5<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arnbrecht &#8211; 5<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lumin &#8211; 5<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rontja &#8211; 5<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helga &#8222;H\u00fcbsch bin ich wohl nicht, aber rechtschaffen, t\u00fcchtig und gehorsam. 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