{"id":5984,"date":"2014-11-04T16:03:59","date_gmt":"2014-11-04T15:03:59","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5984"},"modified":"2014-11-04T16:04:07","modified_gmt":"2014-11-04T15:04:07","slug":"das-haus-niamad","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5984","title":{"rendered":"Das Haus Ui Niamad"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5986\" aria-describedby=\"caption-attachment-5986\" style=\"width: 292px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5986 \" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wappen_haus_niamad-268x300.png\" alt=\"Wappen_Haus_Ui_Niamad\" width=\"292\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wappen_haus_niamad-268x300.png 268w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wappen_haus_niamad.png 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 85vw, 292px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5986\" class=\"wp-caption-text\">Wer herrschen will, muss erst lernen zu dienen.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 150px;\">Die Urspr\u00fcnge der Familie Niamad liegen im Dunkel der Vergangenheit. Wohl existieren \u00dcberlieferungen, dass die Vorfahren einst zur Ottajasko des Djannan ui Bennain z\u00e4hlten, welcher im zweiten Jahrhundert nach dem Falle Bosparans den Gro\u00dfen Fluss hinauf ruderte und hinter dem Rodasch-Zufluss die Stadt Kyndoch gr\u00fcndete, doch ist diese vermutete Wiedergabe keinesfalls best\u00e4tigt. Gleicherma\u00dfen ist ungewiss, ob die H\u00e4user Niamad und Bennain gemeinsame Wurzeln haben, f\u00fchren doch beide Familien den Drachenkopf im Banner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hingegen gilt es als unbestreitbar, dass im Jahre 599 BF der Hetmann Arngrim an der Seite Niamad ui Bennains von Kyndoch aus gen Havena aufbrach, wo dieser die Magiertyrannen besiegte. Als im Ingerimm des Jahres 600 BF im Feldzug der Ramuchai Orks diese\u00a0den Gro\u00dfen Fluss hinauf zogen, stellten sich die thorwalschen Streiter unter dem Kommando von Arngrim den Schwarzpelzen entgegen, w\u00e4hrend sein Kampfgef\u00e4hrte Niamad ui Bennain mit nur wenigen Begleitern den Orkschamanen, der den \u00dcberfall vorbereitet hatte, in einem Wald n\u00f6rdlich der Stadt entdeckte und eigenh\u00e4ndig erschlug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Niamad ui Bennain von dem just inthronisierten Kaiser Eslam zum f\u00fcrstlichen Landesverweser Albernias ernannt wurde, erhielt Arngrimm als Lohn f\u00fcr seine tapferen Verdienste im Jahre 602 BF die Baronie Tannwald zum Lehen. Weitere thorwalst\u00e4mmige Siedler folgen Hetmann Arngrimm und lie\u00dfen sich in der Baronie am Rande des Sees nieder. Um seine ewige Treue zu seinem Freund, Kampfgef\u00e4hrten und nun Lehnsherren zu zeigen w\u00e4hlte der Baron Arngrim als Dynastienamen &#8222;Ui Niamad&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Hauptort seiner Baronie w\u00e4hlte Arngrim das kleine Fischerdorf Loch Gwalchfieuredydd, das er jedoch nach nur wenigen Praiosl\u00e4ufen der Einfachheit halber in &#8222;Tannwald&#8220; umbenannte, da er zum einen den alten Dorfnamen nicht aussprechen, geschweige denn ihn sich merken konnte. Auf einer kleinen Felseninsel nahe dem Dorf begann Arngrim Ui Niamad den Bau einer Burg, welche zun\u00e4chst ebenfalls den gen\u00fcgsamen Namen &#8222;Burg Tannwald&#8220; erhalten sollte. Der Osten Albernias war zu jener Zeit erst d\u00fcnn besiedelt und so hatte seinerzeit der benachbarte Lyngyner Baron aus dem Hause Kieran den See &#8222;Lyngwyner See&#8220; benannt. Arngrimm jedoch erachtete den weitaus gr\u00f6\u00dferen Teil des Gew\u00e4ssers in seiner eigenen Baronie und konnte sich gegen\u00fcber dem Lyngwyner Baron durchsetzen, so dass der See fortan &#8222;Tannwalder See&#8220; hie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den folgenden 400 G\u00f6tterl\u00e4ufen festigte das Haus Ui Niamad fortw\u00e4hrend seine Stellung in Albernia. Hierbei war es von gro\u00dfen Vorteil, dass die Freundschaft zum Herrscherhaus Ui Bennain stehts bestehen blieb. Immer wieder wurde die Familie von Pech, Intrigen und Schicksalen heimgesucht, ohne daran zu zerbrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das letzte gro\u00dfe Ereignis fand im Jahr 1011 BF statt, als Baron Eochaid Ui Niamad beschloss seinem fortgeschrittenem Alter Tribut zu zollen und die Regierungsgesch\u00e4fte der Baronie in die H\u00e4nde seines \u00e4ltesten Sohnes Enda Ui Niamad legte. Dieser holte seinen j\u00fcngeren Bruder Bedwyr an seine Seite, um gemeinsam das Land zu regieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Urspr\u00fcnge der Familie Niamad liegen im Dunkel der Vergangenheit. Wohl existieren \u00dcberlieferungen, dass die Vorfahren einst zur Ottajasko des Djannan ui Bennain z\u00e4hlten, welcher im zweiten Jahrhundert nach dem Falle Bosparans den Gro\u00dfen Fluss hinauf ruderte und hinter dem Rodasch-Zufluss die Stadt Kyndoch gr\u00fcndete, doch ist diese vermutete Wiedergabe keinesfalls best\u00e4tigt. 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