{"id":5543,"date":"2014-06-25T14:04:12","date_gmt":"2014-06-25T12:04:12","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5543"},"modified":"2014-06-25T14:11:19","modified_gmt":"2014-06-25T12:11:19","slug":"vom-winde-verweht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5543","title":{"rendered":"Vom Winde verweht"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Bloody_Knife_by_UchihaVenger.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5544\" style=\"border: 3px solid #000000;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Bloody_Knife_by_UchihaVenger.jpg\" alt=\"Bloody_Knife_by_UchihaVenger\" width=\"364\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Bloody_Knife_by_UchihaVenger.jpg 500w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Bloody_Knife_by_UchihaVenger-150x150.jpg 150w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Bloody_Knife_by_UchihaVenger-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 364px) 100vw, 364px\" \/><\/a>Interludium 11 &#8211; Vom Winde verweht<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gegen Mittag des 1. Phex in der alten Zwergenschmiede<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlacht ist geschlagen, Stille ist in die alte Zwergenschmiede eingekehrt. Die Helden und ihre &#8222;Armee&#8220; hat den Kampf gegen den D\u00e4mon und seine Horden gewonnen. Doch kann man es wirklich einen Sieg nennen? Es sind schwere Verluste zu beklagen, sowohl inner- als auch au\u00dferhalb der <em>&#8222;Gemeinschaft der G\u00e4nsefeder&#8220;<\/em> &#8211; wie der j\u00fcngere Bruder Sieghelms es so treffend nannte. Kurz nachdem die Flammenwelle fort war, verwandelten sich alle Nezumi(n) in einfache Ratten zur\u00fcck, und auch die \u00fcbrigen H\u00f6lleneisengolems sackten leblos in sich zusammen. Der dunkle Zauber des Azzitais war gebrochen &#8211; Azzaroth wurde dank Nehazet und Delia zur\u00fcck in seine Sph\u00e4re gebannt. Doch das Schicksal hatte von den Helden Tribut gefordert &#8230; Kalkarib al&#8217;Hashinnah, der novadische W\u00fcstensohn aus El&#8217;Trutz, der kurz zuvor aus den Klauen des D\u00e4mons befreit werden konnte, wurde erneut j\u00e4h aus den hexischen H\u00e4nden entrissen. Zusammen mit Azzaroth wurde er durch einen limbischen Sog durch einen Spalt zwischen den Sph\u00e4ren gezogen. Delia, geschockt und geschw\u00e4cht &#8211; entdeckte nur noch den Waggif, den sie ihm erst wenige Stunden zuvor zur\u00fcckgebracht hatte. In einer \u00dcberreaktion stach sie ihn sich in den Bauch &#8230; sie wollte nicht mehr Leben ohne ihn. Emotional schwer angeschlagen, verga\u00df sie dabei jedoch wie wichtig ihr \u00dcberleben f\u00fcr das \u00dcberleben aller anderen war, denn ohne sie, w\u00fcrden die Helden nicht das Hexenportal auf dem Gipfel des Roten Riesen nutzen k\u00f6nnen. Ihr Tod &#8230; bedeutete somit auch den Tod f\u00fcr viele weitere, schlussendlich auch f\u00fcr den Erw\u00e4hlten der G\u00f6ttin des Donners. Das Schicksal der Erw\u00e4hlten, war verwobener als je zuvor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nehazet, dem kurzatmigen Magier gelang es jedoch mit letzter Kraft die blutende Frau zur\u00fcck in die Schmiede zu schleppen. Vom Siegesjubel begleitet, st\u00fcrzte sich Jane Pedderson beherzt auf die schwer blutende Hexe. Schnell fl\u00f6\u00dfte sie ihr einen Teil des letzten Heiltranks ein und versorgte die schwere Bauchwunde. W\u00e4hrend sich Traviahold um die verletzten Ex-Sklaven k\u00fcmmert, entgeht ihm ein wichtiges Detail: An der Wand gelehnt, mit blutverschmiertem Gesicht und einem abstrakt abstehenden Arm sa\u00df \u00c0rngr\u00edmr, der treue Huscarl des Thanen. M\u00e6dnir hockte an seiner Seite und hielt seinen unverletzten Arm. Auch Igan Bodiak war dort und hielt einen Wasserschlach. <em>&#8222;War\u00e4n wi\u00e4 siegr\u00e4ich, m\u00e4in Thane?&#8220;<\/em> hauchte der Huscarl, seine Stimme war schwach und pfeifend. Der letzte Hieb des Golems hatte ihm nicht nur mehrere Rippen gebrochen, sondern auch seinen Brillenhelm tief in den Sch\u00e4del des Mannes gerammt. <em>&#8222;J\u00f6 &#8230; d\u00e4s w\u00e4ren wi\u00e4, m\u00e4in tr\u00e4u&#8217;er Fr\u00f6nd. Wi\u00e4 s\u00e4hen uns hint\u00e4r den M\u00e4ren, auf d\u00e4r ander\u00e4n S\u00e4ite &#8211; zusammen mit Ifirns Rud\u00e4l r\u00e4itend.&#8220;<\/em> sprach M\u00e6dnir und dr\u00fcckte dabei die Hand des Huscarls fest an seine Brust.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An anderer Stelle kam es zu einem Husten, Delia &#8211; verbunden und versorgt, erwachte wieder. Jane war an ihrer Seite und schnaufte erleichtert als sie Delias Atem h\u00f6rte. Ebenfalls schwer verletzt und des laufens kaum f\u00e4hig, sa\u00df Grombasch &#8211; der zwar gerne aufgestanden w\u00e4re, jedoch noch nicht dazu in der Lage war. Weibelin Thornia trat humpelnd dazu und sprach: <em>&#8222;Tut mir leid, Grombasch &#8230; aber dein Schnapskrug ist zerbrochen.&#8220;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interludium 11 &#8211; Vom Winde verweht Gegen Mittag des 1. Phex in der alten Zwergenschmiede Die Schlacht ist geschlagen, Stille ist in die alte Zwergenschmiede eingekehrt. Die Helden und ihre &#8222;Armee&#8220; hat den Kampf gegen den D\u00e4mon und seine Horden gewonnen. Doch kann man es wirklich einen Sieg nennen? 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