{"id":5272,"date":"2014-03-06T22:52:28","date_gmt":"2014-03-06T21:52:28","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5272"},"modified":"2014-11-15T10:24:43","modified_gmt":"2014-11-15T09:24:43","slug":"gruppe-weidenau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5272","title":{"rendered":"Gruppe Weidenau"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weidenau.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5273 aligncenter\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weidenau.png\" alt=\"Weidenau\" width=\"555\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weidenau.png 772w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weidenau-300x52.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 555px) 85vw, 555px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6072\" style=\"border: 5px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001.jpg\" alt=\"IMG_0001\" width=\"838\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001.jpg 7015w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001-300x212.jpg 300w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001-1024x724.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 838px) 85vw, 838px\" \/><\/a><\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Standort:<\/strong><\/em><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf Weidenau<\/strong><\/span> liegt am Flusslauf des Weidenbaches, auf dem Karrenweg zwischen dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen<\/strong><\/span> <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Beonf\u00eern<\/strong><\/span> und dem <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf<\/strong> <strong>Chircin <\/strong><\/span>nahe des Ifirnstanns, genauer gesagt zehn Meilen von Beonf\u00eern und Zw\u00f6lf Meilen von Chircin entfernt. Das <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf Finsterfelde<\/strong><\/span> liegt am Finsterbach zwischen dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen Beonf\u00eern<\/strong><\/span> und dem <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf<\/strong> <strong>Eschenbach<\/strong><\/span>. Die beiden Dorfer verbindet lediglich ein Trampelpfad durch das h\u00fcgelige Gel\u00e4nde zwisschen Ifirnstann und Finsterbach, aus dem auch ein Bach entspringt der Weidenau durchflie\u00dft.<\/p>\n<h5><em><strong>Sitz des Lehnsherrn:<\/strong><\/em><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Gutshaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6077 \" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Gutshaus.jpg\" alt=\"Gutshaus\" width=\"135\" height=\"120\" \/><\/a>Der <strong><em>Ritter Rafardeon von Rothwilden<\/em><\/strong> hat seinen Sitz in der Nebelfeste im St\u00e4dtchen Beonf\u00eern. Das Dorf Weidenau wird jedoch nominell von dem <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5837\"><strong><em>Junker Raulbrin von Rothwilden<\/em><\/strong><\/a> verwaltet, der als Junker zu Weidenau seinen Anwesen in dem Dorf zu stehen hat. Er ist der Junker des Dorfes und somit der Richter und verantwortlich f\u00fcr die Verwaltung, ihm direkt untersteht der B\u00fcttel des Dorfes, der sich um das tats\u00e4chliche einholen von Steuern k\u00fcmmert. Das Gutshaus ist neben der Taverne das einzige Steingeb\u00e4ude in Weidenau. Seine Urspr\u00fcnge gehen auf ein altes Rittergut zur\u00fcck, das \u00e4lter ist, als der Weiler selber. Nachdem das Geb\u00e4ude w\u00e4hrend des 3. Orkensturms schwer besch\u00e4digt wurde, lie\u00df der damalige Ritter Hartmann von Weidenau das jetzige Geb\u00e4ude errichten. Um der alten Taverne in nichts nachzustehen, wurde auf die zwei gemauerten Stockwerke noch ein Stockwerk in Fachwerkweise aufgesetzt. Da der alte Ritter es zu bescheidenem Wohlstand geschafft hat, sind die Holzbauteile zus\u00e4tzlich noch hochwertig verziert. Als nach dem Tod des Ritters in der Schlacht auf dem Mythraelsfeld <em><a title=\"Junker Raulbrin von Rothwilden zu Weidenau\" href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5837\"><strong>Junker Raulbrin von Rothwilden<\/strong><\/a><\/em> das Gut \u00fcbernahm, belie\u00df er das Gutshaus gr\u00f6\u00dftenteils, wie es war.<\/p>\n<h5><strong><em>Gr\u00fcndung und Geschichte des Ortes<\/em><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 942 BF wurde <strong><em>Ritter Oldan von Taubner<\/em><\/strong> auf Gehei\u00df des damaligen Barons von Brachfelde mit dem Gebiet am Flusslauf des Weidenbaches belehnt. Damals war dieses Gebiet nichts weiter als Wald, H\u00fcgel und Felder. Auf Gehei\u00df des Barons sollte dieser Landstrich nicht nur f\u00fcr die Landwirtschaft, sondern auch als zweiter Weg zwischen dem <strong><span style=\"color: #3366ff;\">St\u00e4dtchen Beonf\u00eern<\/span><\/strong> und dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen Balsaith<\/strong><\/span> genutzt werden. Ritter Oldan lie\u00df das heute noch immer stehende Gutshaus errichten und versprach jedem Bauern, der bereit war ihm beim Aufbau eines Guthofes zu helfen, einige Felder Land zu \u00fcbereignen und sicherte Steuererlasse zu. Die heute noch immer im Weiler ans\u00e4ssigen Familien <strong><em>Gerstenkorn<\/em><\/strong> und <strong><em>Linsenmeier<\/em><\/strong>, waren die ersten die diesem Ruf folgten und mit der Rodung des Waldes, und Beackerung von Feldern begannen. Kurz darauf folgte auch die Wasserm\u00fchle und die, neben dem Gutshaus das einzige andere Steingeb\u00e4ude, Taverne &#8222;Zum Drachent\u00f6ter&#8220;. Nach und nach siedelten sich noch andere Bauern im Weiler an, Weidenau wuchs und wurde \u00fcber die Jahrzente zu einem beschaulichen Weiler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ritter Oldan und sein Nachfahren liegen zusammen in der Familienkrypta auf dem Boronsanger begraben. Auch der ehemalige <strong><em>Ritter Hartmann von Taubner zu Weidenau<\/em><\/strong> liegt dort &#8211; da dieser 1027 BF im kinderlos im Krieg starb, endete mit ihm auch die Blutlinie und Herrschaft der Adelsfamilie Taubner. Da das Rittergut am Weidenbach dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen Beonf\u00eern<\/strong><\/span> viel n\u00e4her war als dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen Balsaith<\/strong><\/span>, \u00fcbereignete <strong><em>Baron Gamhain von L\u00f6wenhaupt zu Brachfelde<\/em><\/strong> Ritter Rafardeon dieses Gebiet. Seine Wohlgeboren setzte kurzerhand seinen Bruder und jetzigen <strong><em>Junker Raulbrin von Rothwilden<\/em><\/strong> als Herrscher ein, der ihm als Vogt f\u00fcr dieses Gebiet dienen sollte. Die normale Feudelkette war somit durchbrochen, da Raulbrin somit direkt dem Ritter, und nicht dem Baron unterstellt war.<\/p>\n<h5><strong><em>Wirtschaft des Ortes:<\/em><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Brennerei.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6073\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Brennerei.jpg\" alt=\"Brennerei\" width=\"150\" height=\"147\" \/><\/a>Weidenaus Wirtschaft fu\u00dft haupts\u00e4chlich auf der Schnapsbrennei, welche von der <strong><em>Familie Gerstenkorn<\/em><\/strong> betrieben wird. Fast ein drittel aller Bewohner des Dorfes arbeiten und leben dort. Die Brennerei unterh\u00e4lt auch mehrere nahegelegene Zuckerr\u00fcben- und Getreidefelder. Neben der eigenen Brennerei, leistet Familie Gerstenkorn dem Junker auch Frohndienst auf einigen seiner eigenen Felder etwe weiter au\u00dferhalb. Neben dem bekannten Schnaps &#8222;Brachfelder B\u00e4renbei\u00df&#8220;, werden hier auch jedes Jahr einige F\u00e4sser Bier gebraut, die dann an die Taverne &#8222;Zum Drachent\u00f6ter&#8220; verkauft werden. Hinzu kommen noch ein paar andere wohlhabene Familien, wie zum Beispiel die <strong><em>Familie<\/em><\/strong> <em><strong>Linsenmeier<\/strong><\/em>, denen ein paar eigene Felder geh\u00f6ren. Haupts\u00e4chlich werden Gerste, Linsen, Weizen und R\u00fcben angebaut und geerntet. Einige Familien besitzen auch Schweine, Schaafe und Rinder, die jedoch haupts\u00e4chlich nur f\u00fcr den Eigenbedarf gez\u00fcchtet werden. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig des Dorfes ist die alte Wasserm\u00fchle der <strong><em>Familie Weidenbacher<\/em><\/strong>, das alte Ehepaar geh\u00f6rt zu den Urgesteinen des Dorfes da die <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6074 \" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/M\u00fchle.jpg\" alt=\"M\u00fchle\" width=\"159\" height=\"89\" \/>Wasserm\u00fchle eines der ersten Geb\u00e4ude war, welches neben dem Gutshaus errichtet wurde. Direkt am Fluss gelegen, mit einem starken Eichenrad, m\u00fchlt sie unerm\u00fcdlich die hiesigen Kornarten. Die Familie bertreibt auch gleichzeitig eine kleine B\u00e4ckerei um das ganze Dorf mit frischem Brot versorgen zu k\u00f6nnen. Sowohl die Brennerei, als auch die M\u00fcller beherbergen einige Lehrlinge unter ihrem Dach, Weidenau ist stolz auf seine Nachwuchsf\u00f6rderung, denn nicht nur einheimische k\u00f6nnen hier das Handwerk erlernen. Dann w\u00e4re da noch die etwas au\u00dferhalb gelegene Schmiede des <em><strong>Zwergen Mugrimax<\/strong> <\/em>zu nennen, die er zusammen mit seinem\u00a0 menschlichen M\u00fcndel Naruna f\u00fchrt. <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Schmiede.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6075 size-full\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Schmiede.jpg\" alt=\"Schmiede\" width=\"126\" height=\"85\" \/><\/a>Der Zwerg fertigt alles im Dorf an, was mit Metall zutun hat. Die Barren daf\u00fcr bezieht er aus Beonf\u00eern. Es vergeht kaum ein Tag an dem es mal nichts f\u00fcr ihn zutun gibt. Auch wenn ein Gro\u00dfteil der Auftr\u00e4ge wohl eher kleine Instandhaltungsarbeiten sind, hier mal ein T\u00fcrscharnier auswechseln und dort mal ein paar N\u00e4gel anfertigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuletzt w\u00e4re da die Taverne &#8222;Zum Drachent\u00f6ter&#8220; zu nennen, Dreh und Angelpunkt des sozialen Lebens in Weidenau. Gef\u00fchrt von der <strong><em>Familie Durenald<\/em><\/strong>, liegt das einfache Fachwerkhaus direkt am Weidenbach und<a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Taverne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6076 size-full\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Taverne.jpg\" alt=\"Taverne\" width=\"105\" height=\"71\" \/><\/a> etwas abseits des Weges. Doch ein gro\u00dfes Schild weist Wanderern den Weg. Gutes Bier, gepflegte Schn\u00e4pse und brummige T\u00f6ne nach Weidenener Art gibt es hier in H\u00fclle und F\u00fclle. Nat\u00fcrlich verf\u00fcgt die Taverne auch \u00fcber ein paar G\u00e4stezimmer f\u00fcr Durchreisende. Da der Karrenpfad jedoch nur selten von Wanderern genutzt wird, stehen die Betten meist leer. Die Familie besitzt keine eigenen Felder, nur ein paar kleine H\u00fchner- und Schweinefarmen f\u00fcr die Hausmanskost. Alles andere bezieht die Familie aus dem Dorf, jedoch zu Freundschaftspreisen, denn niemand m\u00f6chte es sich mit der Familie verscherzen, immerhin geht man fast jeden Abend dorthin und l\u00e4sst sich bewirten.<\/p>\n<h5><em><strong>Besonderheiten des Dorfes:<\/strong><\/em><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weide.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6079 size-full\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Weide.jpg\" alt=\"Weide\" width=\"163\" height=\"118\" \/><\/a>Mehr oder weniger im Zentrum des Dorfes befindet sich der Weidenteich, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet in der der Namensgeber des Ortes steht: Eine alte Trauerweide. Ein vertr\u00e4umter Wanderpfad erstreckt sich um den Teich herum, welcher Wanderer dazu einl\u00e4d einmal herum zu spazieren. Zahlreiche Geschichten und M\u00e4rchen ranken sich um die kleine Insel. Von Feen, Kobolden bis hin zu Hexen und Goblinschamanen ist so ziemlich alles dabei. Jeder kennt die kleine Insel oder kennt die ein oder andere Geschichte zu ihr, doch noch niemand im Dorf war jemals auf ihr drauf gewesen. Der Teich ist unter anderem Heimatort f\u00fcr zahlreiche kleine Fische, doch genagelt wird hier nicht, denn die Weidenauer betrachten ihn als ihre Heiligtum. <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Magierturm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6080 size-full\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Magierturm.jpg\" alt=\"Magierturm\" width=\"140\" height=\"113\" \/><\/a>Neben der Insel gibt es jedoch noch weitere mysteri\u00f6se Orte. Etwas au\u00dferhalb, auf der anderen Seite des Weidenbaches, erhebt sich der Magierturm, welcher hoch genug ist um \u00fcber die Baumgipfel hinaus bis hinunter ins Dorf zu schauen. Die arkane Heimstatt des Zauberwirkers Weidenaus, liegt au\u00dferhalb des beschaulichen Dorfes, in dem nahen Wald, gerade weit genug weg, das man nicht immer von diesem lautem Pack in seinen wichtigen Forschungen gest\u00f6rt wird, oder leider gerade weit genug weg, das man keine Zauber auf das undankbare Dorf schleudern k\u00f6nnte, die genaue Deutung varierte von Bewohner zu Bewohner. Wer den Turm erbaut hat ist unbekannt, sicher ist nur, dass die Bewohner Weidenaus eine geh\u00f6rige Portion Respekt vor ihm haben. Doch der wohl seltsamste Ort Weidenau, ist der ebenfalls etwas au\u00dferhalb gelegene <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Steinkreis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6081 size-full\" style=\"border: 3px solid #c0c0c0;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Steinkreis.jpg\" alt=\"Steinkreis\" width=\"121\" height=\"90\" \/><\/a>Steinkreis am Weidenbach. Der gro\u00dfe Findling in der Mitte, zusammen mit seinem acht kleineren Steinen drumherum, ist inzwischen zum Versammlungsort der hiesigen Dorfjugend geworden. Weder Druiden noch andere Wesen wurden hier je gesehen, weshalb sich die Dorfjugend diesen Ort als Heimstatt ausgesucht hat. Man hat n\u00e4mlich, aufgrund seiner leicht erh\u00f6hten Lage, einen perfekten Blick \u00fcber das Dorf und bleibt dabei selbst verborgen. Versuche der Dorfbewohner die Steine zu verschieben misslangen, denn es scheint fast so, als w\u00fcrden die Steine aus dem Boden heraus gewachsen sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie_Brachfelde_Farbkarte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5292 aligncenter\" style=\"border: 5px solid black;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie_Brachfelde_Farbkarte.jpg\" alt=\"BaronieBrachfeldeFarbkarte\" width=\"514\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie_Brachfelde_Farbkarte.jpg 514w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie_Brachfelde_Farbkarte-300x251.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 85vw, 514px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><strong>Eckdaten des Ritterguts Beonf\u00eern:<\/strong><\/em><\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Grafschaft:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">B\u00e4rwalde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Baronie:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\"><a title=\"Brachfelde\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/baronien\/258-brachfelde.html\" target=\"_blank\">Brachfelde<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Gutsherr:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Ritter Rafardeon von Rothwilden zu Beonf\u00eern vertreten durch Gutsvogt Yoman Zangberger<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Wappen:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Folgt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Einwohner:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">470<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Orte:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Beonfirn (320), Weidenau (80), Finsterfelde (70)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Tempel:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Ifirn-Tempel, Peraine-Kloster, Peraine-Schrein in Weidenau<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Garnison:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Ein Ritter von <a title=\"Olats Wacht\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/51-politik\/maechtegruppen\/666-olats-wacht\">Olats Wacht<\/a>, zwei Turmw\u00e4chter, zwei Landwachen, vier B\u00fcttel (davon einer in Weidenau) und zwei gr\u00e4fliche Z\u00f6llner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Landschaft:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">gelegen am Hochufer des Finsterbachs, der hier von S\u00fcden kommend eine Biegung nach Osten macht und Richtung Olat und Neunaugensee flie\u00dft; in der N\u00e4he <a title=\"Ifirnstann\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/geographie\/waelder\/65-ifirnstann\">Ifirnstann<\/a> und Tauberwald sowie n\u00f6rdlich an den Finsterbach anschlie\u00dfend das Nebelmoor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Wege:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Olats Wall (Beonfirn-Ognin-<a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/component\/content\/article\/129-gueter-und-burgen\/292-grafensitz-olat.html\" target=\"_self\">Olat<\/a>); Holzbr\u00fccke \u00fcber den Fluss nach Reichsend; Fialgralwastieg (Beonfirn-Eschenbach-Alte Stra\u00dfe); Karrenwege nach Scheutzen und Chircin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Besonderheiten:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Wehrfeste mit Turm \u201eNebeltrutz\u201c; gr\u00e4fliche Zollstation, Holzbr\u00fccke \u00fcber den Finsterbach; kleiner Flusshafen; Stammkloster des Beoniter-Ordens (Peraine) mit Rundturm; Station der Beilunker Reiter; Zuckerm\u00fchle\/ Schnapsbrennerei Brachfelder B\u00e4renbei\u00df; Versammlungsort der Finsterbach-Fl\u00f6\u00dfer; au\u00dferhalb: \u201eSchwanenreigen\u201c (ifirnsgeweihter Steinkreis) im Ifirnstann; verderbter Tauberwald<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Standort:<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf Weidenau<\/strong><\/span> liegt auf dem Karrenweg zwischen dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen<\/strong><\/span> <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>Beonf\u00eern<\/strong><\/span> und dem <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf<\/strong> <strong>Chircin <\/strong><\/span>nahe des Ifirnstanns, genauer gesagt zehn Meilen von Beonf\u00eern und Zw\u00f6lf Meilen von Chircin entfernt. Das <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf Finsterfelde<\/strong><\/span> liegt am Finsterbach zwischen dem <span style=\"color: #3366ff;\"><strong>St\u00e4dtchen Beonf\u00eern<\/strong><\/span> und dem <span style=\"color: #008000;\"><strong>Dorf<\/strong> <strong>Eschenbach<\/strong><\/span>. Die beiden Dorfer verbindet lediglich ein Trampelpfad durch das h\u00fcgelige Gel\u00e4nde zwisschen Ifirnstann und Finsterbach, aus dem auch ein Bach entspringt der Weidenau durchflie\u00dft.<\/p>\n<p><em><strong>Sitz des Lehnsherrn:<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <em>Ritter Rafardeon von Rothwilden<\/em> hat seinen Sitz in der Nebelfeste im St\u00e4dtchen Beonf\u00eern. Das Dorf Weidenau wird jedoch nominell von dem <em>Junker Raulbrin von Rothwilden<\/em> verwaltet, der als Junker zu Beonf\u00eern seinen Anwesen in dem Dorf zu stehen hat. Er ist der Junker des Dorfes und somit der Richter und verantwortlich f\u00fcr die Verwaltung, ihm direkt untersteht der B\u00fcttel des Dorfes, der sich um das tats\u00e4chliche einholen von Steuern k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wappengross.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5278\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wappengross.gif\" alt=\"wappengross\" width=\"73\" height=\"87\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie-Brachfelde.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5274\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie-Brachfelde.png\" alt=\"Baronie Brachfelde\" width=\"552\" height=\"82\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie-Brachfelde.png 688w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baronie-Brachfelde-300x45.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 552px) 85vw, 552px\" \/><\/a> \u00a0 \u00a0 . . <strong><em>Eckdaten (Quelle: www.herzogtum-weiden.net)<\/em> <\/strong> <em><strong>Komprimiertes Datenpaket zur Baronie (Sehr umfangreich und empfehlenswert) -&gt;<\/strong><\/em> <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/baronie_brachfelde.zip\">baronie_brachfelde<\/a><\/p>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Grafschaft:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\"><a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/grafschaften\/120-baerwalde.html\" target=\"_self\">B\u00e4rwalde<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Herrscher:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\"><a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/persoenlichkeiten\/baerwalde\/382-gamhain-von-brachfelde.html\" target=\"_self\">Baron Gamhain von L\u00f6wenhaupt zu Brachfelde<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Wappen:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Silberner Lindenbaum auf Gr\u00fcn<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Einwohner:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">2.170<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Baronssitz:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Feste Anbalsaith bei Balsaith<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Orte:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Anbalinsruh, Stadt <a title=\"Balsaith\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/staedte\/660-balsaith.html\" target=\"_self\">Balsaith (700)<\/a>, <a title=\"Junkergut Beonfirn\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/129-politik\/gueter-und-burgen\/437-beonfirn\">Beonfirn (450)<\/a>, Chircin (190), Drachengrund, Eschenbach (110), Ifirnen (50), <a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/gueter\/662-edlengut-mallaith.html\" target=\"_self\">Mallaith (280)<\/a>, Ognin (70), Weidenau (80), Finsterfelde (70), Elfensiedlung Salafaern (40)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Tempel:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">2 Rondra-Tempel, 2 Travia-Tempel, Firun-Tempel, 3 Peraine-Tempel, Ifirn-Tempel, Beoniter-Kloster<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Garnison:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Ein Landwehrbanner &#8222;Brachfeldener Bogner&#8220;; drei Rotten Bar\u00f6nliche Waffenknechte, 4 Z\u00f6llner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Landschaft:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Weidener Land, <a title=\"Ifirnstann\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/geographie\/waelder\/65-ifirnstann\">Ifirnstann<\/a>, Tauberwald, im Norden angrenzend an den Grenzfluss Finsterbach, das Nebelmoor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Wege:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Alte Stra\u00dfe, Olats Wall, Fialgralwastieg, Norderstieg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"20%\"><em>Besonderheiten:<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"80%\">Feste Anbalsaith zu Balsaith, Holzbr\u00fccke \u00fcber den Finsterbach mit gr\u00e4flicher Zollstation, Beoniter-Kloster, <a title=\"Ifirnstann\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/geographie\/waelder\/65-ifirnstann\">Ifirnstann<\/a> mit Schwanenreigen und der Tauberwald mit dem Kreis der Macht<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/brachfelde_1030bf_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5277\" style=\"border: 5px solid black;\" src=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/brachfelde_1030bf_s.jpg\" alt=\"brachfelde_1030bf_s\" width=\"581\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/brachfelde_1030bf_s-300x217.jpg 300w, https:\/\/teehausgeschichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/brachfelde_1030bf_s-1024x741.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 581px) 85vw, 581px\" \/><\/a><strong>Lehnsherr:<\/strong> Baron Gamhain von L\u00f6wenhaupt zu Brachfelde <strong>Wappen des Lehens:<\/strong> Silberner Lindenbaum auf Gr\u00fcn <strong>Heraldische Farben:<\/strong> Wei\u00df-Gr\u00fcn <strong>Symbolik des Wappens:<\/strong><\/p>\n<div>Der Baum steht f\u00fcr den &#8222;G\u00f6tterbaum&#8220; auf dem Marktplatz in <a title=\"Balsaith\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/staedte\/660-balsaith.html\" target=\"_self\">Balsaith<\/a>, eine uralte, riesige Linde.<\/div>\n<p><strong>Wahlspruch:<\/strong> &#8222;Wehr am Finsterbach&#8220; <strong>Einwohner:<\/strong> 2.150, davon rund 700 in Balsaith und rund 40 Elfen <strong>Hauptort:<\/strong> Stadt <a title=\"Balsaith\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/staedte\/660-balsaith.html\" target=\"_self\">Balsaith <\/a>(700 Einwohner) <strong>Sitz des Lehnsherrn:<\/strong> Feste Anbalsaith bei Balsaith <strong>Adelsg\u00fcter:<\/strong> Junkerg\u00fcter: Chircin; Ritterg\u00fcter: <a title=\"Junkergut Beonfirn\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/129-politik\/gueter-und-burgen\/437-beonfirn\">Beonfirn<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/gueter\/662-edlengut-mallaith.html\" target=\"_self\">Mallaith<\/a>, Eschenbach, Ognin, Anbalinsruh <strong>Einheimische:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der typische Brachfeldener ist gedrungen, kompakt, hellh\u00e4utig, mit hellbraunen, lockigen Haaren und wachen, graublauen Augen. R\u00f6tliche Haare und Sommersprossen sind nicht un\u00fcblich, vor allem bei Frauen trifft man immer wieder wahre Sch\u00f6nheiten an. Der traditionelle Oberlippenbart der M\u00e4nner f\u00e4llt zu beiden Seiten des Mundes bis unter Kinnh\u00f6he. Stets tr\u00e4gt man den Hirschf\u00e4nger und die Brachfelder Langpfeife mit sich. &#8222;Den Brachfeldener erkennt man am Hut&#8220;, hei\u00dft es, denn jedes Dorf kennt eigene, charakteristische Filzh\u00fcte und Hauben. Die Gewandung ist allgemein zweckm\u00e4\u00dfig und haltbar und besteht bei M\u00e4nnern aus knielangen Wollstr\u00fcmpfen, ledernen Beinkleidern, Wollhemd, Loden- oder Wolljacken (Janker) sowie dem Weidener Wachsmantel. Frauen tragen meist bodenlange Kleider aus festem Stoff. Zu besonderen Anl\u00e4ssen wird Tracht getragen, die reichlich Stickereien und je nach Familienstand unterschiedliche F\u00e4rbung aufweist. Besonders kunstvoll gefertigt sind dabei die Hauben der Frauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Brachfeldener sind in der Regel sehr gastfreundlich, gem\u00fctlich, gutm\u00fctig, kernig, pragmatisch, sehr fromm, aber auch sehr abergl\u00e4ubisch. Einzig Bornl\u00e4nder sind aufgrund eines kleinen geschichtlichen Zwischenfalls nicht gern gesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den Reisenden ist ein Abend in einer der gem\u00fctlichen Schenken ein Muss. Denn hier versammelt man sich nach getanem Tagwerk, diskutiert die neuesten Ereignisse und trinkt Bier, Schnaps und Falja, ein stark alkoholisches Mischgetr\u00e4nk mit Milch und Honig. Die alten Leute kennen eine Vielfalt an Sagen und M\u00e4rchen und so ist gerade an den kalten Winterabenden immer jemand bereit, eine gute Geschichte zu erz\u00e4hlen. Alle Anwesenden r\u00fccken dann zusammen, um in der W\u00e4rme des Kaminfeuers gebannt den Worten des Erz\u00e4hlers zu folgen, w\u00e4hrend drau\u00dfen der kalte Augrimmer st\u00fcrmt. Die jungen Leute dagegen lieben es, sich im Mestido zu messen. Dies ist ein \u00e4u\u00dferst kr\u00e4fteraubender und temperamentvoller Kreiseltanz, der zur gleichnamigen Musik p\u00e4rchenweise aufgef\u00fchrt wird und dem im \u00fcbrigen Weiden verbreiteten &#8222;Kloppenhauer&#8220; \u00e4hnelt. Mindestens drei Spielleute bringen mit Fl\u00f6ten, Leiern und Trommeln die Tanzenden richtig in Fahrt.<\/p>\n<p><strong>Wichtige weitere Adlige und andere Personen:<\/strong> Baronsgemahlin <a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/persoenlichkeiten\/baerwalde\/661-fann-mytrash-von-trallop.html\" target=\"_self\">Fann Mythrash von Trallop<\/a> Junkerin Yolanda von Brachfelde zu Chircin (die Schwester des Barons) Ritter Accolon von Brachfelde zu Chircin (Gut Chircin, Gemahl von Yolanda) Ritter Berman von Rothwilden, Schulthei\u00df der Stadt Balsaith Ritter Lerier von Anbalinsruh, Erster Ritter und Verwalter des Barons Ritterin <a title=\"Elana von Mallaith\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/58-persoenlichkeiten\/baerwalde\/663-elana-von-mallaith\">Elana von Mallaith<\/a> (Gut <a href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/politik\/gueter\/662-edlengut-mallaith.html\" target=\"_self\">Mallaith<\/a>) Ritter Brin von Eschenbach (Gut Eschenbach) Ritter von Olats Wacht Galathan von Firunsgrund (Gut Ognin) Ritter von Olats Wacht Refardeon von Rothwilden (Turm Nebeltrutz zu Beonfirn) Yoman Zangberger, Gutsvogt zu Beonfirn Waidgunde Firunsbrugg, Ehrw\u00fcrdige \u00c4btissin des Beoniter-Ordens zu Beonfirn Vater Anselmus Birkenhilf, Leiter der Baderschule des Beoniter-Ordens zu Balsaith Schwertbruder Coel Cumrakhor von Perricum, Vorsteher des Rondra-Tempels &#8222;Drakenquell\u201c zu Balsaith <a title=\"Ilyoa\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/62-persoenlichkeiten\/kirchen-und-orden\/452-ilyoa\">Ilyoa<\/a> (Ifirn-Geweihte), Vorsteherin des Schwanentempels zu Beonfirn Carion Hirschl\u00e4ufer, Sprecher der Elfen zu Salafaern <a title=\"Aurelia aus Chircin\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/63-persoenlichkeiten\/magiebegabte\/425-aurelia-aus-chircin\">Aurelia<\/a> (Chircin) und <a title=\"Kadiya - die \" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/63-persoenlichkeiten\/magiebegabte\/420-kadiya-von-balsaith\">Kadiya<\/a> (Balsaith), Kr\u00e4uter- und Heilkundige (T\u00f6chter Satuarias) Futharkos von Ysilia, Graumagier und Geisterforscher zu Balsaith Snaig Hundsberger, Gildenmeister der Fl\u00f6\u00dfer vom Finsterbach Lorca \u201eder Wolf\u201c und Marinion Langfeder, verschollene Anf\u00fchrer der Falktreiber-Bande <strong>Landschaften und Regionen:<\/strong><\/p>\n<div>Weidener Land, Ifirnstann, Tauberwald, im Norden angrenzend an den Finsterbach als Grenzfluss das Nebelmoor<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Teil des sanft h\u00fcgeligen Gebiets ist Weideland f\u00fcr Schafe und Rinder, die trotz oder gerade wegen des rauen Nordklimas wunderbar in Saft und Kraft stehen. Den Gro\u00dfteil der Baronie nehmen gef\u00e4hrliche W\u00e4lder, Vorposten des <a title=\"Finsterkamm\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/wiki\/Finsterkamm\">Finsterkamms<\/a>, ein. Im <a title=\"Ifirnstann\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/wiki\/Ifirnstann\">Ifirnstann<\/a>, der sich \u00fcber halb Brachfelde und Teile von <a title=\"Moosgrund\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/wiki\/Moosgrund\">Moosgrund<\/a> erstreckt, gibt es zahlreiche Waldbauernh\u00f6fe. Eher zweitrangig ist die Landwirtschaft, mit der die Bauern kaum mehr Ertr\u00e4ge erzielen als die Bev\u00f6lkerung ben\u00f6tigt. Der <a title=\"Finsterbach\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/wiki\/Finsterbach\">Finsterbach<\/a> sowie einige Seen &#8211; der gr\u00f6\u00dfte davon der <a title=\"Saith (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/index.php?title=Saith&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Saith<\/a> &#8211; sichern mancher Fischerfamilie die Existenz, w\u00e4hrend die Ausl\u00e4ufer des <a title=\"Nebelmoor\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/wiki\/Nebelmoor\">Nebelmoors<\/a> wertvollen Torf liefern. Seit 1016 BF belebte die <i>Brachfeldener Handels- und Manufaktur-Gesellschaft (BRAHMAG)<\/i> den Handel deutlich. Es werden die in der bar\u00f6nlichen Weberei in <a title=\"Ifirnen (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/www.wiki-aventurica.de\/index.php?title=Ifirnen&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Ifirnen<\/a> hergestellten Tuche ausgef\u00fchrt, ebenso der in Beonfirn hergestellte R\u00fcbenschnaps <i>Brachfelder B\u00e4renbei\u00df<\/i>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonderes Kunsthandwerk sind Schnitzkunst und Holzbildhauerei. Zu den herausragendsten K\u00fcnstlern Weidens z\u00e4hlt sicherlich der Holzbildhauer Torben Traviatreu, der Adelsleute und manchen Weidener Tempel mit Werken jeder Gr\u00f6\u00dfe beliefert. Motive sind die Zw\u00f6lfg\u00f6tter und ihre heiligen Symboltiere, oft kunstvoll bemalt oder reich verziert. Hochwertige Arbeit leisten au\u00dferdem die heimischen Bogenbaumeister sowie die Fl\u00f6tenmacherin Olorande Folmin. Hier zeigt sich deutlich der Einfluss der elfischen Ureinwohner.<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Garnisonen:<\/strong><\/p>\n<div>Bar\u00f6nliche Waffenknechte: Zwei Armiger, zwei Rotten Soldaten (14 Mann), eine Rotte Burgwachen (7 Mann); vier Z\u00f6llner, Wappenhemden in rot, wei\u00df und gr\u00fcn (diagonale Balken), dunkelgr\u00fcne Umh\u00e4nge; Ein Landwehrbanner &#8222;Brachfeldener Bogner&#8220; (Bewaffnung: Kurzbogen und Streitaxt) sowie ein Landwehrbanner der Stadt Balsaith.Au\u00dferdem <strong>gr\u00e4flich<\/strong>: <strong>Olats Wacht<\/strong> am Finsterbach mit Turm Idramun (Ritter Berengar von Idramun), Turm Schwarze Wacht (Ritter Beric F\u00e4lklin von Schwarzwacht), Turm Nebeltrutz zu Beonfirn (Ritter Refardeon von Rothwilden), Alter Turm zu Ognin (Ritter Galathan von Firunsgrund).<\/div>\n<p><strong>Tempel und Schreine:<\/strong><\/p>\n<div>Rondra-Tempel &#8222;Drakenquell&#8220; (mit Famerlor-Schrein) in Balsaith und &#8222;Eichenwacht&#8220; in Mallaith, Travia-Tempel in Balsaith und Mallaith, Firun-Tempel in Chircin, Peraine-Tempel in Balsaith, Beonfirn und Chircin, Ifirn-Tempel &#8222;Schwanentempel&#8220; in Beonfirn; Kloster der Beoniter (Peraine) in Beonfirn, Baderschule der Beoniter in Balsaith; Rondra-Schreine auf Feste Anbalsaith, in Beonfirn und Ognin, Travia-Schreine in Ognin und Chircin, Tsa-Schrein &#8222;Bl\u00fctenschrein zu Ehren der Jungen G\u00f6ttin&#8220; in Ognin, Peraine-Schrein in Mallaith, Eschenbach und Ognin, Phex-Schreine auf Feste Anbalsaith und ein geheimer im Ort Balsaith, Ingerimm-Schrein auf Feste Anbalsaith, Ifirn-Schrein in Ifirnen; Ifirn-Geweihte St\u00e4tte &#8222;Schwanenreigen&#8220; im Ifirnstann<\/div>\n<p><strong>Burgen und Befestigungsanlagen:<\/strong> Feste Anbalsaith zu Balsaith; Wehrfeste &#8222;Nebeltrutz&#8220; zu Beonfirn; T\u00fcrme von Olats Wacht: Turm &#8222;Nebeltrutz zu Beonfirn, &#8222;Alter Turm&#8220; zu Ognin sowie im Nebelmoor vorgelagerte T\u00fcrme &#8222;Idramun&#8220; und &#8222;Schwarze Wacht&#8220;; alle D\u00f6rfer mit Holzpalisaden gesch\u00fctzt <strong>Wichtige Stra\u00dfen: <\/strong><\/p>\n<div>Die &#8222;Alte Stra\u00dfe&#8220; verbindet Trallop mit Nordhag und f\u00fchrt dabei durch Balsaith und Mallaith. Zwischen Beonfirn und dem Grafensitz Olat verl\u00e4uft entlang des Finsterbachs ein alter Damm, &#8222;Olats Wall&#8220;, von dem nur wenig an die Tage des Grafen Olat erinnert. Heute folgen hier die T\u00fcrme von Olats Wacht der Tradition der alten Finsterwacht. Entlang des Finsterbachs von Beonfirn aus nach S\u00fcden f\u00fchrt der &#8222;Fialgralwastieg&#8220; \u00fcber Eschenbach zur Alten Stra\u00dfe. Ein Karrenweg f\u00fchrt ab Beonfirn auch durch den Ifirnstann \u00fcber Chircin. Der &#8222;Norderstieg&#8220; verbindet Balsaith mit Ognin<\/div>\n<p><strong>Wichtige Gew\u00e4sser:<\/strong><\/p>\n<div>Finsterbach (Grenzfluss im Norden und Westen), Saith (gro\u00dfer See im Ifirnstann), Anbalin und Eschenbach (B\u00e4che)<\/div>\n<p><strong>Ressourcen:<\/strong><\/p>\n<div>Schafe, Rinder, Wald, Getreide, R\u00fcben; Wolle, Tuche, Schnaps &#8222;Brachfelder B\u00e4renbei\u00df&#8220;, Holz, Holzschnitzkunst<\/div>\n<p><strong>Helden und Heilige: <\/strong><\/p>\n<div>Heiliger Beon von Havena (676-753 BF; Begr\u00fcnder des Beoniter-Ordens zu Beonfirn) Ritter Grimmhart Eichenstein der K\u00fchne von Beonfirn (720-790 BF; erster Ritter von Beonfirn) Baron Valgor \u201eder Schmied\u201c von Brachfelde (962-1021 BF; Vater von Baron Gamhain und Junkerin Yolanda, fiel in der Schlacht vor Ysilia) Ebilata die Hex\u2019 (der Fluch der Nebelmoor-Hexe soll den Drachen Anbalsaith versteinert haben) Lirobal der Finstere (Sagengestalt zu Grimmharts Zeiten; unartigen Kindern wird mit Geschichten vom b\u00f6sen Lirobal Angst gemacht) Ifirnsmaid Lirilya (mit Ifirns Segen st\u00fcrzte das junge M\u00e4dchen den Zauberer Lirobal; ihr zu Ehren wurde der Schwanentempel zu Beonfirn errichtet)<\/div>\n<p><strong>Talismane: <\/strong><\/p>\n<div>&#8222;Grimmdorn&#8220;, das legend\u00e4re Schwert des Ritters Grimmhart Eichenstein des K\u00fchnen, Herrschaftszeichen der Barone von Brachfelde, ebenso wie der &#8222;Drachenhelm&#8220;<\/div>\n<p><strong>Besonderheiten:<\/strong> Feste Anbalsaith zu Balsaith; Wehrfeste Nebeltrutz, Holzbr\u00fccke \u00fcber den Finsterbach mit gr\u00e4flicher Zollstation sowie Beoniter-Kloster in <a title=\"Junkergut Beonfirn\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/129-politik\/gueter-und-burgen\/437-beonfirn\">Beonfirn<\/a>; Der <a title=\"Ifirnstann\" href=\"http:\/\/www.herzogtum-weiden.net\/geographie\/waelder\/65-ifirnstann\">Ifirnstann<\/a> gilt Menschen und Elfen als geweihter Boden, dort wird ein \u00dcbergang in die Feenwelt vermutet. In ihm befinden sich der Schwanenreigen (Ifirn geweihter Steinkreis zu Ehren der vier Schwanent\u00f6chter) und der Saith (um den See ranken sich manche Sagen); Tauberwald (verfluchter Wald nahe Beonfirn), darin befindet sich der Kreis der Macht, ein uralter, okkulter Steinkreis<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Regeln zur Erstellung eines jugendlichen Charakters aus Weidenau:<\/h3>\n<p>Um einen jugendlichen Charakter in Weidenau spielen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Regelns zur Erstellung eines Helden ein wenig angepasst werden. Die Helden werden nach DSA 4.1 erstellt und unterliegen folgender Modifikation:<\/p>\n<p><strong><em>max. GP:<\/em> 85<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>max. Eigenschafts-GP:<\/em> 85<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Eigenschaftsmaximum:<\/em> 12 (Mit Herausragender Eigenschaft 13)<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Rasse:<\/em> Mittell\u00e4nder<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Kultur:<\/em> Mittell\u00e4ndische Landbev\u00f6lkerung\u00a0 |\u00a0 Unterkathegorien: Fern der Zivilisation ODER Weiden\/Greifenfurt<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Empfohlene Nachteile:<\/em> Aberglaube \/ Neugier \/ Autorit\u00e4tsgl\u00e4ubig \/ Totenangst<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Max. Start-AP:<\/em> 200 AP<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Erstellung des Charakters bleiben noch Start-AP \u00fcber, die dann sp\u00e4ter eingesetzt werden k\u00f6nnen. Die Ausr\u00fcstung des Charakters sollte dem eines einfachen Jungen oder M\u00e4dchens aus einem kleinen Dorf entsprechen. Zur Bewaffnung: Ein Erntehelfer, der mit dem Umgang eines Dreschpflegels gewohnt ist und zu diesem uneingeschr\u00e4nkten Zugang hat, kann sich dies als Waffe eintragen. Eine K\u00fcchenmagd hingegen wird nichts weiter als ein K\u00fcchenmesser haben. Vergesst nicht, der Charakter sollte zwischen 14 und 17 Jahren alt sein, was sich in seinem Erfahrungswert wiederspiegeln soll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Standort: Das Dorf Weidenau liegt am Flusslauf des Weidenbaches, auf dem Karrenweg zwischen dem St\u00e4dtchen Beonf\u00eern und dem Dorf Chircin nahe des Ifirnstanns, genauer gesagt zehn Meilen von Beonf\u00eern und Zw\u00f6lf Meilen von Chircin entfernt. Das Dorf Finsterfelde liegt am Finsterbach zwischen dem St\u00e4dtchen Beonf\u00eern und dem Dorf Eschenbach. Die beiden Dorfer verbindet lediglich ein &hellip; <a href=\"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=5272\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGruppe Weidenau\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":24,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-5272","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5272"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5272\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6098,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5272\/revisions\/6098"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}