{"id":504,"date":"2012-01-02T18:19:18","date_gmt":"2012-01-02T17:19:18","guid":{"rendered":"http:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=504"},"modified":"2015-09-20T07:17:35","modified_gmt":"2015-09-20T05:17:35","slug":"fraulein-jane-peddersen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teehausgeschichten.de\/?page_id=504","title":{"rendered":"Fr\u00e4ulein Jane Peddersen"},"content":{"rendered":"<p><b>Eine Kurze Biografie<\/b><\/p>\n<p>Es begab sich das der, verarmte frisch verheiratete, Norburger H\u00e4ndler Frederik Peddersen an einem kalten Firunsmorgen im Wald einen ausgebrannten Nordbadischen Karren fand. Der Karren selbst bot ein trostlosen Anblick, Offensichtlich aller Besitzt\u00fcmer beraubt zerschlagen und gepl\u00fcndert. Der Neuschnee hatte bereits vieles der der gr\u00e4sslichen Szene \u00fcberdeckt, doch der Karren selbst stach durch sein verkohltes schwarz noch immer heraus, w\u00e4hrend Frederik seinen eigene Wagen vorsichtig vorbeif\u00fchrte. Er war gerade auf der H\u00f6he des Wagens als ein Schrei, der eines Babys in erstarren lies als h\u00e4tte ein Pfeil ihn getroffen. Er hielt inne, lauschte und folgte dem kl\u00e4glichen Weinen.<\/p>\n<p>H\u00e4tte das Kind nicht geschrien er h\u00e4tte es nie gesehen. Dick eingewickelt in mehreren Lagen Stoff lag der teuerste Schatz der Norbaden gut verborgen unter einer Tanne. Ein kleines M\u00e4dchen h\u00f6chstens ein paar Monate alt, l\u00e4chelte ihn mit vor K\u00e4lte rot gl\u00e4nzenden Wangen an. Die Spuren unter der Tanne sprachen selbst f\u00fcr ihn eine deutliche Sprache. Jemand hatte in gro\u00dfer Eile das Kind dort versteckt und war dann weiter gesprintet. F\u00fcr einen kurzen Moment \u00fcberlegte er zu fliehen alles einfach hinter sich zu lassen, doch das freundliche l\u00e4cheln und die sanften braunen Augen des M\u00e4dchens vertrieben die Gedanken wieder. Er seufzte hob das Kind Sanft auf und ging zur\u00fcck zu seinen Karren, dort wickelte er es noch st\u00e4rker in Decken ein, nahm dann etwas Kohle vom verbrannten wagen und schrieb hastig seinen Namen und Nordmark auf eins der abgeschlagenen Bretter das er dann unter der Tanne versteckte. Dann trieb er seine Wagen eilig gen der freien Stadt Norburg w\u00e4hrend rund um ihn sanft der Schnee fiel. So kam Jane die noch nicht wusste dass es ihr Name sein w\u00fcrde, in ihre neue Heimat. Schreiend bis endlich ihre Windeln gewechselt wurden.<\/p>\n<p>Die erste Woche noch hoffte Frederik noch das jemand Kommen w\u00fcrde um das Kind zu holen, Es schrie in der Nacht bis seine Frau Tilda zu ihr ging und es irgendwie beruhigte, Es schrie am Tag, es schrie immer und immer wieder und raubte ihn die Nerven und doch, wenn es ihn anl\u00e4chelte verging seine Wut, und auch ein Teil seiner Sorgen. Einen Mond danach hingegen machte sich Panik bei ihm breit, als eine gro\u00dfe Sippe der Norbaden In die Stadt kam. Es dauerte nicht lange bis eine alte Frau, in Bunter Kleidern, freundlich an seine T\u00fcr Klopfte. Irgendwie schaffte sie es sich mit einem &#8222;Verzeihung&#8220; an ihm vorbei zu schl\u00e4ngeln und seine Frau, die das Kind sch\u00fctzend auf den Arm hielt, in ein Fr\u00f6hliches lebhaftes Gespr\u00e4ch zu verwickeln. Er sch\u00fcttelte den Kopf schloss T\u00fcr und Mund und setzte sich unbeholfen neben seine Liebste, die sich in einem Endlosen Schwall mit den Gast unterhielt. Irgendwann, er hatte schon l\u00e4ngst aufgegeben zu versuchen den beiden zu folgen, wendete sich die alte Frau ihm zu. \u201eH\u00e4ndler ihr habt das Kind in euer Haus aufgenommen, im Nahrung Schutz und W\u00e4rme gegeben. Ich k\u00f6nnte es mit zu meiner Sippe nehmen doch auch wenn es von meinem Volk ist so w\u00e4re es trotzdem fremd und es w\u00fcrde bedeuten das es ein zweites Mal seine Eltern verliert\u201c<\/p>\n<p>Noch Jahre sp\u00e4ter w\u00fcrde er sich erinnern wie er seine Frau bei diesen Worten angeblickt hatte und wusste das selbst wenn er wollte sie w\u00fcrde es niemals zulassen. So blieb die junge Jane in Nordmark und wuchs als Tochter der Familie Peddersen auf. Doch die Jahre waren hart f\u00fcr junge Familie und die Geburt zweite kr\u00e4ftiger S\u00f6hne,\u00a0<i>Oswin <\/i>und\u00a0<i>Danow <\/i>machten es nicht einfach, so das der arme H\u00e4ndler weder ein noch aus wusste, bis Tilda endlich wieder Arbeit fand. Im Haus der B\u00fcrgermeisterin als K\u00f6chin. Der Haushalt bestand aus nur f\u00fcnf Personen. Die B\u00fcrgermeisterin, ihr Mann der meistens fort war und ein kleiner Sohn eingerechnet. So st\u00f6rte es sie nicht wenn die junge K\u00f6chin ihre Kinder ab und zu mit zur Arbeit brachte. Dort sa\u00df Jane oft und stellte endlos fragen, w\u00e4hrend sie ganz nebenbei und ganz nat\u00fcrlich das Handwerk der K\u00f6chin erlernte. Wo andere schon l\u00e4ngst die Geduld verloren h\u00e4tten, erkl\u00e4rte die Hesindegl\u00e4ubige Tilda ihr alles was sie wusste. Und als ihre antwortet nicht mehr ausreichten schickte sie das Kind zum Hisendetemple. Dort froh jemand so Wissbegieriges zu finden erlaubte man ihr B\u00fccher auszuleihen, der \u00f6rtliche Tempelvorsteher erwartete das sie nur einfach gestrickte B\u00fccher nehme w\u00fcrde und so fand er nie Heraus das sie des \u00f6fteren B\u00fccher nahm deren Inhalt nur wenige im armen Bornland wirklich verstehen konnten. B\u00fccher \u00fcber Baukunst und hohe Mathematik interessierten sie genauso wie B\u00fccher \u00fcber alte Sagen und Legenden, Taktik und vergangene Schlachten.<\/p>\n<p>Doch nicht nur wissen aufnehmen, auch weitergeben bereiteten ihr viel Spa\u00df so dass sie viel Zeit damit verbrachte in der K\u00fcche den Sohn der B\u00fcrgermeisterin wie auch ihre Br\u00fcder zu unterrichten. W\u00e4hrend sie relativ sorglos bei ihrer Mutter in der warmen K\u00fcche das Kochen lernte war ihr Vater voller Sorgen. Nur zu gerne w\u00fcrde er seine kluge Tochter und seinen S\u00f6hnen erm\u00f6glichen der Gilde der Stoffh\u00e4ndler beizutreten doch das Lehrgeld das gezahlt werden musste war viel zu hoch f\u00fcr ihn. Viele Jahre strichen ins Land, Jahre in denen Jane das kochen meisterte. Sie liebte es zu kochen liebte es ein Gerichte mit viel Arbeit und M\u00fche zu erschaffen um den Genuss in den Gesichtern zu sehen wenn es serviert wurde, aber ihre wahre Liebe galt dem Wissen und dem Lehren. Beinahe w\u00e4re sie einem einfachen Koch geblieben, beinahe w\u00e4re sie nie aus der K\u00fcche herausgekommen. Doch das Schicksal wollte es anderes. Ihr Vater unternahm eine Kauffahrt die eine einfache reise h\u00e4tte sein sollen. In die N\u00e4he von Andergast sollte es f\u00fchren, doch nicht hinein in das Kriegsgeplagte Land. Er hatte nur Getreide geladen den f\u00fcr Stoffe war ihm das Geld zu knapp. Doch der hereinbrechen Winter war wie immer t\u00fcckisch und trieb im ab von seinem Weg ab so dass er sich in Anderegast wiederfand. Seine Ware aber fand willige Abnehmer die im wenn auch nicht in Gold doch mit Stoffen bezahlten. Er spendete etwas den \u00d6rtlichen Tempel und schaffte es \u00fcber Umwege zur\u00fcck nach Hause. So kam es das er durch pures Gl\u00fcck und ein wenig k\u00f6nnen nach jener Schicksalhaften Fahrt \u00fcber mehr Geld verf\u00fcgte als in all den Jahren zuvor. Den die Wolle aus Andergast war durch den Krieg erheblich im Preis gestiegen da sie begehrt aber nur sehr schwer zu bekommen war. Ein ganzer Wagen voll war ein Gewinn ungeahnten Ausma\u00dfes.<\/p>\n<p>Gleichzeitig geschah es aber das der Privatlehrer der B\u00fcrgermeisterin endlich die Quelle fand die im Jahrelang bei der Erziehung des Sohnes so viel Arbeit abgenommen hatte. Lange hatte er sich gewundert woher der Sohn der eher ein einfaches Gem\u00fctes war, eine so hohe Allgemeinbildung hatte. Die K\u00fcche mit all ihren Ger\u00fcchen d\u00e4mpfen und lachenden Frauen war dem alten Herren stets zu wieder gewesen so das er Jane so gut wie nie begegnet war. Bis sie eines Tages Ihren Br\u00fcdern und dem Sohn der B\u00fcrgermeisterin mit lauter klarer Stimme die Grundlagen der Buchf\u00fchrung erkl\u00e4rte, w\u00e4hrend der alte Herr sich gerade gem\u00e4chlich zu einem Spaziergang aufmachte. Erstaunt \u00f6ffnete er die T\u00fcr zur K\u00fcche und sah die jugendliche Jane, die H\u00e4nde tief vergraben in einer Sch\u00fcssel voller gehackten, die sich der Aufmerksamkeit ihre Klasse sicher, \u00fcber den Zusammenhang der Buchf\u00fchrung und Steuern Auslie\u00df. Nicht weit entfernt von ihr aber au\u00dferhalb der Gefahrenzone m\u00f6glicher kulinarischer Missgeschicke lag ein Buch aufgeschlagen. Sie hatte noch nicht bemerkt das jemand in der T\u00fcr stand und setzte ihr kleine Lektion ununterbrochen fort, w\u00e4hrend der alte Herr langsam n\u00e4her kam. Die drei jungen M\u00e4nner erstarrten brachten aber kein Wort hervor w\u00e4hrend Jane, am Ende ihres Vortrags angekommen, sich zu ihrer Klasse umdrehte und sah wie der alte Lehrer das Buch inspizierte. Es war eine Abhandlung eines Buchf\u00fchrers des St\u00f6renbrandkontors \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der Senkung der Steuerlast, geschrieben in einem Ton der selbst B\u00fccherw\u00fcrmer zum Einschlafen brachte.<\/p>\n<p>\u201eV..verzeihung wenn wir euch gest\u00f6rt haben Herr\u201c Brach Jane das Schweigen das nur gest\u00f6rt wurde von dem Bl\u00e4ttern der Seiten. Der Lehrer drehte sich um zum Sohn der B\u00fcrgermeisterin. \u201eHast du aufmerksam zugeh\u00f6rt?\u201c fragte in einer ruhigen freundlichen stimme \u201eJa Herr\u201c \u201eGut ich will das du bis morgen mir eine Abhandlung dar\u00fcber Schreibst. Dann drehte er sich zu Jane um und legte das Buch vorsichtig zur\u00fcck an seinen Platz mit der korrekten Seite aufgeschlagen. \u201eDeine Mutter ist die K\u00f6chin hier korrekt?\u201c Jane schluckte \u201eJa Herr\u201c er l\u00e4chelte leicht nickte einmal kurz und drehte sich um und ging. Am n\u00e4chsten Morgen pr\u00fcfte er zu aller erst die Abhandlung des Sohnes und auch wenn sich leichte Fehler eingeschlichen hatten war sie erstaunlich einfach aber vollst\u00e4ndig. Die n\u00e4chste Woche \u00fcber erforschte er durch den Sohn mehr von den Vorg\u00e4ngen in der K\u00fcche und erfuhr dass ihr Lehrprogramm sehr umfassend war. Von Mathematik \u00fcber Rechtswissenschaften bis hin zu Kunst und Geschichte immer abh\u00e4ngig von den gestellten Fragen und den B\u00fcchern die sie gerade las. Die Klasse bestand meistens aus ihren beiden Br\u00fcdern wenn diese nicht im Gesch\u00e4ft des Vaters halfen oder besch\u00e4ftigt waren und dem Sohn der B\u00fcrgermeisterin. Der Alter Lehrer war fasziniert von dem jungen M\u00e4dchen und unterbreite ihr und ihrer Mutter schlussendlich einen Vorschlag. Er w\u00fcrde ihr Beibringen Lehrer zu werden, sie als seine Sch\u00fclerin Annehmen und sie sogar wenn sie daf\u00fcr ausreichend ausger\u00fcstet ist an eine der wenigen Akademien empfehlen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Jane war dies ein Traum, f\u00fcr ihre Mutter auch. Nur der Vater, der gerade zur\u00fcck von seiner Erfolgreichen Fahrt, noch nicht ahnend wie viel Gewinn er machen w\u00fcrde, war sich durchaus bewusst \u00fcber die Kosten einer solchen Bildung. So brauchte es viele m\u00fchsame Wochen der \u00dcberredung bis auch er endlich dem Vorschlag des alten Mannes zustimme. Jane&#8217;s Leben danach war gef\u00fcllt mit Wissen und Lernen. Ihr Unterricht erfolgte zusammen mit dem Sohn der B\u00fcrgermeisterin, die dem zugestimmt hatte nachdem ein Teil des Lehrgelds an sie ging f\u00fcr die Bereitstellung der R\u00e4umlichkeiten. Doch nur selten war der Unterrichtsinhalt der beiden gleich und meist sa\u00df Jane noch und lernte w\u00e4hrend\u00a0 der andere schon gehen konnte. Es waren ein Harte Lehrplan der nur wenig Zeit lie\u00dfen f\u00fcr irgendwas anderes. W\u00e4hrend sie dort unter den Fittichen ihres Meisters kam wurde ihre kleine Schwester die rothaarige\u00a0Maline geboren doch abgesehen von diesem Fr\u00f6hlichen Ereignis verliefen die folgenden Jahre eher gem\u00e4\u00dfigt. Ihre Beiden Br\u00fcder hatten dank des Neuens Wohlstandes beide bei ihrem Vater als Stoffh\u00e4ndler anfangen k\u00f6nnen. Doch nach F\u00fcnf Jahren des intensiven Lernens f\u00fchrte ihr weg sie in das Hesindedorf zu Festum auf das sie ihren Horizont erweitere. Dies war das erste Mal das sie sich schwer tat mit dem lernen, aber nicht weil das Wissen oder die B\u00fccher zu schwer waren, sondern weil ihr die Umgebung der Akademie, der stetige Wettstreit der meisten Sch\u00fcler um Noten und die Feindlichkeit die ihr Aussehen wie auch Intellekt vor allem bei den Weiblichen Studenten hervorrief sie massiv st\u00f6rten. So \u00fcberrascht es kaum das sie nach nur zwei Jahren mit einem recht einfachen Abschluss die Akademie verlie\u00df.\u00a0 Sie fand eine Anstellung bei einer Reichen Familie in Festum wo sie aber nach nur einem Jahr zwar mit einem exzellenten Zeugnis aber Aufgrund von Politischen Intrigen ohne Aussicht auf Arbeit entlassen wurde.<\/p>\n<p>Durch ihren Vater fand sie eine Anstellung bei einem alten Handelspartner in Havena doch auf der Reise dorthin schlug das Schicksal erneut zu. Sie war in einem Gasthaus als sie Zeugin einer Entf\u00fchrung wurde und dann teil der Entf\u00fchrung als die Entf\u00fchrer sie in ihrem Versteck entdeckten. Dies w\u00e4re vielleicht nur eine kleine Eskapade geblieben, immerhin wurden sie nach gerade mal einen halben Tag von einer Gruppe Helden errette die den Entf\u00fchrern aus dem Gasthaus gefolgt waren, h\u00e4tten die Entf\u00fchrer nur einen andern Unterschlupf gew\u00e4hlt. Der Ort an dem sie letztendlich gestellt wurden, war ein alter Tempel dessen Decke \u00fcberseht war mit dem Abbild der Sterne, erhalten \u00fcber die Jahrhunderte, gef\u00fcllt voller R\u00e4tsel. So begann Schritt f\u00fcr Schritt ihr Leben als Abenteurerin. Die Stelle in Havena war schon vergeben als sie einige Wochen zu sp\u00e4t dort ankam, aufgehalten durch verschiedene kleine Ereignisse unterwegs. Ihre Reisegef\u00e4hrten hatten aufgrund der mitgef\u00fchrten Abzeichnung der Sternenkarte unterwegs die Aufmerksamkeit eines reichen Kunstinteressierten geweckt. Dieser wollte eine Expedition starten den die Karte, die der Navigation zu dienen Schien, wies auf einen Punkt im Norden hin an dem anscheinend etwas wichtiges war. Doch daf\u00fcr ben\u00f6tigend sie die Hilfe von Jane die allein, ohne Arbeit in Havena nur allzu bereit war den Auftrag anzunehmen. Leider erwies sich die Expedition als Fehlschlag. Den der Tempel auf den die Karte wies existierte zwar war aber keineswegs geheim oder unbekannt. Trotzdem hatte sich auf der Reise eine Freundschaft mit ihren Gef\u00e4hrten geschlossen und auch wenn das Endziel, ein Tempel in Thorwal kein Geheimnis war, ihre Aufzeichnungen, ihr neu erlangtes Wissen und die Sicherheit die das Reisen mit ihren Gef\u00e4hrten brachte waren f\u00fcr sie ein voller Erfolg.<\/p>\n<p>Die zweite Expedition des Kunstmezenen f\u00fchrte die Gruppe in die Tiefen der W\u00fcste Kohm wo sie als geb\u00fcrtige Bornl\u00e4nder fast so sehr gelitten hat wie der Krieger Weiden der stets f\u00fcr ihren Schutz sorgte. Diese war ein voller Erfolg auch wenn die hei\u00dfe Sonne der Gruppe sehr viel Kraft abverlangte. Ihre Schriften und Berichte \u00fcber die Kulturen der Novadi, \u00fcber die Gewohnheiten der Lebewesen der Kohm waren keineswegs einzigartig aber unbefleckt von Vorurteilen, den die meisten ihrer Kollegen den W\u00fcstenbewohnern entgegen brachten. Auch ihr Zeichnungen und Beschreibungen, alter Ruinen Vermutlich aus dem Diamantenen Sultanat, erregten Aufmerksamkeit als sie diese der Hesindekirche zum Kopieren und sp\u00e4ter auch zum Vervielf\u00e4ltigen im Hesindeblatt vorlegte. Ihr Vater war bis dahin erz\u00fcrnt gewesen \u00fcber ihre Entscheidung diese Reisen fortzusetzen. Ihre Mutter hingegen liebte ihre Briefe, Geschichte und Rezepte aus fernen L\u00e4ndern. Erst als sie der Depesche proben von Novadichen Stoffen wie auch Namen, Erz\u00e4hlungen und \u00e4hnliches von dortigen H\u00e4ndlern mitgab witterte er Gewinn in ihren Reisen und Lauschte aufmerksam den Briefen seiner Tochter.<\/p>\n<p>Ihre dritte Expedition wurde dieses Mal finanziert von St\u00f6renbrand den sie durch den Kunsth\u00e4ndler kennen lernten. Das Ziel der Reise war das Auffinden eines Tempels der Ifirn hoch im eisigen Norden. Das Interesse St\u00f6rebrands war aber eher Gesch\u00e4ftlicher Natur, denn er wollte einen genauen Reisebericht \u00fcber alles was sie entdeckten, den auch wenn der Norden kartographiert war hatten nur wenige wahre Gelehrte sich bis ins ewige Eis vor gewagt. \u00dcber die Baukunst, die Pflanzen und Tierwelt, Die \u00d6rtlich gehandelten Waren und \u00e4hnliches gab es gr\u00f6\u00dftenteils nur H\u00f6rensagen und andere zweifelhafte Berichte. Diese Reise war f\u00fcr sie eine der sch\u00f6nsten und lehrreichsten. Auch wenn je weiter n\u00f6rdlich sie kamen es immer anstrengender und gef\u00e4hrlicher wurde so lernte sie, so viel auf dieser Reise das oft wenn sie eine Siedlung hinter sich gelassen hatte, sie noch zwei Tage sp\u00e4ter Notizen dar\u00fcber machte. Dort lernte sie auch einen Dachsschlitten zu fahren und machte ihre erste Begegnung mit den Zorganpocken bei deren Bek\u00e4mpfung sie mehr oder weniger erfolgreich helfen konnte.<\/p>\n<p>Doch als sie den Tempel, nach langer m\u00fchseliger und teilweise durch schieres Gl\u00fcck, geleiteter Reise erreicht hatten waren ihre beiden Gef\u00e4hrten durch den strengen Wind bereits sehr Entkr\u00e4ftet. Da sie bis dahin eher besch\u00fctzt im Schlitten gereist war, eingeengt aber warm zwischen dem Gep\u00e4ck konnte sie eine genaue Beschreibung und Zeichnungen von dem Tempel anfertigen, aber als sie auf die Einbruch der Nacht abwarteten um ihre Position anhand der Sterne genau zu bestimmen geschah es das einer ihrer Gef\u00e4hrten im Eis einbrach. Nur M\u00fchselig konnten sie ihn retten, doch auf Grund der Entbehrung der Letzten Tage brach auch auch der andere ersch\u00f6pft zusammen. Allein, mit dem Leben ihrer beiden Freunden in den H\u00e4nden, entschied sie sich den Tempel, der eher zwar wundersch\u00f6n war aber keiner Schutz vor dem strengen winden bot, zu verlassen und so schnell wie m\u00f6glich gen S\u00fcden zu Reisen. Zwei Tage langen fuhr sie durch Eis und Schnee. Nur unterbrochen von einer allzu kurzen Rast bis eine Gruppe Firnelfen sie fanden. Sie konnte aufgrund ihres eiligen Aufbruchs die genaue Lage des Tempels nicht bestimmen. Ihre Zeichnungen und Beschreibungen des Tempels waren aber mehr als Ausreichend um ihren Auftraggeber dies als Erfolg werten zu lassen. Danach reiste Ihre Gruppe auf eigener Faust und erlebte manch ein Abenteuer, so gewann Jane ein Wagenrennen an dem sie, \u00fcberredet von ihren Gef\u00e4hrten aus Spa\u00df Teilnahm. Sie ist immer noch \u00fcberzeugt dass eine Wespe eins der Pferde gestochen haben musste. Eine weite Expedition von St\u00f6renbrand f\u00fchrte sie \u00fcber Alan-fa auf die fernen Inseln im S\u00fcden wo sie nach einem verloren gegangenen Forscher suchen sollten. Dieser allerdings war in Wahrheit zum Sklavenj\u00e4ger geworden und es ben\u00f6tigte allerhand \u00dcberredungskunst und Kriegerischen K\u00fcnsten um dem Sch\u00e4ndlichen Treiben ein Ende zu bereiten.<\/p>\n<p>Dann kam die F\u00fcnfte und letzte Expedition der Gruppe sie waren zu dem Zeitpunkt durch viele Gefahren gemeinsam gegangen doch diese Pr\u00fcfung war die H\u00e4rteste. Ihre Aufgabe war es ein Forschungstrupp zu finden der verloren gegangen war im Ehrendens Schwert. Weit gen Norden f\u00fchrte der Weg, hoch in die Berge wo eine Verstauchung, eine kleine Unachtsamkeit, Jane beinahe das Leben kostete. Viel m\u00fchsame Stunden am Berg gehalten nur durch ein d\u00fcnnes Seil und den Kr\u00e4ftigen armen des Kriegers retteten sie vor einem Sturz in die Tiefe. Doch die Verstauchung war nur der Anfang mit ihr kamen Sch\u00fcttelfrost und beinah Erfrierungen. Die Expedition war ein bitterer Erfolg. Ein \u00dcberlebender konnte im Basis Lager der Forschergruppe gerettet werden doch dieser war nicht mehr bei Verstand, die vielen Stunden in der Einsamkeit hatten ihn zu Tiefst ersch\u00fcttert. Doch geb\u00fcrdet mit zwei verwundeten davon eine Fiebrig, der andere Wahnsinnig mit einem gebrochenen Bein, brauchten die Gruppe Wochen bis sie endlich das Schwert Verlassen und das Bornland betreten hatten. Danach brachten sie Jane zur\u00fcck zu ihrer Eltern in Norburg wo sie langsam aber stetig ihre Kraft zur\u00fcck gewann doch die Gruppe hatte sich zerschlagen. \u00dcberdr\u00fcssig der vielen Reisen waren sie ihrem eigenem Schicksal nachgegangen.<\/p>\n<p>Dort unter der Pflege ihrer Eltern schrieb sie ein weiteres Werk \u00fcber den Norden und zog sp\u00e4ter durchs Land um an den wenigen Akademien und Wissenszirkeln Lesungen zu halten. Bis die verzweifelte bitte eine alten Freundes ihres Vaters sie nach Fasar trieb wo sie, als letzte Hoffnung versuchten sollte, dem Sohn des erfolgreichen Kaufmanns Manieren beizubringen, die so N\u00f6tigen waren in seinem Gewerbe.<\/p>\n<p><b>Janes Beziehungen zu den anderen Mitstreitern:<\/b><\/p>\n<p><i>(BI =Beziehungsindex \/ 0 = Sehr schlecht\u00a0 &#8211;\u00a0 5 = Neutral\u00a0 &#8211;\u00a0 10 = Sehr gut)<\/i><\/p>\n<p>Azina: BI 8 Die junge Dame ist durchaus interessant und verl\u00e4sslich und mittlerweile eine Gute Freundin.<\/p>\n<p>Nehazet: BI 9 Ein Guter Freund sehr verl\u00e4sslich und immer mitdenkend zwar denkt er manchmal zu viel aber in seiner N\u00e4he kann man sich Sicher F\u00fchlen<\/p>\n<p>Sieghelm: BI 8 Er mustert sich zu einem Freund verl\u00e4sslich und immer tapfer aber so starrk\u00f6pfig und immer aus das Vorrecht der Adligen bedacht .. ob er wohl jeh sein Standesdenken ablegen wird?<\/p>\n<p>Dehlia: BI 10 eine wahre Freundin auf der Reise diejenige der man alles erz\u00e4hlen kann die alles mit einem Teilt leider keine Liebe aber das kann man einfach nicht erzwingen<\/p>\n<p>Lunalu BI 7 Die Junge Neckerin ist interessant aber eine Freundin.<\/p>\n<p>Kalkarib al\u2019Hashinnah ben Hilal b\u00e2n Rezzan: BI -5 Warum hat ausgerechnet dieser Babar das Herz von Dehlia in Beschlag genommen dagegen ist selbst der Hauptmann Zivilisiert.<\/p>\n<p>Sulibeth saba Abdul BI 8 Meine Sch\u00fclerin jedenfalls f\u00fcr eine Weile ihr Reger Verstand hat mich immer wieder \u00fcberrascht.<\/p>\n<p><b>Janes Charakter: <\/b><\/p>\n<p>Die Werte Dame Pedderson kann am besten durch ihre Berufung beschrieben werden. Privatlehrer. Doch im Gegensatz zu vielen ihres Standes sieht sie Unwissen nicht als Schande und Dreck nicht als Fehler an. Dies ist entstanden durch ihre Reise aber auch dadurch dass sie immer wieder ihr gesamtes Leben durch selbst gegen Vorurteile k\u00e4mpfen musste. Ihr Bezauberndes Aussehen, Ihr Geschlecht und ihre bis vor wenigen Jahren noch verborgen gehaltenen Liebe zum Gleichen Geschlecht hat ihr immer wieder vor Augen Gef\u00fchrt wie einfach doch Menschen \u00fcber andere nur auf Grund von Herkunft und Stand urteilen. Durch ihr vieles Wissen und die gemachten Erfahrungen ist sie schon lange von dem glauben weg das jemand nur weil er Adlig ist ein Vorrecht geniest auch wenn sie dies im Allt\u00e4glichem Leben zu Vermeidung von Konflikten lebt. Eins ihrer selten negativ auffallenden Merkmale ist ihre unstillbare Neugier. Eine Neugier nach Wissen, nach erlebten und nach Vorg\u00e4ngen. Eine Neugier die ihren Wissendurst nur noch mehr antreibt aber, trotzdem spiegelt ihr verhalten Anstand und Sittlichkeit wieder. Da diese Ihr in langen Lehrjahren beigebracht wurden.<\/p>\n<p><b>Ein Zeitspiegel<\/b><\/p>\n<p>2. Boron 997 BF\u00a0 \u2013 Ihr Geburtstag wird auf dieses Datum zur\u00fcckdatiert.<\/p>\n<p>2. Tsa 997 BF \u2013 Der H\u00e4ndler Frederik Peddersen findet Jane im Wald und adoptiert sie zusammen mit seiner Frau Tilda.<\/p>\n<p>8. Hesinde 998 BF \u2013 Tilda findet Anstellung im Haus der Sp\u00e4teren B\u00fcrgermeisterin von Norburg als K\u00f6chin. Jane W\u00e4chst in der K\u00fcche mit auf.<\/p>\n<p>12. Peraine 998 BF \u2013 Oswin Peddersen wird geboren.<\/p>\n<p>6. Rondra 999 BF \u2013 Danow Peddersen wird geboren.<\/p>\n<p>13. Efferd 1004 BF \u2013 Jane Betritt zum ersten Mal den Hesinde Tempel. Ihre Mutter hatte sie zusammen mit Oswin zur ihrer Tante im Tempel geschickt, um etwas Ruhe zu bekommen. Sie ist von diesem Tag an regelm\u00e4\u00dfige Besucherin dort.<\/p>\n<p>26. Phex 1010 BF \u2013 Janne wird beim Unterrichten in der K\u00fcche \u201eentdeckt\u201c<\/p>\n<p>12. Peraine 1010 BF \u2013 Frederik Peddersen stimmt nach mehreren Tagen \u201eBelagerung\u201c der Lehre und dem Zahlen des Lehrgeldes zu. Jane Beginnt ihrer Lehre Als Privatlehrerin.<\/p>\n<p>25. Raja 1012 BF \u2013 Marie Peddersen wird Geboren.<\/p>\n<p>1. Peraine 1015 BF \u2013 Janne Schlie\u00dft nach 6 Jahren ihre Ausbildung ab und geht zum Hesinde Dorf in Festum<\/p>\n<p>1. Peraine 1017 BF \u2013 Sie schlie\u00dft dort mit einem Einfachen Abschluss ab und findet Anstellung bei der Edlen Dame Zu Hasenkamp<\/p>\n<p>5. Travia 1018 BF \u2013 Aufgrund eines Intrigenspiels wird sie als scheinbar Schuldige aus dem Dienst der Dame entlassen. Sie war an besagte Tage nicht im Hause must aber f\u00fcr die Adlige die \u201eSchuld\u201c auf sich nehmen. Daraufhin kann sie trotz guten Zeugnisses keine Anstellung in Festum finden.<\/p>\n<p>12. Boron 1018 BF \u2013 in Eile vermitteltet ihres Vater sie nach Havena.<\/p>\n<p>15. Hesinde 1018 BF \u2013 Jane wird auf der Reise entf\u00fchrt und von den Helden gerettet sie f\u00e4ngt an sich f\u00fcr das Abenteuer leben zu begeistern.<\/p>\n<p>26. Hesinde 1018 BF \u2013 Die Stelle ist schon vergeben aber die Heldengruppe bietet ihr an sie zu begleiten auf einer Expedition gen Norden.<\/p>\n<p>23. Ingrim 1018 BF \u2013 Die Expedition kehrt mit einem Teilerfolg und jede Menge neuer gewonnener Erkenntnisse nach Havena zur\u00fcck. Ihr Eltern haben mittlerweile Schriftlich von dem Entschluss solche Expeditionen zu unterst\u00fctzen erfahren und dem nicht zugestimmt wobei der Protest des Vaters erheblich lauter ausfiel als die Sorge der Mutter.<\/p>\n<p>28. Rondra 1019 BF \u2013 Trotz des Protest des Vaters stimmt sie einer Zweiten Expedition zu und reist in die W\u00fcste Kohm. Ihr Werk \u00fcber die Reise gen Norden erscheint in \u00fcberarbeiteter Form im Hesindetempel zu Havena und wird Sp\u00e4ter in Buchform F\u00fcr die Allgemeinheit preisgegeben.<\/p>\n<p>14. Phex 1019 BF \u2013 gezeichnet von der Sonne der Erbarmungslosen W\u00fcste kehrt die Reisegruppe erfolgreich nach Havena zur\u00fcck. Nur Magischer Heilung verhindern das Permanente Narben zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p>5. Rahja 1019 BF \u2013 Eine Depeche mit der Erz\u00e4hlungen \u00fcber die W\u00fcste Kohm mit Vorschl\u00e4gen \u00fcber Handelsm\u00f6glichkeiten und Proben von Stoffen die dort hergestellt wurden Erreicht die Famile Peddersen in\u00a0 Norburg.<\/p>\n<p>16. Efferd 1020 BF \u2013 Sie werden Herrn St\u00f6rebrannt vorgestellt der die dritte Expedition gen Norden Finanziert. dieses Mal sucht die Heldengruppe einen Tempel der Ifirn der Versteckt ihm ewigen Eis zu finden Ist.<\/p>\n<p>20. Hesinde 1020 BF \u2013 Janne Unst\u00fctz erfolgreich eine Peraine Geweihte bei der Heilung von Zorgan Pocken.<\/p>\n<p>Firun 1020. BF \u2013 Sie Lernnt wie man einen Dachschlitten F\u00e4hrt<\/p>\n<p>29. Ingrim 1020 BF \u2013 Die Expedition findet nach vielen Gefahren schwer angeschlagen und Halb erfroren den Ifirn Tempel<\/p>\n<p>1. Rahja 1020 BF \u2013 da in den Zwei Tagen der Himmel nicht einmal aufkl\u00e4rte ist es unm\u00f6glich die genaue Position zu bestimmen die Beiden andern Expeditions Mitglieder sind aber immer St\u00e4rker beeintr\u00e4chtigt so das sie \u00fcbereilt gen S\u00fcden aufbrechen.<\/p>\n<p>5. Peraine 1021 BF \u2013 Nach Langer beschwerlicher Reise kehrt die Gruppe erfolgreich zur\u00fcck nach Havena.<\/p>\n<p>10. Peraine 1021 BF \u2013 Die Helden ziehen auf eigene Faust ins Abenteuer und bereisen Haupts\u00e4chlich das Mittlerreich<\/p>\n<p>1. Rondra 1022 BF \u2013 Jane Gewinnt ein gro\u00dfes Wagenrennen an dem sie nur auf \u00dcberredung der andern Helden \u00fcberhaupt teilgenommen hat.<\/p>\n<p>11. Boron 1022 BF \u2013 Die Gruppe wird erneuert von St\u00f6rebrant angeheuert um einen Expedition zu den Waldinseln zu bestreiten.<\/p>\n<p>6. Praios 1023 BF \u2013 Die Expedition kehrt erfolgreich zur\u00fcck nach Havena<\/p>\n<p>7. Praios 1023 BF \u2013 Jane gibt bei ihrer Freundin im Hesinde Tempel ihre gesammelten Reiseberichte ab. Ebenso die Abenteuergeschichten ihrer Reise.<\/p>\n<p>15. Boron 1023 BF \u2013 St\u00f6rebrannt greift erneut auf die erfahrene Gruppe zur\u00fcck so dass sie eine Expedition im Ehernen Schwert suchen. Einer der Expeditionsteilnehmer hatte hab verr\u00fcckt das Eherne Schwert verlassen und den Ungef\u00e4hren Aufenthaltsort des Basis Camps Genannt.<\/p>\n<p>19. Phex 1023 BF \u2013 Sie erreichen die ersten Ausl\u00e4ufer des Gebirges<\/p>\n<p>25. Ingrimm 1023 BF \u2013 Aufgrund eines kleinen Fehlers St\u00fcrzt Jane fast in den Abgrund nur m\u00fchsam kann sie sich Halten. Sie Erkannt schwer an einem Fieber das trotz der Bem\u00fchungen ihrer Freunde nur m\u00fchsam abklingt.<\/p>\n<p>10. Rahja 1023 BF \u2013 Sie finden angeschlagen das Basis Camp in dem ein einzelnder \u00dcberlebender Halb verr\u00fcckt die Position gehalten hatte. Alle andern hatten entweder durch die Gefahren des Gebirges gestorben oder waren gefl\u00fcchtet.<\/p>\n<p>3. Rondra 1024 BF \u2013 Sie erreichen die Stadt Norburg wo sich Jane noch immer Fiebergeplagt von ihren Langj\u00e4hrigen Reisegef\u00e4hrten trennt.<\/p>\n<p>17. Hesinde 1024 BF \u2013 Sie hat sich endlich Vom Fieber Erholt und gibt erste Lesungen im Haus der Heilung zu Norburg \u00fcber die Zorganpocken und andere Krankheiten und deren Heilung die sie auf ihren Reisen gefunden hatte.<\/p>\n<p>12 Peraine. 1024 BF Sie bricht auf um Vorlesungen im Hesinde Dorf zu Festum zu Halten. Danach Reist sie durchs Bornland und die Angrenzenten L\u00e4nder kehrt aber immer wieder nach Norburg zur\u00fcck.<\/p>\n<p>14. Firun 1025 BF \u2013 Sie erh\u00e4lt ein Schreiben ihres Vaters der sie bittet nach Hause zur\u00fcckzukehren wo er ihr die Bitte vortr\u00e4gt sich um einen Sohn eines Bedeutenden Handelspartners in Fasar zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>25. Rahja 1025 BF \u2013 Sie Lernt den Adeptus Nehazet Kennen \u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Kurze Biografie Es begab sich das der, verarmte frisch verheiratete, Norburger H\u00e4ndler Frederik Peddersen an einem kalten Firunsmorgen im Wald einen ausgebrannten Nordbadischen Karren fand. Der Karren selbst bot ein trostlosen Anblick, Offensichtlich aller Besitzt\u00fcmer beraubt zerschlagen und gepl\u00fcndert. 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