— BEGINN DES ABENTEUERS „Ratet wer zum Essen kommt I“ —
19. Firun 1029 BF
- nach einer Reise ohne Zwischenfälle erreicht die Gruppe am Nachmittag Winhall
- nach Passieren des Zolls und Überfahren des Tommels mit dem Floß – die Brücke über den Tommel, die in die Stadt führt, wird gerade erst wieder aufgebaut – erreichen sie die Stadt und kehren im vermeintlich besten Gasthaus „Grenzwacht“ ein
- schon auf dem Weg wird einem das abergläubische Volk bewusst, das immer wieder kleine Rituale pflegt und wertlosen Tand feilbietet, um Feen, Geister und Kobolde abzuwehren
- im Gasthaus wird zunächst nach Einladung Bermhoins in einem separaten Raum gespeist und getrunken sowie der Plan für die nächsten Tage besprochen
- Ludevico entlässt zum Abend Rondrigo aus seinen Diensten, möchte ihn aber bei der geplanten Verhandlung mit den Holztransporteuren dabei haben, bis dahin möchte jeder einige Dinge in der Stadt erledigen
- Mara benötigt Ausrüstungsgegenstände und wird von einem Knecht angesprochen, dessen Onkel könnte zum nächsten Tag im Gasthaus vorbeischauen
- alle gehen wohlgenährt und müde von der Reise auf die Zimmer und schlafen
20. Firun 1029 BF
- sie stehen früh auf und Mara, Rondrigo, Firl und Ludevico nehmen einen Zuber
- Mara kauft beim vorbeischauenden Krämer Ausrüstung ein
- Ludevico schaut zunächst bei einer Alchimistin vorbei und bestellt Eulentränen, dann lässt er sich vom örtlichen Boronpriester zu seiner sich im Dauerschlaf befindlichen Mutter beraten und kehrt zur „Grenzwacht“ zurück
- Bermhoin besucht währenddessen die Beilunker Reiter und verschickt seine gesamten auf der Reise angefertigten Kunstwerke und befragt ebenfalls den Boronpriester, um sich Trost und Rat zu seinem verstorbenen Freund Orestas sowie seinem im Krieg umgekommenen Bruder zu holen, dabei opfert er persönliche Dinge, die mit den Personen zusammenhängen, darunter den Verlobungsing, den Orestas für ihn gekauft hatte
- Rondrigo besucht die Praiosmesse
- als Ludevico zurückkehrt und Mara und Firl im Gasthaus vorfindet, wird er wegen Missachtung der örtlichen Bräuche unsanft aus der Taverne geworfen ohne Eingreifen der Wirtin, Mara und Firl folgen ihm; sie gehen zur Alchimistin die Eulentränen abholen, ein Zettel wird für die anderen hinterlassen, sich beim Kontor der „Seehoffs“ zu treffen
- währenddessen kommen Rondrigo, Bermhoin und Aimos wieder und werden ebenso gebeten, die Taverne zu verlassen, worauf es zu einer Schlägerei mit den Ortsansässigen kommt und sie auch ihre Sachen abholen, auf Geheiß des Zettels treffen sich alle zur Mittagsstunde vor besagtem Kontor
- Ludevico bittet alle, ihm das Reden zu überlassen und nur an den richtigen Stellen zu nicken, bevor es zum Lagerhaus geht
- dort befinden sich schon die Oberhäupter des Handelskontors, Gitano, ein schlanker großer Mann mit ergrautem Dreitagebart und Realdna, eine braunäugige, schwarzhaarige Schönheit
- im Gespräch mit ihnen wird klar, dass sich die Mannschaft weigert, die Holzladung zu transportieren, da Mindergeister am Werk waren, alles hängt am überaus abergläubischen Vorarbeiter Ynnvain, auf den die Mannschaft hört ein Spieler der regionalen Immanmannschaft, den „Winhaller Fällern“, der sich gerade in der Taverne und Bordell „Rahjaschoß“ befindet
- der Gruppe wird angeboten, bei den beiden und ihren Nachbarn zu nächtigen, als sie vom Rauswurf erfahren; das müsse allerdings noch geprüft werden
- was die Überfahrt nach Nostria angeht, müsse Jaimesh, der Kapitän der „Triton“ zunächst gefragt werden
- also beschließt die Gruppe, sich zunächst zum Rahjaschoß zu begeben, um Ynnvain etwas auf den Zahn zu fühlen oder zumindest Informationen zu sammeln
- Firl und Bermhoin gehen in den „Baron“, eine Taverne
- im „Rahjaschoß“ befindet sich bereits Ynnvain mit einigen Mannschaftskameraden im Arm mererer Damen
- Aimos geht nach draußen, da er seine Waffe nicht abgeben möchte, die anderen leisten der Bitte Folge
- Rondrigo, Ludevico und sogar Mara suchen sich eine(n) Prostituierten aus
- Mara wird mehrfach von einem kampfgegerbten süßholzraspelnden Novadi beglückt
- Rondrigo sucht sich eine füllige Rothaarige aus, die er ganz wie eine Dame behandelt
- Ludevico suchte sich eine Dame aus, die sich mit Imman auskennt und entlockt ihr die Information, dass ein Spieler namens Falkris nur redet und dass Ynnvain allerhand Gesten, Formeln und Talismane benutzt zur Abwehr von Unglück und Geistern und dass er im Stiefel eine Glücksmünze hat, die ihm beim Spiel Glück bringen soll; er zieht den Stiefel nie aus und achtet darauf, dass niemand dort rangeht
- nach dem Vergnügen verabredet sich Ludevico zum Abend hin mit Falkris, um mit ihm zu reden
- als alle fertig sind, planen sie, bei Gitano und Realdna vorbeizuschauen, um nach der Übernachtungsmöglichkeit zu fragen, Firl und Bermhoin sollen noch vom „Baron“ abgeholt werden
- Die Helden mieten sich im Kontor der Seehoffs ein.
- Rondrigo und Aimos gehen zum Baron um Bermhoin
- Mara geht währenddessen einen Mantel kaufen. Dieser Mantel gehörte einer zu tode geprügelten Frau. Die wohl ein sehr lasterhaftes Leben führte. Dennoch ersteht sie diesen warmen Wintermantel und eine Gugel dazu. Weiterhin verkauft sie einige Kräuter.
- Mara besucht die Stelle an der Karina (das Opfer) gestorben ist. Sie verweilt kurz dort und nimmt eine Spur von Karinas Emotionen war. Sie spendet etwas Rahjalieb und gedenkt der Verstorbenen.
- Ludevico findet einen Aushang auf dem Orestas erwähnt wird und eine Qitara (vermutlich Schandhaar) die Entführerin von Vard´han. Wer Informationen hat soll zur „Grenzwacht“ kommen.
- Während des Abend entbrennt eine Wette zwischen Aimos und Mara. Sie wetten ob Schädel von Männern und Frauen unterschiedlich „knacken“ wenn sie zerbrechen. Aimos setzt den Fingerknochen seines ersten erschlagenen Feindes und Mara ihr Tagebuch.
21. Firun 1029 BF
- Aimos ist am Morgen nicht sehr gut gelaunt. Er beschwert sich, dass das Bett zu weich sei.
- Mara besucht den Tempel des Boron. Dort trauert sie um Orestas und fragt auf Ludevicos Geheiß, ob der Mantel verflucht sei. Der Geweihte verneint dies.
- Die Helden schmieden beim gemeinsamen Frühstück Pläne wie sie nun weiter vorgehen wollen.
- Bermhoin soll sich sowohl als Orestas, als auch als eine Fee verkleiden, um damit sowohl Schandhaar, als auch Ywain reinzulegen.
- Ludevico, Mara, Rondrigo und Aimos wollen zum Krämer gehen, um dort alles Nötige einzukaufen.
- Sie erleben die Rückkehr der „Schwarzen Disteln“ nach Winhall, wobei Rondrigo als Mittelländer enttarnt wird und vom Ritter Primus Elron Fenwasian zum späteren Duell gefordert wird.
- Zurück im Kontor schneidert Mara die Kostüme für Bermhoin, der währenddessen von Firl zu einer Fee geschminkt wird – Rondrigo bereitet sich auf das Duell vor.
- Als Bermhoin vom Duell und den dazu führenden Umständen hört bricht er das Verkleiden ab und begibt sich mit Firl zum Palast des Grafen für eine Audienz. Nach einer langen Diskusion mit der Rechten Hand des Grafen wird er auf nach dem Duell vertröstet.
- Das Duell wird auf das Zweite Blut gekämpft, wobei Bermhoin als Sekundant von Rondrigo agieren muss. Durch eine grandiose Finte des Ritters wird Rondrigo besiegt und schwer verletzt. Mara kümmert sich um ihn. Währenddessen bekommt Bermhoin die Audienz beim Grafen und kann zuvor entstanden Missverständnisse über seine Person ausräumen.
- Zurück im Kontor wird Rondrigo zur Ruhe gebettet und der Rest beginnt von neuem mit der Verkleidung Bermhoins. Für eine bessere Glaubwürdigkeit der Verkleidung streut Mara in der nahen Umgebung Gerüchte über eine Fee Bermhoina. Ludevico holt sich vom Kapitän Hämisch die Adresse von Ywain.
- wieder zurück im Wohnhaus der Seehoffs will die Gruppe den Plan durchgehen, als die Tür geöffnet wird und Realdna mit einem Berg von enem Mann in die Wohnstube kommt, er sei von den Seehoffs für den Schutz der Gruppe angeheuert worden, so Realdna; vor allem, da ja Rondrigo ausfiel
- dieser stellt sich kurz als Andergastscher Krieger namens „von Falkenstein“ vor, sieht wie ein grobschlächtiger Haudrauf aus, größtenteils in Lederrüstung gehüllt und mit Hautbildern bestückt, die für das Kennerauge Satuarische Symbolik enthalten sowie mit einer großen Narbe über dem Kopf
- kommt mit der Gruppe kurz ins Gespräch, doch Ludevico ist zunächst misstrauisch und lässt ihn zum Einbinden in die Pläne einen Schwur auf seine Gottheit machen, dass er nichts an fremde Ohren dringen lässt, was innerhalb der Zeit, die er bei der Gruppe ist, besprochen wird und passiert, das wird noch mit einem Dukat besiegelt
- Ludevico instruiert noch kurz Bermhoin und geht den Plan grob durch
- von Falkenstein wird noch in den Plan und die Umstände kurz eingeführt, dann macht sich die
- Mara fragt die Magd noch, wo man ein Gespann kaufen kann, dann machen alle sich auf den Weg zum Haus rechts neben dem roten Haus, in dem Ywain lebt
- auf dem Weg hat Mara noch eine Vision von Karima: ein Mann ruft sie bei Karimas Namen, die Gruppe holt sie wieder zurück aus ihrem traumähnlichen Zustand, nachdem sie von Falkenstein in ihrem „Traum“ angriff, der sie nur zur Vernunft bringen wollte
- am Haus angekommen sehen sie, dass drinnen eine Feier mit mehreren Leuten stattfindet, über die Seitengasse kommt die Gruppe auf den Hinterhof
- nachdem er eine Glücksmünze von Ludevico bekommen hat, klettert Bermhoin über ein Fenster und eine Räuberleiter durch von Falkenstein in das Schlafzimmer und überrascht die feiernde Meute von Immanspielern beim Essen und Biertrinken
- anfangs überzeugt die Feendarstellung Bermhoins die Spieler und vor allem Ywain, er kann ihn durch geschickte Rhetorik und Fantasie fast dazu bringen, die Holzlieferung aufzuladen
- nach einer Weile jedoch fliegt die Tarnung auf, an Bermhoins Geschick scheitert die Mehlexplosion und der Münztrick
- kurz bevor sich die Spieler auf die vermeintliche Fee stürzen, stürmen Aimos und von Falkenstein die Stube und verwickeln Ywain und seine Freunde in ein Handgemenge, Mara und Ludevico folgen kurze Zeit später
- Ludevico bringt die kämpfenden Parteien mit einem Befehl zum Einhalten
- sie würden auch nach diesem Hochstapler namens Bolbo, der Räuberhauptmann suchen, er hätte das Gerücht verbreitet, das Holz sei von Geisterwesen befallen gewesen, um ihm zu schaden, und er treibe seinen Schabernack mit den Leuten, um sich daran zu erfreuen; die Gruppe suche schon lange nach ihm und wolle ihn nun mitnehmen, um ihn der Wache zu überführen
- die Immanspieler zweifeln kurz, doch dann lenkt Mara ein und gibt sich sehr überzeugend als Lichtbringerin aus
- mit Bermhoin im Schlepptau, der noch ein paar Abschiedshiebe einstecken musste, machen sie sich wieder auf den Weg zurück
- Mara hört wieder jemanden den Namen Karima flüstern
- wieder zurück am Wohnhaus der Seehoffs steht die Tür offen, von Falkenstein vermutet Einbrecher und erschreckt die im Wohnzimmer sitzende Magd zu Tode, die nur Durchzug schaffen wollte, um die Feen und Kobolde rauszulassen
- es wird noch eben der Tag kurz resümiert, Ludevico betet noch zu seinem Gott, Bermhoin schminkt sich ab und alle gehen zu Bett
22. Firun 1029 BF
- Mara hat in der Nacht eine Traumvision, wie sie von einer Horde Menschen gejagt wird und nur Schutz in einer dunklen Gasse findet, in der ein Boronpriester meint, ihr helfen zu wollen, dann wacht sie mit schmutzigen Füßen und wunden Händen auf, auf dem Tisch in ihrem Zimmer liegt noch ein Langdolch
- sie wäscht sich kurz, schlägt den Dolch in Tuch ein und macht sich auf zum Borontempel
- währenddessen Wachen die anderen auf, frühstücken noch kurz, aufgrund der Ereignisse der letzten Nacht soll Bermhoin erst einmal in der Wohnung der Seehoffs bleiben
- die Magd erzählt ihnen, Mara sei auf zum Borontempel gegangen
- als er das hört, schnappt sich Ludevico noch unter Protest der Magd ein Brot für den Weg mit und bittet Aimos und von Falkenstein, mit ihm eilig zum Borontempel zu kommen
- während die anderen gerade loslaufen, ist Mara bereits am Borontempel angekommen, dort findet gerade eine Trauerprozession statt, Mara betritt den Tempel, beschuldigt in dem sonst stillen Tempel mit donnernder, wiederhallender Stimme den Priester, den sie zuletzt um Rat über den Mantel, ob er denn verflucht sei, in den Mord an Karima verwickelt zu sein und den Tempelvorsteher, ihn gedeckt zu haben, den Dolch lässt sie absichtlich auf den Boden fallen
- dem Priester ist das zuviel und er verbietet ihr den Mund, sodass sie nicht mehr reden kann, außerdem beschuldigt er sie des Mordes an besagtem Priester, der soeben zu Grabe getragen wird
- anwesende Rondrageweihte eskortieren Mara daraufhin zur Garnison, um die Angelegenheit zu prüfen; die ankommenden Aimos, von Falkenstein und Ludevico können nichts mehr daran ändern
- Ludevico begleitete Mara Richtung Magistrat und lässt sich den Fall schildern
- Bermhoin weckt sich als Knecht ausgebend Rondrigo
- Aimos kehr zu den Seehoffs zurück und berichtet von der Festnahme Mara s
- Bermhoin eilt sogleich zum Magistrat, während Rondrigo erst noch sein Frühstück samt Tischdecke einsteckt und seine Rüstung zu einem Schmied bringt, wobei Aimos ihn begleitet
- Auch die Borongeweihte Cuanna, deren Freund vermeindlich von Mara umgebracht worden ist, macht sich auf den Weg zum Magistrat
- Ludevico , auf dem Weg zu den Seehoffs, begegnet Bermhoin und beide eilen sich zum Magistrat zu gelangen
- Bermhoin übernimmt die Rolle von Mara s Advokaten und lässt sich im Zellentrakt die Geschichte ausführlich erzählen
- Cuanna, Rondrigo und Aimos treffen ebenfalls ein und warten mit Ludevico ab
- Nachdem der Leutnant berichtet, dass die Tatwaffe eingetroffen sei und Hochwürden Nerzis eine Untersuchung von Mara s Räumlichkeiten durchzuführen gedenkt eilt Bermhoin zurück zu den Seehoffs
- Die anderen befreien derzeit mit einem Trick Mara von dem „verfluchten“ Mantel
- Ludevico und Cuanna machen sich auf zum geplünderten Grab, welches neben dem Grab Karinas liegt
- Ludevico legt den Mantel auf das Grab Karinas um ihre Seele zu besänftigen und anschließend sucht Cuanna im Archiv des Borontempels nach Hinweisen um den sonderbaren Fall zu klären
- Das Grab des unbekannten soll einem Praiospriester gehören, der vor der Stadt gefunden worden ist
- Es gab bereits in der Vergangenheit einen ähnlichen Fall, wo ebenfalls Hochwürden Nerzis die Anklage führte und als Richterin war Frau Bernhold zuständig
- Zeitnah hat sich die Lichtbringerin Dano Kurstan selbst umgebracht
- Bermhoin kommt gleichzeitig mit Hochwürden Nerzis an und kann der Durchsuchung nur zusehen
- belastendes Beweismaterial wird konfisziert und in das Magistrat gebracht
- Bermhoin macht sich auf, Leute nach Karina zu befragen
- Ihm würd erzählt, dass Karina ein lästerliches Leben führte und in den Betten der einflussreichsten Männern der Stadt ein und aus ging; sie soll sogar böse Götter oder Dämonen angebetet haben
- Rondrigo spricht bei Hochwürden Nerzis vor und erzählt von Mara s Wesen
- Anschließend besucht er die Praiosandacht und findet ein Gesangbuch der Praiospriesterin Dano Kurstan in dem eine Art Schuldgeständnis geschrieben steht
- Richterin Bernhold statt Mara einen Besuch ab und teilt ihr mit, dass die Verhandlung bald statt finden würde
- Bermhoin begibt sich für weiter Nachforschungen zum Rondratempel und anschließend zu Mara
- Abends treffen alle bei den Seehoffs zusammen, tauschen sicha us und merken nicht, dass Firl fehlt
- Als dieser zurück kehrt, berichtet er, dass er beobachtet hat, wie Hochwürden Nerzis und ein Gardist den Sack mit den Beweismitteln ausgetauscht haben sollen
- Ein Boroni kommt in Begleitung der Stadtgarde und fordert den Mantel Mara s
- Aimos und Rondrigo versuchen diesen vor der Garde vom Boronanger sicherzustellen, verlaufen sich aber zunächst und schaffen es nicht rechtzeitig
- Cuanna kehr in den Tempel zurück um dort auf Verdächtiges zu achten
- Cuanna vergisst ihren Auftrag nach der Messe kurzzeitig, wird aber von einem von Boron gesandten Raben wieder erinnert
- Sie begibt sich in die Traumwelt um Boron um Rat zu fragen und erfährt in Form eines Traumbildes, dass Owain sich selbst umgebracht hat
23. Firun 1029 BF
- Die Gruppe teilt sich auf um verschiedene Ungereimtheiten zu klären
- Cuanna untersucht den Leichnam Owains und findet Anzeichen, die auf Selbstmord deuten könnten
- Ein Gespräch mit Hochwürden Nerzis wird ihr nicht gewährt, sie heftet sich jedoch an die Versen seines Gehilfen
- Rondrigo trifft am Borontempel ein, da er ebenfalls den Leichnam untersuchen wollte und wird von ihr auf Nerzis persönlich angesetzt
- Dieser geht zum geplünderten Grad auf dem Boronsanger und beobachtet eine rituelle Handlung, die er nicht einzuordnen weiß
- Während dessen wird Cuanna zu den ausgetauschten Gegenständen geführt und kann sie sicher stellen
- Cuanna uns Rondrigo kehren zu den Seehoffs zurück, ebenso Aimos, der in der Gasse Owains Mords keine weiteren Hinweise finden konnte
- Bermhoin versucht bei Richterin Bernhold eine Geistesprüfung für Mara zu erwirken
- Als sie ihm auf seine Bitte hin die vermeintlichen Beweisgegenstände zeigt, stellt er fest, dass es sich um Repliken handeln muss
- Als er Hochwürden Nerzis des Austauschs von Beweismitteln bezichtigt kommt dieser hinzu
- Bermhoin konfrontiert die beiden mit dem gesammelten Wissen und diese lassen die Masken fallen
- Der Versuch Nerzis Bermhoins Gedächtnis zu löschen wird durch das Eingreifen eines Rabens verhindert, der ihre Hochwürden wortwörtlich zu Tode erschreckt
- Richterin Bernhold lässt einen Gardisten holen, der Bermhoin absticht
- Ludevico und Firl können nur von unten zusehen und versuchen vergebens eine Fluchtmöglichkeit in Form eines Stroh beladenen Wagens zu schaffen und dem Gardisten mit Steinen zuzusetzen
- Die beiden kehren zu den Seehoffs zurück hinterlassen eine Warnung und bringen das Gepäck aufs Schiff
- Cuanna und Rondrigo flüchten vor den Gardisten, vergraben die Beweismittel außerhalb der Stadt und setzen einen mit Cuanna befreundeten Praiosgeweihten davon in Kenntnis, auf dass er diese in der Verhandlung anbringen kann
- Rondrigo holt seine noch nicht reparierte Rüstung vom Schmied ab und zusammen fliehen alle mit dem Schiff aus der Stadt
- Mara wird in ihrer Zelle ohne Verhandlung ermordet
— ENDE DES ABENTEUERS „Ratet wer zum Essen kommt I“ (200AP) —