— BEGINN DES ABENTEUERS „Elfenblut“ —
02. – 07 Firun 1029 BF – Reise
- Die Helden durchqueren die Orte Steinweyr (Andergassisch) und Seewiesen (Nostrisch). Unterwegs passieren sie eine nostrische Zollstation. Drei Tage lang durchqueren sie die karge nostrische Straße Richtung Winhall. Der Junge Firl beweist sich während dieser Zeit als treuer und fleißiger Helfer.
08. Firun 1029 BF – Ankunft in Hillhaus
- Die Helden erreichen am Abend des 8. Firun in klirrender Kälte den nostrischen Weiler Hillhaus. Sie werden zum einem von dem Wirt Rudloff und dem Traviageweihten Baldus empfangen. Rondrigo und Mara nehmen die Gastlichkeit des Heim und Herdfeuers an, während Bermhoin und Orestas ein Doppelzimmer in der Taverne „Zum vollem Schlauche“ beziehen. Firl wird ebenfalls in der Taverne untergebracht. Aimos zieht es vor auf dem Boden des Stalls zu nächtigen.
- Rudloff erzählt Rondrigo eine Legende von einer nahegelegenden untergegangenen Menschenstadt – war jedoch selbst noch nie dort, da diese irgendwo im „Wald“ liegen soll. Außerdem berichtet er, dass es Elfen in der Gegend geben soll, dessen Territorium man besser nicht betreten sollte
09. Firun 1029 BF – Entführung
- Die Abenteurer stehen gemeinsam auf, Rondrigo verspricht Rudloff etwas Holz für ihn zu Hacken, als Ausgleich für die Gastlichkeit seines Hauses. Es gibt ein gemeinsames Frühstück im Gasthaus „Zum vollem Schlauche“. Plötzlich betreten drei Waldelfen die Taverne und berichtet davon, dass 30 Menschen in ihr Gebiet eingedrungen seien. 5 Elfen sollen dabei getötet worden sein – zudem wurden noch zwei weitere Entführt. Das ganze soll irgendetwas mit der Sagenumwobenden Stadt in der Nähe zutun haben. Die Elfen instruieren die Helden darüber, dass sie als „Pfand“ für ihre zwei Baumgeschwister zwei der ihren mitgenommen haben. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um den jungen Firl und die Wundärztin Mara. Die Helden sind somit ihrer Naturkundler beraubt. Die Elfen geben dem Dorf drei Tage Zeit das Problem zu lösen, da sie sonst den „Pfand“ töten werden.
- Konstaniert finden sich die Helden zusammen. Rondrigo wird über die Entführung von Mara informiert und reagiert ungewohnt gelassen. Aimos beobachtet zusammen mit Bermhoin wie die Elfen abziehen – ca. 10 Elfen scheinen in den Bäumen rund um das Dorf gewesen zu sein, die sich mit elfischer Magie zwischen den Bäumen und Ästen bewegen.
- Alina, Tochter der Wirtsleute Regina und Rudlof leitet die Gruppe zur untergegangenen Stadt Thunata
- auf der Straße begegnen sie der zweimal der Elfe Aina, die der Gruppe Hilfe zusichert, sollte sich die Gelegenheit dazu ergeben und handelt damit gegen das Wort des Belec’nos der Waldelfensippe
- in Thunata scheint einst ein Feuer gewütet zu haben, dass die meisten Gebäude, bis auf den Traviatempel, den Magierturm und das Rathaus, zerstört hat
- statt den ehemaligen Bewohnern leben hier nun primitive, humanoide Gestalten, die einen orkischen Dialekt sprechen und die Gruppe freundlich empfangen
- Im Magierturm begegnen sie Trag, der dem Garethi mächtig ist; später findet Orestas hier einige interessante Bücher
- Aimos tötet einen der Stammeskrieger vor dem Traviatempel und wurde neuer „Häuptling“
- Statue im Traviatempel zerschlagen und das Herdfeuer aus; erneutes entzünden war von orangem Nebel und einer Vision im Feuer gefolgt
- Im Keller befindet sich eine entweihende Stätte des Zwietrachts; auf der Treppe hinab wird eine Ölfalle ausgelöst und die Helden rutschen hinab; dort zerschlagen sie die Unheiligtümer
- Im Keller findet sich eine geheime Tür, die in eine Kristallkammer führt, in der Bermhoin Kristalloiden in die Augen sieht, die ihn nachbilden
- Die Gruppe gelangt in einen Raum mit zwei Kristallsärgen, in denen zwei Elfinnen liegen, aber die Helden gehen vorsichtig an ihnen vorbei
- Orestas ertrinkt beim Versuch einen unterirdischen See mittels einer hebeigezauberten Eisbrücke zu überqueren, doch ermöglicht diese den anderen das Übersetzen; Bermhoin ertrinkt beim Versuch ihn zu retten beinahe
- in der letzten Höhle stellen sich Aimos und Rondrigo einem Lamia und befreien die beiden gefangenen Elfen Eberon und Mayana
- auf dem Rückweg finden die Helden Orestas in einem der Kristallsärge, an seinem Hals eine blutsaugende Elfe
- die beiden verbleibenden Lamia werden getötet und auch Orestas, der zu überleben schien wird von Aimos und Rondrigo getötet, da sie ihn nun für einen Vampir halten und sollten Recht behalten
10. Firun 1029 BF – Rückkehr
- die Nacht wird im Tempel verbracht und am nächsten Tag der Weg zum Waldelfendorf beschritten um die gefangenen Menschen auszulösen
- neben Firl und Mara finden sie den Händler Ludevico und die Holzfäller Eran und Melche vor
- in Hillhaus wird Orestas Asche bestattet und der Leichenschmaus eingenommen
11. Firun 1029 BF – Aufbruch
- zwischen Aimos und Ludevico eskalieren Vertragsprobleme, Rondrigo lässt sich jedoch als Begleitschutz nach Winnhall anstellen und die Gruppe bricht auf
— ENDE DES ABENTEUERS „Elfenblut“ (200AP) —