— Zwischenspiel —
16. – 28. Hesinde 1029 BF – Lernen
- Die Helden bereiten sich auf die weitere Reise nach Thurana vor und warten auf die Rückkehr der Holzfäller.
- In der Zeit lernen und lehren sie und entspannen sich.
- Orestas verzaubert Maras Tagebuch mit dem Kryptographo-Zauber
- Bermhoin und Rondrigo machen Kampfübungen
— BEGINN DES ABENTEUERS „Dunkle Spuren“ —
29. Hesinde 1029 BF – Rückkehr der Holzfäller und Ankunft in Thurana
- Die Holzfäller kehren nach erfolgreichem Verkauf des Holzes zurück.
- Mara überreicht Waldschrat seinen Splitter und schenkt ihm ihr Halstuch, welches sie noch parfümiert. Waldschrat ist sehr traurig, dass „sein Madl“ geht. Er ermahnt Rondrigo auf sie acht zu geben.
- Bermhoin schenkt Plauter das von ihm gezeichnete Gemälde.
- Die Gefährten verlassen das Dorf.
- Am Abend kommen sie in Thurana an. Rondrigo und Mara gehen zum Seefeuer, um dort zu nächtigen. Dort entdecken sie einen Zeitungsartikel über Ochsenbrecht
- Bermhoin und Orestas müssen zuerst im Zollhaus einen Zoll für die Bilder entrichten. Dann gehen sie zur Morgenröte, um dort zu nächtigen.
- Alle vier nehmen den Verurteilten am Pranger war. Auf seinem Schild steht „Für 2S habe ich Mördern geholfen“
30. Hesinde 1029 BF – Die Entführer
- Rondrigo und Mara besuchen die Morgenmesse im Praios-Tempel.
- Im Anschluss kauft Mara ein hochwertiges Heilerbesteck.
- Auf der Straße wird Rondrigo von einem Dieb angerempelt und stellt diesen. Mara bemerkt sofort, anhand seiner Aussprache, dass er ein Nostriake ist. Er wird der Wache übergeben.
- Auf der Wache ersteht Rondrigo einen Anderthalbhänder für 28D. Sie erfahren, dass Vard’han entfürht wurde und Ochsenbrecht nach Andergast reiste. Aimos oder Stane nahmen die Verfolgung auf während der andere Ochsenbrecht begleitete. Mara verquatscht sich über Rondrigos Erwerb der Waffe. Daraufhin wird der Weibel der den „Handel“ tätigte zum Korporal degradiert. Der Leutnant nimmt vorerst Rondrigo die Waffe wieder ab, und gibt ihm das Geld wieder. Er bittet jedoch um eine „Spende“ für Praios – Bestechungsversuch – Mara und Rondrigo lehen das energisch ab! Der Leutnant meint daher es wäre nur ein Test und sie haben bestanden. Er verkauft Rondrigo den Anderthalbhänder, nun offiziell, für 24D. Aimos / Stane habe die Stadt gen Rahja verlassen, um die Alrico-Spitzbart-Bande zu fangen, die wohl Vard’han gefangen hält. Mara und Rondrigo bekommen ein Schreiben, dass sie im Namen der Stadtwache ermitteln dürfen.
- Bermhoin und Orestas reden mit Eichwart am Pranger
- Rondrigo und Mara erfahren von Bermhoin und Orestas, dass der Magus ein entflohner Sklave ist. Sie schwören ihn zu schützen und nicht den Sklavenjägern auszuliefern. Ein Stück Verband am Körper dient den Helden als geheimes Zeichen.
- In der Morgenräte erhalten die Helden eine Nachricht „Trefft mich zur Boronsstunde am Zunfthaus der Holzfäller“
- —-> Forenspiel
- Im Tempel der TSA predigt die Geweihte Friedvertigkeit. Sie bittet Bermhoin unter vier Augen daraum einem Künstler aus der Klemme zu helfen. Er stimmt zu.
- Alle spielen / malen mit den Kindern, bis Bermhoin die Leitung des Unterrichts übertragen bekommt und voller Eifer Kunst unterrichtet. Mara trifft ein kleines Mädchen gleichen Namens. Während Rondrigo seine schrecklichen Erfahrungen der Dämonenschlacht mittels Malerei verarbeitet. Die „dämonischen“ Bilder finden bei den Tempeldienern wenig anklang.
- Mara fühlt als würde jemand ihre Hilfe brauchen. Da es nieman im Raum zu sein scheint verlässt sie den Raum. Sie durchquert den Tempel und findet die Geweihten, welche einer Frau zur Geburt verhelfen wollen. Mara bietet sofort ihre Hilfe an und gemeinsam holen sie das Kind. Mutter und Kind sind wohl auf.
- Da die Helden hier Frieden als Ratschlag bekamen suchen sie einen zweiten Rat in der Rondrakirche.
- Koscha vom See empfängt sie und stellt ihnen einen jungen Tempeldiener als Schutz zur Seite. Sie beschließen sich am Abend wiederzutreffen.
- Mara und Rondrigo gehen zurück ins Seefeuer, um sich auszuruhen. Dort treffen sie zwei Thorwaler die ihnen berichten, dass Aimos vor drei Tagen hier war. Rondrigo tut seine Sorge um Mara kund. Sie muss ihm versprechen vorsichtig am Abend zu sein.
- Bernhoim und Orestas gehen derweil in die Morgenröte. Dort sehen sie allerhand zwielichtiges Volk. Erstaunlich für diesen Ort.
- Um sich auf den Abend vorzubereiten beschwört Orestas einen Luftelementar und bindet diesen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, in seinen Umhang.
- Alle treffen sich am Abend und gehen zum Treffpunkt. Nun sind die Helden zu sechst, da es Bernhoim und Orestas nicht gelungen ist die abenteuerlustige Elite-Wirtin der Morgenröte abzuschütteln.
- In der Gasse werden die Helden überfallen. Die Sklavenjäger versprechen allen freies Geleit und fordern Orestas. Ein Kampf bricht aus. Mara flieht derweil durch die Gassen, auf der Suche nach Hilfe.
- Während des Kampfes versteinert sich Orestas und lässt einen Balkon, auf dem ein Armbrustschütze stand, in Flammen aufgehen. Bermhoin errettet ihn, gerade in dem Moment wo der Magus wieder entsteinert. Die finsteren Schergen werden besiegt und der Chef der Bande flieht.
- Mara versucht vergebens Hilfe zu bekommen. Damit die Stadtbevölkerung eingreift legt sie Feuer. Dann sieht auch sie den Chef der Bande und verfolgt ihn. Kurz prügelt sich die Heilerin mit ihm doch dann flieht er in ein Haus.
- Gemeinsam stellen ihn Bermhoin und Rondrigo in einem alten Unterschlupf, während Orestas und Mara zum Rondratempel gehen.
- Im Unterschlupf finden sie Aimos vor, der den Sklavenjäger erschlägt.
- Wenig später treffen die Helden einander und beschließen den neuen Hinweisen gen Nostria zu folgen. Am nächsten Tag wollen sie aufbrechen.
- Jedoch nächtigen alle gemeinsam in der Morgenröte. Der Wirt des Seefeuers ist darüber nicht begeistert und während sich Bermhoin, Orestas und Rondrigo wiedereinmal kabbeln, rafft Mara das Gepäck und glättet die Wogen beim Wirt.
- Aimos steht danaben und kommentiert nur karg. Mara schaut ihn aufmunternt und zustimmend an. Sie weiß wie sich der Diener des Mantikors unter dieser komischen Truppe fühlen muss.
01. Firun 1029 BF – Aufbruch nach Nostria
- Die Helden stehen gemeinsam auf. Orestas bringt Bermhoin Frühstück ans Bett, während Mara und Rondrigo ihr Mahl im Schankraum einnehmen.
- Aimos aus Hammerfall stößt später hinzu und berichtet, da es jedoch eine Diskussion zwischen Bermhoin und Rondrigo gibt wie die Wanderroute zu verlaufen hat und der Kämpfer keinesfalls daraus verzichten will sein Wappen zu tragen da ein teilstück der Reise durch das befeindete Albernia gehen könnte, verlässt der Koranhänger die Morgenröte daraufhin wieder. Nur Mara bemerkt es und Aimos berichtet ihr, dass er am Rahjator auf sie warten wird.
- Rondrigo lässt von Mara seine Kleidung flicken, während er zum Rondratempel geht um dort für Detter von Silberangen – dem Löwenritter des Rondratempels – zu bürgen. Er erkundigt sich nach der anderen Geweihten, die jedoch bereits auf einer Queste ist.
- Bermhoin geht derweil zum Tempel der Eidechse und erkundigt sich nach Alrik – dem vermeidlichen „Buntig“. Wenig später lernt Bermhoim Alrik kennen. Orestas ist ebenfalls Anwesend. Aufgrund einer wahrscheinlichen magischen Schließe gelingt es den beiden nicht unter die Kapuze des fragwürdigen Malers zu sehen.
- Orestas und Bermhoin tätigen noch einige notwendige Einkäufe auf dem Markt.
- Die Helden treffen sich am Rahjator, wo sie wieder auf Aimos treffen, der inzwischen eine Langmähne, ein Thorwaler Pferd reitet, welches er – wie er berichtet – von seinem Vorbesitzer hat der es nicht mehr benötigt (Dem Schwarzen Riesen).
- Bermhoin schmuggelt Alrik eingeklemmt zwischen den anderen Helden aus dem Stadttor, Rondrigo denkt Alrik sei Firunz, der Lehrer aus dem Tsatempel – was später noch zu einer kurzen Diskussion führt.
- Orestas bekundet Interesse an Alriks Schließe, doch die Angebote seitens der Alberniers und des Südländers sind dem Maler nicht kreativ genug, weshalb er dankend weiter Richtung Greifenfurt zieht. Er überreicht Bermhoin als Dank ein Töpfchen seiner wertvollen blauen Muschelfarbe.
- Wenige Stunden später bemerkt Aimos, dass sie von einem Jungen verfolgt werden. Wie sich herausstellt, ist es Firl – der stumme Junge aus dem Tsatempel. Er rückt damit heraus, dass er sich den Helden gerne anschließen möchte. Aimos und Rondrigo sind dagegen, doch die anderen dafür. Da Mara den Söldner jedoch überredet, erklärt er sich bereit ihn mitzunehmen – jedoch unter der Bedingung dass ihn sich jemand zum Mündel nimmt. Orestas und Bermhoin erklären sich gemeinsam bereit dazu. Firl wird somit vorläufig Mitglied der Gruppe.
— ENDE DES ABENTEUERS „Dunkle Spuren“ (100AP) —