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Zeitspiegel

— BEGINN DES ABENTEUERS „Die Quelle der Geister I“ —

06. Hesinde 1029 BF

  • Rondrigo und Mara treffen bei Abenddämmerung in Thurana ein. Sie finden Unterkunft in der Morgenröte.
  • Bermhoin und Orestas treffen zur Nacht ein. Nach langer Suche kehren auch sie in die Morgenröte ein.
  • auf Geheiß des hiesigen Adligen bekommen sie das Zimmer von Rondrigo und Mara. Jene werden nach kurzem Streit in das alte Zimmer des verstorbenen Wirts umquartiert.
  • Die Wirtin schlichtet den Streit und die vier lernen sich etwas kennen.

07. Hesinde 1029 BF

  • Schmähbanner wider Nostria werden gekauft, Zukunft weisgesagt, Reizwäsche und neue Kleidung werden erstanden und sich auf dem Fest vergnügt.
  • Mara darf bei einer Schau als Helferlein dienen und ist berührt und erstaunt zugleich.
  • Rondrigo und Mara werden von Bermhoin und Orestas an die herrschaftliche Tafel eingeladen, um den Abschluss der Thuranseefestspiele zu feiern.
  • für die Helden ist dies eine skurrile Feier. Zum Einen weil einige von ihnen andere Umgangsformen gewohnt sind, zum Anderen weil sie das erste Mal an einer so hohen Tafel sitzen.
  • Höhepunkt der Feierlichkeit ist das magische Theater, in dem die letzte und entscheidende Seeschlacht mit Kapitän Krusolt eindrucksvoll zur Schau gestellt wird.
  • auf der Feierlichkeit erfahren die Helden, dass es in Andrawald abenteuerliches zu erleben gilt.
  • Mara verliert ihre Unschuld

08. Hesinde 1029 BF

  • Orestas befasst sich näher mit dem Tsa-Glauben und wird von einer Geweihten unterwiesen.
  • nach vielem hin und her einigen sich die Helden gemeinsam nach Andrawald zu reisen. Bermhoin wegen eines künstlerischen Auftrags, Orestas aus Lehnstreue und Rondrigo und Mara aus Abenteuerlust.
  • Beim Aufbruch aus Thurana sorgt Bernhoin für Aufregung, weil sein Pferd mit ihm durchgeht und sich beim Sturz in den Matsch eine Kröte in seine Gewänder verirrt.
  • Mara und Rondrigo folgen der Wegbeschreibung gelangen aber zu einem alten und längst verlassenem Dorf. Sie beschließen kurzer Hand zurück zur Hauptstraße zu reiten und sich einen anderen Weg zu suchen. Dort treffen sie dann auf Bermhoin und Orestas.
  • Die Helden treffen in Andrawald ein.
  • Orestas beeindruckt die Dorfkinder mit seiner Magier, während Rondrigo die Geweihte der Peraine sucht, selbige aber nicht findet.
  • Zum Abend hin lass sich die Helden in der Taverne nieder. Sie bekommen dort zwei 4er-Zimmer, etwas zum Essen und Getränke.
  • Bermhoin wird in ein Gespräch mit dem in die Jahre gekommenen Travia-Geweihten verstrickt. Wärend Rondrigo und Orestas zum Axtwurf aufgefordert werden.
  • Der gutaussehende, einheimische Plauter betritt mit seinem Freund dem „Waldschrat“ die Taverne. Prompt ruht Bermhoins Aufmerksamkeit auf dem hübschen Andrawäldler. Mara befindet sich kurz darauf in einem Gespräch mit dem Waldschrat. Welche wohl gefallen an Ihr gefunden hat.
  • Rondrigo mischt sich später in das Gespräch ein und versucht Mara aus den umgarnungsversuchen des Waldschrates zu befreien. Jener sieht dies als böswilligen Akt an und fordert Rondrigo zum Zweikampf mittels Baumstammweitwurf heraus. Waldschrat gewinnt und lädt alle zum Trinken ein. Er verspricht Mara ihr sein „Äxle“ zu zeigen.
  • Wenig später legen sich Mara und Rondrigo zur Ruhe.
  • Bermhoin und Orestas haben sich einen Platz im Badezuber des Geweihten der Travia ergattert. Zu ihrem Leidwesen auch mit dem Geweihten darin.
  • Sogleich entstehen Gespräche über den Traviaglauben und was rechtens sei und was nicht. Mehr oder weniger zufrieden verlassen die beiden später den Badezuber und legen sich auch schlafen.

In der Nacht vom 08. zum 09. Hesinde 1029 BF

  • Mitten in der Nacht bricht Feuer in Andrawald aus. Die Helden eilen dem Dorfe zur Hilfe. Mara heilt die Verletzten während Rondrigo mit Löscharbeiten beschäftigt ist und Orestas ein Kind aus den Flammen rettet. Bermhoin versucht auch zu helfen, wird aufgrund seines Standes und damit verbunden Verhaltens rüde abgewiesen.
  • Bermhoin beschließt sich aus der Gefahr zurück zu ziehen und die Szenerie, von seinem Zimmer aus zu malen.
  • Orestas zieht sich einen Armbruch zu und wird von Mara behandelt. Die Heilerin versorgt auch dem Tode nahestehende Dorfbewohner.
  • In ihrer Arbeit wird sie von einem Feuergeist unterbrochen. Kurzerhand greift sie beherzt zu einem Wassereimer und löscht damit den Geist und vertreibt ihn.
  • Rondrigo widmet sich dem Kampf wider der Geister und bekämpft diese wo er sie nur findet. Hierbei wird er schwer verletzt so das sich Mara um seine Brandverletzungen kümmert.
  • Während Mara um weitere Verletzte kümmert wird sie erneut von einem Feuergeist angegriffen. Orestas bemerkt dies und zerstört den Geist mit einem vernichtenden Zauber.
  • Mara erkennt eine alte Frau in den Flammen eines Hauses und versucht diese zu retten. Jene ist jedoch selbst ein Feuerwesen und verletzt Mara leicht. Ein Versuch sie mittels Wassereimer zu löschen misslingt und Mara flieht aus dem Haus.
  • Wenig später ist das Feuer gelöscht und die Helden werden von der Dorfbevölkerung umjubelt.
  • Sogleich beginnt der Traviageweihte das Dorf aufzustacheln. Die Hexe und der Schwarzmagier im Wald wären an allem schuld und sie sind zu tilgen. Alle haben sich zu bewaffenen und gegen die beiden finsteren Gestalten zu ziehn. Weiterhin macht er auch das angeblich schändliche und lasterhafte Treiben der Dorfbewohner dafür verantwortlich.
  • In der Zwischenzeit suchen Rondrigo, Orestas und Mara nach Bermhoin und finden ihn in seinem Zimmer vor.
  • Rondrigo ist über das Bild von Bermhoin erzürnt und zerreist es. Darauf hin wird der Künstler sehr wütend und gerät in Rage. Er schlägt Rondrigo, welche diesen Angriff mit einem Schlag kontert. Daraufhin bricht er aufgrund seine starken Verletzungen zusammen.
  • Wie von Sinnen prügelt Bermhoin weiter auf den Krieger ein, während Mara ihn verteidigt. Zu erst in dem sie ihn mit Alkohol begießt und dann mit einer Laterne schlägt. Orestas ist geschockt von der Szenerie und rührt sich nicht.
  • Bermhoin verlässt das Zimmer um sich in der Taverne zu betrinken. Er erleidet im Kreise der Dorfbewohner einen Zusammenbruch und beginnt zu weinen. Wenig später wird er von Orestas getröstet.
  • Mara und Orestas kümmern sich um Rondrigo, welcher sich an der Schwelle des Todes befindet. Nur der Einbeerentrank der Heilerin kann ihn retten.
  • Während Rondrigo noch gesundet taucht der Dorfschulze auf und fordert die Helden auf ihm und dem Dorf in den Wald zur Hexe zu folgen. Niemand dürfe aus Sicherheitsgründen im Dorf bleiben. Nach vielem hin und her folgen alle ihm. Rondrigo wird dabei auf eine Bahre getragen.
  • Als sich der Mob versammelt kommt Waldschart auf Mara zu und zeigt ihm seine Axt. Es ist tatsächlich eine Axt und nicht etwas frivoleres wie Mara zu erst dachte. Diese Axt sei ein altes Erbstück und Waldschrat sehr wichtig. Mara trägt diese während Waldschraft mithilft die Bahre Rondrigos zu tragen.
  • Auf dem Weg zum Hexenhaus erstattet Mara Anzeige beim Dorfschulzen, wegen versuchten Mordes von Bermhoin an Rondrigo und erbittet auch Ersatz für ihren sehr teuren Einbeerentrank.

Morgengrauen des 09. Hesinde 1029 BF

  • Beim Haus der Hexe angekommen, aus dem Krach und Rauch zu vernehmen ist, wird klar, dass sie selbst ein Opfer der Mindergeister ist und Rondrigo, Mara und Orestas greifen ein. Wobei Orestas immer wieder von der „Hexe“ Travigunde mit der Bratpfanne dazu annimiert wird. Die Mindergeister werden vertrieben.
  • Bermhoin versucht zu helfen, doch seine Bemühungen gehen in dem allgemeinen Tumult unter. So setzt er sich etwas abseits hin und wartet auf Dinge die passieren.
  • Travigunde berichtet, dass der Magier Rakaldon, für den sie anscheinend Gefühle hegt, wohl mehr über die Geister wisse.
  • Der Dorfmob vor dem Haus fordert den Tod der „Hexe“, welche keine ist. Mit viel Mühe gelingt es den Helden die augebrachte Bevölkerung davon zu überzeugen, dass sie keine Hexe und unschuldig sei.
  • Der Dorfschulze ordnet an, dass sich die Helden um den Magier zu kümmern haben und hofft darauf, dass sie das Problem lösen können.
  • Rondrigo und Mara lassen sich im Morgengrauen in der Hütte Travigundes nieder, um noch etwas Schlaf zu bekommen.
  • Bermhoin möchte nicht dort schlafen und will die Dörfler zurück zur Taverne begleiten. Hierbei spricht ihn der Dorfschulze auf die Anzeige von Mara an. Bermhoin ist nicht in der Stimmung darüber zu reden und würde morgen alles erklären. Er würde aber zurnächst gerne in der Taverne schlafen. Das verneinte der Dorfschulze und lässt ihn festsetzten. Bermhoin weigert sich und ringt mit der Menge. Hierbei bricht er dem lispelnden Stallburschen die Nase und wird niedergeschlagen. Bewusstlos wird er gefesselt und gegknebelt ins Dorf zurück gebracht. Orestas begleitet ihn zurück ins Dorf.
  • Im Dorf angekommen wird Orestas noch für die Rettung von Hagen gedankt. Die Eltern des Kindes wissen nicht wie sie ihm danken sollen. Da der Magus jedoch kein Geschenk wünscht lässt er sich einen einfachen Holzscheit geben.
  • Orestas untersucht noch das abgebrannte Gebäude und findet einen schwarzen Handabdruck. Jener wirkt als wäre er mit einem Braneisen in den Balken getrieben worden. Spätere arkane Untersuchungen zeigen, dass dieser keinen  gildenmagischen Ursprung hat.
  • Weiterhin verhandelt Orestas über ein bequemeres Gemach für Bermhoin. Dann legt auch der Magus sich schlafen.

Am Tage des 09. Hesinde 1029 BF

  • Bermhoin erwacht und kann sich kaum an die Geschenisse der letzten Nacht erinnern. Nach dem er etwas Speiß und Trank bekam legt er sich erneut schlafen.
  • Mara und Rondrigo erwachen in Travigundes Hütte, finden die Kräuterfrau jedoch nicht vor. Als sie die Hütte untersuchen kehrt Travigunde heim und überreicht dem Paar Heilkräuter und Tränke.
  • Tief im Wald finden Mara und Rondrigo einen alten Steinkreis. Mara vermutet, dass dies ein Hexenkreis ist und untersucht ihn. Als sie sich in den Kreis stellt hört sie ein leises Klingeln. Dieses Geräusch verblasst jedoch als sich Rondrigo zu ihr stellt und sie sich küssen. Als sie wenig später Travigunde auf den Kreis ansprechen mag sie nicht darüber sprechen.
  • Mara erbittet noch etwas Rahjalieb von Travigunde. Sowohl für sich da sie befürchtet schwanger zu werden, als auch für den Magus Rakaldon, für den Travigunde Gefühle hegt. Sie hat vor ihm das Rahjalieb als Geschenk von Travigunde zu überreichen, damit sich die beiden näher kommen. Denn Rahjalieb ist zugleich ein Verhütungsmittel und eines welches die Kräfte der körperlichen Liebe stärkt und somit ein beliebtes Geschenk darstellt.
  • Im Dorf angekommen wird Rondrigo von den Einheimischen beschenkt und als der Held des Dorfes gefeiert.
  • In der Scheune beraten die Döfler über die Anklage gegen Bermhoin. Rondrigo schlägt einen Vergleich vor und sieht, wenn der Vergleich angenommen wird von einer weiteren Bestrafung durch weltliche Instanzen ab.
  • Rondrigo trägt seine Anklage vor indem er Gräul aufzählt, welche Bermhoin wohl gegen die Zwölfe beganngen haben sollte. Weiterhin zählt er auch die guten Taten auf, welche Bermhoin für die Zwölfe beganngen hatte. Das führt Rondrigo zu dem Entschluss, dass Bermhoin ihn in seiner Obhut begleiten solle, um mehr über die zwölf Götter und deren Wege zu erfahren.
  • Bei dem Gerichtsprozess wird beständig eine Axt als „Redestab“ herumgereicht. Mara sieht die Axt als wichtigen kultischen Gegenstand des Dorfes an. Gerade weil der Dorfschulze endet mit den Worten „Die Axt ist gefallen“.
  • Im weiteren Verlauf des Tages besorgt sich die Gruppe die Ausrüstung die sie für ihre Reise brauchen.
  • Bermhoin erfährt noch von einer alten und zu malen sehr würdigen Ruine und bittet die Gruppe um einen kleinen Umweg.
  • Am Abend stachelt Mara die Dorfbewohner und ihre Freunde zu einem Axtwerf-Wettkampf an. Wer diesen gewinne soll mit ihr Tanzen. Waldschrat gewinnt überlegen die Wettkampf und prahlt, dass eh keiner Manns genug sei außer er. Dankbar tanzt er mit Mara.
  • Als Waldschrat von der Reise der Freunde erfährt ist er zu tiefst besorgt und sagt, dass der Turm des Magiers Rakaldon verflucht sei. Waldschrat hofft, dass gerade Mara nichts passiert. Er ermahnt auch Rondrigo gut auf „sein Madel“ acht zu geben. Als Zeichen der Freundschaft gibt Mara ihm ein Halstuch von ihr und Waldschrat seinen ersten Holzsplitter der jungen Heilerin. Dieses sein Vorwände sich nach der Reise wiederzusehen.

10. Hesinde 1029 BF – Aufbruch aus Anderwald

  • Die Dorfbewohner verabschieden sich reichlich von den Helden und wünschen ihnen eine gute Reise. Auch das Dorf selbst scheint sich zu verabschieden als sacht der erste Schnee fällt.
  • Mara führt die Gruppe den gewiesenen Weg durch den Wald und erklärt ihnen wie ein richtiges Lager auf zu schlagen sei. Bermhoin unterstützt dabei in dem er eifrig aus einem hilfreichen Leitfaden zitiert. Weiterhin wünscht der junge Maler die Gruppe am Feuer zu malen.
  • Am Abend stehen dann auch die zwei Zelte, ein Lagerfeuer und gemühtlicher Lagerplatz wurden errichtet. Geschichten werden ausgetauscht und Bitten geäußert. Mara wünscht mehr vom Leben am Hofe und über die Magie zu erfahren, während Orestas und Bermhoin von Mara Wissen über Kräuter und die Natur begehren.
  • Mara sitzt mit den anderen am Feuer und wärmt die Müden Glieder. Einer ihrer Gedanken ist  „Morgen ist mein Geburtstag“.
  • Die Helden reden in jener Nacht noch über die Zubereitung von Essen aus dem was der Wald bietet
  • Bermhoin bittet Orestas das „Getier“ zu vertreiben. Jener vollführt ein paar Gesten und meint, dass es getan sei. Dann gehen die Helden schlafen.
  • Während der Wache von Rondrigo taucht wieder ein Mindergeist des Feuers auf und greift die Gruppe an. Mit vereinten Kräften und der Hilfe eines Waldschrates gelingt es den Geist zu vertreiben.
  • Mara denkt, dass ihnen der Eichkönig zur Hilfe geeilt ist und sieht das als gutes Zeichen für ihren baldigen Geburtstag.
  • Borkenholm, wie sich der lebendige Baum nennt, dachte zu erst die Helden sein Goblinge doch letztlich merkte er, dass sie nur Menschen sein. Er berichtete von Rekalda, einer Birke die er wohl sehr mag. Mara sieht ihren Auftrag die beiden zusammen zu führen. Borkenholm ermahnt die Helden kein Holz zu schlagen und lässt sie weiter durch seinen Wald.

11. Hesinde 1029 BF -Tsatag, Spinnen und neue Gesichter

  • Früh am Morgen hält Mara ihre erste Nachtwache. Da sie Angst vor der Dunkelheit hat versucht sie sich damit abzulenken das Feuer in Gang zu halten. Sie bereitet den Helden ein sehr üppiges Mahl zu und weckt alle mit dem Duft des Essens. Währenddessen sie ein thorwalisches Geburtstagslied singt.
  • Bermhoin bermekt den Inhalt des Liedes und spricht Mara darauf an. Sie weicht nur aus und serviert das Essen.
  • Orestas lehnt das dargebotene Fleisch ab. Bermhoin  fragt warum er kein Fleisch esse. Daraufhin geht der Magus unangenehm berührt in den Wald.
  • Dann konzentriert Bermhoin  sich wieder auf Mara und möchte von ihr mehr erfahren wie die Andergaster so Feierlichkeiten begehen. Gerade persönliche Feste, wie Tsatage.
  • Im Laufe des Tages werden die Gefährten in einen Kampf mit Waldspinnen verwickelt. Während Mara nur die Pferde hält und sich in Deckung begiebt fechten Orestas, Rondrigo und so gar Bermhoin  mit aller Macht und besiegen die abscheulichen Kreaturen. Da bei wird leider eines der Pferde getötet. Die Helden aber kommen mit, für diese Gegner, geringen Verletzungen davon, um die sich die Heilerin kümmert.
  • Weiter durch den Wald wird sich über Orientierung und allerlei mehr unterhalten. Mara ist verwundert das Bermhoin in den Kampf eingriff. Er habe dies auch getan um ihr Leben zu beschützen. Das verblüfft die Heilerin und sie meint es wäre doch absurd ihr Leben über das seine zu stellen, immerhin sei er ein Edelmann und sie eine bürgerliche Frau.
  • Später finden sie blutige Spuren im Schnee. Die Gruppe beschließt jedoch weiter zu gehen. Jedoch erst nachdem Rondrigo die Herrin Rondra befragte was sein Weg sei. Wenig später schlagen sie ihr Lager auf.
  • Währenddessen hören sie Stimmen und Kampfeslärm. Rondrigo und Bermhoin eilen zur Hilfe und bekämpfen mit anderen Abenteurern eine Horde Goblins.
  • Die Abenteurer sind Aimos, ein Kor gefälliger Söldner, Stanislaus ein Bogenschütze aus dem Bornland, Kaufmann Ochsenbrecht und Orestas Bruder Vard´han. Er stürzt sich sofort auf seinen Bruder und umsorgt ihn, froh ihn am Leben zu wissen.
  • Mara versorgt die Wunden der Anwesenden. Während Ochsenbrecht in ihrer Achtung sinkt, da er ihr Silberzahlen will, damit er zuerst behandelt wird. Sie behandelt die Verletzten jedoch nach der Notwendigkeit der Verletzungen. Sie stellt Ochsenbrecht mit etwas zu viel Schmerzmittel ruhig. Aimos beeindruckt sie dabei sehr.
  • Bermhoin versucht sich an den gutaussehnden Stanislaus heran zu wagen. Jener scheint jedoch nicht so recht auf dem Ufer des Gelehrten zu schwimmen. Obwohl er neugierig zu sein scheint. Bermhoin versucht dennoch sein Glück.
  • Abends in des Feuersrunde werden an Mara Geschenke überreicht. Von Rondrigo eine Torte, aus den Lebensmitteln der Proviantpakete, welche sie dann mit allen Anwesenden teilt. Von Bermhoin sein selbstgemaltes Kunstwerk von der Gruppe am Lagerfeuer.
  • Es wird Alkohol verteilt und ein wenig gefeiert. Mara begiebt sich zu Aimos. Sie findet ihn faszinierend und möchte auch mehr über den Gott Kor erfahren.
  • Weiter bei Abends in des Feuersrunde

12. Hesinde 1029 BF – Von Bäumen und Quellen

  • Bermhoin wird bei seiner Wache im Morgengrauen von Borkenholm überrascht. Jener bittet die Helden um Hilfe. Aquarella, eine befreundete Nymphe sei in Gefahr und die „Menschlinge“ könnten dem Waldschrat wohl helfen. Mara führt noch rasch die Nachbehandlung der Wunden der Gefährten durch während die anderen sich bereit zum Aufbruch machen.
  • Bei dem kleinen Weiher angekommen entdecken die Helden schnell, dass Aquarella mittels Gefühlen kommuniziert. Maras angeborene und ihr noch nicht voll bewusste Empathie kommt hier wie gerufen und ermöglicht eine Kommunikation mittels Bildern und Gefühle zwischen den Helden und der Nymphe.
  • Ein hinterhältiger Mindergeist hält sich im Wasser auf und verwüstet Aquarellas Lebensraum. Als jener die Helden bemerkt greift er sie an.
  • Während Rondrigo, Bermhoin und Orestas mit aller Macht gegen den Geist kämpfen hält sich Mara in Deckung und rettet die aus dem Wasser geworfenen Fische vor dem ersticken an Land.
  • Mit vereinten Kräften ringen sie den Mindergeist nieder und Rondrigo fängt ihn in seinem Helm ein. Orestas ist gegen eine Tötung dieses Wesens und füllt es in seinen Wasserschlau. Trude soll das Wesen nun heißen.
  • Aquarella singt als Lob für die Helden ein wunderschönes Lied. Das Lied ist so schön, dass es Rondrigo im Innersten zu berühren scheint und er bleibt zeitweilig regungslos und melancholisch am Ufer des Weihers sitzten. Erst als Mara ihn anspricht ist er bereit weiter zu gehen. Doch nur unter der Maßgabe, dass sie wieder zu dem Weiher zurückkehren.
  • Die Nymphe bietet an den Mindergeist in einer Waffe zu binden. Orestas, der sich von Trude nicht trennen mag lässt den Mindergeist in seinen Stab binden. Das führt dazu, dass sein Stab nun keine magsiche Fackel mehr ist, sondern mehr eine Wassersäule. Dieser Effekt hielt jedoch nur kurzfristig an.
  • Borkenholm dank allen für ihre Hilfe und weist ihnen den Weg zu Rakaldons Turm.
  • Als die Gruppe zu ihrer alten Lagerstadt zurückkehrt ist die andere Reisegruppe bereit zum Aufbruch. Ochsenbrecht bietet den Helden an ihn in Andergast zu besuchen. Er würde sie dort für ihre Mühen entlohnen. Orestas bittet das Vard´Han in Anderwald zurückbleiben soll, damit er ihn dort wiedersehen kann. Rondrigo gibt ihnen sein Pferd mit, unter dem Wunsch auch jenes in Anderwald zu lassen. Alle hoffen auf ein Wiedersehen in Anderwald.
  • Die Helden setzten ihren beschwerlichen Weg durch den Wald fort.
  • In der Nacht greifen Wurzeln die Helden an und überraschen sie teilweise im Schlaf. Mara die gerade Wache hat alarmiert die anderen und flüchtet panisch in den Wald. Dort trifft sie auf eine Birke die sie fressen will und rammt der Birke einen brennenden Holzscheit in das gierige Maul.
  • Rondirgo, Orestas und Bermhoin kämpfen derweil um ihr Überleben. Nicht nur gegen die Wurzeln, sondern auch gegen Rondrigos Schwert welches sich selbstständig gemacht hat und die Helden angreift. Orestas wird entwaffnet und sucht seinen Stab in der Dunkelheit. Bermhoin und Rondrigo werden von dem fliegendem Schwert erschlagen und gehen schwerverletzt und dem Tode nahe zu Boden. Als Orestas das sieht flieht er ebenfalls in den dunklen Wald.
  • Wie durch ein Wunder trifft Mara bei ihrer Flucht auf Borkenholm. Er rettet sie aus dem Wald und bringt sie zum Lager zurück wo er die Mindergeister aus den Wurzeln vertreibt.
  • Mara sieht nur die Leiber von Rondrigo und Bermhoin und denkt sie sein tot. Als Brokenholm gerade die Gräber aushebt spürt die Heilerin das Leben in den beiden Freunden steckt. In letzter Sekunde rettet sie Rondrigo und Bermhoin das Leben.
  • Orestas wird von Borkenholms Freunden gefunden und auch zurück zum Lager gebracht. Auch seine Wunden werden von Mara versorgt.
  • Schwer erschöpft schlafen die Helden ein.

13. Hesinde 1029 BF – Schwarze Magier und dunkle Träume

  • Die Helden nutzen den Tag um auszuruhen, Nahrung zu sammeln und die von dem Kampf beschädigte Ausrüstung zu reaprieren.
  • Am Abend entühllt Orestas, dass er ein Schwarzmagier sei. Doch keine Abneigung schlägt ihm von seinen Freunden entgegen. Zu erst sind sie zwar verwirrt, doch als Orestas sie über das aufklärt was er ist und das er als Sklave dazu gezwungen wurde ein Schwarzmagier zu sein glätten sich die Wogen und dem Magus schlägt nur Herzlichkeit und Freundschaft entgegen.
  • In der Nacht, während seiner Nachtwache hat Bermhoin einen fürchterlichen Alptraum. In jenem er von Wölfen angefallen wird. Die Wölfe fragen ihn was er in dem Wald wolle. Nach mehreren Antworten die laut der Wölfe alle falsch sein, zerreißen sie ihn und Bermhoin erwacht.

14. Hesinde 1029 BF – Borkenholm, die Geister und der Turm

  • weiter bei Wunden lecken…
  • Die Helden brechen auf.
  • Gegen Mittag vernehmen sie Kampfeslärm. Bei dem Versuch sich anzuschleichen kriecht Bermhoin in einen Ameisenhügel. Die Helden erblicken wie Borkenholm von Rotpelzen angeriffen wird und beschließen dem Waldschrat zu helfen. Siegreich gehen Brokenholm und die Gefährten aus dem Kampfe hervor.
  • Borkenholm bedank sich und schenkt jedem eine Eichel aus seinem Blattwerk. Die Elster in seiner Krone krächts protestierend dabei. Was es wohl damit auf sich hat?
  • Eine Diskussion entbrennt, ob die Rotpelze nun begraben werden sollen oder nicht? Orestas ist fest entschlossen ihnen die letzte Ehre zu erweisen, da sie vor Tsa und Boron gleich sind. Der Rest entscheidet sich weiterzugehen.
  • In der Dämmerung erreichen Rondrigo, Bermhoin und Mara den Turm von Rakaldon. Orestas kommt ein paar Augenblicke später hinzu.
  • Auf dem Gelände um den Turm herum findet Bermhoin ein Stück Holz, welches wohl von einem Stuhl stammen könnte und weitere Trümmerstücke. Währenddessen ist aus dem Turm Lärm zu hören.
  • Es wird ein Nachtlager unweit des Turmes aufgeschlagen. Bermhoin und Orestas bekommen von den Beeren und der kargen Nahrung den flinken Difar.
  • Mutig beschließt die Reisegruppe in den Turm, noch in der Nacht, einzudringen. Orestas geht vorran. Kurz darauf folgen ihm die anderen.
  • Als die Eindringlinge von einem Mindergeist der Luft angegriffen wird wirkt Orestas einen Schutzzauber für die Gruppe und attakiert sogleich mit Rondrigo den Mindergeist.
  • Der Verdacht kommt auf, dass diese arg außer Kontrolle geratenen Mindergeister wohl zur Haushaltsführung des Magus gedient haben. In der zentralen Feuerstelle heizt ein Feuermindergeist den Turm, ein Geist aus Eis kühlt Lebensmittel und ein anderer scheint zur körperlichen Reinigung zur Verfügung zur stehen.
  • Im ersten Obergeschoss wird ein Brett mit mehreren Kleiderhaken entdeckt, welches sehr an seinen Gegenständen zu hängen scheint. Denn jedes Mal wenn man eines zu ergreifen gedenkt springt es auf einen freien Kleiderhaken. Erst als die Helden das Konstrukt überlisten gibt es seine Gegenstände frei. Dabei biegt es sich als wäre es traurig. Mara hängt einen Gegenstand wieder an einen Haken, um den Kleiderhaken wieder freundlich zu stimmen.
  • Bermhoin endeckt dabei in der Küche frischen Gulmondtee und diverse Tränke und Nahrung und in einem Nebenraum sogar einen echten Hirschfeldt! Dieser wird vorsichtig aus dem Rahmen entfernt und von Bermhoin sorgsam aufbewahrt.
  • Rondrigo und Mara entdecken wohl die Schalfkammer des Magus und die dort innenwohndene Fee. Sie sieht aus wie Mara (nur etwas kleiner) und fordert Rondrigo zum Tanz auf. Kurz darauf explodieren die Federn über dem Krieger und der Heilerin. Beide beginnen vor Freude im Federregen zu tanzen.
  • Im obersten Turm können die Helden Chaos und Zerstörung erblicken. Hierbei handelt es sich wohl um das Arbeitszimmer oder die Bibliothek des Magus. Die Recken gehen in Deckung und beratschalgen was nun zu tun sei.
  • Die Bücher im Arbeitszimmer attackierten die Helden. Es scheint kaum ein Durchkommen zu geben, ohne die Bücher zu bekämpfen und dem Feuer zu übergeben. Bermhoin und Orestas widerstrebt dies zu tiefst. Doch schließlich gehen die Werke in Flammen auf.
  • Bei den Kämpfen wird Bermhoin so sehr verletzt, dass es Mara nur mit Mühe und Not schafft ihn zu heilen. Knapp, fast schon zu knapp entkam der junge Adlige Borons Hallen.
  • Da im vermeintlich letzten Zimmer, hinter dem Arbeitszimmer, noch weitere Mindergeister lauern beschließen die Helden zu ruhen und etwas zu essen.

15. Hesinde 1029 BF – Der Turm und das Ende

  • Am nächsten Tag fassen die Helden Mut und dringen unter Orestas Schutzzauber in die letzten Räume vor, wo sie den erschöpften Rakaldon finden. Ausgehungert und verdurtstet. Während Orestas, Bermhoin und Rondrigo die Mindergeister mit den Tränken von Rakaldon bekämpfen, pflegt Mara den geschwächten Magus.
  • Rakaldon nimmt alle Schuld auf sich und trauert um seine verlorene Forschung und um seine Mindergeister.
  • Er bietet den Helden jeweils 10 Dukaten für seine Rettung an. Mara und Bermhoin lehnen dies ab. Orestas und Rondrigo nehmen das Geld dankend an.
  • Der Waldschraft Borkenholm trägt die Gefährten aus Dank zurück zum Dorf Anderwald.
  • Auf dem Wege treffen sich Rakaldon und Travigunde. Unter Maras strengem Blick gestehen sie sich ihre Liebe… endlich nach so vielen Jahren.
  • Die Dorfbevölkerung verlangt den Tod des Magus Rakaldon. Als die Recken sich jedoch für ihn einsetzten wandelt sich die Stimmung und dem Magus wird verziehen.
  • Im Dorf wird eine große Feier gegeben und alle genießen den Abend in vollen Zügen.

— ENDE DES ABENTEUERS „Quell der Geister I“ (325 AP) —

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