— BEGINN DES ABENTEUERS „BLAUE REITER UND ROTE PELZE“ —
dazwischen:
- Überbringung der Nachricht vom Tode Karstens durch Harika
- Beerdigung von Karsten von Lilienwacht
- Dranodan wird im Firuntempel gelehrt
21. Boron
- Ankunft von Vard’Han und Ferron in Andergast
- Besuch im Badehaus
- Harika und Dranodan erhalten einen Auftrag vom Herrn von Ochsenbrecht
22. Boron
- Harika erhält ein Schwert vom Praiostempel
- Aufbruch als Geleit vom Herrn von Ochsenbrecht
- Baumstammweitwurfwettbewerb
- Nacht wird vom Magier und Ferron genossen, während Vard’Han zusehen sollte
23. Boron
- Harika konnte die Nacht lang kein Auge zu tun, auf Grund der Geräuschkulisse aus dem Nachbarzimmer
- auf der Weiterreise geraten sie in einen Goblinhinterhalt
- Schwere Verletzungen im Kampf erlitten, doch Schlimmeres durch das Eingreifen eines seiner Ruhe beraubten Geoden namens Rabergasch, der sich so gleich um die Verletzungen kümmert
24. Boron
- Erwachen und Frühstücken in Tankingsesch
- Rabagasch kauft einen Sack voll Hafer und verlässt die Gaststube um seinen vergesenen Stab zu holen und darauf zu warten, dass Harika ihren Rausch los wird
- Es kommt im Gasthaus zu einem Tumuld und eriner kleinen Rauferei zwischen einem Holzfäller und Dranodan. Streitgrund war eine fliegende Haferschüssel.
- Vard’Han erfährt, dass von Ochsenbrecht in aller Frühe abgereist sei. Der Wirt berichtet, dass er von einigen seiner Brüder abgeholt wurde und er einen Brief für sie dagelassen hatte.
- Es handelt sich um eine Entführung und man beschließt den Junker von Tenkingsesch zu informieren, der sich aber gerade nicht in seinem Domizil, sondern auf dem Korningshof befinden. Rabagasch wird in der Aufregung vergessen.
- Dieser ist grade dabei von einigen Goblins den Ort ihrer Stammessiedlung zu erfragen und kann den Helden nicht helfen, da er sich zuerst um die Goblinplage kümmern muss.
- Ferron versucht einem einfachen Bauern zu erklären, dass in jedem Menschen etwas schönes steckt und er deshalb geliebt werden muss.
- Die Helden folgen den Spuren der Entführer. Dranodan und Vard’Han reiten vorraus, Harika und Ferron folgen.
- Vard’Han und Dranodanfinden Nachts einen verlassenen Lagerplatz. Beiden Gruppen erscheint unabhängig von einander ein Geisterritter. An Harika und Ferron reitet er vorbei und dann taucht er am Lagerplatz auf wo er gegen zwei Orks kämpft, deren Knochen noch auf dem Lagerplatz.
- Harika und Ferron haben die Spur der Gefährten verloren, aber werden von Rabagasch , der ihnen durch die Erde folgt gefunden und von Mira zum Lagerplatz der anderen gebracht.
- Diese hatten während dessen eine Streit, auf Grund lästerlicher Aussagen Dranodans über Boron.
- In der Nacht zum 25. Boron unterhalten sich Ferron und Rabagasch miteinander, der Zwerg sagt dem Geweihten seine nahe Zukunft mittels eines Inrah-Spiels vorraus. Kurz darauf findet ein Wachwechsel statt, Harika übernimmt für Ferron – Rabagasch nutzt die Gelegenheit kurz mal ein paar Pilze und Beeren sammeln zu gehen – als der Angroschim wiederkommt ist die Knappin verschwunden.
- Rabagasch macht die anderen wach und die Helden beschließen noch in der Nacht nach der Knappin zu suchen.
- Im Wald läuft Harika – unter irgendeinem Bann stehend – dem Waldmenschen Yako-Ha über den Weg, er verfolgt sie bis zum Rand des Rotpelzgebiets, wo der Schamane zusammen mit einigen anderen Rotpelzen die Knappin mittels eines roten Lichts empfängt. Die Versuche Harika zu warnen bleiben ungehört.
- Die Helden stolpern in der Nacht über den Waldmenschen, nach einem kurzem Scharmützel wobei Yako-Ha verletzt wird, gelingt es den Helden zu eruieren, dass die Knappin gen Rahja gegangen ist. Sie beschließen sich gemeinsam auf die Suche zu machen.
- Es werden mehrere Rotpelzspuren gefunden mit denen die Knappin offensichtlich mitgegangen ist. Die Helden beschließen sich zur Rast zu begeben um bei Sonnenaufgang weiter zu suchen,
25. Boron
- Der Al’Anfanische Boronstreiter Vard’Han schläft bei seiner Wache aufgrund von Übermüdung ein, doch die Zeit verstreicht glimpflich und bei Sonnenaufgang entdeckt Dranodan ein Grenztotem, welches den Rand des Rotpelzgebiets markiert und zerschlägt dieses dann. Es entbrennt eine Diskussion darüber ob man nun weiter Harika oder dem Handelsherrn von Ochsenbrecht folgen sollte, die Mehrheit entscheidet sich für die befreundete Knappin.
- Die Helden folgen weiter Harikas Spuren, unterwegs gerät Dranodan kurz in eine Schlingfalle, ihm passiert jedoch nichts schwerwiegendes.
- Die Helden übersehen einen Wachposten, der daraufhin Alarm schlägt. Die Helden beschließen zu warten und lassen sich unwissentlich einkreisen. Der Goblinschamane, der sich selbst „Orguk von Julaga Suvingala“ nennt, taucht auf und spricht im gebrochenen Garethi mit den Helden.
- Der andergastsche Rahjageweihte Ferron bietet sich an mit den Rotpelzen mitzugehen, da diese ausschließlich Frauen suchen und man sein Geschlecht nicht allzu sehr erkennt. Der Schamane lässt ihn von einer Handvoll seiner Meute abführen und zum Lager bringen. Orkug fordert die restlichen Helden auf sich sofort von ihrem Gebiet zu entfernen. Während sind Vard’Han und Dranodan bereits langsam zurückziehen, umschleicht Yako-Ha die Stellung der Bogenschützen und Rabagasch beginnt einen Humusgeist zu beschwören.
- Der beschworene Humusgeist nähert sich dem Schamanen, der dies als Angriff wertet, sich kurz mit dem Humusgeist „prügelt“ und anschließend zum Gegenangriff ruft. Die Lage eskaliert und es kommt zu einem Kampf wobei Vard’Han und Dranodan niedergestreckt werden und Yako-Ha entkommen kann. Rabagasch bleibt dabei unentdeckt.
- Die beiden niedergestreckten werden von den Rotpelzen verschleppt, während der Zwerg und der Waldmensch sich wiedertreffen und beschließen den Spuren der Goblins zu folgen.
- Dranodan, dem Tode aufgrund eines schweren Kopftreffers sehr nahe, findet sich irgendwann später am Waldboden unter einer Böschung umgeben von blühenden Wacholderbüschen wieder. Ein Reh leckt ihm am Hals und das Leben kehrt in ihn zurück. Was wirklich geschehen ist kann nur gemutmaßt werden.
- Vard’Han wacht an einen Baum gebunden im Lager der Rotpelze wieder auf, die Goblins entkleiden ihn bis auf die Unterhosen und lassen seine Verletzungen unbehandelt.
- Ferron wird in die Ruine des Wachturms begleitet und in einen Käfig gesperrt, neben ihm in einem anderen Käfig ist eine weitere junge Frau mit dem Namen Dorota, sie erzählt dass sie beim Pilze sammeln von den Rotpelzen entführt wurde während der Verbleib ihres Freundes unbekannt ist. Ferron spricht ihr in ihrer Verzweiflung Mut zu und sie erzählt das hier des Nachts seltsame Dinge vorgehen.
- Rabagasch und Yako-Ha erreichen das Lager der Rotpelze, während der Zwerg zurückbleibt unterschleicht der Waldmensch zwei Wachstellungen und entdeckt Vard’Han. Er beschließt auf den Schutz der Nacht zu warten um den Al’Anfaner zu befreien.
- Rabagasch ist sich über seinen Fehler im klaren und versucht Kräfte zu sammeln um seine neun Freunde mit Yako-Ha’s Hilfe wieder zu befreien und so den Fehler wett zumachen
- Dranodan schleppt sich, den Spuren folgend, zum Rastplatz von Rabagasch
- Yako-Ha befreit Vard’Han im Schutze der Nacht von seinen Fesseln und bringt ihn aus dem Dorf zu Rabagasch
- Rabagasch versorgt die Wunden der beiden und stärkt sie mit Einbeersaft (Abhängigkeit bei beiden ausgebrochen)
26. Boron
- Die Lagebesprechung ergibt, dass die drei sich erst einmal zurückziehen wollen, um nach Ausrüstung und Pferden Ausschau zu halten; jedenfalls müssen die Rüstungen und geweihten Waffen aus dem Lager geborgen werden
- Besonders Vard’Han, der nicht einmal mehr Schuhe trägt, macht der Weg zu schaffen, doch wird er am Kampfplatz von seinem treuen Pferd gefunden
- Vard’Han und Dranodan reiten zurück zum Korningshof, während Rabagasch zurückbleibt
- Ferron wurde freigelassen, nachdem der Glitzerstampfer ihn nicht als die Gesuchte identifizierte und trifft, begleitet von einer mitgefangenen, auf den wartenden Rabagasch
- Die beiden ziehen ebenfalls zum Korningshof
- Unterdies macht der Korningshof, nach der Nachricht über den Goblinstamm, überbracht von Vard’Han und Dranodan, bereit zur Abwehr möglicher Angriffe
- Vard’Han gibt Dranodan als seinen Knappen aus; beide baden und bekommen Kleidung und dürftige Ausrüstung
- Rabagaschund Ferron kommen am Hof an; Ferron erzählt, was ihm wiederfuhr und was er über Harika erfahren hat:
- Der Geist will eine Nachricht überbringen an eine derer Ebershofer
- Harika ist freigelassen worden, wie er auch
- Die Mitgefangene bleibt auf dem Hof
- Aufbruch Richtung Ebershof; Umgehung des Wasserfalls und der Klippen; Überquerung des Flusses zu Pferd, zu Stein und zu Dornenwand
- Erkundung einer Höhle und Begegnung mit einem Morfu
- Dranodan zeigt Entzugserscheinungen
- Nachtlager am Waldrand aufschlagen
- Rabagaschverschwindet in der Nacht des Rades; Harika trifft auf den schlafwandelnden Ferron
- Harika wird von Vard’Han und Dranodan entkleidet und gewaschen
- Ferrons Kupplungsversuch geht nicht ganz auf, sorgt aber für eine peinliche Situation am nächsten Morgen
27. Boron
- Reise zum Ebershof mit kurzem Stop an der Bluteiche
- Erkundung der Ruinen; Finden von alten Büchern, Ringen, Wappenröcken, Rüstungsteilen, Dolchen, Schwertern und Phiolen
- Nachfahren der Seffelgruber sind zu suchen
- Rabagasch versteckt Einbeersaft und tauscht ihn gegen Phiolen aus
- Ferron dichtet, erfährt aber, dass auch Vard’Han etwas von „Paprika“ möchte und freut sich dabei den Wettstreit beobachten zu können
- Nachts wird noch die Krypta bei den Drachenfelsen aufgesucht und in einer Krypta der Ebershofers Nanduriatext entschlüsselt
- Die Drachenfelsen scheinen zu leben, Ferron spürte Herzschlag, hatte Visionen
- nach dem Rückweg beginnt es zu regnen, Vard’Han tröstet Harika am Lager, die er dann gleich schlafen schickt, bevor die anderen nachkommen und die Wache aufgeteilt wird
- erste Wache Ferron, lässt Feuer ausgehen
- zweite Wache Dranodan, der währenddessen Begegnung mit Geist hat, der ihn auffordert, Holtraude vom Ebershof oder eine ihres Blutes zu finden, der er eine Nachricht zu überbringen hat
- dritte Wache Vard’Han, der bekommt mit, dass der Geist wieder erschienen ist und sowohl Ferron als auch Dranodan einen Dolch in die Brust sticht, der ein leichtes Leuchten zurücklässt; da seine Waffen keine Wirkung auf den Geist hat und er sich ihm nähert, zieht Vard’Han sich zum nächsten Geweihten Ort zurück, dem Boronsanger, kehrt dann zum Lager zurück, nachdem der Geist verschwunden war und beschließt, das ganze für sich zu behalten
28. Boron
- Nach einer kalten, nassen Herbstnacht erkundigt sich Vard’Han nach dem Befinden seiner Mitstreiter
- Harika wurde von der Brabaker Stimmenkeuche befallen
- Anschließend beginnen sie den Rückweg zum Korningshof zurückzulegen
- Harika jedoch bewegt die Gruppe auf halbem Wege nochmals zur Umkehr Richtung Krypta
- In Trance und mit einem blauen Leuchten auf der Brust wollen Dranodan, Harika und Rabagasch in die Krypta eindringen, was trotz Widerstands von Seiten Vard’Hans und Ferrons auch gelingt, jedoch an mangelndem Licht scheitert
- Ein Söldner kämpft sich an Vard’Han vorbei in die Krypta; Ferron folgt ihm, um ihn an gottesfrevlerischen Taten zu hindern
- Vard’Han erhält eine Einbeere; Dranodan hat immernoch keine Suchtbefriedigenden Mittel eingenommen
- Harika und Dranodan folgen ihm, nachdem sie aus ihrer Ohnmacht erwachen, um Ferron zur Hilfe zu eilen
- Ferron stirbt in der Krypta am Schwerte des Söldners, welcher wiedrum durch Harikas Hand fällt
- Auch er hatte ein blaues Leuchten auf der Brust und schien einer der Entführer Ochsenbrechts zu sein
- Auf dem Rückweg treffen sie auf die Waldelfe Danae
29. Boron
- Letztendliche Rückkehr zum Korningshof, wo Dranodan eine Nachfahrin derer zu Ebers findet
- Geistliches Wirken versucht Dranodan, Harika und Rabagasch dazu zu Bewegen Birsel Ebers ins Goblinlager zu bringen, was Rabagasch aber torpediert, indem er sie alle für verrückt und einsperrungswürdig erklärt
- Der Gutsherr will Birsel nicht herausgeben, was zum Sitzstreik des Zwergenbaums führt
- Abends trifft eine große Rotte Goblins ein, die Birsel fordert, die Helden folgen ebenfalls; die Pferde bleiben auf dem Hof
- Birsel wird im Goblinlager die 300 Jahre alte Nachricht überreicht und der Geist findet seine Ruhe
- Freundschaft mit dem Goblinstamm wird geschlossen und Geschenke erhalten
- Information, dass die Entführer in der Burgruine lagern
30. Boron
- Aufbruch zur Burgruine, ohne vorher einen Plan zurechtgelegt zu haben
- Im Umland Schepperfallen und Unterstände zu finden
- Rabagasch umrundet aus kundschaftlichen Zwecken die Burg; Danae fliegt auf einen der Türme und tötet den Bogenschützen
- Die anderen dringen frontal in die Burg ein; Firwulf bellt und macht jede Vorsicht zu Nichte
- Birsel wartet draußen versteckt
- Übersteigen einer Falle beim eindringen eines der Räume; Auslösen der Falle durch einen der Entführer; Helden Verschüttet
- Mit Hilfe eines Erzelemtares räumt Rabagasch den Weg frei, während die anderen im Innern beim Versuchsich selbst auszuräuchern rumzicken
- Verfolgung der Entführer, aber auf der falschen Seite
- Rabagasch will ihnen den Weg abschneiden, die anderenvermuten sie in der Höhle
- Entführer sind tatsächlich in der Höhle und werden dort gestellt und erschlagen
- Der Auftraggeber soll wohl in den nächsten Tagen zur Ruine kommen
- Leichen werden von Vard’Han begraben
- Die Gespräche dieses Abends sind hier zu finden
- nachdem alle ihrer Geschäfte nachgegangen sind und auch das Pferd von Ochsenbrecht gefunden wurde, begeben sich alle außerhalb der Höhle zur Nachtruhe, während Dranodan Wache hält, dabei allerdings einschläft und das Feuer ausgehen lässt
01. Hesinde
- am nächsten Morgen wachen die meisten frierend auf, dann geht’s zurück zum Korningshof
- dort angekommen wartet schon der Junker von Tenkingsesch auf Erklärungen
- Vard’Han wird unfreiwillig zum Verhandlungsführer und kann mithilfe der alten Mara den Junker davon überzeugen, die Geschichte zumindest von Hesindianern überprüfen zu lassen, gegen den Widerstand Waldemar Kornings, von dem später Birsel von der Gruppe aus ihrem Frondienst freigekauft wird
- die Gruppe erhält eine Passmünze, mit der sie einmalig frei am Zöllner vorbeikommen
- nach kurzem Abschied zieht die Gruppe mit Birsel, die auf Vorschlag der Gruppe zunächst Andrine im „Fetten Schinken“ aufsuchen will, um ein neues Leben anzufangen, in Richtung Tenkingsesch, Rabagasch verabschiedet sich gen Praios
- dort angekommen werden Vard’Han und Harika von Ochsenbrecht zum Essen eingeladen, während Dranodan sich jagend in den südlichen tenkingsescher Wäldern verlustiert und Danae von den örtlichen Einwohnern bestaunt wird
- die Gruppe macht sich nach dem Essen auf gen Südosten und passiert mithilfe der Münze den Zoll kostenlos; Danae verwandelt sich zum erstaunen des Zöllnes und der Umstehenden in einen Wolf, um dem Bezahlen des Zolls zu entgehen
- Dranodan erreicht Egelingsfenn, ein befestigtes Dorf, vor den anderen und verkauft das Fell seines Hirsches nach erledigen der Zollangelegenheiten
- später passiert die Gruppe die Zollstation, Ochsenbrecht zahlt den Zoll für alle und sie machen sich auf Geheiß des Zöllners zum Gasthof „Kapitän Holzbeins Kajüte“
- in dem Gasthof angekommen, möchte Ochsenbrecht, dass Vard’Han zwei weitere Söldner zu seinem Schutz anheuert und verabschiedet sich ins Reich Bishdariels
- gesagt getan, findet er auch in der Kneipe Aimos von Hammerfall und Asgold, zwei kräftige Recken, die er in Ochsenbrechts Namen anheuert
- es gibt einige Meinungsverschiedenheiten zwischen Vard’Han und einem Ortsansässigen zum Thema, wie groß eine Armada sein muss, er und die zwei neuen Söldner werden nach einer darauffolgenden Schlägerei aus der Taverne geschmissen, kommen aber nach einer Entschuldigung wieder hinein
- währenddessen kehrt auch Dranodan in die Taverne ein
- Danae kommt später in der Stadt an und findet die Stadt verschlossen vor, woraufhin sie sich in einen Vogel verwandelt und die Nacht über auf dem Tavernendach wacht
— ENDE DES ABENTEUERS „BLAUE REITER UND ROTE PELZE“ (150 AP) —
— BEGINN DES ABENTEUERS „Geheimes Thurana“ —
02. Hesinde
- am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass Ochsenbrecht und Dranodan erkrankt sind, der Aufenthalt verlängere sich um einen Tag, so ersterer
- Ochsenbrecht will den beiden Söldnern daraufhin erst am nächsten Tag das Geld bezahlen, entgegen Vard’Hans Zusage den beiden gegenüber
- daraufhin macht sich Vard’Han auf und besorgt bei einem Heiler einerseits Medizin für seine Wunden und für Ochsenbrecht, den er nach überreichen der Medizin zur Zahlung des Solds überreden kann
- Dranodan macht sich mit Danae daraufhin auch zum Heiler auf und besorgt sich Medizin
— ENDE DES ABENTEUERS „Geheimes Thurana“ (100 AP) —