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Zeitspiegel

1029 n. BF / 1883 nach d. Unabhängigkeit

13. Efferd

  • Der bornische Wundarzt Rowin Nadoschkin, der andergast’sche Jäger Dranodan Firunbold, der Teshkaler Ritter Karsten L. W. von Lilienwacht zu Teshkal und seine Knappin Harika L. F. von Lilienwacht zu Greifenfurt erreichen getrennt voneinander die Hauptstadt des königreiches Andergast, während der in Andergast wohnende Barde Dero Fassbender bereits in der Stadt ist.
  • Dranodan Firunbold und Rowin Nadoschkin werden vom Bund der Roten Salamander damit beauftragt Traschbart in der Nähe von Andraquell zu ernten und für Bezahlung zurück nach Andergast zu bringen
  • Ritter Karsten v. Lilienwacht und seine Knappin Harika v. Lilienwacht übernehmen den Auftrag den arkanen Aggressor auf den Praiostempel und der Lichtverehrerin Triumfina Krückin aufzuspüren und festzusetzen.
  • Der Barde Dero Fassbender beschließt mit dem Ritter mitzureisen um neuen Stoff für Geschichten und Lieder zu bekommen.

— BEGINN DES ABENTEUERS „BESTEHEN UND VERGÄNGLICHKEIT“ —

14. / 15. Efferd

  • Aufbruch nach Andrafall – unterwegs Überfall von Straßenräubern auf Dranodan Firunbold und Rowin Nadoschkin, woraufhin der Ritter und die Knappin eingreifen und ihnen das Leben retten. Ab jetzt gemeinsame Reise
  • Am späten Abend Erreichen des Dorfes Andrafall, der Wundarzt wird schwer verletzt in den Tsa-Tempel gebracht und wird dort mittels göttlichen Wirkens geheilt.
  • Am nächsten Tag Recherche des Ritters und bei dem zerstörten Sägewerk wofür der arkane Aggressor verantwortlich sein soll.
  • Dero Fassbender verhilft dem behinderten Holzfäller Hubert mit der Tsa-Geweihtin wieder dazu seinem Gewerk nachgehen zu können
  • Rowin Nadoschkin sammelt im Wald bereits das erste Traschbart, stößt dabei jedoch auf seltsame große Spuren im Erdreich
  • Dranodan Firunbold spricht mit Hochwürden Bernheld im Firuntempel (der Jagdhütte) außerhalb des Dorfes und bekommt prophezeit demnächst eine schwere Aufgabe bewältigen zu müssen, um anschließend dazu prädestiniert zu sein das Amulett des verstorbenen ehemaligen Novizen von Bernhelm tragen zu dürfen.

16. Efferd

  • Am Morgen hebt der Ritter eine Landwehr, bestehend aus mehreren Holzfällern aus um anschließend Jagd auf einen vermeidlichen Troll zu machen. Die Jagd wird jedoch abgebrochen.
  • Die Helden brechen anschließend gemeinsam Richtung Andraquell auf. Unterwegs läuft der Jäger abseits von der Gruppe und entdeckt die Spuren des Trolls wieder – muss dabei jedoch kurz seinen Hund zurücklassen der daraufhin von drei Wölfen angegriffen wird.
  • Dranodan Firunbold verliert beim Kirschnern der erschlagenen Wölfe seinen linken kleinen Finger, der daraufhin von Rowin Nadoschkin komplett amputiert werden muss.
  • Die Helden übernachten auf einer Lichtung im Wald und werden in der Nacht von dem Troll besucht, der jedoch nicht angreift und friedlich von dannen zieht.

17. Efferd

  • Am Abend begegnen die Helden Varena Tannhäuser, welche im Wald Flöte spielt. Sie begleitet die Helden mit zurück bis nach Andraquell
  • Die Helden erreichen Andraquell und besuchen „Havel’s Stube“ – wo sie u.a. Borkfried Bodiak und Depold Holzhauer (Thorwaler) begegnen. Rowin Nadoschkin schlägt sich mit Borkfried und Dero Fassbender beschäftigt sich mit dem Thorwaler.
  • In der Nacht kommt es zu einem stellaren Ereignis, das Madamal nimmt eine Sichelform an und wird Rostrot, das ganze Dorf gerät in Panik und sieht es als Unheil an. Kurz darauf bricht ein wilder Stier aus einem Schuppen aus und wütet im Dorf. Dranodan Firunbold wird dabei verletzt, der Stier wird jedoch in gemeinsamer Arbeit besiegt.
  • Die Helden kehren in „Havel’s Stube“ zurück, wo sie Zeugen seltsamer Phänomene werden, wie das plötzliche altern von Metall und Nahrung, spontan auflodernder Flammen, klappernder Fensterläden und in der Zeit verharrender Menschen.
  • Kurz darauf sucht das Dorf  einen schuldigen und in Varena Tannhäuser ihren Sündenbock auch gefunden, sie soll noch heute sterben. Dero wird von Dorfbewohnern beim Versuch sie davon abzuhalten bewusstlos geschlagen und gefangen genommen, während Rowin festgehalten wird. Karsten gelingt es mit Dranodan und der in der Zeit verharrten Harika aus dem Dorf zu fliehen.

18. Efferd

  • Rowin gelingt es zusammen mit Dero aus Andraquell heraus zu kommen, der Wirt von „Havel’s Stube“ – Havel – schämt sich für das Verhalten von Ljudmine Holzhauer und läd die Helden ein später zu ihm zurück zu kommen, während es der Thorwalerin gelingt zwei Gruppen zu mobilisieren die in der Nacht versuchen Varena zu suchen.
  • Dem Ritter gelingt es zusammen mit seiner Knappin Harika, die inzwischen wieder aus ihrer Starre erwacht ist mit Hilfe von Varena und Dranodan in Lager auf einer Lichtung aufzuschlagen.
  • In der Nacht verschwindet Varena plötzlich und die Helden machen sich nach ein paar nächtlichen Strapazen auf sie zu suchen. Währenddessen finden der Wundarzt Rowin Nadoshkin und der Barde Dero Fassebender eine Hütte im Wald – sie ist verlassen und es geschehen seltsame Dinge in dem Haus, weshalb beide die Hütte wieder verlassen. Allem Anschein nach handelte es sich dabei um die Hütte des Sumen Gwendon.
  • Der Wundarzt und der Barde werden kurzzeitig getrennt. Dero findet im Wald den jungen Arnbold Alrikshuber, welcher im Dorf Andraquell von seiner Mutter vermisst wurde nachdem Varena verschwunden ist.
  • Dero stößt im Wald auf eine Heschergruppe von Ljudmine, doch noch bevor diese Gruppe den Barden findet, tötet ein alter Waldschrat zwei der Dorfbewohner, woraufhin die Hetfrau zusammen mit den anderen flieht.
  • Nacheinigen Strapazen finden die Helden wieder zusammen und stoßen unterwegs erneut auf den Waldschrat, es kommt fast zu einem Gefecht. Kurz darauf stößt die Heldengruppe auf einen Troll – der jedoch nicht feindlich gesinnt ist und die Helden gesucht hatte weil es in seiner Höhle „spukt“. Der junge Arnbold Alrikshuber fasst sich ein Herz und fragt den Troll nach Varena, der die Helden daraufhin zu einem Wasserfall bringt wo sich die „kleine Mondmächtige“ befindet.
  • Die Helden entdecken Varena, die ein sterbenes Einhorn im Schoß hat, Varena berichtet von etwas bösen das im Firun keimt und das dass Einhorn einen Kampf kämpft das es verliert. Die Helden machen sich auf um das zu suchen was dort ist. Unterwegs gibt es Gefecht mit einem Dutzend Smaragdspinnen, alle Helden – bis auf dem Ritter Karsten – werden betäubt und mit viel Glück gelingt es ihm die Spinnen zu besiegen.
  • Kurz darauf entdecken die Helden eine Lichtquelle im Wald, Dranodan versucht vorzuschleichen, wird unterwegs jedoch von einem beherrschten Wolf angegriffen und fast zu Tode gebissen. Die restlichen Helden folgen und retten ihn, kurz darauf entdecken die Helden den gesuchten Druiden Namris – der gerade dabei ist ein Ritual abzuhalten – welches sich jedoch aus irgendeinen Grund immer wieder wiederholt.
  • Der Ritter und die Knappin greifen den Druiden an, nur mit großer Mühe gelingt es den beiden ihn niederzustrecken, während der Barde sich um den gefangenen Sumen Gwendon kümmert – der beteuert, dass er schuld daran sei und das in der Nähe eine „Schwarze Eiche“ – der Dämon Arkhobal beschworen wurde. Kurz darauf lösen sich der Sume und der Druide auf, nur der Ritualdolch des Druiden bleibt zurück und wird von Rowin eingesteckt.
  • Aufgrund vieler Verletzungen und fölliger Übermüdung entscheiden sich die Helden zu rasten – was ihnen auch gelingt.

19. Efferd

  • Einige Stunden nach Praiosaufgang entscheiden sich die Helden zum Einhorn und Varena zurückzukehren. Der junge Arnbold Alrikshuber ist weiterhin ein Begleiter der Gruppe.
  • Arnbold Alrikshuber wird bei Varena und dem Einhorn gelassen. Ebenfalls das Pferd Anna und Firunboldt der Hund.
  • Die Helden machen sich auf gen Firun und versuchen sich an der Überquerung, des Flusses, der schon halb von roter Flüssigkeit durchströmt wird und auf dessen Firunseite sich ein breites Gebiet Messergras im Wasser und am Ufer erstreckt.
  • Mit Stelzen wurde ein Seil nach einigen Komplikationen über den Fluss gespannt. Während dessen hatte Dero Kontakt mit einem Quellenmännlein.
  • Auf der bereits pervertierten Seite des Waldes begegnen fliegende Wolfsratten, Stacheleber und Stachel verschießende Pflanzen, die ein schwarzes Sekret absondern, wenn sie verletzt werden, dass Haut und Haar weiß färbt.
  • Der Boden wird Morastartig und alle Bäume sind tot, oder haben blutrote Blätter. Normale Tiere sucht man vergebens.
  • Kurz vor dem Erreichen der schwarzen Eiche, erschein ein Baum, in dem ein Reh eingewachen leidet. Dranodan entschließt sich gegen die Ratschläge des Ritters dazu, dem Wesen ein schnelles Ende zu bereiten, nachdem ihm ein Pfeil wie von selbst in ie Hand sprang und dieser traf von vermeindlich göttlicher Hand geführt auch punkt genau.
  • Schlingpflanzen versuchen die Helden einzufangen und erwischen Harika, die den übrigen zuruft, weiter zu laufen und nicht auf sie zu achten. Nur Rowin konnte das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und blieb zurück.
  • Dranodan, Dero und Carsten kommen an der schwarzen Eiche an und nehmen den Kampf auf.
  • Sie wehrte sich mit Todesblumen, einer Dornenmauer, Stolperwurzeln und Schlingen und hindert den angeschlagenen Dranodan dadurch all seine verbliebenen, geweihten Pfeile sicher ins Ziel zu bringen.
  • Auch Dero, Harika und Carsten können den verbleibenen Pfeil nicht effektiv nutzen. Schließlich opferte sich Rowin als letzter bei Bewusstsein und gab sein Leben um das Werk zu vollenden und dem Dämonen den Gar auszumachen.
  • Als Dranodan und Harika wieder erwachten, immernoch völlig zerschunden, wird ihnen der Tod Carstens, Rowins und Deros gewahr. Bei Dero entfaltete Dranodans Amulett seine Kraft und bot ihm die Chance zurückzukehren, doch er zog es vor der Weiterverbreitung seiner Werke sicher zu sein und seinen Frieden zu finden.
  • Die verbleibenen machen sich auf den Weg zurück durch den nun wieder sich regenerierenden Wald.

— ENDE DES ABENTEUERS „BESTEHEN UND VERGÄNGLICHKEIT“ —

— BEGINN DES ABENTEUERS „WETTER & WÖLFE“ —

Irgendwann im Travia

  • Der Wundarzt Rowin Nadoshkin und der Ritter Karsten von Lilienwacht reisen von Eberfeld Richtung Eichhafen und sind gezwungen unterwegs Rast zu machen. Der mittelländische Kartograph Maregin und die Viehhirtin Nalina gesellen sich kurzerhand zu dem Lager, da es beginnt zu regnen.
  • Des Nachts werden die Helden von Wölfen heimgesucht und sind gezwungen sich in eine Höhle zurückzuziehen, dessen Eingng kurzerhand einstürzt.
  • Tiefer in der Höhle entdecken die Helden eine alte Zwergenkrypta, nach einem Scharmützel mit drei auferstandenen Zwergenkriegern geling es den Helden eine Wohnstätte ausfindig zu machen und einige alte Bücher zu finden die von einem Zergen Namens Ranosh gelesen bzw geschrieben wurden. Zudem finden die Helden ein Schrieben von einem gewissen Jarosh Alrikshuber, der Ranosh den Hinweis zu der „Halle der Goldenen“ gegeben hatte.
  • Nachdem es dem Kartographen gelungen ist zwei Kisten zu öffnen, kommt es zu einem kurzen Disput über dessen Inhalt, durch einen Zufall den der leicht angetrunkene Rowin in die Wege geleitet hat, gelingt es den Helden durch einen alten verrusten Schacht in die Freiheit zu klettern.

— ENDE DES ABENTEUERS „WETTER & WÖLFE“ (95 AP) —

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